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GTK Workshop: Teil III

Von Rene van Bevern - 14. Nov 1999, 00:00
Wenn Sie ein Programm mit GTK schreiben, wird sehr schnell der Wunsch aufkommen, mehr als nur ein Widget in ein Fenster zu drängen. Im vorherigen Teil hatten wir nur einen einzigen Button. Den konnten wir einfach mit der Anweisung gtk_container_add() in das Fenster packen. Doch was, wenn mehrere Widgets gebraucht werden? Wie kann man kontrollieren, wohin die Widgets kommen? Und hier kommen die PackBoxes ins Spiel. Meistens wird die Ausrichtung von Widgets mit der Variante der PackBoxes gemacht. PackBoxes sind unsichtbare Container-Widgets, in die man andere Widgets reinpacken kann. Es gibt zwei Formen von PackBoxes: die horizontalen und die vertikalen. Wenn die Widgets in eine horizontale PackBox gepackt werden, so werden die Widgets nacheinander von links nach rechts oder von rechts... mehr... 2 Kommentare
 

GTK-Workshop: Teil I

Von Rene van Bevern - 11. Nov 1999, 00:00
Zuerst wollen wir mal ein kleines Programm schreiben, um die wichtigsten Funktionen kennenzulernen. Dieses Programm erstellt ein Fenster mit einer Größe von 200x200 Pixel. Das Programm hat nicht die geringste Funktion, es ist nicht einmal fähig, sich richtig zu beenden, außer man killt es oder beendet es mit Ctrl+C von der Konsole. Das Programm könnte so aussehen: /* Beispiel start: window.c */ #include int main( int argc, char *argv ) { GtkWidget *window; gtk_init( &argc, &argv ); window = gtk_window_new( GTK_WINDOW_TOPLEVEL ); gtk_widget_show( window ); gtk_main(); return 0; } /* Beispiel ende */ Das Ganze kann so compiliert werden: gcc window.c -o window `pkg-config --cflags gtk+-2.0 --libs` Auf älteren Systemen: gcc window.c -o window `gtk-config --cflags --libs` ... mehr... 2 Kommentare
 

GTK-Workshop: Teil II

Von Rene van Bevern - 05. Nov 1999, 00:00
Eins ist klar. Irgendwie müssen nach bestimmten Ereignissen bestimmte Dinge passieren! Das ist der Sinn von Callbacks und Signalen. Callbacks werden die Funktionen genannt, die aufgerufen werden, wenn ein bestimmtes Ereignis, also ein Signal, auftritt. So macht GTK die meiste nützliche Arbeit. Für Signale gibt es zum Beispiel: "clicked", "destroy", "toggled". Dabei wird das Signal immer immer von einem Widget übergeben. Die Funktion, die ein Signal mit einer Funktion verknüpft, ist wie folgt definiert: gint gtk_signal_connect( GtkObject *object, gchar *name, GtkSignalFunc func, gpointer data ); Das erste Argument, GtkObject *object , ist das Widget, welches das Signal auslösen soll. Das zweite ist der Name des Signals (z.B. clicked ), das dritte Argument... mehr... 1 Kommentare
 
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Perl/CGI-Workshop, Teil 15

Von Wolfgang - 20. Okt 1999, 00:00
Zwar wird die wunderbarste aller Programmiersprachen (also Perl) inzwischen für alle möglichen Zwecke verwendet, doch schon lange erfreut sich Perl insbesondere bei der CGI-Programmierung großer Beliebtheit. In diesem Kapitel soll das Prinzip der CGI-Programmierung erläutert werden und ein erstes, (sehr) einfaches CGI-Programm geschrieben werden. Wenn Sie auf einer Internetseite in ein Eingabefeld etwas eingeben und dann auf "Abschicken" klicken, z.B. bei einer Suchmaschine, verbirgt sich dahinter ein CGI-Programm. Wenn Sie die eingegebenen Daten senden, werden diese (URL-encodiert) an dieses CGI-Programm übergeben, welches dann diese Daten verarbeitet und an seine Standardausgabe das Resultat schreibt (z.B. eine HTML-Seite mit den Resultaten einer Suchanfrage). So ein... mehr... 0 Kommentare
 
