Diese Mandrivalinux 2010 verspricht einiges. Zuerst sicher die Moblinvariante, die auf meinem Acer Aspire One besser läuft als Moblin 2.0 selber (wobei die Hardwarefrage zentral ist, und vorher abgeklärt werden muss).
Dann auch Nepomuk, die Desktopsuche, starke Implementation gelungen. In grossen Zügen ein grosses Konstrukt.
Für meinen Geschmack ist die aesthetische Teil sehr gelungen, Free-Variante gar klassisch, dunkel. Wers heller mag, installiert die plymouth Themes und kann z.B. mit Solar eine neckischere Einstiegsszenerie erleben.
Bilder gibts hier http://wiki.mandriva.com/de/2010.0_What%27s_New#Moblin
Dort steht (leider noch auf englisch) wie man sie installieren kann. Du kannst bei einem bestehenden System das Paket "task-mobiln" installieren und das wars.
In den nächsten Tagen soll aber auch noch eine Live Version (Mandriva One) mit Mobiln 2.1 erscheinen (sobald diesen denn draußen ist).
Ich habe mir Mandriva 2010.0 bereits gestern installiert ("Early" Seeder) und ein paar Stunden damit "herumgespielt". Bisher konnte ich noch keine Probleme entdecken. Läuft bisher wie geschmiert. Lediglich ein paar nicht übersetzte Dinge im MCC sind mir bisher aufgefallen, welche in absehbarer Zeit vermutlich übersetzt werden. Mal sehen was intensivere Tests heute Abend bringen. Wenn man mal von zum Teil chaotischen Zuständen beim Unternehmen Mandriva absieht, ist die Distribution meiner Meinung nach immer noch klasse und braucht sich nicht vor anderen Distributionen wie Ubuntu zu verstecken. Leider ist die Verbreitung in Deutschland aber nicht die beste...
Funktioniert das (W)LAN-Tool inzwischen Vernünftig? Ich hatte mal eine Zeitlang 2009 auf dem Laptop und da gab es Schwierigkeiten, hatte man mehrer WLAN-Quellen. Mußte manuell die Daten unter der /etc löschen, damit ich eine neue Verbindung connecten konnte...
Und die selbe Frage bzgl. UMTS-Stickes.....
3. Frage: Als Bootloader GRUB oder Grub2-beta-0815 ? Mit letzteren habe ich schlechte Erfahrung gemacht, Dualboot macht die vorherige, parallele Installation unbootbar (Ubuntu 9.10)
Schwer zu sagen was du für Probleme mit dem WLAN und UMTS hattest. Mir ist nicht bekannt, dass es generell Probleme mit dem WLAN-Tool gab/gibt. Meiner Meinung nach ist es das beste Netzwerk-Tool überhaupt unter Linux.
Auf jeden Fall wurde die Verwaltung von Netzwerk-Profilen komplett neu geschrieben, das könnte so oder so dein Problem lösen.
Als Bootloader wird mWn ein gepatchtes GRUB verwendet, damit es EXT4 fähig ist ... also noch kein GRUB2.
danke für die Info. Aber wenn es so ist wie unter geschrieben, Kaffeine nicht mehr bzw. noch nicht unterstützt wird, ist für mich eh' gegessen. Oder hat Doktor500 die 1.0pre2 schon auf den Server gezaubert?
> Meiner Meinung nach ist es das beste Netzwerk-Tool überhaupt unter Linux.
Schau dir mal das Gnome-Teil "Netzwerk-Manager-Applet" an, so'was müßte es für KDE geben. Das bist _funktionell_ . Und nicht das jede Distrie ihre eigene Suppe kocht.
Das einzige Manko gegenüber umtsmon ist, damit kann man keine SMS via UMTS-Stick versenden, aber das können die meisten anderen Distrie-Lösungen auch nicht.
Das KDE Network-Tool wird entlang dem von RH entwickelt. Allerdings fehlt zZ noch bei KDE die Möglichkeit, DNS direkt einzutragen. Das Gnome-NW-Applet überspringt die Systemkonfig, daher sind systemweit festgelegte DNS-Adressen nicht berücksichtigt.
UMTS-Behandlung ist nicht unwichtig, diese Verbindung wird immer häufiger genutzt. Daher wäre es schon wichtig zu wissen, wie das Mandrake-Tool damit umgehen kann.
>Daher wäre es schon wichtig zu wissen, wie das Mandrake-Tool damit umgehen kann.
Ein Klick auf das Netzwerk Symbol in der Taskleiste, es öffnet sich das netcenter und listet alle Netzwerkschnittstellen (auch das jeweilige UMTS Modem). Wählt man es an, wird man nach der PIN gefragt (falls die SIM eine verlangt), anschließend wird nach verfügbaren Netzen gesucht und angezeigt (mit Signal stärke). Dann noch auf "verbinden" klicken und gut ist die Sache.
Von derenttäuschte am Mi, 4. November 2009 um 16:01
> Meiner Meinung nach ist es das beste Netzwerk-Tool überhaupt unter Linux.
Das ist mit Abstand das schlechteste Tool, was Mandriva je zu bieten hat: Es funktioniert einfach nicht !!!!
Habe mir die ONE-KDE heruntergezogen und damit gebootet. Meine Netzwerk-Hardware wird erkannt: Intel Wireless 4965 und das war schon alles. Keinerlei WLAN-Aktivitäten werden angezeigt.
Das macht es das hässliche Ubuntu 1000x besser....
Da musst du schon ein bisschen genauer werden. Wenn dein WLAN erkannt wird ist das doch schon die halbe Miete. Du klickst jetzt also (mit links) auf das Netzwerk-Symbol und es erscheint das draknetcenter, dort wählst du das Wlan und siehst die Liste der verfügbaren WLANs.
JA/Nein?
Wenn ja, dann wähle es aus und verbinde dich.
Alternativ müsste es auch per Rechtklick -> "Mit kabellosem Netzwerk verbinden" gehen, da wird aber beim aller ersten mal manchmal keine Liste angezeigt.
3. Alternative: Im Mandriva Control Center -> Netzwerk & Internet -> "Eine neue Netzwerkschnittstelle hinzufügen" und dem Assistenten folgen. Hier siehst du ganz genau wie weit er kommt. Also sieht er das Gerät als Netzwerk-Gerät? Kann er den richtigen Treiber laden? Findet er eine Liste von W-Lans.
Wenn du willst erzähl ich dir auch noch eine (reale) Geschichte, wo das Mandriva Tool 1000x besser war als das hässliche Ubuntu ... wenn du Wert darauf legst
Von Hardwarejunkie am So, 8. November 2009 um 15:10
Habe hier auch eine Intel Wlan Karte, die 4965 und bei mir funzt diese einwandfrei nachdem ich mir die ucode (Firmware) für diese gezogen und diese in den Ordner lib/firmware kopiert habe. MDV bringt die Firmware für diese Karte nicht mit.
