minimieren
minimieren
Yatego
International Shopping
 

Linux

:

Bücher bestellen


Handy Shop

 und mehr.
Alle

Spielkonsolen

:

Sony Playstation 3


Wii Shop

 

Xbox 360

 u.
 

Kreditkartenakzeptanz

Thema: Neues Projekt für Debian Extra CD

69 Kommentar(e) || Alle anzeigen || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Ex-Debianer am Di, 27. Januar 2004 um 19:48
Debians Zeiten sind auch vorbei. Verzetteln sich in immer mehr Projekten. Eigentlich schade aber was solls. Vielleicht sollten sie mal auf die Aktualität der Programme mehr wert legen.
    Score: 3 Von Meinolf am Di, 27. Januar 2004 um 20:05
    Es geht aber bei Debian nicht um aktualität, sondern um Stabilität.
    Keiner verlangt von dir, das genialste Paketsystem zu nutzen, Du kannst ja bei Yast und Co bleiben.
      Score: 3 Von DarkVision am Di, 27. Januar 2004 um 20:35
      Das "genialste"?
      Es ist aber schon lange nicht mehr einzigartig... apt-clones gibts auch für RedHat, Slackware und Co...

      Ach halt... RedHat (Fedora) und Slackware sind bei mir aktuell und mindestens genauso stabil wie debian. Wozu brauch ich da apt? ;-)

      DV

        Score: 3 Von Kevin Krammer am Di, 27. Januar 2004 um 23:42
        Die Genialität des Paketsystems liegt nicht in apt alleine, sondern in den hervorragenden Paketen in den Pools, der Sorgfältigen Prüfung der gegenseitigen Abhängigkeiten und Verträglichkeiten, der Aufteilung großer Module in kleine Pakete und Metapakete, etc
          Score: 3 Von kleinpack am Mi, 28. Januar 2004 um 10:13
          Genau das IMHO völlig übertriebene aufteilen der Pakete ist das Problem von Debian. Abgesehen davon, das 2000 installierte Pakete administrativ einfach unübersichtlicher sind als 200, die das Gleiche machen würden, ist genau dieses Aufteilen Grund für die Notwendigkeit, alles so genau zu prüfen. Weniger Pakete, weniger Abhängigkeiten, weniger Probleme.
            Score: 3 Von Kevin Krammer am Mi, 28. Januar 2004 um 12:09
            Natürlich ist das mehr Aufwand, dafür ist es leichter, das zu installieren, was man braucht.

            Du kannst hunderte von Userpostings in allen möglichen Medien finden, wo man sich darüber aufregt, dass die User megabyteweise Sachen installieren müssen, die sie nicht brauchen, weil manche Distributoren riesige Packages machen.

            In Debian und bei Conectiva hast du beide Möglichkeiten.
            Selektiv Applikationen installieren, oder alles aus einem Metapaket.

  • 1 Kommentar unterhalb des aktuellen Treshold
  • Score: 3 Von Sven am Di, 27. Januar 2004 um 20:10
    Wer aktuelle Programme haben will, kann doch Fedora benutzen - ist übrigens garnicht so schlecht.

    Sven

    Score: 3 Von jo am Di, 27. Januar 2004 um 20:12
    du hast absolut recht, die idee von debian ist gut, aber das ding ist so veraltet dass ich das grosse kotzen kriege. Es ist fürchterlich und wenn mann die ganzen backports benutzt dann kann man das system genauso zerschiessen wie mit mandrake suse und co.
    und es soll mir keiner erzählen, das es bei debian auf stabilität ankommt - man braucht auch eine aktuelle distribution , keiner will mit kde 2.2 kernel 2.2 und mozilla sonstnochwas arbeiten mit einem system das sich so zäh anfühlt wie ausgetrockneter schleim

    keiner zwingt mich debian zu benutzen ??? falsch ! weil es ja angeblich so toll und stabil ist muss ich mich damit bei der arbeit rumschlagen ...

      Score: 3 Von hrglgrmpf am Di, 27. Januar 2004 um 20:21
      naja, wenn sie dich zwingen, SuSE 6.0 (oder so)
      einzusetzen, hast du das selbe Problem.

      Mein Debian Rechner läuft mit kernel 2.6 und
      Mozilla Firebird 0.7 ... KDE benutze ich nicht,
      aber ich bin mir sicher, da gibt es auch was neueres
      als 2.2 ...

