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Von IGNUcius am Di, 19. Juni 2018 um 03:20

What?
Du weißt schon, das die 4 Freiheiten Freier Software und die 11 Punkte der OSI-Open-Source-Definition quasi auf das gleiche hinauslaufen.

Der Begriff Open Source wird aber gerne von für proprietäre Software bekannten Unternehmen verwendet, die Projekte unter der "freizügigen" MIT auf GitHub klatschen und so mitunter Hobbyprogrammierer unentgeltlich für ihre proprietäre! Software arbeiten lassen.

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Von Anon Y. Mouse am Di, 19. Juni 2018 um 00:06

Das ist eher mit einer geladenen entsicherten pinkfarbenen my little pony pistole im werkzeugkoffer vergleichbar...

Wenns im Kernel ist und ausgewählt werden kann ist das risiko hoch dass es aus unwissen aktiviert wird.

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Von Anon Y. Mouse am Di, 19. Juni 2018 um 00:02

Ich bezweifle dass speck schneller als aes ist sofern das soc irgendeine art von aes hw hat. Und das haben selbst billigste allwinner chips von anno tobak.

Und zum thema nur die nsa kann... sogenannte NOBUS lücken gehen immer von der inkompetenz der allgemeinheit aus. Wie gut das funktioniert zeigte das dual ec debakel.

Speck ist zweifellos ein stück sch****e mit dem mäuse gefangen werden sollen und das sicherlich in linux nichts zu suchen haben sollte. Dann doch lieber RC4 LOL...

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Von KarlMarxWarSchwul am Mo, 18. Juni 2018 um 23:16

Hast du gut gemacht... (((Firefox))): techworld.com/social-media/how-mozilla-plans-combat-fake-news-on-web-3662578/

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Von Voldracarno am Mo, 18. Juni 2018 um 22:54

Mit Kriminelle sind in dem Kontext wohl eher Smartphonediebe gemeint.
Und in dem Szenario (Ranzphone mit Android GO) ist mir im Falle eines geklauten oder verlorenen Smartphones ein mit Speck verschlüsseltes Dateisystem lieber, als ein free4all Dateisystem.

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Von schade am Mo, 18. Juni 2018 um 22:16

Da brauchen die MS-Fanboys gar nichts zu machen. Die OpenSource-Szene richtet sich selbst und die Leute an der Front sträuben sich.

Ich habe diverse Versuche erlebt, in Unternehmen freie Software einzuführen. Alleine schon der Versuch, Openoffice (seinerzeit) einzuführen endete für alle Seiten im Frust.
- die Software funktionierte nicht. Abstürze waren an der Tagesordnung. Funktionale Fehler an allen Ecken und Kanten.
- Die Arbeitnehmer war zunächst neugierig, dann distanziert, dann genervt. Schließlich fühlten sie sich gemobbt

Man ist in allen Fällen einfach zu Ms Office zurück und die Sache wurde beerdigt. Teures Experiment.

Was blieb war in den meisten Fällen Firefox als Browser. na ja .. tolle Wurst..

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Von Holla die Waldfee am Mo, 18. Juni 2018 um 21:00

E-Books: Zeitschriften, technische Sachbücher, Urlaubs-Belletristik

Totes Holz: Fachliteratur (die nicht schon morgen veraltet ist), Belletristik (die man/frau mehrfach lesen kann), Bildbände

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Von Falk am Mo, 18. Juni 2018 um 20:35

Ohne die Möglichkeit es an einen anderen Account zu übertragen, kannst du das EBook nicht legal weiterverkaufen.
Bei Software gehts doch auch. Natürlich musst du das Buch bei dir dann löschen. Aber kann schon sein, dass es nicht legal ist. Zumindest kannst du deinen Reader verleihen.

Wird im Regelfall nicht zurückgenommen, weil du ja das EBook bereits heruntergeladen oder "aktiviert" haben könntest
Deshalb die Frage ich glaube bei Rheinwerk, ob man auf sein Umtauschrecht verzichten möchte. Evtl. bei anderen auch.

Wenn es so einfach wäre! Du wirst es nicht glauben, aber es gibt EBooks, die nur mit Nerv-DRM verkauft werden. Die kannst du nicht einfach woanders kaufen, weil es die "legal" nicht ohne DRM zu kaufen gibt.
Springer, Hanser, Rheinwerk, DPunkt, O'Reilly, Manning sind alle ohne DRM. Ich glaube auch Entwicklerpress und Apress. Bei was für Hinterhofklitschen kaufst du denn? Das sind doch die großen Fachbuchverlage.

