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Von Janka am Fr, 23. Februar 2018 um 15:13

Skripte, die irgendein Admin mit beschränkten Programmierfähigkeiten warten können muss.

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Von Janka am Fr, 23. Februar 2018 um 15:12

Manchmal hat man auf einem System nichts anderes als eine Shell, sed und awk. Manchmal nicht mal gawk. Ohne awk ist man verloren, sobald es an kompliziertere Stringverabeitung geht, in der Shell mit dem IFS und read rumzumurksen ist nicht schön.

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Von schmidicom am Fr, 23. Februar 2018 um 15:03

Was täte man mit Bash ohne awk?
Stattdessen etwas nehmen das die Bezeichnung "Schriptsprache" auch verdient hat?

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Von Josef Hahn am Fr, 23. Februar 2018 um 14:57

Ich erlaube mir die These, dass bash (und die anderen Unix-Shells) eher ein Relikt als eine Programmiersprache sind. Bei mir geht doch die meiste Zeit für solche Fragen drauf, wie man jetzt diesen Programmoutput wieder robust parsen kann, wie man diesen Parameter jetzt wieder encodieren und in welche Anführungszeichen packen muss, ...

Dann hat man irgendwo wieder im Halbschlaf ein Leerfeld bei einer Variablenzuweisung drin, oder hat gerade wieder vergessen, dass Funktionen eigentlich nur 0-255 zurückgeben können (Strings nur über Trickserei mit echo und Backticks), oder oder oder.

Wann immer man mit diesem Apparat mal wieder meint, einen Ablauf sauber geskriptet zu haben, merkt man, dass irgendwo ein Globbing fehlschlägt, weil es manchmal einfach nichts zurückgibt, und das Skript verreckt mit "Die Datei * habe ich jetzt aber nicht gefunden".

Bedingungen kann man direkt in x86-Assembler auch schöner ausdrücken, als in bash.

Bestandspflege vielleicht; aber sonst?!

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Von Janka am Fr, 23. Februar 2018 um 14:49

fragt ihr diesmal sogar nach Tcl. Aber ich mag sogar Javascript, wenn es aus einem Codegenerator kommt und deshalb auch sauber ist. Perl: Super, wenn man keine Abkürzungen nimmt. Python: Whitespace hat eine Bedeutung — Schnapsidee, aber nichtmal singulär, Inform7 macht das auch. PHP: Wegschmeißen und von Grund auf neu konzipieren. Nein, falsch. Wegschmeißen und einfach was anderes nehmen. Irgendwas, außer vielleicht JCL. Bash: Für kleinere Sachen meine Wahl, wenn kein Tcl-Interpreter auf dem System ist. Ruby, Lua: Exoten, der Hype ist vorbei. Wenn ich mal ein darin gemachtes Projekt warten muss, z.B. LEDE's Luci.

Außerdem awk vergessen! Was täte man mit Bash ohne awk?

(Aber nein, liegt vermutlich an mir, ich mag auch Natto, nur bei Surströmming und geröstetem Hühnerknorpel sag ich Nein Danke.)

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Von PsycoMike am Fr, 23. Februar 2018 um 11:54

die falsche Zielgruppe!
90% Clearasil-Probanden!

In diesem Sinne, küss die Hand :-)

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Von seppu am Fr, 23. Februar 2018 um 10:24

Das Quick Controls 1 Modul - also der QML Pfad für den Desktop - wird laut Entwickler Liste bald in Deprecated Modus gehen. D.h. für klassische Desktop Anwendungen ist das schon heute ein totes Pferd. Letztendlich war das aber ohnehin schon lange absehbar - sonst hätte die Entwicklung ja nicht noch mal von Vorne angefangen.

Was aber macht Quick Controls 2 nun anders, damit das ganze nicht wieder so fett wird ?

Im wesentlichen fallen mir da 2 Punkte auf:

- Fallenlassen von Features ( in der Regel Desktop Sachen )
- Implementierung zum großen Teil in C++

Der 2. Punkt ist in dem Zusammenhang natürlich bemerkenswert, weil er unmittelbar die Frage aufwirft warum eine Technologie für Anwendungscode gut sein soll, wenn man sie als grundsätzliches Problem bei der Implementierung des Moduls identifiziert hat.

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Von Oiler der Borg am Fr, 23. Februar 2018 um 09:47

ist doch , hat UBPorts der Nummer endlich mal Beine gemacht ?
oder ist es immer noch so eine schneckenlahme Konzeptstudie?