      Debian Woody als Desktop-System finde ich auch
      ungeeignet, Debian Sid ist von der Stabilität her
      völlig ausreichend (ist mir auch noch nie abgestürzt),
      und die vielgenannten Abhängigkeitsprobleme sind
      meistens schnell behoben ...

        Score: 3 Von [jollix]VivaXXL am Di, 27. Januar 2004 um 20:37
        die einfachste Lösung ist auf gentoo-linux umzusteigen, man kann alles machen ist topaktuell und "alte Packete" ist ein Fremdwort. Natürlich kann man bei gentoo genauso auf Stabilität setzen. So bietet gentoo eine vielzahl von wählbaren Kerneln an, je nach Einsatzzweck. Das Thema Abhängigkeitsproblem hat sich aber komplett erledigt. Die einfachste und schnellste Art ein gentoo zu installiern, ca 40 min, ist mit www.jollix.de .
          Score: 3 Von hrglgrmpf am Di, 27. Januar 2004 um 20:48
          naja, Debian hab ich nur auf meinem alten Rechner,
          ich benutze z.Z. LFS, das dürfte sich etwa aufs selbe
          herauslaufen (nagut: es ist 10-mal weniger komfortabel,
          und kostet einen mehr Aufwand und Zeit als gentoo)

          Gentoo hat halt den Nachteil gegenüber Debian, dass
          das Neukompilieren auf alten Rechnern zur Qual wird ...

          Score: 3 Von [jollix]Viva_XXL am Mi, 28. Januar 2004 um 17:33
          habe gentoo auf einem 2. Rechenr, alter Celeron 600 laufen, natürlich kompiliert der bischen lahm, aber dem geb ich halt die Zeit. Dann gibts aber noch ne super Möglichkeit bei gentoo, man ccache und distcc verwenden, d.h. man verwendet verteiltest Kompilieren einschl. der bereits vorhanden cache der der anderen Rechner, alleine der cache kann bis zum Faktor 10 bringen. Man kann dazu auch temporär eine Live-CD mit distcc booten, also z.B mal einen Win-Rechner für ein bischen ausleihen,... in einem Firmennetz ist damit "Schallgeschwindigkeit" möglich, auch Crosskompilieren ist möglich, x86, mac, spark,...
      Score: 3 Von tcc am Di, 27. Januar 2004 um 20:28
      Bei mir auf dem Notebook laeuft ein Debian Woody mit einigen wenigen
      Backports, und das sehr stabil. Zerschiessen kann man alles, wenn man
      sich nur genug Muehe gibt :-)

      Und KDE verwende ich nicht, ist mir also wurscht das es da alle 4
      Wochen einen neuen Release mit 100+ MB gibt.

      KDE 2.2 ist Dir zu alt? Dann schau Dir doch mal die Realitaet in
      der Windows-Welt bei Firmen an. Viele Arbeitsplaetze noch auf NT 4.0.
      Sorry, Arbeitsumgebungen sind nicht gerade fuer Bleeding Edge
      bekannt. Ich denke Du waerst mit Fedora zuhause besser bedient.
      Und auf der Arbeit wird es schon irgendwie mit KDE 2.2 gehen muessen...

      Score: 3 Von Robert Tulke am Di, 27. Januar 2004 um 20:33
      Nichts für ungut Meister aber wo zerschiese ich mir mein System? Hey wenn du wirklich Ahnung von dpgk und apt hast dann würdest du sowas nicht von dir lassen.

      Und richtig Debian ist stabil und kann genauso gut aktuell sein das kommt doch auf die Person drauf an die das nötige wissen dazu hat und vor der Kiste sitzt, und nicht, auf Debian selbst.

      Ich möchte auch nicht kde 2.2 und Kernel 2.4bf benutzen - muss ich doch auch nicht ich kanns mir 1. selbst compilen oder fertige backports benutzen.

      Klar es kann auch da was schief gehen - aber hey das kann bei _jedem_ anderen System ebenso passieren richtig wie du schon sagst ,) dennoch bevorzuge ich Debian vor allen anderen Distributionen.

      Der Grund dafür sind einfach die Ziele die Debian verfolgt. Ich möchte keine Suse und Co. - Geld ausgeben für eine monatlich aktuallisierte Version. Das kann ich auch billiger haben. - Debian und einige andere freie Projekte.