Gibt es ausser Softtouch auch richtige Stifte für den Tolino Epos?
Nö. Habe ich nie behauptet. Aber es gibt sie, die EInk-Reader mit Stift. Sind nur etwas teuer und noch nicht ganz ausgereift.

klick

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Von Jupp am Mo, 18. Juni 2018 um 18:33

"Wieso ziehst du mich hier rein? "schmidicom" hat mir nichts unterstellt."

Weil die Kommentare bei mir vorhin durcheinandergewürfelt wurden. Es sah aus als hätte schmidicom auf deinen Kommentar geantwortet, nicht auf meinen.


"aber wenn man mit Verschwörungstheorien und Unterstellungen beginnt, gibt es halt ein Echo"

An dieser Stelle ein besonderes fettes Echo an dich, mein Lieber, der gern in seine eigene Grube fällt. Jemandem "Verschwörungstheorien" und "Unterstellungen" zu unterstellen, ist eine unterstelle Verschwörungstheorie an sich.

Wie gesagt: Jeder kehre vor seiner Tür.

Und pass auf, dass du nicht immer wieder in deine eigenen Gruben fällst, du armer Aluhutträger :)

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Von Jupp am Mo, 18. Juni 2018 um 18:25

"Die NSA kann eventuell mitlesen, Kriminelle aber zum Beispiel nicht."

Danke für den Lacher des Tages. Die Nazi-Spionage-Agentur als nicht kriminell zu bezeichnen, erfordert doch schon einiges an Mut.

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Von Markus B. am Mo, 18. Juni 2018 um 18:10

Die 1:30 Minuten sind ein default, den man in der /etc/systemd/system.conf ändern kann:


#DefaultTimeoutStartSec=90s
DefaultTimeoutStartSec=10s
#DefaultTimeoutStopSec=90s
DefaultTimeoutStopSec=10s

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Von Zaubberer am Mo, 18. Juni 2018 um 17:54

Dein Kommentar zeigt einmal mehr, wie wenig Bewusstsein von der Masse inzwischen für den Datenschutz entwickelt wird.

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Von hh am Mo, 18. Juni 2018 um 17:46

2. Eine Verschlüsselung der NSA ist gleichbedeutend keiner Verschlüsselung.
Falsch. Die NSA kann eventuell mitlesen, Kriminelle aber zum Beispiel nicht.

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Von noob am Mo, 18. Juni 2018 um 17:41

Ich lasse mir aber von einzelnen distroseitigen Statistikfanatikern nicht die Nutzung von Distros wie Opensuse, Ubuntu oder Debian verderben.

Da es sich um freie Software handelt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man den Weg bzw. die Technik der Datenerhebung auch als reiner Nutzer durchschauen kann.

Und wenn ich nicht vor der Installation der Softwaremechanismen um Erlaubnis gefragt wurde, dann sabotiere ich die Datenerhebung soweit wie mir möglich, unter Ubuntu (Popularity-Contest, Ubuntu-Report) wie unter Opensuse (Zypper-/Yast-Cookies unter /var/lib/zypp). Entsprechend verfahre ich mit Firefox, Chromium und selbst mit Nischenprogrammen wie Winetricks.

Unter Debian wird bereits bei der Installation nachgefragt, ob Popularity-Contest Daten an einen Debian-Server senden darf oder nicht. Ubuntu und Opensuse tun genau dies nicht.

Wer aber IMO eine Antwort von Opensuse benötigt, muss entweder auf der Mailing-Liste posten (auf Englisch, ansonsten wird man nicht verstanden) oder aber bei einer (bayrischen) Datenschutzbehörde entsprechend nachfragen. Ob Opensuse hier in juristischem Sinne überhaupt einen Datenschutzverstoss begeht, kann ich nicht beurteilen.

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Von Felix Schwarz am Mo, 18. Juni 2018 um 17:27

Wieso unterstellst du Herrn Schwarz, er würde nichts verstehen?

Jupp: Wieso ziehst du mich hier rein? "schmidicom" hat mir nichts unterstellt.

Ansonsten wäre es auch mal an der Zeit, einzusehen, dass dein ursprünglicher "rant" eben auch nur das war: Ein widersprüchlicher Post mit falschen bzw. fehlenden Informationen.

Man muss sich ja als Anwender nicht mit den Details der Treiber-Subsysteme auskennen, aber wenn man mit Verschwörungstheorien und Unterstellungen beginnt, gibt es halt ein Echo...

