Da Firefox ein OpenSource-Projekt ist, können derartige Zählungen nicht heimlich implementiert werden... es sei denn man riskiert sein Image... Selbst wenn die Daten völlig anonymisiert gesammelt werden, glaube ich nicht, dass 1% aller User mitmachen werden... zumindest nicht dauerhaft. Wer will den schon jedesmal sein Plugin deaktivieren, wenn man auf Seiten unterwegs ist, deren Besuch man nicht zählen lassen will
Eine Alternative wäre auch Iceweasel zu verwenden, eine Firefox-Variante von Debian und der Free Software Foundation. Ich denke, dass diese keinen Spyware-Firefox unterstützen werden.
Mir ist das eigentlich egal, ob die da so etwas jetzt implementieren.... Hauptsache man kann es auch 100% ausschalten, bzw. muss es erst einschalten.....wenn man will !!! Denke nicht, das deshalb aus Firefox eine Spyware Software wird, das würde nicht eine Woche dauern schon würde es bemerkt sein !
Man wird das explizit ANSCHALTEN müssen. ( opt-in ) Sobald einige die Reizworte "Daten sammeln" hören gehen anscheinend die Sicherungen durch.
Zitate: ( Hinweis "opt in" heisst man kann es aktivieren .. ist es aber per default nicht .. bei heise.de hat keiner so viel Englischkenntnisse .. deswegen schreibe ich jetzt mal hier nochmal dazu. )
Techcrunch:
Ask Firefoxs 170 million (and growing) user base if they would like to opt in to anonymous data collection on their surfing habits.
Und hier die Antworten von John Lilly:
Rudiger, Tom, tekonaut, nobody plans to make this spyware, I tried to make it clear that wed only do this by figuring out a way to be very very opt-in, the data would be open to everyone, and not personal in any way. Thats why were talking about it in the very early stages as we explore the space.
I hear your concerns; take them very seriously. Feedback is what were after.
UND:
Hi there --
Saw your comment - we're trying to start a conversation about this, mostly, and figure out how to make the ideas of opting-in stronger than they are today around consumer protection. Talking about what's happening on the web, having a conversation about what people collect and what they don't -- that's what we're after. We're really trying to collect & understand feedback and then do something that makes sense. Data collection on the web today happens everywhere, without user consent, and I think that's bad for everyone. Making this more open is part of what we want to do.
Do you find the idea of starting a conversation about this objectionable? I'd really like to understand your point of view here -- it's why we're starting the conversation long before we do real work on this.
Damit ist Firefox als Browser absolut TABU für alle Freiheitsliebenden Menschen. Es kann gar nicht angehen das eine Software heimlich den Nutzer ausspäht, um zB Personenbezogene Werbung zu machen. Die Daten werden dann natürlich an Werbefirmen und den Geheimdienst verkauft, der User soll rund um die Uhr überwacht werden weil die Mozilla Foundation sich hat kaufen lassen von Industrie, Militär und Regierung. Die Mozilla Foundation ist durch und durch korrupt und hat alle für geld verraten und verkauft.
Einzige Gegenmassnahmen:
-Verbot aller Produkte, die Mozilla Produkte enthalten, also auch Linux Distributionen -Enteignung der Mozilla Foundation und Übergabe das Vermögens an die Free Software Foundation -Übergabe der Mozilla Verantwortlichen an einen Internationalen Volksgerichtshof -Vernichtung des Quellcodes von Mozilla Produkten durch Datenshredder
MOZILLA und deren unheilvolle Software muss sterben!
Das ist es wohl. das Daten sammeln. Schon lange werden Daten gesammelt, von jedem von uns und irgendwann ist gut. Was zu viel ist zu viel. etwas off aber passt. wer zahlt von Euch den mit EC-Karte oder ähnlichem, wer nutzt das Handy, Navi im Auto, fährt über die Autobahn (ja die sind Video-Überwacht) usw. Da muss doch nicht noch mehr dazu kommen, Georg Orwell hat wohl gelinde gesagt unter trieben. Also viel Spaß beim Aufregen und Trollen. Ach diese Einkaufs- und Tankgutscheun Plastikkarten hätte ich ja fast vergessen, hehe
Ich habe damit kein wirkliches Problem. Das schreibe ich obwohl ich mir völlig klar bin, was in der EU abläuft.
Aber, jetzt einmal bezogen auf Firefox, mich stören einige Entwicklungen. Vor allem das Problem mit RAM. Firefox frisst auf meinem System mit Abstand am meisten, andererseits ist Firefox mittlerweile die wichtigste Komponente (für mich als Anwender) geworden
Generell stellt sich die Frage: wird der (sehr, sehr) einfache Benutzer in der Lage sein Herr über seine Daten zu bleiben? Ein einfaches, deaktiviertes Kästchen reicht da meines Erarchtens nicht aus. Warum muss es direkt in FF impliziert werden? Warum nicht als Plugin, was man erst einmal installlieren und dann noch aktivieren muss? Eine direkte Implementierung riecht nach Mitnahmeeffekt d.h. es müssen sich nur genug Dumme finden die sich überreden lassen da ein Häkchen rein zu machen. Bei einem Plugin ist die Hürde höher (aber noch überwindbar) und dadurch eine bewusstere Entscheidung. Und auch wenn nur 1% mitmachen, möchte ich demnächst von FF nicht wie in jedem Laden mit der Spam-Frage genervt werden "Hänt Sie Payback?" bzw. "Möchten Sie das FF Click&Count aktivieren?".
