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Von Moritz am Mo, 18. Dezember 2017 um 22:14

habe mir was eigenes gebaut: QWERTZ für die normalen Zeichen (BUchstaben et al) auf den Ebenen 1+2; und dann habe ich noch die ganzen für Programmierung und co nützlichen Tasten auf Neo basierend hinzugefügt

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Von Anonymous am Mo, 18. Dezember 2017 um 21:49

Einige Erweiterungen (möglicherweise gilt das auch für die hier diskutierte) packt Mozilla in einen Ordner "browser/features". Z.B. liegt da "firefox@getpocket.xpi" drin.

Ich räume (als root) den Ordner nach jedem Firefox-Update erst mal leer, da ich von GetPocket nur weiss, dass ich es nicht brauche.

Das dürfte die gründlichste Art sein, unerwünschte Dreingaben zu deinstallieren, die Mozilla nicht tief im System verankert hat.

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Von Anonymous am Mo, 18. Dezember 2017 um 21:38

Den Mozilla-Spendenwäschern traue ich genau so wenig wie Gurgel, aber wegen der Eingriffsmöglichkeiten per about:config scheint auch mir der Firefox als das kleinere Übel.

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Von Scàth am Mo, 18. Dezember 2017 um 21:35

Zum Beispiel:
Apple (macOS, iOS, TV-OS, WatchOS, Darwin = BSDs), Sony (PS3 -> NetBSD, FreeBSD, PS4 -> FreeBSD), Nindendo, Whatsapp, Yandex, Netflix, Apache, Juniper (Nr. 2 hinter Cisco).... FreeNAS, NAS4Free,... et cetera, et cetera, et cetera,...
Und so ziemlich jeder der mit dem GPL-lizenzierten Linux nichts anfangen kann und/oder will - und das sind eine Menge.

Das Lustige ist, das BSD am Desktop und im "Wohnzimmer" verbreiteter ist, als Linux, ohne das sich die meisten BSDs überhaupt dafür interessieren. ;-)

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Von adsfhjkl am Mo, 18. Dezember 2017 um 19:31

Selten so gelacht.

Das, was Du bei Firefox so skandalträchtig bemängelst, ist in Chrome und Chromium schon mit drin, zumal Firefox aktuell vor allem versucht, Chrome copycatmäßig hinterherzuäffen.

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Von asdfghjk am Mo, 18. Dezember 2017 um 19:27

Dort ist privacymäßig nichts besser. Torbrowser ist deshalb auch nicht zu Chromium gewechselt.

Firefoxnutzer finden sich zudem ohne about:config-Optionen regelrecht unwohl. So von wegen Kontrollverlust.

Firefox ist offen. Meistens kann man Voreinstellungen der Mozilla-Binaries über diese about:config "reparieren".

Macht das einmal in Chromium oder Chrome.
Dort ist alles unübersichtlicher und damit IMO viel schwerer einzustellen.
Siehe u.a.:
https://peter.sh/experiments/chromium-command-line-switches/
und
https://wiki.archlinux.org/index.php/Chromium/Tips_and_tricks

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Von Brauser am Mo, 18. Dezember 2017 um 19:20

Mit Verlaub, aber diese immer wieder neuen Demonstrationen der Verachtung von Privatsphäre, Datenschutz und Nutzerwünschen, die sich Firefox in den letzten Jahren erlaubt hat, gab es bei Chrome/Chromium definitiv
nicht. -> siehe Wikipedia

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Von asdfhgjkl am Mo, 18. Dezember 2017 um 19:09

Diese Features gibt es also schon länger.
Unter Seamonkey 2.49.2, den ich gerade benutze, der ja der Firefox-52.x-Serie entspricht, ist dieses experiments.enabled-Feature nicht enthalten.
Das zeigt, dass sich dieses experiments.***-Zeug herauskompilieren lässt.

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Von Nur ein Leser am Mo, 18. Dezember 2017 um 18:59

Alternativ kann man auch zur Firefox 52.x-ESR-Serie zurückkehren.
In der Serie ist experiments.xxx aber auch schon enthalten (zumindests unter openSUSE Leap 42.3, FF 52.5.2)

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Von adfghhjkk am Mo, 18. Dezember 2017 um 18:54

Zusatz:

Da im Ubuntu Xenial-Firefox about:preferences#privacy die Checkboxes deaktiviert sind, sollte dieses Un-Feature trotz des True-Status deaktiviert sein (zugänglich über about:studies und Update Preferences).

Alternativ kann man ja alle experiments-Einträge auf false oder disabled stellen, insofern das vom Englischen her sinnvoll erscheint.

Falls irgendetwas dabei schief gehen sollte (man weiß ja nie), dann kann man unter
about:support
die "Firefox bereinigen"-Option verwenden.
Dies ist für Tester dieses Un-Features u.U. recht nützlich.

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Von asdfghjkl am Mo, 18. Dezember 2017 um 18:16

Aktueller Stand hierzu scheint folgender zu sein:

Einfach in der about:config "experiments.enabled" von "true" auf "false" stellen.

Ob das nach dem nächsten Update so beibehalten wird, weiß ich natürlich noch nicht.

Firefox in Ubuntu Xenial wird leider mit der Voreinstellung "experiments-enabled" auf "true" ausgeliefert.