Womit hast du denn installiert? Die Firmware ist bei der One dabei und ansonsten liegt sie in den Non-Free Quellen. Du musst dir also die Firmware nicht runterladen. Solange eine Internetverbindung besteht, läd Mandriva die Firmware beim Einrichten des WLANs automatisch runter.
@localhost ~]$ urpmq -i iwlwifi-4965 Name : iwlwifi-4965-ucode Version : 228.61.2.24 Release : 1mdv2010.0 Group : System/Kernel and hardware Size : 387860 Architecture: noarch Source RPM : iwlwifi-4965-ucode-228.61.2.24-1mdv2010.0.src.rpm URL : http://intellinuxwireless.org/ Summary : Intel Wireless WiFi Link 4965AGN microcode Description : The files iwlwifi-4965-*.ucode provided in this package are required to be present on your system in order for the Intel Wireless WiFi Link 4965AGN driver for Linux (iwl4965/iwlagn) to be able to operate on your system.
Von Hardwarejunkie am Di, 10. November 2009 um 00:36
Ich habe das von der Free DVD installiert. Da ich aber mein Laptop nur über WLan betreibe und nicht erst das Lan kabel anschließe möchte, lade ich die Firmware vor einer Neuinstallation runter und kopiere dann diese Datei einfach. Nach einem Reboot kann ich dann mein Wlan einrichten.
Die Verwendung eienr GRUB2-Beta in Ubuntu 9.10 ist mir völlig unverständlich. Außerhalb von LTS-Versionen ist Ubuntu anscheinend nur noch als Technologievorschau zu betrachten. Ich bin jedenfalls einmal mehr bedient!
Ubuntu Karmic hat ein sehr gespaltenes Echo hervorgerufen. Für die einen ist es der letzte Schrott, bei anderen läuft es problemlos. Unabhängig davon: In Karmic wurden jetzt die nagelneuen Versionen eingeführt, die hoffentlich bis zur Veröffentlichung von Ubuntu 10.04 LTS reifen und stabilisiert werden. Und: Ubuntu unterstützt zur Zeit fünf Versionen mit Sicherheitsaktualisierungen, 6.06 Server, 8.04 LTS, 8.10, 9.04 und 9.10. Irgendeine der vier zuletzt genannten Versionen dürfte aber auch auf jedem noch so "schwierigen" Desktop laufen. Mir ist auch klar, dass die wirklich stabilen bzw. stabileren Ubuntuversionen vor der Veröffentlichung von Ubuntu 8.04 liegen. Es hätte aber ein Communityprojekt gebraucht (so etwas wie Fedora Legacy), um noch frühere Ubuntu-Versionen weiterhin pflegen zu können.
Kann mir jemand sagen, mit welchem Programm DVB-T-Fernsehen geschaut werden kann? Ich benutze dafür bisher Kaffeine, das aber bisher nicht vollständig auf KDE4 portiert wurde. Da Mandriva ausschließlich auf 4 setzt, enthält es ja vielleicht eine interessante Alternative, die ich bisher nicht kenne...
Ich hab immer kaffeine verwendet. Funktionert super! Unter Mandriva ist glaub ich nur mehr die KDE4-Version drin, die kann das DVB-T-Schaun aber auch schon sehr gut.
wird es von dem release auch eine moblin version geben oder war das nur mal nen test während der rc zeit? auf den servern ist nix zu finden und in den release notes steht auch nix von moblin...
Ich hab gerade mal nachgefragt. Es wird wieder eine Moblin One Version geben, allerdings will Mandriva noch auf der Erscheinen von Moblin 2.1 warten, was wohl in wenigen Tagen erscheint.
Über deine Probleme und Erfahrungen mit Moblin RC2 würde sich Mandriva übrigens freuen.
Genau das was ich an der Linux Mentalität hasse. Da wird KDE3 entfernt und vermutlich sogar QT3 und damit die LSB Specification 3.2 gebrochen die immerhin mehrere Jahre aktuell war und erst 2009 gegen 4.0 ausgetauscht wurde.
Wie soll jemals ein kommerzieller Anbieter oder ein Käufer von kommerzieller proprietärer Software da ein sicheres Gefühl bekommen. Die Dinger haben zu laufen, 8-10 Jahre und da muss halt abwärtskompatibel geblieben werden.
Kein Wunder das Linux insgesamt nicht über 2% Desktop raus kommt.
> Kein Wunder das Linux insgesamt nicht über 2% Desktop raus kommt.
Full Ack. In punkto Abwärtskompatibilität könnte sich Linux echt was vom Marktführer abschneiden. Ich meine, das Nachinstallieren von QT3 aus den Repos, kann ja keinem professionellen Administrator zugemutet werden.
Deshalb setzt sich Linux auch fast nur im Server-Bereich durch, weil dort lange Laufzeiten und Kompatibiliät kaum eine Rolle spielen.
Ich glaube kaum das du KDE3 einfach so nachinstallieren kanst ohne dein System zu zerschiessen.
Ausserdem woher kommt immer die scheiss Geek Aroganz zu sagen das soll ein Admin machen. 90% der Computer haben keinen Admin höchstens einen Geek Bekannten/Sohn der das sicher nicht machen möchte. Das muss laufen und fertig. Machen Windows und MacOSX bei normalen Anwendungsprogrammen ja auch.
Wegen Typen wie hier auf Prolinux sieht Linux kein Land auf dem Desktop. Und das sage ich allen schon seit 8 Jahren. Technisch ist es nicht so schlecht aber die Menatliät der Linuxer macht alles zunichte.
>Wegen Typen wie hier auf Prolinux sieht Linux kein Land auf dem Desktop.
Mittlerweile denke ich auch so. Am schlimmsten sind die Fanatiker hier, die z.B. bei jeder neuen Version vom Firefox gleich anfangen zu jubeln und berechtigte Kritik für Trollerei halten. Man wird wegen solcher Leute, die ja eigentlich nur die Minderheit unter den Nutzern darstellen, als Spinner hingestellt, sobald man sich anderswo als Linux-Nutzer outet. Deshalb war es mir auch nicht schwergefallen eine Haufen Geld für Windows hinzublättern.
> Deshalb war es mir auch nicht schwergefallen eine Haufen Geld für Windows hinzublättern.
Trifft es schon ganz gut.
Aber zum Eigentlichen: Jeder kann Kritik äußern, solange sie reflektiert und gerechtfertigt ist. Dabei ist es nicht wichtig ob du sie gerechtfertigt findest.
"Man wird wegen solcher Leute, die ja eigentlich nur die Minderheit unter den Nutzern darstellen, als Spinner hingestellt, sobald man sich anderswo als Linux-Nutzer outet. Deshalb war es mir auch nicht schwergefallen eine Haufen Geld für Windows hinzublättern."