      Jeder benutzt das was einem lieb ist - niemand wird gezwungen - deswegen verstehe ich nicht was das rumgeflame immer soll :)

      Score: 3 Von SY99 am Di, 27. Januar 2004 um 20:40
      Was regst du dich auf? Dieses Projekt scheint ja gerade aus diesem Grund entstanden zu sein. Das Debian nicht gerade das Non-Plusultra ist, weil es halt nicht so sehr auf Aktualität ausgelegt ist, bezweifeln doch die wenigsten. Wenn sich deine Firma dafür entschieden hat ist das natürlich doof und man muss das beste draus machen. Möglicherweise ist dieses Projekt dann gerade für euch ziemlich interessant.
      Score: 3 Von Kevin Krammer am Di, 27. Januar 2004 um 23:47
      keiner will mit kde 2.2 kernel 2.2
      Du kannst natürlich so altes Zeug installieren, aber ich denke die meisten die stable installieren (also abzüglich der New-Stuff Junkies :-) benutzen die Installer mit 2.4er Kernel und die KDE updates von kde.org.
      Score: 3 Von Der Admin am Mi, 28. Januar 2004 um 09:20
      Wenn sich ein Debian mit dem Kernel 2.2 auf euren Maschinen zäh anfühlt, liegt es
      wohl eher an der Administration desselbigen als an dem Produkt.
      Erst denken, dann vorschreiben, dann posten.
    Score: 3 Von martin am Di, 27. Januar 2004 um 22:21
    rofl,

    was heisst hier verzetteln. Ich frag mich was die alle an Debian auszusetzen haben.
    Ich behaupte doch jetzt mal stocksteif das die Debian Aabhängigkeiten zu 99% öfter und zuverlässiger passen als bei Suse und co.
    Desweiteren ist diese" Nachricht" totaler unsinn. Es ist abzuraten das der normale user testing oder unstable nimmt?! WIE BITTE?

    Testing rennt 1000 mal stabiler als irgendwelche superneuen rpms von Suse und den anderen Pseudoaktuellen Distris.

    Und weiterhin ist der versionsunterschied nicht so hoch wie alle glauben zu Suse 15.3 und Mandrake version 715.
    Desweiteren muss ich, wiedermal, sagen das ich nun schon seit mehr als 1.5 jahren SiD benutze und noch nie, und ich meine noch nie, langwierige Abhängigkeitsprobleme hatte! Mir fällt spontan nicht mal eins ein. Diese Zeiten sind vorbei. Kurz gesagt das System ist seitdem immer "usable" und vor allem trotz der immer neuesten Versionen "stable"!

    Dieser ganze "Debian mit seiner alten Software und testing und unstable kann man nicht benutzen die machen mein Computer mein Haus und mein Leben kaputt" Einstellung nervt langsam gewaltig.

    Noch mal für alle Trolls und die die keine sind, sich aber von solchen blenden lassen: Wer die nötige Intelligenz besitzt eine Linux distri ohne KlickiBunti Installation aufzusetzen, der macht mit Debian genau das richtige. Security patches innerhalt von 12h nach bekanntgabe. Ein absolut ausgereiftes, stabiles und aktuelles Packet Managment sowie ein sinnvoller umgang mit .config-files.

    Das ist DEBIAN, und das IST NOCH LANGE NICHT TOT ODER VERZETTELT!

    Jeder der sich nur ein Fünkchen in der Materie auskennt und objektiv zu den heutigen Distris steht wird mir da recht geben.
    Man das ist ja schlimmer als bei der BILD Zeitung hier.

    Martin.

      Score: 3 Von Debian-SID und Debian 3.0 Benu am Di, 27. Januar 2004 um 22:34
      FULL ACK...

      Für Server und Router: Debian stable

      Für Desktop: Debian unstable. Das heisst aber bei weitem nicht, dass ich damit nur herumbastle, sondern ich benutze ihn auch wirklich und ich bin damit wirklich zufrieden, wahrscheinlich die aktuellste Linux-Distro und trotzdem sehr stabil.

      Bisher hatte ich nur einmal wirkliche Paketabhängigkeitsproblem und zwar mit teTeX, das lies sich damals aber durch installieren der nächst älteren Version aus /var/cache/apt/archives im Nu beheben, und am nächsten Tag war das Problem schon behoben.

      Patrick

      Score: 3 Von M:ke am Di, 27. Januar 2004 um 22:39
      Im Grund hast du Recht, aber ich rate trotzdem von sid (unstable) ab - dort kann mal was schief gehen, und wenn dort was schief geht - wars das.