Erster Start

Licq

Von Rene van Bevern - 18. Okt 1999, 00:00
Also ersteinmal gebe ich keine Garantie, daß Licq genau wie auf meinem Screenshot aussieht, denn bei mir bedurfte es einiger Nacharbeit, z.B. daß die ist, kann ich darauf nicht eingehen. Ansonsten ist Licq, wie der Name schon sagt, ein ICQ-Client. Wer nicht weiß, was ICQ ist: ICQ steht für "I seek you", es ist ein Netzwerk, in dem jeder User eine Nummer hat, unter der er erreichbar ist, wenn er online ist. Näheres zu ICQ auf www.icq.com . Licq basiert auf der Qt-Lib in der Version 2... mehr... 0 Kommentare
 
Thumbnail-Index der Kamera

gPhoto

Von Stephan Tijink - 06. Okt 1999, 00:00
Mit gPhoto ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Im folgenden Text will ich über das Programm gphoto berichten. Mit diesem Programm ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Das Besondere daran ist, dass nicht nur ein oder zwei Kameramodelle unterstützt werden, sondern zur Zeit ca. 80 Modelle von ca. 16 Herstellern. Damit muss sich Linux im Bereich digitale Fotografie keineswegs hinter Windows oder dem Mac verstecken. Das Programm ist zum großen Teil... mehr... 0 Kommentare
 
Umfrage
Umfrage: Resultate

Programmversionen
Gnome3.28.2
KDE Plasma5.13.3
LibreOffice6.0.5
Calligra3.1.0
KMyMoney5.0.1
Digikam5.9.0
Krita4.1.1
X.org7.7
Gimp2.10.4
Wine3.12
GStreamer1.14.2
Apache2.4.20
CUPS2.1.3
Samba4.8.3
Squid4.0.25
Letzte Kommentare
Farbmanipulation

gPhoto

Von Stephan Tijink - 06. Okt 1999, 00:00
Mit gPhoto ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Im folgenden Text will ich über das Programm gphoto berichten. Mit diesem Programm ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Das Besondere daran ist, dass nicht nur ein oder zwei Kameramodelle unterstützt werden, sondern zur Zeit ca. 80 Modelle von ca. 16 Herstellern. Damit muss sich Linux im Bereich digitale Fotografie keineswegs hinter Windows oder dem Mac verstecken. Das Programm ist zum großen Teil... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 14

Von Wolfgang - 06. Okt 1999, 00:00
Wir haben Regexps in früheren Kapiteln als ein extrem mächtiges Sprachmittel kennengelernt. Manchmal genügen allerdings die bisher vorgestellten Möglichkeiten nicht. Wenn Sie wissen wollen, was ein Operator gematched hat, verwenden Sie Klammern und die Variablen $1, $2, $3...: #!/usr/bin/perl -w # greedy.pl -- by W. Jährling $a = "aCVHGzBVHJTRz"; if ($a =~ /a(.*)z/) { print $1; } Der "Inhalt" der ersten Klammer steht in $1, der der zweiten in $2 usw. Bei verschachtelten Klammern bekommt die zuerst geöffnete (also äußere) Klammer die niedrigere Nummer. Von sich aus sind alle Operatoren in regulären Ausdrücken erstmal "greedy", also gierig. Das bedeutet, dass sie versuchen, so viele Zeichen wie möglich zu "verschlingen". Das ist nicht immer... mehr... 0 Kommentare
 

Netscape-Plugins

Von Kristian - 29. Sep 1999, 00:00
Leider kommt Netscape standardmäßig mit nur sehr wenigen Plugins. Deswegen kann man von überall her sich welche herunter laden. Doch auf der offiziellen Netscape-Seiten sieht man für Linux nur gähnende Leere. Ein Grund mehr, auf diesen Seiten einmal eine Übersicht über alle Netscape-Plugins zusammenzustellen. Flash 4 Plugin für Netscape Die Flash-Version 4.0r12 ist nun auch unter Linux verfügbar. Mit ihr können sich endlich auch Flash4-Dokumente anzeigen und laden. Netscape Flash Plugin 0.4.3 Ein anderes Macromedia Flash-Plugin für Netscape. Plugger 3.0 Dieses Plugin kann folgende Formate unter Netscape öffnen: Quicktime, MPEG, MP2, AVI, SGI-movie, TIFF, DL, IFF-anim, MIDI, Soundtracker, AU, WAV und Commodore 64 Audio (Dank an Matthias Pfafferodt für den Hinweis). ... mehr... 0 Kommentare
 