Du hast es halt nicht geschafft, da kann man nichts machen. Ich weiß nicht, wieviele Jahre Du Linux benutzt oder wieviele "Linux-Versuche" Du hinter Dir hast. Im Grunde genommen ist das auch eher unwichtig, weil es Deine Privatsache ist. Nur: Warum folterst Du uns ständig mit dieser Deiner rein privaten Geschichte? Ich und alle anderen hier sind nicht daran Schuld, dass Deine Linuxexperimente so katastrophal ausgegangen sind.
Du hast insofern recht, als z.B. ein statisches KDE3-Paket fehlt, dass einfach auf (fast) jeder Distribution installiert werden kann. Zwar müßte ja auch dieses Paket gepflegt werden, aber die Installation selbst wäre auch für "Nur"-Linux-Nutzer problemlos möglich. Ich meine so etwas wie das hier: http://www.pbidir.com/bt/pbi/202/kde3 Ich sehe so etwas als letzte, aber gute Notfalloption, gerade für Nutzer, welche jetzt nicht oder gar nicht wechseln wollen und gerne eine Linux-Distro benutzen oder benutzt haben, die vor kurzem sämtliche KDE3- und Qt3-Programme entfernt hat.
Ein gutes zeigen solche Forderungen nach langer Pflege einer Software: diese wird als brauchbar angesehen, ansonsten würde man nach der neuen Version schauen und froh sein von der alten Version wegzukommen.
Ich finde KDE 3.5.10 gut und für meine Zwecke völlig ausreichend, brauch kein 4.x ...
Da der Sourcecode offen ist, pflegt der kommerzielle Anbieter die Software selbst. So wird KDE 3.5.4 von RedHat in RHEL5 bis März 2014 mit Sicherheitsaktualisierungen unterstützt. Und da RedHat seine Source-Rpms freiwillig jedermann zum Download anbietet (was sie eigentlich nur gegenüber zahlenden Kunden so halten müßten), so kann auch jedermann bis März 2014 von dieser RedHat-Unterstützung profitieren.
Alternativ kann man die alte Distro ohne Internetzugang installiert lassen und auf einer Extrapartition den unterstützten Nachfolger mit Internetzugang benutzen, u.a. um zu sehen, ob die neue Version der alten das Wasser reichen kann.
Schließlich ist die neue genauso wie die alte Version kostenlos und frei zugänglich. In dieser Hinsicht hat Linux fast schon "ewigen", kostenlosen Support. Auch Microsoft kann damit nicht mithalten.
Das darf man stark annehmen, allerdings wird das noch etwas dauern. Denn erst werden die Pakete gebaut und in Testing verschoben, wenn es damit keine Probleme gibt, wird es in die Update-Quellen verschoben.
Kernel von Xen 2.6.18 Original, sowie von RedHat, prost Mahlzeit bei neuer Hardware Debian: 2.6.19, nicht probiert, aber wohl auch nicht gerade neu. SLES 11:2.6.27, schon neuer, aber nicht wirklich stabil. Ubuntu mit getauschten Vanilla_Kernel 2.6.29-rc2 und zugehörigen Patch, wohl bisher die einzige aktuelleund relativ offizielle Lösung
>So etwas unausgereiftes hatte ich lange nicht mehr.
Weil das auch zum Glück nicht Hardware abhängig ist, kann man deine Erfahrung verallgemeinern.
Scheint so, als wärst du der erste der Mandriva installiert hast, sonst wäre das Problem schon anderen aufgefallen. Von daher vielen Dank für deine Warnung, sie war sehr wertvoll und präzise.
Von derenttäuschte am Mi, 4. November 2009 um 17:26
Ich will ja nicht abstreiten, das die mandriva Tools im allgemeinen besser und ausgereifter als die von Ubuntu sind.
Das merkt jeder, welcher schon mal mehrere Linux-Versionen installiert hat, das bei Ubuntu alles ein bischen hausbackener zugeht. Die Installationsroutine merkt ja z.B. nicht mal, ob LVMs auf der Festplatte vorhanden sind, bei Mandriva werden diese gleich zum Einbinden vorgeschlagen.
Mandriva ist eben mehr profi, wogegen Ubuntu mehr auf die Endanwender ausgelegt ist. Die brachen kein LVM, NFS-Mount, eSCSI etc.
Der Acer Aspire sollte wunderbar unterstützt werden. Und mit den bescheidenen Informationen die ich jetzt habe, behaupte ich, dass das WLAN auch geht.
Es ist natürlich einfach die Fehler abzuschieben, denke aber, dass du hier ein sehr idividuelles Problem hast. Am liebsten würde ich bei dir vorbei kommen und mir das selber angucken ... du wohnst nicht zufällig in der Nähe von Dresden?
> Nähe von Dresden? Das sage ich nicht. Auch nicht ab nördlich oder südlich der Elbe...
Wenn ich mehr Zeit habe, sehe ich selbst mal nach. Aber bestimmt nicht mehr über eine installierte LiveCD.
Zur Zeit brauche ich das Teil zum Arbeiten.
Schließlich war ich bis voriges Jahr, wegen _der_ WLAN-Sache seit DLD-Ende (~2000) Mandrake/Mandriva treu, weil es einfach die Besten sind - ähh Version 7.1 mal außen vor gelassen....
Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber schau einmal hier: http://www.freiesmagazin.de/mobil/ freiesMagazin-2008-10-bilder.html#08_10_aspire2920 Man muß nicht immer jede neue Distro installieren, außer vielleicht auf einer kleineren Extrapartition zum Austesten. Ubuntu Hardy 8.04 funktioniert mit Deinem Notebook offensichtlich problemlos.
Bei mir braucht die One-Version extrem lange für den Start von CD. Bei der Installation friert das ganze Live-System kurz vor der Einrichtung von GRUB ein und rührt sich keinen Mucks mehr. Die Installation mit Hilfe der Free-DVD funktioniert aber einwandfrei.
Hallo. Hatte ich gestern schonmal zum Thema KDE 4.3.3 gepostet. Vielleicht kann mir einer der Mandriva Gurus hier weiterhelfen. habe eben mal Mandriva 2010 KDE als Live CD getestet. Nach dem Start viel mir sofort das katastrophale schriftbild auf. Ich habe alles versucht um dem abhilfe zu schaffen. Hatte auch leichte Verbesserungen erziehlt aber nach 20 min. aufgegeben da mir die augen schmerzten. Hat jemand einen TIP? So ist das ganze aus ergonomischer Sicht für mich unbenutzbar. MfG
Ja denke auch daß ich es bei Mandrivausers mal probiere. Die Schrift war halt voller Artefakte und Moires. Auflösung stimmte. Werde es nachher nochmal testen. Fand es auch schade da Mandriva einen runden und professionellen Eindruck auf mich macht, nicht erst seit Version 2010. PS: Bei anderen Distributionen ist das Schriftbild auch nicht der "Bringer".