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Von noob am Mo, 18. Juni 2018 um 17:20

Die IP-Adresse wird offenbar mit abgegriffen, ansonsten könnte man in den Opensuse in Numbers-Reports keine Opensuse-Nutzungsdiagramme gemäß Staatszugehörigkeit erstellen.

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Von Thunder am Mo, 18. Juni 2018 um 17:08

Egal wie man es umschreibt, Suse entfernt sich der Philosophie die hinter Linux steht, VOLLE TRANSPARENZ und KONTROLLE über seine Daten.
Vertrauen geht nicht über Wissen und in der Geschichte der Menschheit wurde das Vertrauen immer wieder missbraucht, spätestens wenn es ums Geld, Wirtschaft und Macht geht, was bei Unternehmen wie Suse der Fall ist.

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Von Felix Schwarz am Mo, 18. Juni 2018 um 17:06

Lieber Herr Torvalds, meine Grafikkarte (AMD HD7470M) und mein Drucker (kenne die Modellbezeichnung nicht auswendig) wurden von mir unter Linux verwendet. Warum wurden 2014 bereits die Treiber meiner Geräte entfernt, damit der Nutzer künstlich zum Kauf neuerer Ware (was ich selbstverständlich nicht getan habe und nicht tun werde) gezwungen wird?

Weiter unten schreibst du, dass du nur freie Software verwendest und nicht den proprietären AMD-Treiber für die Grafikkarte.

Daher bin ich mir zu 99% sicher, dass deine obige Schilderung falsch ist. Aus dem r600-Kernel-Treiber (*) wurde seit 2014 kein Hardware-Support entfernt.

Weiterhin schreibst du, dass durch "OpenGL 3.3" "alle Funktionen der Grafikkarte auf ein absolutes Minimum reduziert [wären]".

Da wäre noch hinzuzufügen, dass der Kernel-Treiber relativ wenig mit der angebotenen OpenGL-Version zu tun hat. Der Treiber ist eher dafür verantwortlich, die GPU hochzutakten (und so höhere Geschwindigkeiten zu erreichen) bzw. Displays korrekt anzusteuern.

Zudem ist OpenGL 3.3 für sehr viele Programme und Spiele ausreichend. Die HD 7470 wurde offiziell beworben mit Unterstützung für OpenGL 4.1. OpenGL 3.3 ist davon nicht so weit entfernt.

Weiterhin schreibst du, dass

kein Programm mehr funktioniert, das eine höhere Version als 3.3 benötigt. Auch mit verschiedenen Methoden, eine höhere Version zu erzwingen, funktionieren sie schon gar nicht (sie stürzen einfach ab).

Das mag natürlich sein, wobei ein aktueller r600-mesa-"Treiber" eigentlich bis auf fp64 (GL_ARB_gpu_shader_fp64) alle Funktionalität bis hoch zu OpenGL 4.4 bieten sollte (auch für Low-End-Karten). Mir ist keine Software bekannt, die tatsächlich fp64 verwendet (daher wird/wurde das auch oft in "Software" implementiert).

Ich weiß natürlich nicht, woran es liegt, aber die "HD 7470M" scheint mir ein Low-End-Modell zu sein. Bei solchen Karten reicht oft einfach der Grafikspeicher nicht (bzw. der mesa r600-Treiber ist auch beim Register-Management nicht optimal).


(*) Und es muss um den r600-Kernel-Treiber gehen, denn sonst wäre "Herr Torvalds" die falsche Adresse.

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Von Jupp am Mo, 18. Juni 2018 um 17:00

Wieso unterstellst du Herrn Schwarz, er würde nichts verstehen?

Er und ich haben deine Behauptung widerlegt, und du hast dich gerade selbst widerlegt: "das compat Profile mit "OpenGL 3.1"."

Bei mir wird "OpenGL 3.3" unterstützt. Es ist kein Kompatibilitätdprofil aktiv, das eine Fehlanzeige verursachen würde.

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Von schmidicom am Mo, 18. Juni 2018 um 16:56

Man, du kapierst es wohl echt nicht...

glxinfo zeigt was die gerade aktive OpenGL-Implementation raushaut und mit Mesa3D ist das im Normalfall (also ohne spezielles Verhalten der Anwendung oder irgendwelchen Patches der Distri) das compat Profile mit "OpenGL 3.1". Was andere OpenGL-Implementationen (von AMD/Nvidia) oder irgendwelche verpatchte Mesa3D's von sich geben ist egal.


 
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