Das Ganze ist ein guter Hinweis für Debian, weil man nun weiß, was in jedem Fall beim Kompilieren der nächsten ESR-Version aus Firefox herausgeworfen werden muss.

Würde Debian den gleichen Fehler machen, so müsste man umgehend - notfalls auch ohne Debian - Iceweasel wieder aufleben lassen. Frei nach dem Motto: Iceweasel, der Firefox, dem ich trauen kann.

Alternativ kann man auch zur Firefox 52.x-ESR-Serie zurückkehren.

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Von klaus818 am Mo, 18. Dezember 2017 um 17:22

Das sehe ich genauso. Die Leute regen sich über Features vom Firefox auf und wechseln zu Chrome, wo das alles von Anfang an Standard ist. Nur das da nie jemand drüber diskutiert hat. Zu Chromium kann ich nur sagen, da funktionieren so viele Seite nicht richtig, ist für mich unbrauchbar.

Und was Chrome so alles macht, das weiß nur der Hersteller. Ist ja clesed source. Deshalb ist der ja auch so viel besser. Da bekomme ich das wenigstens nicht mit, was mit mir passiert.

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Von JoeXX am Mo, 18. Dezember 2017 um 17:05

z. B. über about:config?

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Von Achso, der gute Google-Browser am Mo, 18. Dezember 2017 um 16:29

Aber bei Google/Chrome ist das besser?

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Von Gast am Mo, 18. Dezember 2017 um 16:15

Sondern Mozilla wissen lassen, das es eine Scheiß-Aktion war und dazu bringen, das es nicht noch mal vorkommt.
Zum wievielten Mal müssen wir die noch daran erinnern solche Aktionen zu unterlassen? Wenn sie es beim ersten, zweiten, dritten und x-ten mal nicht verstehen, warum sollten sie es dann jetzt?

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Von Achso, der gute Google-Browser am Mo, 18. Dezember 2017 um 16:00

Das ist prinzipiell richtig.
Unsere aktuelle Hardware ist nicht 100% vertrauenswürdig, die Betriebssysteme nicht und die Programme auch nicht.

Und jetzt mal wieder weg vom Allgemeinen und hin zu Browsern, die ungefragt AddOns/Blobs nachladen: Firefox schlecht, Chrome(ium) auch nicht besser, sogar schon vor langer Zeit "erwischt worden".
Mein Punkt: Bitte nicht Pseudo-Lösungen wie "ich installiere jetzt Chromium" wählen. Sondern Mozilla wissen lassen, das es eine Scheiß-Aktion war und dazu bringen, das es nicht noch mal vorkommt.

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Von Trollfütterer am Mo, 18. Dezember 2017 um 15:49

Und was ist mit den Firmwareblobs im Linuxkernel und dem Microcode im UEFI/BIOS und der IME und und und ... ?

Wer sich über Blobs in einem Programm Gedanken macht der sollte sich auch mal Gedanken über seine Hardware machen ...

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Von Achso, der gute Google-Browser am Mo, 18. Dezember 2017 um 15:42

Vorweg: Das Verhalten von Mozilla in diesem Fall ist falsch und die Empörung ist gerechtfertigt.

Nur, dann zu sagen: Müll, ich nehme jetzt Chrome(ium) ist einfach albern.
Der lädt schon viel länger Sachen nach, und zwar in Binärform, niemand weiß genau was darin ist und was diese Blobs so machen (können).

Bericht hier auf Prolinux

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Von Gast am Mo, 18. Dezember 2017 um 15:19

So ein Müll will ich nicht und brauche ich nicht.

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Von Kate am Mo, 18. Dezember 2017 um 14:13

"Fast jede Applikation ist vernünftig portiert oder plattformunabhängig, eigentlich nur der KDE Kram nicht" - steile Behauptung. KDevelop, Kate, Krita, Kdenlive, Okteta, KStars, GCompris, Minuet, Marble... läuft kreuz und quer auf Linuxen/BSDs, Windows und macOS, einiges davon sogar für Android.

"Mit heutigem CI bau man eigentlich immer gleichzeitig für mehrere Plattformen." - mit gestrigen nicht?
Was CI und KDE und Plattformen betrifft -. guckst Du hier: https://build.kde.org/
Android und macOS haben noch nicht die (Server)-Ressourcen für stetiges Bauen, aber einige wackere arbeiten daran.

"die ML der Portierungsprojekte anschaut, dann findet sich da nur der Rotz von Failmeldungen, um die sich kein Entwickler der Apps schert und für die keiner eine Lösung hat." - Welche ML? Niemand schert sich? Keine Lösung?

Meine Güte diese Behauptungen triefen vor Hass und falschen Informationen, oder? Was soll das? Was treibt Dich? Verbessert das die Welt? Keine andere Möglichkeiten zum Frustabbau?

Sind die russischen Trollhäuser jetzt auch auf KDE abgerichtet? Wer bezahlt die? Oder ist FreieSoftware-Trashing Teil eines Praktikums bei denen, bevor man auf bezahlte Ziele losgelassen werden?

Und ja, es sind so manche Dinge verloren, die bei KDE3 besser waren. Aber dafür viele Dinge neu hinzugekommen. Durch Menschen, die an den Dingen arbeiten um sie zu verbessern, anstatt sinnlos Gift und Galle zu rotzen.


 
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