Nein das nun gerade nicht. Ist aber sehr störend und nach einigen Minuten haltens die Augen nicht mehr aus. Aber sicher muß es dafür eine Lösung geben.
> : Bei anderen Distributionen ist das Schriftbild auch nicht der "Bringer". Hast Du vielleicht ein Hardwareproblem? Hast Du einen Röhrenmonitor, sind die Kabel in Ordnung, hat die Grafikkarte einen Wackler?
Nicht viel geschafft in den 120 Minuten. Die gesamte KDE-Oberfläche habe ich bei OpenSUSE 11.2 ganz anders erleben dürfen) fühlt sich so zäh an, als liefe Mandriva auf einem 266MHz-Pentium. Die Fenster werden langsam und gemütlich gemalt. Auch der Catalyst-Treiber ändert daran nichts. Zudem dauerte das Herunterladen von Paketquell-Listen eine halbe Ewigkeit, während Firefox nebenbei ziemlich flink von Seite zu Seite springt. Ein benachbarter Rechner mit nahezu identischer HW (allerdings NVidia- statt ATI-Karte) rennt unter KDE.
Kurze Zusammenfassung anderer Distros im Vergleich dazu:
Ubuntu 9.10: Langer Bootvorgang (nach Installation der Catalyst-Treiber alles flott), 3G-Internetzugang nur mit langwieriger Ein- und Aussteckerei des UMTS-Sticks möglich (der Kernel-Fix war vor dem Release bekannt, schaffte es aber nicht mehr in die Final-Version). Benachbarter Rechner mit NVidia-Karte fährt gar nicht in X hoch. Die Installation klappte erst über ein externes USB-Laufwerk. Mit dem DVD-Laufwerk im Rechner blieb ich schon nach 5 Sekunden auf einer Busy Box-Konsole hängen (initramfs stdin: I/O error). Fedora 12 beta: Bootvorgang stoppt bei geschätzten 99%. Der benachbarte Rechner fährt problemlos hoch und rennt unter Fedora. OpenSUSE 11.2 rc2: Alles wunderbar und flott. Die Gnome-Version hat keines der beschriebenen Probleme. Zwar wird der UMTS-Stick zusätzlich als Massenspeicher erkannt, das Modem steht aber sofort zur Verfügung.
Aus meiner Sicht überwiegend schlimme Ergebnisse in dieser Release-Reihe. Und das auf einer Hardware, die komplett lauffähig mit einem Ubuntu-System ausgeliefert wurde. Da gibts nur Augen zu und durch!
<< Die gesamte KDE-Oberfläche habe ich bei OpenSUSE 11.2 ganz anders erleben dürfen) fühlt sich so zäh an, als liefe Mandriva auf einem 266MHz-Pentium.
Liegt vermutlich an deinem Rechner. Kann dieses Verhalten auf mehreren Rechnern unterschiedlicher Konfiguration nicht nachvollziehen.
<< Zudem dauerte das Herunterladen von Paketquell-Listen eine halbe Ewigkeit, während Firefox nebenbei ziemlich flink von Seite zu Seite springt.
Schon mal eine andere Paketquelle (http://www.mandrivauser.de/smarturpmi/) versucht? Ist zwar eher unwahrscheinlich, da der Firefox ja schnell ist, aber vielleicht hast du Probleme mit IPv6 (http://wiki.mandriva.com/en/2010.0_Errata)
> Liegt vermutlich an deinem Rechner. Kann dieses Verhalten auf mehreren Rechnern unterschiedlicher Konfiguration nicht nachvollziehen. <
Kann ich auch nicht. Vergessen zu erwähnen, daß Mandriva-KDE auf Rechner X erst flüssig lief, als die proprietären NVidia-Treiber installiert waren. Bis dahin dauerte allein das Öffnen des Systemkonfigurationsprogramms sehr lange.
Das Problem sehe ich anders als du nicht auf der technischen Seite. Sämtliche Releases unterschiedlicher Distributoren setzen auf ähnliche Versionsstände und Programme. Und da man sich nicht mehr die Freiheit nehmen mag, Releases zu verschieben, tummeln sich gleichartige Probleme in jeder Distro. Bei Linux gab es noch nie Gewähr, daß HW erkannt wurde. Der Unterschied ist heute, daß offiziell unterstützte und in der Vergangenheit mit Linux auch funktionierende HW plötzlich nicht mehr einwandfrei läuft, weil neue "Spielereien" wie KMS, neue Bootloader-Versionen etc. nicht ausreichend getestet veröffentlicht werden. Dafür kann man nicht einmal die anscheinend immer gleichgültiger werdende Community was Testläufe mit Alphas und Betas anbelangt verantwortlich machen. Die Distributionsersteller wollen es so!
>Vergessen zu erwähnen, daß Mandriva-KDE auf Rechner X erst flüssig lief, als die proprietären NVidia-Treiber installiert waren. Bis dahin dauerte allein das Öffnen des Systemkonfigurationsprogramms sehr lange.
Ich hoffe du hast den Treiber über das MCC eingerichtet und nicht manuell heruntergeladen/installiert?
Hallo, gestern Nacht ist der Download des propTreibers für radeonhd >2000 (habe eine radeonhd 3200) über XFdrake wegen eines nicht gefunden Pakets abgebrochen. Danach habe ich den entsprechenden Treiber direkt von der amd-Seite geladen und installiert: Keine Verbesserung. Die gesamte Grafik war unglaublich zäh.
Eben habe ist statt dem radeonhd- den einfachen radeon >2000-Treiber über XFdrake heruntergeladen, was auch funktionierte. Nun ist die Grafik wie sie sein soll; daß die Fenster beim Öffnen zuerst weiß ausgefüllt sind, bevor die Fensterinhalte erscheinen, ist wahrscheinlich eine Sache, die sich nicht ändern läßt (ich vergleiche mit dem SUSE 11.2 rc2, bei dem die gesamten Fenster in Einem aufpoppten). Mit dem den Desktop-Effekten, die jetzt funktionieren, kann man das aber ein wenig kaschieren. Das Compositing macht die Bedienung der Oberfläche ohnehin immer sehr flüssig.
Übrigens ist die globale UMTS-Lösung hier bei Mandriva deutlich besser als mit dem NW-Manager-Applet, bei dem die Verbindung nach dem Ausloggen immer unterbrochen wird. Ich hatte ürbigens zuerst Gnome von der Free-DVD installiert: Zwei Pakete (eines davon die MSec-GUI) konnten nicht gefunden und installiert werden. Man merkt deutlich, daß Gnome bei Mandriva eine untergeordnete Rolle spielt. So waren zB die Gnome-Games nicht installiert . Das ist nicht negativ gemeint, denn der Anwender weiß idR, daß er mit Mdv eine KDE-zentrierte Distro bekommt. Vielen Dank für die Antwort und einen schönen Morgen!
