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Perl/CGI-Workshop

Von Wolfgang - 04. Jun 1999, 00:00
Perl/CGI-Workshop Präambel Unter Linux ist die Sprache Perl inzwischen ja allgegenwärtig. Perl hat inzwischen so eine weite Verbreitung gefunden und wird in so vielen Bereichen eingesetzt, dass Perl-Programmierer witzeln, dass der nächste Börsencrash durch einen Fehler in einem Perl-Script verursacht werden wird. Perl vereinigt die Welt der Shell mit der Welt der Sprache C. Dadurch ist Perl für das Filtern und Umformatieren von Daten besonders geeignet. Ein Bereich, in dem Perl sich Perl einer enormen Beliebtheit erfreut, ist zweifellos auch die CGI-Programmierung. Wenn Sie CGI-Programme testen wollen, müssen Sie auf Ihrem Rechner Apache installieren. Was Perl so leistungsfähig macht ist die Tatsache, dass Perl die positiven Eigenschaften von C mit vielen Unix-Tools kombiniert. Perl... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 2

Von Wolfgang - 04. Jun 1999, 00:00
Perl/CGI-Workshop Ausgabe in Perl Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, dass die erste Zeile eines Perl-Scripts mit dem bei Shell-Scripts üblichen She-Bang beginnt, der vom Namen des Perl-Interpreters (inklusive Pfad) gefolgt wird. Das ist notwendig, damit ein Perl-Script durch ./hallo.pl gestartet werden kann (vorher muss natürlich das Attribut "x" gesetzt sein). Andernfalls wäre ein expliziter Aufruf des Perl-Interpreters notwendig: perl hallo.pl Ausgabe an die Standardausgabe können Sie in Perl recht einfach machen, wie folgendes "Hallo"-Programm zeigt: #!/usr/bin/perl # hallo.pl -- by W. Jährling print "Hallo, Welt!\n"; Falls es jemand nicht wissen sollte: "\n" ist die "Escape-Sequenz" für das Newline-Zeichen. Wenn Sie Ihre... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 3

Von Wolfgang - 04. Jun 1999, 00:00
Perl/CGI-Workshop Eingabe in Perl Perl wurde sozusagen von schreibfaulen Programmierern für schreibfaule Programmierer entwickelt. Deshalb braucht man in Perl Variablen nicht zu deklarieren, sie werden bei ihrer ersten Verwendung implizit erzeugt. In Perl gibt es im Wesentlichen skalare Variablen, Arrays und Hashes. Skalare Variablen sind diejenigen, in denen man einen einzigen Wert speichert, sei dies eine Ganzzahl, eine Zeichenkette oder eine Gleitkommazahl. Der erfahrene Programmierer wird nun einwerfen, dass dies bei großen Projekten eine mögliche Fehlerquelle ist, da, sobald man sich bei einem Variablennamen vertippt, eine neue Variable erzeugt wird und der Inhalt der Variablen, die eigentlich gemeint war, unberührt bleibt. Dies kann man in Perl zum Glück verhindern, indem man... mehr... 0 Kommentare
 
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Star Office 5.1

Von Peter Alt - 30. Mai 1999, 00:00
Star Office 5.1 Allgemeines Man hat sich mittlerweile schon daran gewöhnt: Star Office per Internet herunterladen! Ist schon gut, wenn man jemanden kennt, der über eine Standleitung verfügt! Das fast 80 MB große Paket entpackt man und installiert es anschließend. Dazu braucht es keine weiteren Worte, da die Anleitung beiliegt und es ohnehin nicht schwer ist. Man muss jedoch anmerken, dass SO 5.1 glibc2 benötigt. Mir ist es mit SuSE 6.1 bislang nicht gelungen, Star Office 5.0 zu installieren, SO 5.1 läuft aber ohne Probleme. Star Office 5.1 ist wie auch schon seine Vorgänger extrem speicherhungrig. So dauert der Start auf meinem System (K6-2 300, 64 MB RAM) an die 30 Sekunden. Neues in Version 5.1 ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Es wurden vor allem Details verbessert. Die... mehr... 0 Kommentare
 