      Ich fahre mit Woody+Backports.org+apt-get.org wunderbar.

        Score: 3 Von Michael Lehmeier am Di, 27. Januar 2004 um 22:51
        Ich benutze hier auch Debian unstable.
        Ich hatte schon öfter einige kaputte Paket-Abhängigkeiten.

        Was soll's?
        Nach spätestens einer Woche ist sie behoben.
        Das ist das schöne an Debian unstable, das ganze System ist kaum kaputt zu kriegen.
        Ich kann also den Kommentar beim besten Willen nicht verstehen.

        Ich verstehe auch die ganzen "Zug abgefahren" Kommentare nicht.
        Ich kenne etwa zehn Leute mit Linux persönlich, von denen inzwischen sechs Debian einsetzen. Tendenz steigend.

        Mag nicht repräsentativ sein, aber mangelnde oder rückläufige Präsenz von Debian im Internet kann nich auch nicht feststellen.

      Score: 3 Von Nobody am Di, 27. Januar 2004 um 22:52
      hm, ich hab mir mal den aufwand gemacht, die iso's von sid und sarge runterzuladen und auf cd zu brennen. allerdings hat der installer nicht wirklich gut funktioniert und sich immer wieder an der gleichen stelle aufgehängt.
      auf meinem server läuft woody wunderbar, aber ich bin nicht scharf drauf, mich auf meinem desktop-pc mit dem update auf neue versionen rumzuquälen ... mir ist wichtig, dass ich eine distro installier und dann alles einigermaßen aktuell hab und nicht bei jedem programm was ich installieren will erstmal das halbe system updaten muss ...
      von daher pendel ich immer noch zwischen knoppix (hdinstall) und windows 2000 ...

      und bevor mich jetzt alle als 'nen klicki-bunt-user abstempeln: ich hab die vorteile der kommandozeile durchaus kennen gelernt. aber es ist mir für 'nen alltags-pc an dem ich öfters neue programme ausprobiere und auch manche sachen aus dem stehgreif mache, die ich noch nie vorher gemacht hab, einfach zu aufwändig erst alle FaQ's, Anleitungen, Foren-Beiträge oder was auch immer lesen zu müssen um die richtigen parameter zu kennen ...

      ich will einfach nur ein sauber funktionierendes system haben, was sich mit einem vertretbaren aufwand einrichten, warten und bedienen lässt ...
      ein gewisse menge arbeit bin ich bereit zu investieren, aber ich hab auch noch andere sachen zu tun, als mich um meinen pc zu kümmern, von daher sollten programme schon eingermaßen intuitiv zu bedienen sein

        Score: 3 Von hrglgrmpf am Di, 27. Januar 2004 um 23:04
        ähm, ja, ich finde es auch witzig, von etwas, das
        anscheinend nicht mal ansatzweise funktioniert, schon
        ISO's zu machen - ich kenne keinen, bei dem die
        CD's funktionieren.

        Wenn du Sarge oder Sid willst, musst du Woody
        installieren, die apt-sources anpassen und
        upgraden ...

      Score: 3 Von ThomasS am Mi, 28. Januar 2004 um 01:25
      Hallo,

      Desweiteren ist diese" Nachricht" totaler unsinn. Es ist abzuraten das der normale user testing oder unstable nimmt?! WIE BITTE?

      Kann ich nur aus eigener Erfahrung zustimmen, bei mir läuft Testing sehr stabil. Hab' kaum was von den Problemen mitbekommen über die hier soviel schwadroniert wird!
      Offensichtlich gibt es kaum Leute, die das persönlich ausprobieren und sich lieber aus dritter Hand informieren. Eigentlich schade, immerhin entgeht ihnen da was!

      MfG
      Thomas

      Score: 3 Von kleinpack am Mi, 28. Januar 2004 um 10:40
      So so. Debian rennt also 1000 mal stabiler. Im Vergleich zu einigen unserer ach so schlechten SuSE und RotHut Kisten ist also eine uptime von mindestens 2000 Jahren zu erwarten. Dann dürfte debian stable vielleicht auch schon den Stand von 2004 haben.

      Fakt ist, stable _ist_ alt. Fakt ist, das debian ein Wunderkind an Stabilität, verglichen mit anderen Distributionen ist, ist bloßes Klischee.