Auch ohne den propiritären NV-Treiber kann ich das leider (naja eher Gott sei Dank ) nicht nachvollziehen.
Die von mir verwendete Hardware läuft, zum Teil, schon seit x Versionen von Mandriva. Ich will ja nicht bestreiten, dass ab und an mal Hardware herausfliegt und offziell nicht mehr unterstützt wird. Zum Teil sogar aus nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen. Aber das passiert unter Windows doch ebenso.
> Die gesamte KDE-Oberfläche habe ich bei OpenSUSE 11.2 ganz anders erleben dürfen) fühlt sich so zäh an, als liefe Mandriva auf einem 266MHz-Pentium. <
Interessant, bei mir lief es genau andersherum: OpenSuse 11.2 war auf meinen zwei Rechnern so ein Griff ins Klo, dass ich nach ca. 8 Jahren Suse-Treue andere Distris wirklich ausprobiert habe, und ich muss sagen, Mandriva 2010 mit KDE4 ist einfach top: Sieht gut aus (wenn man den KDE3-Stil ändert...), bootet schnell, läuft flüssig und stabil, zudem hat es tolle Systemtools - ich bin rundum zufrieden. (Auf dem anderen Rechner habe ich übrigens Xubuntu installiert (der ist doch etwas zu schwach für KDE). Es ist zwar echt flott, aber ich bin entsetzt über den Mangel an Konfigurationsmöglichkeiten!)
Bei mir führte die Installation zu einem Ende auf der Kommandozeile. Nach dem ersten Reboot landete ich nur beim Login. Es gab keinerlei Hinweise, wie z.B. Fehlermeldungen. Das gleiche Verhalten ergab sich auch im SAFE-Mode. Auf diesem Rechner lief vorher Kubuntu 9.10 ohne Schwierigkeiten. Mandriva 2010 ist für mich im Alpha-Status und damit unbrauchbar.
Gar keine? Nicht mal unter /var/log? Kann ich mir fast nicht vorstellen.
Da deine Informationen ziemlich dürftig sind, rate ich mal. Und zwar, dass die Einstellungen von xorg nicht passen. Was passiert denn, wenn du dich einloggst und startx ausführst?
Diese Mandrivalinux 2010 verspricht einiges.
Zuerst sicher die Moblinvariante, die
auf meinem Acer Aspire One besser läuft als Moblin 2.0 selber (wobei die Hardwarefrage
zentral ist, und vorher abgeklärt werden muss).
Dann auch Nepomuk, die Desktopsuche, starke Implementation gelungen.
In grossen Zügen ein grosses Konstrukt.
Für meinen Geschmack ist die aesthetische Teil sehr gelungen,
Free-Variante gar klassisch, dunkel.
Wers heller mag, installiert die plymouth Themes und kann z.B. mit Solar
eine neckischere Einstiegsszenerie erleben.
Viel Spass, auf jeden Fall.
Ich finde leider gar nichts über Mandriva Moblin (Bilder, Videos etc.).
Installiert man die mit der normalen Variante?
http://wiki.mandriva.com/de/2010.0_What%27s_New#Moblin
Dort steht (leider noch auf englisch) wie man sie installieren kann.
Du kannst bei einem bestehenden System das Paket "task-mobiln" installieren und das wars.
In den nächsten Tagen soll aber auch noch eine Live Version (Mandriva One) mit Mobiln 2.1 erscheinen (sobald diesen denn draußen ist).
Gruß
ein paar Fragen:
Funktioniert das (W)LAN-Tool inzwischen Vernünftig?
Ich hatte mal eine Zeitlang 2009 auf dem Laptop und da gab es Schwierigkeiten, hatte man mehrer WLAN-Quellen.
Mußte manuell die Daten unter der /etc löschen, damit ich eine neue Verbindung connecten konnte...
Und die selbe Frage bzgl. UMTS-Stickes.....
3. Frage: Als Bootloader GRUB oder Grub2-beta-0815 ?
Mit letzteren habe ich schlechte Erfahrung gemacht, Dualboot macht die vorherige, parallele Installation unbootbar (Ubuntu 9.10)
Gruß
brum
Mir ist nicht bekannt, dass es generell Probleme mit dem WLAN-Tool gab/gibt.
Meiner Meinung nach ist es das beste Netzwerk-Tool überhaupt unter Linux.
Auf jeden Fall wurde die Verwaltung von Netzwerk-Profilen komplett neu geschrieben, das könnte so oder so dein Problem lösen.
Als Bootloader wird mWn ein gepatchtes GRUB verwendet, damit es EXT4 fähig ist ... also noch kein GRUB2.
Gruß
danke für die Info.
Aber wenn es so ist wie unter geschrieben, Kaffeine nicht mehr bzw. noch nicht unterstützt wird, ist für mich eh' gegessen.
Oder hat Doktor500 die 1.0pre2 schon auf den Server gezaubert?
Viele Grüße
brum
Schau dir mal das Gnome-Teil "Netzwerk-Manager-Applet" an, so'was müßte es für KDE geben.
Das bist _funktionell_ .
Und nicht das jede Distrie ihre eigene Suppe kocht.
Das einzige Manko gegenüber umtsmon ist, damit kann man keine SMS via UMTS-Stick versenden, aber
das können die meisten anderen Distrie-Lösungen auch nicht.
Gruß
haha
Gibt es wohl zur Zeit noch nicht. Von daher bin ich froh, dass Mandriva mir ein Tool zur Verfügung stellt, das unabhängig von der DE ist.
Gruß
Das Gnome-NW-Applet überspringt die Systemkonfig, daher sind systemweit festgelegte DNS-Adressen nicht berücksichtigt.
UMTS-Behandlung ist nicht unwichtig, diese Verbindung wird immer häufiger genutzt. Daher wäre es schon wichtig zu wissen, wie das Mandrake-Tool damit umgehen kann.
Ein Klick auf das Netzwerk Symbol in der Taskleiste, es öffnet sich das netcenter und listet alle Netzwerkschnittstellen (auch das jeweilige UMTS Modem).
Wählt man es an, wird man nach der PIN gefragt (falls die SIM eine verlangt), anschließend wird nach verfügbaren Netzen gesucht und angezeigt (mit Signal stärke).
Dann noch auf "verbinden" klicken und gut ist die Sache.
Gruß
Das ist mit Abstand das schlechteste Tool, was Mandriva je zu bieten hat: Es funktioniert einfach nicht !!!!
Habe mir die ONE-KDE heruntergezogen und damit gebootet.
Meine Netzwerk-Hardware wird erkannt: Intel Wireless 4965 und das war schon alles.