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Von Markus Enzenberger am Fr, 23. Februar 2018 um 09:44

Wo im Blog-Post steht denn, dass QtQuick der derzeitig empfohlene Weg für zweidimensionale Oberflächen ist? Ich kann nur die Aussage finden, dass in vielen Fällen QtQuick ausreichend ist, aber weiterhin sowohl QtQuick als auch QtWidgets voll unterstützt werden und ihre eigenen Anwendungsbereiche haben.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass QtQuick mit QtQuickControls derzeit nur für einfache Desktop-Anwendungen geeignet ist, es fehlen einfach noch zu viele Funktionen.

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Von Kay am Fr, 23. Februar 2018 um 09:41

Du verstehst nicht wirklich was davon, gell?

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Von Anonymous am Fr, 23. Februar 2018 um 09:09

Qt stammt von einer kommerziellen Softwarebude. Die fragen sich nicht: "Gibt es da schon was?", sondern die fragen sich: "Womit können wir unsere Einnahmen sichern bzw, vergrößern?"

Darum muss da ständig was neues drangetackert werden, egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. Hauptsache, die zahlende Kundschaft bleibt bei Laune und zahlt.

Und die nichtzahlende Kundschaft muss halt damit leben, dass der Blob fetter und fetter wird.

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Von tetetete am Fr, 23. Februar 2018 um 08:53

Wie viel Platz braucht den Lineage OS?
Das G2 hat ja nur 8GB.

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Von bbhhj am Fr, 23. Februar 2018 um 08:42

Vielleicht offizielle, von Qt stammende, bindings? Die auch nicht GPL sondern LGPL sind.

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Von homer am Fr, 23. Februar 2018 um 07:16

...A big new thing we aim to release during 2018 is Qt for Python, i.e. bindings to Python programming language
Das verstehe ich nicht. Mit der GNU GPL v3 Bibliothek PyQt (aktuell derzeit PyQt5.10) von Riverbank funktioniert das schon seit Jahren prima. Was ist daran "new" oder "big"?

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Von Stefan Becker am Do, 22. Februar 2018 um 21:09

Was will man damit? Gibt doch nichts brauchbares an Apps dafür.

Das Moto G2 geht übrigens auch gut mit Lineage OS. Habe inzwischen auf nem alten Teil aus der Serie Lineage 15.1 = Android 8.1 laufen.

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Von Goofy am Do, 22. Februar 2018 um 20:30

Besten Dank, damit wären alle meine Fragen beantwortet :up:

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Von Anhängen am Do, 22. Februar 2018 um 19:34

Das mit dem anhängen ist bei fast allen Distributionen üblich.
debian --> ubuntu ---> devuan und gefühlte 1000 Andere :)
Aber nur über devuan regen sich so viele darüber auf ;)

Archlinux ---> hängen sich auch alle anderen ran.

usw.

void ist wirklich eine geniale Ausnahme genauso wie gentoo.

Beide erfordern aber schon ein sehr gutes Grundwissen.
Ein Debian können die meisten Durchschnittsuser noch installieren.
Bei einem void oder gentoo habe ich da so meine Zweifel.

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Von Holger H. am Do, 22. Februar 2018 um 19:13

Da warte ich doch lieber auf das Purism Phone, als mir diesen Ubuntu Dreck anzutun!

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Von Penguin Gamer am Do, 22. Februar 2018 um 18:48

Du mußt dich bei Steam registrieren, den Client herunterladen & installieren. Über den Client anmelden. Danach kannst du über "Games" -> "Activate a Product on Steam" die Spiele aktivieren.

BTW: Deine Daten, welche du bei der Registrierung angibst werden nicht überprüft.

Steam hat einen Offline Mode, damit kannst du die Spiele auch ohne Internetverbindung spielen.

Broken Sword 5 & Xenonauts sind auch DRM-Free Version im Bundle enthalten.

Noch Fragen? :)

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Von Goofy am Do, 22. Februar 2018 um 17:36

Wie funktioniert das dann mit diesem Schlüssel für Steam :?

Kann ich mir dort mit diesem Schlüssel die Spiele anonym runterladen und dann auch ohne Internetverbindung spielen oder muss ich mich erst registrieren, den Steam Client installieren und das ganze Brimborium :huh:


 
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