Displayumleitung unter X

Von Peter Alt - 27. Mai 1999, 00:00
Was ist eine Display-Umleitung und wofür brauche ich so etwas? Also: Eine Displayumleitung ist, wie es der Name eigentlich schon sagt, eine Funktion, um das Bild via Netzwerk auf einen anderen Rechner umzuleiten. So kann man einen Server aufbauen, den X-Server dort starten und Anwendungen auf langsamen anderen Rechnern auf dem Server starten. So finden alte PCs zum Beispiel als Info-Terminals neue Nutzungsmöglichkeiten. Um die Umleitung zu aktivieren, ist weiter nichts nötig als ein paar einfache Befehle! Hier nun die Befehle in der Reihenfolge, in der sie eingegeben werden müssen. Der Rechner, auf dem die Anwendungen dargestellt werden, ist der Client, der Rechner, auf dem die Anwendungen laufen, ist der Server. Am Client xhost +IPdesServers Am Server export... mehr... 0 Kommentare
 

Linux als NT 4.0-Server

Von Rainer Budde - 22. Mai 1999, 00:00
Linux als NT 4.0-Server Vorwort Mit dieser Dokumentation möchte ich erkären, wie ein Samba-Server als NT 4.0-Server agiert. Damit dieses Verfahren verstanden werden kann, sollte man auf jeden Fall schon an NT 4.0 Server und NT 4.0 Workstation gearbeitet haben. Ebenso setze ich hier Grundkenntnisse von Linux voraus. In der vorliegenden Dokumentation wird nur die SuSE-Distribution beschrieben, was nicht heißen soll, daß ich andere Distributoren damit abwerten möchte. Ich habe es einfach nur mit dieser Distribution ausprobiert. Die verwendete Samba-Version war 2.05a, die standardmäßig bei SuSE 6.2 mitgeliefert wird. Nach Möglichkeit sollte keine frühere Version verwendet werden, da die Implementierung von Samba als NT PDC noch nicht komplett zu Ende entwickelt ist. Das soll allerdings... mehr... 0 Kommentare
 
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Umfrage: Resultate

Programmversionen
KDE4.14.3
Gnome3.26.1
KDE Plasma5.11.1
LibreOffice5.4.2
OpenOffice4.1.4
Calligra3.0.0
X.org7.7
Gimp2.9.6
Wine2.0
GStreamer1.12.3
Apache2.4.20
CUPS2.1.3
Samba4.7.0
Squid4.0.21
Letzte Kommentare

PCI-Soundkarten-Installation mit OSS

Von Michael - 17. Mai 1999, 00:00
PCI-Soundkarten-Installation mit OSS Einleitung Die Soundkartenkonfiguration von PCI-Karten ist nicht sehr verschieden von der ISA-Installation. Ich beschreibe auf dieser Seite die Installation von PCI-Soundkarten , z.B. SB Live. Für welche Karte ist diese Anleitung? Im Prinzip gilt diese Anleitung für alle PCI Soundkarten. Ich kann aber nicht für alle garantieren, dass sie funktionieren. Ich beschreibe also folgende Karten: Sound Blaster 64 PCI Sound Blaster 128 PCI Kernelkonfiguration starten (unter X) Öffnen Sie ein Terminalfenster, wechseln Sie ins Kernel-Verzeichnis und geben Sie ein: make xconfig Es öffnet sich jetzt das Fenster der Kernelkonfiguration. Treiberauswahl Wählen Sie in der dritten Spalte den Eintrag Sound (Soundunterstützung) . Aktivieren Sie den ersten... mehr... 0 Kommentare
 

Interview mit Carsten Müller (StarOffice)

Von Pawel - 22. Mär 1999, 00:00
Interview mit Carsten Müller (StarOffice) Dieses Interview führte Pawel am 22.03.99 im Namen von Pro-Linux während der CeBIT mit Staroffice-Pressesprecher Herrn Carsten Müller. Pro-Linux: Wie haben Sie auf die Nachricht reagiert, daß Microsoft sein Officepaket auf Linux portieren will? Hr. Müller: Gelassen. Das ist kein Werbetrick. Das Officepaket für Linux kommt aber bestimmt nicht bald. Pro-Linux: An wen wollen Sie hauptsächlich Ihr Produkt verkaufen? Hr. Müller: Wir möchten StarOffice an alle verkaufen. Privatpersonen sind uns genauso wichtig wie der kommerzielle Einsatz von StarOffice. Es muß gesagt werden, daß wir das Paket an Privatanwender kostenlos vergeben; infolgedessen müssen wir unseren Gewinn aus einem anderen Bereich nehmen. Wenn wir mit diesem Produkt Gewinn erzielen... mehr... 0 Kommentare