Keinerlei WLAN-Aktivitäten werden angezeigt.
Das macht es das hässliche Ubuntu 1000x besser....
Wenn dein WLAN erkannt wird ist das doch schon die halbe Miete.
Du klickst jetzt also (mit links) auf das Netzwerk-Symbol und es erscheint das draknetcenter, dort wählst du das Wlan und siehst die Liste der verfügbaren WLANs.
JA/Nein?
Wenn ja, dann wähle es aus und verbinde dich.
Alternativ müsste es auch per Rechtklick -> "Mit kabellosem Netzwerk verbinden" gehen, da wird aber beim aller ersten mal manchmal keine Liste angezeigt.
3. Alternative:
Im Mandriva Control Center -> Netzwerk & Internet -> "Eine neue Netzwerkschnittstelle hinzufügen" und dem Assistenten folgen. Hier siehst du ganz genau wie weit er kommt. Also sieht er das Gerät als Netzwerk-Gerät? Kann er den richtigen Treiber laden? Findet er eine Liste von W-Lans.
Wenn du willst erzähl ich dir auch noch eine (reale) Geschichte, wo das Mandriva Tool 1000x besser war als das hässliche Ubuntu ... wenn du Wert darauf legst
Gruß
Die Firmware ist bei der One dabei und ansonsten liegt sie in den Non-Free Quellen.
Du musst dir also die Firmware nicht runterladen. Solange eine Internetverbindung besteht, läd Mandriva die Firmware beim Einrichten des WLANs automatisch runter.
Gruß
Name : iwlwifi-4965-ucode
Version : 228.61.2.24
Release : 1mdv2010.0
Group : System/Kernel and hardware
Size : 387860 Architecture: noarch
Source RPM : iwlwifi-4965-ucode-228.61.2.24-1mdv2010.0.src.rpm
URL : http://intellinuxwireless.org/
Summary : Intel Wireless WiFi Link 4965AGN microcode
Description :
The files iwlwifi-4965-*.ucode provided in this package are required to be
present on your system in order for the Intel Wireless WiFi Link 4965AGN
driver for Linux (iwl4965/iwlagn) to be able to operate on your system.
Für die einen ist es der letzte Schrott, bei anderen läuft es problemlos.
Unabhängig davon:
In Karmic wurden jetzt die nagelneuen Versionen eingeführt, die hoffentlich bis zur Veröffentlichung von Ubuntu 10.04 LTS reifen und stabilisiert werden.
Und:
Ubuntu unterstützt zur Zeit fünf Versionen mit Sicherheitsaktualisierungen, 6.06 Server, 8.04 LTS, 8.10, 9.04 und 9.10.
Irgendeine der vier zuletzt genannten Versionen dürfte aber auch auf jedem noch so "schwierigen" Desktop laufen.
Mir ist auch klar, dass die wirklich stabilen bzw. stabileren Ubuntuversionen vor der Veröffentlichung von Ubuntu 8.04 liegen. Es hätte aber ein Communityprojekt gebraucht (so etwas wie Fedora Legacy), um noch frühere Ubuntu-Versionen weiterhin pflegen zu können.
Jahre.
Gruß Benno
keine Ahnung, ob es dieses programm noch einzeln gibt...
Alle anderen TV-Programme unterstützen meineserachtens kein Sender-Scan
Unter Mandriva ist glaub ich nur mehr die KDE4-Version drin, die kann das DVB-T-Schaun aber auch schon sehr gut.
auf den servern ist nix zu finden und in den release notes steht auch nix von moblin...
Es wird wieder eine Moblin One Version geben, allerdings will Mandriva noch auf der Erscheinen von Moblin 2.1 warten, was wohl in wenigen Tagen erscheint.
Über deine Probleme und Erfahrungen mit Moblin RC2 würde sich Mandriva übrigens freuen.
Gruß
Wie soll jemals ein kommerzieller Anbieter oder ein Käufer von kommerzieller proprietärer Software da ein sicheres Gefühl bekommen. Die Dinger haben zu laufen, 8-10 Jahre und da muss halt abwärtskompatibel geblieben werden.
Kein Wunder das Linux insgesamt nicht über 2% Desktop raus kommt.
Full Ack. In punkto Abwärtskompatibilität könnte sich Linux echt was vom Marktführer abschneiden. Ich meine, das Nachinstallieren von QT3 aus den Repos, kann ja keinem professionellen Administrator zugemutet werden.
Deshalb setzt sich Linux auch fast nur im Server-Bereich durch, weil dort lange Laufzeiten und Kompatibiliät kaum eine Rolle spielen.
wegen der immensen Resourcenknappheit solltest du nicht so Egoistisch sein!
Andere warten schon ganz lange auf ein bischen Ironie!
Ich möchte auch auf Blödsinn reagieren, aber ich weiß nicht was der meint
Ausserdem woher kommt immer die scheiss Geek Aroganz zu sagen das soll ein Admin machen. 90% der Computer haben keinen Admin höchstens einen Geek Bekannten/Sohn der das sicher nicht machen möchte. Das muss laufen und fertig. Machen Windows und MacOSX bei normalen Anwendungsprogrammen ja auch.
Wegen Typen wie hier auf Prolinux sieht Linux kein Land auf dem Desktop. Und das sage ich allen schon seit 8 Jahren. Technisch ist es nicht so schlecht aber die Menatliät der Linuxer macht alles zunichte.
Mittlerweile denke ich auch so. Am schlimmsten sind die Fanatiker hier, die z.B. bei jeder neuen Version vom Firefox gleich anfangen zu jubeln und berechtigte Kritik für Trollerei halten.
Man wird wegen solcher Leute, die ja eigentlich nur die Minderheit unter den Nutzern darstellen, als Spinner hingestellt, sobald man sich anderswo als Linux-Nutzer outet.
Deshalb war es mir auch nicht schwergefallen eine Haufen Geld für Windows hinzublättern.
Grüße aus Windows 7
Trifft es schon ganz gut.
Aber zum Eigentlichen:
Jeder kann Kritik äußern, solange sie reflektiert und gerechtfertigt ist.
Dabei ist es nicht wichtig ob du sie gerechtfertigt findest.
Gruß
Hast damal bestimmt genaus so gejubelt als du es dir holtest?
Und nicht gemerkt, wie einsam Du gewesen bist.
Wie kann man sich ein nacktes Betriebssystem kaufen .. Mandriva aber hat schönere Bildschirmschoner
Deshalb war es mir auch nicht schwergefallen eine Haufen Geld für Windows hinzublättern."
Du hast es halt nicht geschafft, da kann man nichts machen.
Ich weiß nicht, wieviele Jahre Du Linux benutzt oder wieviele "Linux-Versuche" Du hinter Dir hast.
Im Grunde genommen ist das auch eher unwichtig, weil es Deine Privatsache ist.
