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Von Fragender am Sa, 21. Oktober 2017 um 23:10

Das der Brief von 2015 war, ist mir schon klar. Es hat sich aber nichts geändert. Gar nichts hat sich bei den Windows-DAUs herumgesprochen. Die informieren sich in der Computer Bild.

Irgendwelche offenen Briefe kommen bei denen nicht an. Der CB-Artikel ist insgesamt ausgewogen mit Tendenz zu LO, aber der typische Windows-DAU liest halt das:

Wenn Sie auf ein bewährtes Tool mit langer Geschichte setzen möchten, kommt OpenOffice infrage. Kleinigkeiten macht es besser als LibreOffice – trotz technischem Hintertreffen.

Dann entspricht die Entscheidung des Bild-Lesers für eine Office-Suite genau der in der Wahlkabine: keine Experimente.


Das ist die Realität, die hier einige nicht wahr haben wollen.

Schön, dass eure EDV auf Wunsch LO anbietet. Wie viele machen davon Gebrauch?

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Von floo am Sa, 21. Oktober 2017 um 23:07

also wenn dein mixed windows-linux pc abstürzt, dann kannst du immer noch dein android handy für internet und programme benutzen

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Von instal am Sa, 21. Oktober 2017 um 22:59

ich hab windows 10 auf der ganzen festplatte installiert, festplatte voll ganz mit ntfs partition, und am ende der festplatte hat windows 10 eine windows10 recovery partition errichtet.

wo installiere ich die linux partition ?? wenn ich die linux partition zwischen der windows daten ntfs partition und der windows 10 recovery partition setze, wird es dann probleme mit windows 10 geben ? weil sich die partitionsreihenfolge geändert hat ? windows findet dann nicht mehr automatisch die recoverypartition ? und braucht windows10 diese windows recoverypartition zum starten von windows 10 ??

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Von chilli am Sa, 21. Oktober 2017 um 22:29

So ein Schmarrn. Der Brief war von 2015. Mittlerweile hat sich das außerhalb der Linuxwelt hinreichend herumgesprochen. In der Arbeit gab's auf Wunsch LO installiert, ohne Probleme. Und die EDV meinte (A)OO installieren sie nicht mehr.

Ich sehe AOO leider auch nur noch als Zombie an, ab und zu kriegt es mal einen Stromstoß und dann zappelt es nochmal durchs Dorf. Kann man unter TDE installieren, da passt es rein.

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Von Fragender am Sa, 21. Oktober 2017 um 21:51

Vielen Dank, dass du die Links herausgesucht hast. Du hast mir eine Menge Arbeit erspart. Habe deinen Beitrag gleich gebookmarkt.

Seit Jahren wird AOO für tot erklärt, sogar im Kommentarbereich von Meldungen, die einen neuen Release verkünden. Das kann man klar als Diffamierung einstufen.

Der offene Brief war mir noch ein Begriff, danke noch einmal, dass du den Link herausgesucht hast. Ich werde mich hüten, meiner Familie Vorschriften zu machen, welche Software sie zu benutzen hat. Das wäre schon schlimm genug, aber ein offener Brief darüber an die Allgemeinheit grenzt schon an Realsatire.

Eines zeigt der offene Brief aber doch:Außerhalb der FLOSS-Community kennt auch nach sieben Jahren kaum jemand LO. Für dieses Versäumnis kann man aber nicht AOO die Schuld geben.

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Von Max Maier am Sa, 21. Oktober 2017 um 21:00

Einen aufgezeichneten Fernsehbeitrag als Konserve wieder abspielen, das mache ich sehr regelmäßig. Das ist dann aber kein Fernsehen.

Fernsehen ist für mich Fernsehen, wenn ich direkt das ausgestrahlte Programm anschaue.

Videos aus der Konserve ist für mich kein in die Ferne sehen. Aber natürlich sind viele bewegte Bilder, die ich sehe, irgendwann auch schon mal im Fernsehen ausgestrahlt worden.

Bei dieser Frage geht es, so verstehe ich es, ob ich beim Sehen von bewegten Bildern meine Zeitsouveränität aufgebe und mich der Ausstrahlungszeit anpasse oder nicht.