KDE-Programmierung: Internationalisierung

Von Andreas Heck - 27. Sep 1999, 00:00
Eines der größten und zumindest in der Welt der freien Software auch beinahe schon selbstverständlichen Features von KDE ist die Internationalisierung der einzelnen Programme. Durch das simple Auswählen Ihrer bervorzugten Sprache im KDE-Kontrollzentrum weisen Sie alle Programme an, diese Sprache in Ihren Menüs und all Ihren sonstigen Anzeigen zu verwenden. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn es für dieses Programm bereits eine Übersetzung in die gewünschte Sprache gibt. Allerdings existieren für fast alle »Mainstream«-Sprachen, wie z.B. Deutsch oder Französisch, Übersetzungen nahezu aller KDE-Programme. Auch Sprachen, die nur ein paar tausend Menschen sprechen und die deshalb von den großen Softwarefirmen nicht weiter beachtet werden, werden zumindest von den wichtigsten... mehr... 0 Kommentare
 

Tagebuch eines Linuxreisenden

Von Hans-Joachim Baader - 15. Sep 1999, 00:00
Vom 8. bis 10. September 1999 fand in Augsburg der 6. Internationale Linux-Kongreß statt. Vom 8. bis 10. September 1999 fand in Augsburg der 6. Internationale Linux-Kongreß statt. Es folgt ein Bericht zu der Veranstaltung. Da dieser notwendigerweise subjektiv und unvollständig bleiben muß, habe ich ihn in Form eines Tagebuchs geschrieben. Viel Vergnügen! Um genügend Zeitreserven zu haben, starte ich meine Reise um 6.55 Uhr im Karlsruher Hauptbahnhof. Wenn alles gut geht, werde ich noch vor 10 Uhr in Augsburg sein, früh genug vor Beginn des Tutoriums um 12 Uhr. Am Fahrkartenschalter will man meine Kundennummer wissen, die ich jedoch nicht dabeihabe :-( glücklicherweise geht es auch ohne. Im Zug finde ich meinen Platz nicht. Die Reservierung scheint nicht mit der Realität... mehr... 0 Kommentare
 

Konfiguration von AfterStep

Von Rene van Bevern - 11. Sep 1999, 00:00
Dieser Artikel bezieht sich auf AfterStep 1.60. AfterStep ist ein eleganter Window-Manager. Bevor wir AfterStep konfigurieren können, muss er erst mal da sein, klingt doch logisch, oder? Bitte benutzen Sie AfterStep 1.60, da sich dieser Text auf diesen bezieht. Die beste Anlaufstelle für AfterStep-bezogene Dinge ist www.afterstep.org . Dort bekommt man die Sourcen und RPMs . Was die RPMs betrifft: Dieses RPM ist für den PC mit glibc2. Falls Sie AfterStep für andere Prozessoren (z.B. Alpha, Sparc) haben wollen, gehen Sie auf www.afterstep.org und besorgen Sie sich die RPMs für Ihren Prozessor. Ich empfehle, die Sourcen herunterzuladen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber dann ist AfterStep auf Ihr System abgestimmt. rpm -Uvh AfterStep-1.6.10-1.i386.rpm Jetzt sind die RPMs installiert,... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 13