Nur: Warum folterst Du uns ständig mit dieser Deiner rein privaten Geschichte?
Ich und alle anderen hier sind nicht daran Schuld, dass Deine Linuxexperimente so katastrophal ausgegangen sind.
Grüße aus der Mandriva 2010.0-Live-CD
ich wusste gar nicht, dass die die entwicklung von linux bestimmen.
Zwar müßte ja auch dieses Paket gepflegt werden, aber die Installation selbst wäre auch für "Nur"-Linux-Nutzer problemlos möglich.
Ich meine so etwas wie das hier:
http://www.pbidir.com/bt/pbi/202/kde3
Ich sehe so etwas als letzte, aber gute Notfalloption, gerade für Nutzer, welche jetzt nicht oder gar nicht wechseln wollen und gerne eine Linux-Distro benutzen oder benutzt haben, die vor kurzem sämtliche KDE3- und Qt3-Programme entfernt hat.
Ich finde KDE 3.5.10 gut und für meine Zwecke völlig ausreichend, brauch kein 4.x ...
So wird KDE 3.5.4 von RedHat in RHEL5 bis März 2014 mit Sicherheitsaktualisierungen unterstützt.
Und da RedHat seine Source-Rpms freiwillig jedermann zum Download anbietet (was sie eigentlich nur gegenüber zahlenden Kunden so halten müßten), so kann auch jedermann bis März 2014 von dieser RedHat-Unterstützung profitieren.
Alternativ kann man die alte Distro ohne Internetzugang installiert lassen und auf einer Extrapartition den unterstützten Nachfolger mit Internetzugang benutzen, u.a. um zu sehen, ob die neue Version der alten das Wasser reichen kann.
Schließlich ist die neue genauso wie die alte Version kostenlos und frei zugänglich.
In dieser Hinsicht hat Linux fast schon "ewigen", kostenlosen Support.
Auch Microsoft kann damit nicht mithalten.
Denn erst werden die Pakete gebaut und in Testing verschoben, wenn es damit keine Probleme gibt, wird es in die Update-Quellen verschoben.
Gruß
Bisher im Angebot:
Kernel von Xen 2.6.18 Original, sowie von RedHat, prost Mahlzeit bei neuer Hardware
Debian: 2.6.19, nicht probiert, aber wohl auch nicht gerade neu.
SLES 11:2.6.27, schon neuer, aber nicht wirklich stabil.
Ubuntu mit getauschten Vanilla_Kernel 2.6.29-rc2 und zugehörigen Patch, wohl bisher die einzige aktuelleund relativ offizielle Lösung
Lass mich mal überraschen.
LG
brum
Die One heruntergeladen und "von oben" auf /dev/sda3 installiert.
Positv: Es mir nicht die alte Installation zerstört
Negativ: Es funktioniert so bei mir nicht.
Es bootet, lädt allerlei Module und bleibt dann 1min bei "waiting for device sda3" hängen um anschließend in Kernelpanic zu gehen.
So etwas unausgereiftes hatte ich lange nicht mehr.
Weil das auch zum Glück nicht Hardware abhängig ist, kann man deine Erfahrung verallgemeinern.
Scheint so, als wärst du der erste der Mandriva installiert hast, sonst wäre das Problem schon anderen aufgefallen. Von daher vielen Dank für deine Warnung, sie war sehr wertvoll und präzise.
Gruß
Und WLAN ging mit der LiveCD, welche aber normal startete, auch nicht. s.o.
Was bei Ubuntu im Ggs. noch funktionierte war die LAN-Taste/LED und Fn+Z².
Gruß
Muß nun wohl leider bei Ubuntu bleiben
Das merkt jeder, welcher schon mal mehrere Linux-Versionen installiert hat, das bei Ubuntu alles ein bischen hausbackener zugeht.
Die Installationsroutine merkt ja z.B. nicht mal, ob LVMs auf der Festplatte vorhanden sind, bei Mandriva werden diese gleich zum Einbinden vorgeschlagen.
Mandriva ist eben mehr profi, wogegen Ubuntu mehr auf die Endanwender ausgelegt ist. Die brachen kein LVM, NFS-Mount, eSCSI etc.
Es ist natürlich einfach die Fehler abzuschieben, denke aber, dass du hier ein sehr idividuelles Problem hast. Am liebsten würde ich bei dir vorbei kommen und mir das selber angucken ... du wohnst nicht zufällig in der Nähe von Dresden?
Gruß
Das sage ich nicht. Auch nicht ab nördlich oder südlich der Elbe...
Wenn ich mehr Zeit habe, sehe ich selbst mal nach.
Aber bestimmt nicht mehr über eine installierte LiveCD.
Zur Zeit brauche ich das Teil zum Arbeiten.
Schließlich war ich bis voriges Jahr, wegen _der_ WLAN-Sache seit DLD-Ende (~2000) Mandrake/Mandriva treu, weil es einfach die Besten sind - ähh Version 7.1 mal außen vor gelassen....
http://www.freiesmagazin.de/mobil/
freiesMagazin-2008-10-bilder.html#08_10_aspire2920
Man muß nicht immer jede neue Distro installieren, außer vielleicht auf einer kleineren Extrapartition zum Austesten.
Ubuntu Hardy 8.04 funktioniert mit Deinem Notebook offensichtlich problemlos.
Hatte ich gestern schonmal zum Thema KDE 4.3.3 gepostet.
Vielleicht kann mir einer der Mandriva Gurus hier weiterhelfen.
habe eben mal Mandriva 2010 KDE als Live CD getestet.
Nach dem Start viel mir sofort das katastrophale schriftbild auf.
Ich habe alles versucht um dem abhilfe zu schaffen.
Hatte auch leichte Verbesserungen erziehlt aber nach 20 min. aufgegeben da mir die augen schmerzten.
Hat jemand einen TIP?
So ist das ganze aus ergonomischer Sicht für mich unbenutzbar.
MfG
Bild, wie stark diese Verzerrungen sind.Welche Grafikkarte?
Das wird auch bei Dir bald behoben sein.
Mußt schon mal mehr Infos geben: Grafikkarte (lspci |grep Display), Monitor, Auflösung, usw.
Möglich das eine falsche Auflösung erkannt bzw. eingestellt wurde?
Die Schrift war halt voller Artefakte und Moires.
Auflösung stimmte.
Werde es nachher nochmal testen.
Fand es auch schade da Mandriva einen runden und professionellen Eindruck auf mich macht, nicht erst seit Version 2010.
PS: Bei anderen Distributionen ist das Schriftbild auch nicht der "Bringer".
Gleichkanalstörung,gugst Westen damit? ..sind bestimmt die Russen oder Stasi schuld?
Ist aber sehr störend und nach einigen Minuten haltens die Augen nicht mehr aus.
Aber sicher muß es dafür eine Lösung geben.