      Das debian softwaremäßig Jahre hinten liegt, liegt an dem Paketsystem, nicht daran, das die Mädels ein Codeaudit machen. Nur weil sie ewig brauchen, macht es die Software nicht stabiler. Natürlich finden sie Fehler und atchen die Software. Die Fehler werden aber vermutlich auch mit einer neueren Version behoben.
      Richtig ist, das Abängigkeiten bei stable perfekt aufgelöst werden. Deutlich beser als bei allen mir bekannten RPM Distributionen. Keine Frage. Das war es dann aber auch.

      Wer den Komfort und die Zuverlässigkeit des Paketsystems mag, und auf aktuelle Software verzichten kann, fährt mit debian sicher goldrichtig. Wer aktuelle Software braucht, kann auf Probleme laufen und wäre dann wieder auf dem Stand von SuSE ud Co. Und wer einmal mit dpkg auf Kriegsfuß stand ... dann doch lieber windows-registry zu Fuß editieren.
      Blieben noch politische Gründe oder halt das dumme Klischee des über-stabilen Linux.

      Wie man stabile und aktuelle Software zum Releasezeitpunkt unter einen Hut bringt, zeigt Slackware par excellence. Inzwischen auch mit Abhängigkeiten, kann aber über deren Qualität nichts sagen.

        Score: 3 Von Kevin Krammer am Mi, 28. Januar 2004 um 12:13
        Richtig ist, das Abängigkeiten bei stable perfekt aufgelöst werden. Deutlich beser als bei allen mir bekannten RPM Distributionen.

        Darauf bezieht sich ja das "stable".
        Ein Lösungsanbieter braucht damit nur seine eigene Packages prüfen, die Basisplattform hat keine unerwarteten Konflikte.

          Score: 3 Von kleinpack am Mi, 28. Januar 2004 um 14:47
          Genau das wollte ich ausdrücken. Nur verwechseln die meisten ein "stabiles" also nahezu perfekt funktionierendes Paketsystem mit stabiler Software.
          Ist nicht schlimm, wem Debian gefällt, bitte sehr, aber die ewige Behauptung, debian sei stabiler als alles andere auf dem Linuxmarkt ist halt albern. KDE läuft nicht stabiler, weil die Paketmaintainer nach 2 Jahren endlich die Abhängigkeiten in allem möglichen Kombinationen) korrekt hinbekommen haben.
          c'est tout.
    Score: 3 Von Funtom am Do, 29. Januar 2004 um 18:24
    Wer Debians System der drei Paralleldistis (stable/testing/unstable) verstanden hat, der kann nicht über alte Pakete klagen.
    Bei Produktivrechnern geht es nicht um brandneue Features, da zählt Zuverlässigkeit.
    Es ist aber Quatsch, vor der "unstable" zu warnen. Es hakelt bestenfalls bei Kleinigkeiten, das System selbst und alle wichtigen Applikationen laufen einwandfrei.
    Mit jedem Kernel und jeder Hardware. Wer die zugegeben recht langweilige Installation hinter sich hat, dem macht Debian viel Freude.
    SuSE und RedHat sind dagegen auf dem besten Weg, reine Kommerz-Buden zu werden. Wo bleibt da die Community?
Score: 3 Von Info am Di, 27. Januar 2004 um 22:39
Also bei uns gabs einen Informatiker an der Uni, der voll auf Debian abfährt, er wollte dann jeden überzeugen, dass sie sich doch mal Debian ansehen, wisst ihr wie die Sache ausging.

Ca 7 Leute, die vorher schon ne andere Distribution getestet haben, haben Debian installiert und einige Wochen damit gearbeitet, bei mir hat sich Debian sofort nach dem ersten Boot aufgehängt, sobald die Soundkarte geladen wurde, deswegen hatte ich sie nur zwei Stunden drauf:-)
Alle anderen waren auch absolut enttäuscht von Debian.
Die sind jetzt alle wieder bei Fedora bzw Mandrake und meine Wenigkeit bei Gentoo.

Sorry liebe Debianer, aber für Debian ist der Zug einfach abgefahren. Eine Gentoo ist mindestens so stabil wie eine Debian aber an aktualität nicht zu schlagen.

Und wenns richtig in den Serverbereich reingeht, dann würde ich mir eh ne optimierte Serverversion von RedHat oder Mandrake nehmen.