Von Wolfgang - 06. Sep 1999, 00:00
So einen Workshop zu schreiben ist wirklich eine schwierige Angelegenheit. Da gibt es einige Kleinigkeiten, die man dem Leser unbedingt mitteilen möchte, die man aber in früheren Kapiteln nicht untergebracht hat, um diese nicht zu lang zu machen, und auf einmal kann man diese Kleinigkeiten nirgendwo mehr unterbringen. Deshalb schiebe ich dieses Kapitel ein, in das ich alles möglich reinstopfe. Das ist die wohl primitivste aber dennoch sinnvollste Lösung des Problems. :-) Zuerst möchte ich Ihnen zwei echt coole Unterprogramme vorstellen, die Perl zur Bearbeitung von Zeichenketten bereithält. Die erste ist substr(): #!/usr/bin/perl # substr.pl -- by W. Jährling $a = "Dies ist ein Test!"; $b = substr($a, 6, 3); print "$b\n"; # Zeigt "ist\n" an. substr($a, 6,... mehr... 0 Kommentare
 

Freeciv

Von Alfred Enmann - 03. Sep 1999, 00:00
Freeciv orientiert sich sehr stark an dem Klassiker für Windows. FreeCiv überzeugt vor allem durch den wirklich herausragenden Spielwitz und die Liebe zum Detail. Sowohl grafisch als auch spielerisch erlebte FreeCiv im Laufe der Zeit eine Evolution, die immer wieder auch die alten Hasen in Staunen versetzt. Wie auch unter dem Vorbild sind die Regeln dieses Spiels sehr leicht und verständlich. Ziel des Spiels ist es, die anderen Mitspieler sowohl technologisch als auch kulturell zu überholen. Dazu sind alle Mittel recht. So passiert es nicht selten, dass dabei eine Zivilisation auf der Strecke bleibt und vollständig durch einen Gegenspieler ausgelöscht wird. Skrupel in diesem Wettkampf sind wohl eher fehl am Platz. Natürlich steht an erster Stelle der Spielspass. Was für einen Spaß haben... mehr... 0 Kommentare
 

Implementierung von Rootraid (RAID 1)

Von Florian Lödermann - 01. Sep 1999, 00:00
Versionsinfo: 25.08.1999 Florian Lödermann: Fehlerbehebung =) 30.07.1999 Florian Lödermann: Detailkorrekturen am Bootkonzept 27.07.1999 Florian Lödermann: Korrekturen am Konzept 26.07.1999 Florian Lödermann: Detailkorrekturen 23.07.1999 Florian Lödermann: Korrektur von Rechtschreibfehlern 22.07.1999 Florian Lödermann: basierend auf einer Lösung von Ralf Hemman (LunetIX) RAID Level 1 ist die exakte Spiegelung von zwei Festplatten. Sollte aufgrund eines Hardwareversagens eine der Platten ausfallen, so kommt es zu keinem Datenverlust. Die übrige Platte übernimmt die Aufgaben allein. In diesem Dokument wird die Rootpartition ( / ) auf einem RAID-Device angelegt und davon gebootet. Zusätzlich zu den zwei Platten, auf die gespiegelt wird, wird noch eine dritte Platte benötigt, die als... mehr... 0 Kommentare
 

Q3Test Installation

Von Andreas Niehoff - 01. Sep 1999, 00:00
Testversion von Quake 3 Arena von id Software Eine 3D-Karte. Ohne diese läuft gar nichts (es gibt kein Software Rendering). Getestet habe ich es mit einer TNT/TNT2 Karte sowie mit einer 3dfx Voodoo1 Karte. 3D Karten, die auf jeden Fall unter Q3test laufen, sind: 3dfx Voodoo, 3dfx Voodoo2 und 3dfx Voodoo3, alle TNT/TNT2/TNT2Ultra-Karten und, soweit ich informiert bin, die G200, G400 von Matrox (konnte es selber nicht testen). Andere Karten, mit entsprechendem Treiber können auch funktionieren. Am besten laufen momentan die 3dfx-basierten Karten (ab Voodoo2) mit Q3test zusammen, aber sobald XFree86 4.0 erscheint (im Moment noch im Alpha-Stadium), werden andere Karten durch das neue DRI (Direct Rendering Infrastructure) von Precision Insight erheblich profitieren! Ein glibc-basiertes... mehr... 0 Kommentare
 