> : Bei anderen Distributionen ist das Schriftbild auch nicht der "Bringer".
Hast Du vielleicht ein Hardwareproblem?
Hast Du einen Röhrenmonitor, sind die Kabel in Ordnung, hat die Grafikkarte einen Wackler?
Unter Windows erstklassiges Schriftbild.
Monitor ist ein EIZO L768 Flachbild, etwas älter aber TOP.
Auch der Catalyst-Treiber ändert daran nichts. Zudem dauerte das Herunterladen von Paketquell-Listen eine halbe Ewigkeit, während Firefox nebenbei ziemlich flink von Seite zu Seite springt. Ein benachbarter Rechner mit nahezu identischer HW (allerdings NVidia- statt ATI-Karte) rennt unter KDE.
Kurze Zusammenfassung anderer Distros im Vergleich dazu:
Ubuntu 9.10: Langer Bootvorgang (nach Installation der Catalyst-Treiber alles flott), 3G-Internetzugang nur mit langwieriger Ein- und Aussteckerei des UMTS-Sticks möglich (der Kernel-Fix war vor dem Release bekannt, schaffte es aber nicht mehr in die Final-Version). Benachbarter Rechner mit NVidia-Karte fährt gar nicht in X hoch.
Die Installation klappte erst über ein externes USB-Laufwerk. Mit dem DVD-Laufwerk im Rechner blieb ich schon nach 5 Sekunden auf einer Busy Box-Konsole hängen (initramfs stdin: I/O error).
Fedora 12 beta: Bootvorgang stoppt bei geschätzten 99%. Der benachbarte Rechner fährt problemlos hoch und rennt unter Fedora.
OpenSUSE 11.2 rc2: Alles wunderbar und flott. Die Gnome-Version hat keines der beschriebenen Probleme. Zwar wird der UMTS-Stick zusätzlich als Massenspeicher erkannt, das Modem steht aber sofort zur Verfügung.
Aus meiner Sicht überwiegend schlimme Ergebnisse in dieser Release-Reihe. Und das auf einer Hardware, die komplett lauffähig mit einem Ubuntu-System ausgeliefert wurde.
Da gibts nur Augen zu und durch!
Liegt vermutlich an deinem Rechner. Kann dieses Verhalten auf mehreren Rechnern unterschiedlicher Konfiguration nicht nachvollziehen.
<< Zudem dauerte das Herunterladen von Paketquell-Listen eine halbe Ewigkeit, während Firefox nebenbei ziemlich flink von Seite zu Seite springt.
Schon mal eine andere Paketquelle (http://www.mandrivauser.de/smarturpmi/) versucht? Ist zwar eher unwahrscheinlich, da der Firefox ja schnell ist, aber vielleicht hast du Probleme mit IPv6 (http://wiki.mandriva.com/en/2010.0_Errata)
Kann ich auch nicht.
Vergessen zu erwähnen, daß Mandriva-KDE auf Rechner X erst flüssig lief, als die proprietären NVidia-Treiber installiert waren. Bis dahin dauerte allein das Öffnen des Systemkonfigurationsprogramms sehr lange.
Das Problem sehe ich anders als du nicht auf der technischen Seite. Sämtliche Releases unterschiedlicher Distributoren setzen auf ähnliche Versionsstände und Programme. Und da man sich nicht mehr die Freiheit nehmen mag, Releases zu verschieben, tummeln sich gleichartige Probleme in jeder Distro.
Bei Linux gab es noch nie Gewähr, daß HW erkannt wurde. Der Unterschied ist heute, daß offiziell unterstützte und in der Vergangenheit mit Linux auch funktionierende HW plötzlich nicht mehr einwandfrei läuft, weil neue "Spielereien" wie KMS, neue Bootloader-Versionen etc. nicht ausreichend getestet veröffentlicht werden. Dafür kann man nicht einmal die anscheinend immer gleichgültiger werdende Community was Testläufe mit Alphas und Betas anbelangt verantwortlich machen. Die Distributionsersteller wollen es so!
Ich hoffe du hast den Treiber über das MCC eingerichtet und nicht manuell heruntergeladen/installiert?
Gruß
Eben habe ist statt dem radeonhd- den einfachen radeon >2000-Treiber über XFdrake heruntergeladen, was auch funktionierte.
Nun ist die Grafik wie sie sein soll; daß die Fenster beim Öffnen zuerst weiß ausgefüllt sind, bevor die Fensterinhalte erscheinen, ist wahrscheinlich eine Sache, die sich nicht ändern läßt (ich vergleiche mit dem SUSE 11.2 rc2, bei dem die gesamten Fenster in Einem aufpoppten). Mit dem den Desktop-Effekten, die jetzt funktionieren, kann man das aber ein wenig kaschieren. Das Compositing macht die Bedienung der Oberfläche ohnehin immer sehr flüssig.
Übrigens ist die globale UMTS-Lösung hier bei Mandriva deutlich besser als mit dem NW-Manager-Applet, bei dem die Verbindung nach dem Ausloggen immer unterbrochen wird.
. Das ist nicht negativ gemeint, denn der Anwender weiß idR, daß er mit Mdv eine KDE-zentrierte Distro bekommt.
Ich hatte ürbigens zuerst Gnome von der Free-DVD installiert: Zwei Pakete (eines davon die MSec-GUI) konnten nicht gefunden und installiert werden. Man merkt deutlich, daß Gnome bei Mandriva eine untergeordnete Rolle spielt. So waren zB die Gnome-Games nicht installiert
Vielen Dank für die Antwort und einen schönen Morgen!
Die von mir verwendete Hardware läuft, zum Teil, schon seit x Versionen von Mandriva. Ich will ja nicht bestreiten, dass ab und an mal Hardware herausfliegt und offziell nicht mehr unterstützt wird. Zum Teil sogar aus nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen. Aber das passiert unter Windows doch ebenso.
Interessant, bei mir lief es genau andersherum: OpenSuse 11.2 war auf meinen zwei Rechnern so ein Griff ins Klo, dass ich nach ca. 8 Jahren Suse-Treue andere Distris wirklich ausprobiert habe, und ich muss sagen, Mandriva 2010 mit KDE4 ist einfach top: Sieht gut aus (wenn man den KDE3-Stil ändert...), bootet schnell, läuft flüssig und stabil, zudem hat es tolle Systemtools - ich bin rundum zufrieden.
(Auf dem anderen Rechner habe ich übrigens Xubuntu installiert (der ist doch etwas zu schwach für KDE). Es ist zwar echt flott, aber ich bin entsetzt über den Mangel an Konfigurationsmöglichkeiten!)
Da deine Informationen ziemlich dürftig sind, rate ich mal. Und zwar, dass die Einstellungen von xorg nicht passen. Was passiert denn, wenn du dich einloggst und startx ausführst?