Ergänzung: Vor meinem Fernseher in der Wohnstube habe ich auch eine Funktastatur mit Trackpad, so kann ich auf dem Sofa sitzen, gemütlich mit der Familie im Netz surven, Youtube Videos ansehen, genauso wie Newsdienste lesen , Internetshopping oder mich über unser nächstes Urlaubsziel austausche. Alles über den Fernseher.

Ergänzung 2: Live-TV sehe ich, wenn live wichtig ist, auch gerne am Notebook oder Tablet, genau dort wo ich mich aufhalte. Und das ist nicht immer der Standort meines Fernsehers.

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Von Twiggy am Sa, 21. Oktober 2017 um 20:09

Die Vive ist unter Linux im Betastadium. Ich besitze eine, allerdings kein VR-Spiel das momentan unter Linux läuft. Die Demoumgebung (welche ich für sich schon ziemlich beeindruckend finde) läuft aber auch unter Linux ohne Probleme.

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Von NSA Agent am Sa, 21. Oktober 2017 um 19:44

> ACHTUNG: Die Fernseher haben fast alle Kameras eingebaut die überwacht werden können.

Meine Kameras können von mir aus überwacht werden. Die haben nix zu verbergen ;-)

Stimmt, die haben nicht vor dich zu verbergen ;) :P

> Die Kameras können u.a. vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen und Privatfernsehen weltweit genutzt werden.
> Wie die Funktionsweise ist müsste ein Techniker untersuchen, funktioniert auch über Satelliten Schüssel global. > D.h. von der ARD, BBC, China TV bis CNBC kann jeder euch dann vor dem Fernseher überwachen.

Nein, kein Techniker sondern der, der solche Thesen aufstellt. Also DU!

Welche Thesen? SmartTVs haben Kameras & Mikros eingebaut, die man jederzeit über eine Internetverbindung angreifen und anzapfen kann. Ebenso wie Kameras und Mikrofone in Spielzeugen, Smartphones ist ja eh klar. Oh und dazu noch die tollen Spielsachen mit dem Namen Alexa & Co...

> Die Kameras sind nicht immer sichtbar wie bei Internet Fernsehern.

Klar, sonst würden sie ja entdeckt werden ;-)

Die Dinger sind inzwischen so klein wie ein Stecknadelkopf, die lassen sich gut verbergen. Muß man aber garnicht, da die Leute ja die Kameras sogar wollen :P ...und damit können nicht nur staatliche Stellen etwas anfangen :x

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Von Gitstompah am Sa, 21. Oktober 2017 um 19:30

Welche Hatz? Warum sollte man Hatzer nicht hatzen dürfen?

Das Trump und die AFD einfach nur dämlich sind, sollte eigentlich jeder Einzeller der halbwegs denken kann erkennen können. Oh wait...

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Von blablabla233 am Sa, 21. Oktober 2017 um 19:15

Ja...mein Hammer ist auch besser als der Schraubendreher.....

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Von Janko Weber am Sa, 21. Oktober 2017 um 18:31

Du nimmst meine meinen Verfolgungswahn weg! Nur ich darf das behaupten, nicht du Aushilfstruther!

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Von Komische Inder am Sa, 21. Oktober 2017 um 18:23

> ACHTUNG: Die Fernseher haben fast alle Kameras eingebaut die überwacht werden können.

Meine Kameras können von mir aus überwacht werden. Die haben nix zu verbergen ;-)

> Die Kameras können u.a. vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen und Privatfernsehen weltweit genutzt werden.
> Wie die Funktionsweise ist müsste ein Techniker untersuchen, funktioniert auch über Satelliten Schüssel global. > D.h. von der ARD, BBC, China TV bis CNBC kann jeder euch dann vor dem Fernseher überwachen.

Nein, kein Techniker sondern der, der solche Thesen aufstellt. Also DU!

> Die Kameras sind nicht immer sichtbar wie bei Internet Fernsehern.

Klar, sonst würden sie ja entdeckt werden ;-)

> Der Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland wird von Terroristen und Betrügern geführt...

