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Von Klaus A. am Di, 17. Oktober 2017 um 09:56

Gegenfrage: Was kann der Volkswagen mehr, als mein Renault? Wahrscheinlich nichts, was dich zu einem Umstieg bewegen würde. Im Gegenteil, es kostet sogar mehr Geld. Ich persönlich nutze SE seit der Editor noch VS hieß und unter OS/2 lief. Ich mag die Steuerung, die Funktionen und die Oberfläche. Bin damit extrem produktiv. Das ist auch der Grund, warum ich SE nutze und bereit bin dafür Geld auszugeben.

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Von ___# am Di, 17. Oktober 2017 um 09:41

Ich denke, dass du da was missverstanden hast. Er kommuniziert nicht mit seiner Tochter über WA. Seine Tochter kommuniziert mit dem Familien-Smartphone über WA mit Freunden.

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Von ___# am Di, 17. Oktober 2017 um 09:38

Mobilhai ist leider auch sehr treffend. Die Telekommunikationsunternehmen sind wie...

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Von haha am Di, 17. Oktober 2017 um 09:37

Areca ist doch ganz gut, hatte ich vorher auch benutzt ....
... nun habe ich mich für rdiff-backup mit dem GUI JBackpack entschieden.

Meineserachtens ist rdiff-backup die einzige freie Backup-Lösung, welche mit "reverse-Deltas" arbeitet, also das Backup wird stets aktuell gehalten und die alten Zustände werden als Deltas gespeichert. Man benötigt nie mehr ein Vollbackup und kann ggfs. die alten Deltas alterabhängig löschen.

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Von Helge Weiß am Di, 17. Oktober 2017 um 09:20

Was kann denn dieser proprietäre Editor, was Vim und emacs nicht können, die ich als freie Software aus meinem Repository erhalten?

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Von blubbermal am Di, 17. Oktober 2017 um 08:49

Die meisten Anwendungen im öffentlichen Dienst laufen unter Linux-Servern.
Nicht nur ELSTER, auch die Kirchensteuer - das ist Steuerverschwendung!

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Von mosu am Mo, 16. Oktober 2017 um 19:08

Da gebe ich dir vollkommen Recht. Nur, was nützt es mir, das zu wissen, es stimmt ja für mich, aber deshalb für meine 13-Jährige Tochter noch lange nicht. Sie wird ihre Erfahrungen machen und wir reglementieren das zum Einen und unterstützen sie im Übrigen, so gut es geht.

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Von joo am Mo, 16. Oktober 2017 um 17:22

Sehr sympathische Typen, die ich bisher im Umfeld von Libreoffice kennenlernen durfte. Hoffe, Version 6 schafft es in die 18.04. LTS Versionen. Danke.

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Von 1ras am Mo, 16. Oktober 2017 um 15:41

Okay, danke für die Antwort, dann habe ich das Prinzip immerhin verstanden.

Ich bin mit rdiff-backup eigentlich ganz zufrieden, wird hald leider auch nicht mehr weiter entwickelt. "Recovery nur mit Standard-Tools" habe ich schon gelegentlich verwendet.

Einzig virtuelle Maschinen kann man damit nicht vernünftig sichern, da vom Prinzip her zu langsam, dafür nehme ich dann rsync. Gibt es einen Geschwindigkeitsvergleich zwischen borg und rsync was dieses Szenario betrifft?

Edit: Ach ja, kann Borg auch Backups abholen, sprich Backups über SSH von einem Client holen und lokal auf dem Server ablegen? Ist es also egal ob die Quelle oder das Ziel per SSH angesprochen wird?

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Von Anonymous am Mo, 16. Oktober 2017 um 15:23

Schöner Euphemismus, der gern verwendet wird, ohne drüber nachzudenken.

Von was ist die denn frei?

Wenn man sich die diversen Skandale von Bankenrettung bis Dieselbetrug anguckt, vor allem frei von Verantwortung für die leitenden Personen.

Die riskieren kein eigenes Geld und gehen mit einer schönen Abfindung nach Hause, nachdem sie den Laden an die Wand gefahren haben.

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Von Flüsterer am Mo, 16. Oktober 2017 um 15:22

Leider nichts was man verlinken könnte :( Die Information habe ich von befreundeten IT-Admins, die beim Freistaat arbeiten, und gerade mit dieser Umstellung beschäftigt sind.

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Von schmidicom am Mo, 16. Oktober 2017 um 14:28

Die Gentoo-Devs geben einen neuen GCC erst als "stable" frei wenn sie anhand der TRACKER-Bugs der Meinung sind das es vertretbar ist diesen auf die Gemeinschaft loszulassen.
[TRACKER] sys-devel/gcc-6 porting
[TRACKER] sys-devel/gcc-7 porting

Das ist in so einem Fall auch die übliche Vorgehensweise bei Gentoo:
1. Als "testing" freigeben und Rückmeldungen (Bugs) abwarten.
2. Bugs abarbeiten.
3. Freigabe als "stable"

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Von schmidicom am Mo, 16. Oktober 2017 um 14:12

Der Wechsel von GCC 5 zu 6 ist allerdings weniger dramatisch als von 4 zu 5, zumindest war das bei mir so. Also dürften es nur wenige merken wenn dann bald mal die Version 6 von den Gentoo-Devs als stable freigegeben wird.

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Von schmidicom am Mo, 16. Oktober 2017 um 14:09

Das hätte dann aber lange vor deren Erkenntnis, dass Windows XP ein nicht mehr tragbares Sicherheitsrisiko ist, passieren müssen.

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Von schmidicom am Mo, 16. Oktober 2017 um 14:03

Wäre es nicht sinnvoller gewesen, in Schritten vorzugehen.
Zuerst die Fachanwendungen auf Web migrieren
Excel-Skripte vorher zu evaluieren, bzw. zu erstetzen.
Die haben sich so lange auf Windows XP ausgeruht bis sie an einem Punkt ankamen wo so oder so alles auf einmal Umgestellt werden musste.

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Von tom2 am Mo, 16. Oktober 2017 um 13:24

Wie viele Mannstunden?

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Von linuchs am Mo, 16. Oktober 2017 um 12:52

Mit welchem Zeitversatz?

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Von Mike11 am Mo, 16. Oktober 2017 um 11:56

Was viele nicht wissen, das München auch Manpower in die Entwicklung von LibreOffice gesteckt hat.

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Von Mike11 am Mo, 16. Oktober 2017 um 11:55

Was ich mich ich gefragt habe, ob die Stadt München vorher eine Bestandsaufnahme von Hard- und Software gemacht hat. Und weswegen man eine eigene Distro entwickeln musste.

Wäre es nicht sinnvoller gewesen, in Schritten vorzugehen.
Zuerst die Fachanwendungen auf Web migrieren
Excel-Skripte vorher zu evaluieren, bzw. zu erstetzen.
...

Es war bestimmt aber eine Entscheidung von Entscheidern...
Wir stellen jetzt und alles um...

Jeder gute Projektmanager würde das in der freien Wirtschaft stoppen.

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Von Leszek am Mo, 16. Oktober 2017 um 11:49

Das stimmt ja auch nicht ganz. Zu Großteilen wurde ja auch erst OpenOffice auf den PCs installiert bevor der LiMux Client ankam.


 
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