Das Jahr 2000-Problem

Von Pawel - 29. Aug 1999, 00:00
Das »Jahr-2000-Problem«, bekannt auch als »Y2K-Problem«, ist besonders problematisch für die Bereiche Telekommunikation, Elektrizität, geschäftliche Transaktionen sowie EDV. Für PCs stellt sich das Problem bei der RTC ( Real Time Clock ). Dort wird nicht nur das aktuelle Datum und die Zeit gespeichert, sondern auch mit der Zeit gerechnet. Das Format des Datums war seinerzeit (ca. 1980) durch IBM eingeführt worden. Da die Ressourcen damals sehr knapp waren, mußte man jedes mögliche Bit einsparen, und so speicherte man das Jahr nur zweistellig ab. Der nächste Kardinalfehler der Programmierer war, das Datum in Form von ASCII-Zeichen zu speichern. In diesem Fall benötigt man für die Darstellung von nur zwei Ziffern schon zwei Byte. Wäre man damals auf die glorreiche Idee gekommen, das Datum... mehr... 0 Kommentare
 

PC Magazin Linux 6.0

Von Wolfgang - 26. Aug 1999, 00:00
Das PC Magazin liefert auf seinen Heft-CDs (oder auf denen eines Sonderheftes) ab und zu die "PC Magazin Linux Easy Install Edition" mit. Hier wird die Version von den CDs aus dem PC Magazin Spezial 14 beschrieben. Das "PC Magazin Linux" ist aber eigentlich Mandrake Linux. Der wohl auffälligste Unterschied ist die geänderte Auswahl an Software. Das Heft, in dem die beiden CDs enthalten waren, ist für ein Handbuch zwar ziemlich dünn, doch es ist ja eigentlich auch nicht als Handbuch gedacht. Immerhin befindet sich darin aber eine Installationsanleitung, mit deren Hilfe auch ein Einsteiger diesen Schritt auf dem Weg ins Paradies schaffen sollte. Dass sich diese Installationsanleitung am Ende des Heftes befindet, ist gut nachvollziehbar - man will ja Newbies nicht gleich... mehr... 0 Kommentare
 

GIMP - Das offizielle Benutzerhandbuch

Von Stephan Tijink - 25. Aug 1999, 00:00
Bei diesem Buch handelt es sich im Wesentlichen um die Übersetzung des GUM (GIMP User Manual), welches durch Aktualisierungen und Tips der Autoren ergänzt wurde. Das Original GUM ist in englischer Sprache verfaßt und ist unter folgender Adresse zu finden: ftp://manual.gimp.org/pub/manual/ Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und ist in 40 Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschreibt ausführlich wesentliche Merkmale, Tips und Tricks zu GIMP. Die Kapitel sind sehr gut und verständlich geschrieben. Viele Erklärungen werden durch Beispielbilder und Abbildungen ergänzt. Der Inhalt des Buches erstreckt sich vom einfach Umgang mit den Selektierwerkzeugen von GIMP bis hin zum Umgang mit Script-Fu. Alle erdenklichen Funktionen und Tricks werden beschrieben. Die meisten Beispiele sind mit... mehr... 0 Kommentare
 

Linux-Mini-Distriutionen: muLinux und Tom's Root Boot Disk

Von Peter Boy - 18. Aug 1999, 00:00
SuSE und Red Hat erlauben das Erstellen einer Bootdisk (= Notfalldiskette) mit YaST bzw. dem Befehl mkbootdisk . Nun sind die Möglichkeiten solcher Disketten als Notfallsystem ("Mini-Linux") sehr beschränkt, da sie nur auf dem Rechner laufen, mit dem sie erstellt wurden. Auch bieten sie nur wenig hilfreiche Zusatzprogramme. Zwei sehr interessante Alternativen sind "Tom's Root Boot Disk" (TRBD) sowie Mu-Linux (Mu steht für Mikro). TRBD bietet Module für Netzwerkfunktionalität, ZIP-Drive und UMSDOS. Mu-Linux bietet neben dem Basissystem (eine Disk) auf einer Zusatzdiskette Tools für das EXT2-Dateisystem, einer Zusatzdiskette GCC (C-Compiler), einer weiteren Zusatzdiskette ein vorkonfiguriertes X-Window-System mit wahlweise den Fenstermanagern Fvwm95 , Afterstep 1.0 ... mehr... 0 Kommentare