Wenn dem so wäre, dann stündest du spätestens jetzt auf deren Liste. Sei vorsichtig ;-)

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Von Idiotenpfleger am Sa, 21. Oktober 2017 um 18:22

also nur wenn Windows abstürzt, kann man mit Linux irgendwas machen... aha, also wenn Windows stabil läuft, dann kann man mit Linux nix machen... oder wie?

Wie blöd muss man sein, solch eine Textpassage ins Internet zu häckseln...

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Von Nur ein Leser am Sa, 21. Oktober 2017 um 17:54

Prompt kommt als Antwort "Projekt mausetot" plus einer einer verschwörungstheoretisch anmutenden Behauptung, bei Pro-Linux würde "ab und zu jemand" posten, "der da [= bei AOO]] involviert ist".
Also erstens, wir haben aktuell den Oktober 2017. AOO 4.1 wurde im April 2014 (!!!) freigegeben (wie man z.B. hier nachlesen kann).
Das heißt, in 3,5 Jahren wurden 4 Minor-Patches herausgebracht - die teilweise, wie hier im Thread auch schon geschrieben wurde, nur Trivialitäten fixen.

Nenne das, wie Du willst, ich nenne das tot.

Und dann zweitens: Was hat es mit Verschwörungstheorie zu tun, das ich mich nunmal an einen Poster namens Michael Stehmann erinnern kann, der nach eigener Aussage Mitglied des Project Management Committee von Apache OpenOffice ist?
Und auch an anderen Stellen immer wieder pro AOO argumentiert hat und LibreOffice als Fun-Projekt abtut?

Nur eines gab es bis zur aktuellen Newsmeldung nicht: Aussagen, die man eindeutig jemandem zuordnen könnte, "der da involviert" sei.
Tja, sag das mal Michael Stehmann.

Was man hier en masse findet, sind Diffamierungen über AOO. Hier wurde seit Jahren Dreck über OpenOffice ausgegossen, dass es nicht mehr feierlich ist.
Quatsch.
Es wird einzig und allein darauf hingewiesen, dass das Projekt offensichtlich am Ende ist. S.o.

"ich meine es nicht böse, aber es wäre schön, wenn sie auf ihrer Homepage die Situation klarstellen würden, ihre eigenen Downloads nicht mehr anbieten würden und auf LibreOffice verlinken" zu unternehmen, denn solche dreisten Forderungen sind schlecht für euren Ruf, auch wenn sie nicht direkt von euch stammen. Mir persönlich fällt da nur die Mafia ein.
Mir persönlich fällt da Christian Schaller ein, aber was soll's.

Ihr seid selbst verantwortlich für euren Erfolg oder Misserfolg.
"Ihr" aber auch. Und seit 3,5 Jahren nur noch Pseudo-Updates herauszubringen, zu verkünden "Bald" (TM) wird es aber wieder richtig losgehen mit AOO, zu behaupten AOO sei viel professioneller und nicht so ein "Fun-Projekt" wie LO und in der Zwischenzeit den Usern veraltete und möglicherweise sicherheitsgefährliche Downloads anzudrehen, ist verantwortungslos.
Das ist meine Meinung.

Macht doch mit "eurem" Code, was ihr wollt und baut euch da eure persönliche Office-Suite draus, aber lasst die Leute in Ruhe, die eine halbwegs aktuelle, weiterentwickelte Office-Software haben wollen.

Disclaimer: Ich habe weder offiziell noch inoffizell etwas mit LibreOffice oder der Document Foundation zu tun. Ich bin einfach nur ein Nutzer und Unterstützer der freien Office-Suite seit StarOffice 5.