My 2 Cent

    Score: 3 Von hrglgrmpf am Di, 27. Januar 2004 um 22:46
    ich will dir ja nichts unterstellen, aber du gibst
    nach 2 Stunden auf, wenn es irgendein Problem beim
    booten gibt?! Was machst du denn bei SuSE? Neuinstalltion
    wie unter Windows?

    Welche Kernel-Version war es denn? (wenn 2.2, dann 2.4
    kompilieren) Waren es die OSS-Treiber? (wenn ja, am
    besten auf alsa umsteigen)

    Und was heißt: "absolut enttäuscht" genau? Was hat
    ihnen nicht gefallen?

    Score: 3 Von Martin am Di, 27. Januar 2004 um 23:45
    >>Sorry liebe Debianer, aber für Debian ist der Zug einfach abgefahren.

    LOL, nur weil du den Kernel nicht zu installieren weisst ist Debian schuld?
    Tipp: mal beim Debian boot prompt: bf24 eingeben. Dann installieren wenn dann Sound immer noch nicht geht, selber einen kernel backen.

    Ich hab letztens erst auf ein neues Board (epox kt600 hpt raid | via sound | via netzwerk |firewire etc) ohne Probleme installiert und konnte selbst mit Standard Kernel alles benutzen. Man muss halt nur wissen was man für Module in den Kernel machen will oder man weiss das man eh seinen eigenen backt und deswegen nur das wichtigste reinnimmt.

    Sowas nennt sich Strategie. Blind drauflosen installieren mit den Entschluß, das ist eh doof, bringt nichts.
    da gibts doch so ein Sprichwort: " Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht."

    mfg, martin (mit funktionierender Debian <<<<<<installation)

    Score: 3 Von Robert Tulke am Mi, 28. Januar 2004 um 06:47
    Ich hoffe für dich du mögest aus fehlern lernen. - ich hoffe bald. Ich habs schonmal erwähnt hier und anscheind kapieren das einige leider nicht so richtig. Linux ich spreche vom Kernel ist auf jedem System gleich - das bedeutet wenn xy Hardware nicht erkannt wird liegt es am Kernel und seinen Modulen, wenn nun ein System HW nicht erkennt - würde ich, am ehesten darauf zuführen das es am Kernel liegt und mir nen aktuellen Kernel besorgen ja auch für woody gibts 2.6.er als package - nun um das zu wissen, muss man zumind schonmal etwas über Debian und Co. (kernel) wissen, ich frag mich wo ist das Problem dann ? Haben deine 7 Leute kein nötiges Fachwissen? fang bitte erstmal an drüber nachzudenken bevor du so komischen erkenntnisse und statistiken aufstellst.
    Score: 3 Von stefan3??? am Mi, 28. Januar 2004 um 07:43
    Sorry liebe Debianer, aber für Debian ist der Zug einfach abgefahren.

    Sorry, Debian ist halt nix für Lamer. Wer seine Soundkarte nicht richtig konfiguriert bekommt, der nimmt besser ne klicki-Distro.

    Debian (Woody und Sarge) ist bei mir auf diversen Rechnern.
    Und das bombenstabil.
    Wem Debian zu hoch ist, der kann ja Suxe oder Mandrake oder RH/Fedora nehmen. Dafür gibts ja die Auswahl.

    Und tschüss.

    Score: 3 Von Info am Mi, 28. Januar 2004 um 08:44
    Ja Leute, wir sind alles Deppen, es liegt an uns !!!

    Mann oh Mann, wisst ihr nix besseres?
    Meine erste Distri war ne 5.3 von Suse also erzählt mir nicht, dass ihr alles die Könige seid und wir nur Vollidioten.
    Wenn beim Laden des Soundmoduls (alsa mit kernel 2.4) wohlgemerkt das System einfriert, dann mach ich doch gar nicht mehr weiter, deswegen kam Debian sofort wieder von meinem Rechner, auf dem Rechner hatte ich schon RedHat Mandrake und Gentoo drauf und keine der 3 ist bei Laden des Soundmoduls eingefroren. Aus meiner Sicht war der mitgelieferte Kernel scheiße und mir sofort die Lust an Debian genommen, Abstürze bekomme ich auch bei Mandrkae Suse oder RedHat.

    Zu meinen anderen Kumpels, wenn die sogennannte stable, während der Vorlesung 3 mal Abstürzt, obwohl er nur die Vorlesung mitgetippt ( OpenOffice ) hat, dann ist das ein Armutszeugnis.