Einerseits ist es natürlich schon interessant, halbwegs gesicherte Informationen darüber zu haben, was die Menschheit im Netz so macht. Andererseits, wann hatte das letzte Mal eine Fernsehsendung (außer Fußball) mal eine gute Einschaltquote, die mir ebenfalls gefallen hat? Sowas kommt praktisch nicht vor.
und tschüss
Selbst wenn die Daten völlig anonymisiert gesammelt werden, glaube ich nicht, dass 1% aller User mitmachen werden... zumindest nicht dauerhaft. Wer will den schon jedesmal sein Plugin deaktivieren, wenn man auf Seiten unterwegs ist, deren Besuch man nicht zählen lassen will
(außer Novell Red Hat Canoncial)
Denke ich mal
mfg
von Debian und der Free Software Foundation. Ich denke, dass diese
keinen Spyware-Firefox unterstützen werden.
Hauptsache man kann es auch 100% ausschalten, bzw. muss es erst einschalten.....wenn man will !!!
Denke nicht, das deshalb aus Firefox eine Spyware Software wird, das würde nicht eine Woche dauern schon würde es bemerkt sein !
Sobald einige die Reizworte "Daten sammeln" hören gehen anscheinend die Sicherungen durch.
Zitate: ( Hinweis "opt in" heisst man kann es aktivieren .. ist es aber per default nicht .. bei heise.de hat keiner so viel Englischkenntnisse .. deswegen schreibe ich jetzt mal hier nochmal dazu. )
Techcrunch:
Ask Firefoxs 170 million (and growing) user base if they would like to opt in to anonymous data collection on their surfing habits.
Und hier die Antworten von John Lilly:
Rudiger, Tom, tekonaut, nobody plans to make this spyware, I tried to make it clear that wed only do this by figuring out a way to be very very opt-in, the data would be open to everyone, and not personal in any way. Thats why were talking about it in the very early stages as we explore the space.
I hear your concerns; take them very seriously. Feedback is what were after.
UND:
Hi there --
Saw your comment - we're trying to start a conversation about this,
mostly, and figure out how to make the ideas of opting-in stronger
than they are today around consumer protection. Talking about what's
happening on the web, having a conversation about what people collect
and what they don't -- that's what we're after. We're really trying
to collect & understand feedback and then do something that makes
sense. Data collection on the web today happens everywhere, without
user consent, and I think that's bad for everyone. Making this more
open is part of what we want to do.
Do you find the idea of starting a conversation about this
objectionable? I'd really like to understand your point of view here
-- it's why we're starting the conversation long before we do real
work on this.
Thanks for taking the time to post.
John
Einzige Gegenmassnahmen:
-Verbot aller Produkte, die Mozilla Produkte enthalten, also auch Linux Distributionen
-Enteignung der Mozilla Foundation und Übergabe das Vermögens an die Free Software Foundation
-Übergabe der Mozilla Verantwortlichen an einen Internationalen Volksgerichtshof
-Vernichtung des Quellcodes von Mozilla Produkten durch Datenshredder
MOZILLA und deren unheilvolle Software muss sterben!
etwas off aber passt. wer zahlt von Euch den mit EC-Karte oder ähnlichem, wer nutzt das Handy, Navi im Auto, fährt über die Autobahn (ja die sind Video-Überwacht) usw.
Da muss doch nicht noch mehr dazu kommen, Georg Orwell hat wohl gelinde gesagt unter trieben. Also viel Spaß beim Aufregen und Trollen.
Ach diese Einkaufs- und Tankgutscheun Plastikkarten hätte ich ja fast vergessen, hehe
Aber, jetzt einmal bezogen auf Firefox, mich stören einige Entwicklungen.
Vor allem das Problem mit RAM. Firefox frisst auf meinem System mit Abstand am meisten, andererseits
ist Firefox mittlerweile die wichtigste Komponente (für mich als Anwender) geworden
Generell stellt sich die Frage: wird der (sehr, sehr) einfache Benutzer in der Lage sein Herr über seine Daten zu bleiben? Ein einfaches, deaktiviertes Kästchen reicht da meines Erarchtens nicht aus. Warum muss es direkt in FF impliziert werden? Warum nicht als Plugin, was man erst einmal installlieren und dann noch aktivieren muss?
Eine direkte Implementierung riecht nach Mitnahmeeffekt d.h. es müssen sich nur genug Dumme finden die sich überreden lassen da ein Häkchen rein zu machen.
Bei einem Plugin ist die Hürde höher (aber noch überwindbar) und dadurch eine bewusstere Entscheidung.
Und auch wenn nur 1% mitmachen, möchte ich demnächst von FF nicht wie in jedem Laden mit der Spam-Frage genervt werden "Hänt Sie Payback?" bzw. "Möchten Sie das FF Click&Count aktivieren?".