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Von xbu am Sa, 21. Oktober 2017 um 17:14

haben die xubuntu vergessen zu erwähnen ?

mit xfce

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Von floo am Sa, 21. Oktober 2017 um 17:10

nur wenn windows abstürzt, dann kann man noch immer auf dem pc mit Linux ins internet und programme nutzen

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Von mosu am Sa, 21. Oktober 2017 um 16:23

Ich danke auch und, nein für mich ist es nichts für den Dauergebrauch. Ich hab's mir auf meine dritte Partition installiert. Hat mich die halbe Nacht gekostet, den Bootloader wieder zum Laufen zu bekommen, nachdem Ubuntu sich noch nicht einmal selbst starten konnte. Verändert hatte ich da nichts. Abgesehen davon: Licht und Schatten. Natürlich läuft die Shell jetzt viel flüssiger als das technisch überholte Unity. Die Geschwindigkeit finde ich richtig gut, auch unter Wayland gibt es keine Probleme (natürlich ohne NVIDIA-Treiber). Den Netzwerkdrucker musste ich tatsächlich nicht einmal installieren, der wurde automatisch erkannt. Dagegen startet synaptic nicht wie es soll, Root muss nach jedem Neustart erst der Zugriff gestattet werden (hab vergessen, was das genau war) und das Software-Center, das ja benutzt werden soll installiert eben Snap-Pakete, was ich nicht so schätze. Rhythmbox ist beim Einlesen der Musiksammlung ca. 5 mal abgestürzt. Yast fehlt mir sowieso. Ich finde es einen naheliegenden Gedanken, Tools wie ein Festplattenprogramm, Benutzer Gruppenzuweisungen etc. unter einer Oberfläche zusammenzufassen. Zuletzt wollte ich dann eine Extension installieren Auto-move-windows. Nun ja erst muss für die Funktionsweise von Firefox eine Chrome-Erweiterung installiert werden. Dann lässt sich die installierte Extension (ich kenne sie von früher) schlicht nicht bedienen. Das ist für mich der Krampf mit der Gnome-Shell, was ich nicht verstehe. Funktionen werden eleminiert, um dann über Frickelei wieder zurückgeholt werden zu können. Technisch alles super, solange man keine Extra-Wünsche hat. Also bin ich bei KDE richtig. Ja und die Optik der Shell bei geöffneten Programmen mit den Ubuntu-Anpassungen überzeugt mich auch nicht ganz. Die ganzen Leisten oben erscheinen mir überladen und Bedienelemente stoßen aneinander. Das wird sicher noch besser.

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Von Idiotenpfleger am Sa, 21. Oktober 2017 um 14:48

Ja, es scheint tot zu sein. Eben genauso wie die gesamte Linuxecke der Softwarewelt. Während anderswo über VR und KI geredet wird und über die Zukunft nachgedacht wird, wird in der Linuxecke sich permanent im Kreis gedreht:

welches Projekt tot ist und welches "das echte" ist: der Fork oder das Original

dass diese oder jene unbekannte Distri die beste oder die mieseste ist (in Wahrheit sind sie alle mies)

ob dieser oder jener Desktop der beste oder der mieseste ist (in Wahrheit sind sie alle beschissen)

usw.

Daneben werden permanent alte Kamellen über die bösen proprietären Systeme ausgegraben, die so schon seit Ewigkeiten nicht mehr stimmen.

Man dreht sich also seit 10 Jahren oder länger im Kreis und benimmt sich wie eine Horde masturbierender Affen. Etwas anderes kann man auch nicht erwarten, wenn die Protagonisten schon seit extrem langer Zeit in ihren Kellerräumen vor sich hinvegetieren und die Wirklichkeit an sich vorüberziehen lassen.

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Von sbsjsjsjs am Sa, 21. Oktober 2017 um 14:29

Die neuen Exynos und Snapdragons sind um Ordnungen schneller als ein Pi. Informiere dich bevor du so ein Müll postest.

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Von über Vorlagen konvertieren ist am Sa, 21. Oktober 2017 um 14:17

Hallo

wir abeiten schon seit der Version 4.3 im Büro nur noch mit LibreOffice.
Hauptsächlich benutzen wir Writer, Calc und Impress. Wir haben an unseren 14 Arbeitsplätzen erheblich weniger Stress als früher unter MS-Office.
Erheblich stabiler erweisen sich bei LibreOffice für uns sehr wichtige Features:

Absatzformatierung, Inhaltsverzeichnisse, Fuß- und Kopfnoten.

Man sollte aber für die Umstellung einiges beachten:

1. alle benutzen Schriften, Bilder und Plugins müssen natürlich in beiden Programmen vorhanden sein.
2. Schriften betten wir unter "Eigenschaften" immer ins Dokument ein


 
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