    Bei den anderen wars ähnlich wie oft da der Konqueror abgeschmiert ist und der Crashhandler erschien, so schlimm ist ja nicht mal RedHat bzw Mandrake.

    Also viel Spaß beim Beleidigen.

    Ich weis ich kann nix ich werd nix, ihr seid die deutsche IT Elite, nur dass ich im Sommer ein Diplom(Inf) in der Hand halte und ihr ein abgestürtes Laptop mit Debian drauf.


      Score: 3 Von Oliver am Mi, 28. Januar 2004 um 12:38
      Hey Info,

      >nur dass ich im Sommer ein Diplom(Inf)in der Hand halte

      hmmm, kann ich mir ehrlich gesagt ueberhaubt nicht vorstellen .punkt.
      aber nichst fuer ungut, ich find es bloss schade dass du hier den Ruf der Dipl. INfs in den Dreck ziehst.

      mfg Oliver

      Score: 3 Von Anonymous am Mi, 28. Januar 2004 um 13:52
      Keiner hat ein Problem damit, wenn Debian für Dich nicht passt oder wenn Du schreibst, für welche Zwecke Debian Deiner Meinung nach nicht geeignet ist. Aber bitte hörŽ auf hier zu jammern und zu meckern. Weder das Debian-Projekt noch pro-linux.de zwingen Dich, Debian zu benutzen. Und wenn Dein Admin Dich zwingt, Debian zu verwenden, obwohl es für dich nicht passt, dann beschwer Dich bei ihm. Danke.
      Score: 3 Von Anonymous am Mi, 28. Januar 2004 um 14:02
      Nur so zur Info: OpenOffice ist kein offizieller Bestandteil von Debian stable. Und der offizielle Kernel 2.4 hat doch gar kein alsa drinnen, oder ?
      Es ist durchaus hilfreich, sich zu informieren, was von einem System (wie gut) unterstützt wird, bevor man es verwendet. Wenn man das nicht macht, ist es nicht verwunderlich, wenn man enttäuscht feststellt, daß das System nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.
    Score: 3 Von FunTom am Do, 29. Januar 2004 um 18:33
    Was für ein genialer Tip!
    Mandrake, die Disti mit den schleppendsten Updates überhaupt.
    Dann Gentoo mit dem kompliziertesten aller Installationsprozesse.
    Und zur Krönung Redhat Server: die teuerste Box, auf der Linux steht.
    Nee, nee Freunde. Es hat schon einen Grund, daß Debian laut Netcraft die Nummer 2 im Serverbereich ist. Tendenz steigend :-)
Score: 3 Von x am Di, 27. Januar 2004 um 23:52
Score: 3 Von RoKo am Mi, 28. Januar 2004 um 00:23
also mir reicht Kernel 2.6..., Gnome 2.4..., Mozilla 1.6, Openoffice 1.1, etc.
dass sind die Pakete die bis unstable drin sind. "experimental" solls ja auch noch geben, aber die nehm ich lieber nich ... ;-)

und ich kann nich sagen, dass das irgendwie "unstable" läuft.
und solage ich mit den Versionen zufrieden bin, die ich derzeit verwende, wird durch "APT-Pinning" dafür gesorgt, dass ich irgendwann wieder bei stable lande (siehe auch Link) ... find ich recht nett und hat mich endgültig von Debian überzeugt!

linux-magazin "APT-Pinning"

Gruss
RoKo

    Score: 3 Von Robert am Mi, 28. Januar 2004 um 03:26
    Wenn hier viele schreiben, dass sie die "instabile" Version von Debian benutzen und es keine Probleme gibt, was hat es dann mit der "stabilen" auf sich (zumal da ja noch eine dazwischenliegt, soweit ich das verstanden habe)?
    Ich würde nämlich gerne mein (ohnehin nicht bezahltes) Windows los werden, unsere Firma steigt ab März auch auf Debian um, da ist ein bischen Vorlauf immer gut.
      Score: 3 Von lin am Mi, 28. Januar 2004 um 03:38
      Zitat von http://www.debian.de/releases/:

      "[stable] ist die Produktionsversion von Debian, jene Version, die wir primär zur Verwendung empfehlen."

      Score: 3 Von Johanes am Mi, 28. Januar 2004 um 08:20
      Hallo,

      Wie oben schon geschrieben:

      stable + security updates -> server
      testing -> desktop
      unstable -> wenn man es braucht...

      Ansonsten gibt es bei www.apt-get.org noch eine umfangreiche Liste mit apt-sources wo man das eine oder andere paket findet, was nicht aktuell genug ist. So funktioniert es bei mir zumindest gut und stabil. Und wenn jemand behauptet, debian stable sei veraltet hat er nich unrecht, ABER in einem produktiven Umfeld ist es wichtig, das alles läuft. Da ist es nicht so wichtig, die aktuellste version zu haben, sondern wichtiger dass die security updates und patches aktuell sind.

      Wer an debian rummeckert hat es noch nicht begriffen, dass die aktuellste Version nicht immer die beste ist und das es durchaus auf den Einsatzzweck ankommt. Ich habe auch schon mal mit OpenBSD für den Router geplant und SuSE oder Mandrake für den Desktop.

      Johanes

??
Score: 3 Von aR am Mi, 28. Januar 2004 um 08:00
ich weiß überhaupt nich was diese diskussion mit dem DECP-Projekt zu tun haben soll....
    Score: 3 Von lin am Mi, 28. Januar 2004 um 09:14
    Was? Da hast du aber Linux nicht begriffen! Wo ist der nächste elektrische Stuhl? Hier darf immernoch jeder seine Meinung sagen!

    (Wer Ironie oder gar Sarkasmus findet, hat das sofort dem zuständigen Ordnungsamt zu melden!)

      Score: 3 Von ??? am Mi, 28. Januar 2004 um 09:50
      also wirklich professionell wirkst du ja nicht.
      solche kommentare könntest wirklich für dich behalten.
      antwort hast ja auch keine auf lager.

      was ich meinte....hier solle nicht debian an sich diskutiert werden sondern dieses neue projekt. wm debian zu schlecht ist
      soll mir was bessere zeigen.

        Score: 3 Von lin am Mi, 28. Januar 2004 um 10:08
        Ich bin ja auch kein Professor. Und nein, gut abgelagerte Antworten habe ich auch nicht.

        Ok, über welchen Aspekt von Debian möchtest du denn gerne diskutieren? Ich bin sicher, wenn du etwas Konkretes zu sagen oder fragen hast, wirst du hier kompetente Gesprächspartner finden. (Und das habe ich ausnahmsweise ernst gemeint!)

Score: 3 Von klaus am Mi, 28. Januar 2004 um 08:58
'n schön'n gut'n morg'n auch; wo ist die projektseite? von wo kann ein image geladen werden? wär jemand so lieb, einen link anzugeben? beste wünsche. klaus
Score: 3 Von karsten am Mi, 28. Januar 2004 um 10:21
Debian unstable ist auch so ein Dreck. Soviele Probleme hatte ich noch nie mit einem System.
Stable ist einfach unbrauchbar. Nur aufn Server würde ich dann doch ehe gleich zu FreeBSD gehen.
Ob dieses Projekt nun Debian interessanter macht? Man wird sehen. Zumindest ist bei mir Debian unten durch da die Auswahl immer heist: inaktuell oder instabil/fehlerbehaftet. Beides keine Alternativen für mich, zumal ich nicht die Zeit habe Stundenlang in Foren nach Lösungen zu suchen oder Wochen auf ein Update für ein kaputtes Paket zu warten.
Score: 3 Von Captn Difool am Mi, 28. Januar 2004 um 13:22
...hatten wir ja schon länger nicht mehr hier... :-))

Ich habe auch fast alles durchprobiert. Sicher ist Debian Woody etwas hintenan, lebt aber auch von der Arbeit freiwilliger Leute mehr als jede Kommerz-Distri.

Aber Knoppix zeigt, daß es durchaus anders geht. Ich habe keine schwerwiegenden Probleme mit der Knoppix, das Online-Update mit Apt ist genieal. SuSE udn RH bieten nur Security-Updates, neue Features soll man gefälligst mit den teuren boxed Packs nachkaufen...

Fedora ist für den DAU recht annehmbar, aber zwingt mich zu Gnome, egal obs mir paßt oder nicht. KDE gerade noch optional und Ice-WM bzw. Windowmaker, na ja, das kriege ich leichter bei ner "veralteten" Debian hin...

SuSE läuft fürs teure Geld alles andere als rund. YAST ist auch nur was für Warmduscher... :-))

Mandrake geht so, hat auch seine Nachteile...

Ergo: Die "perfekte" Linux-Distri muß erst noch erfunden werden, aber Knoppix kommt dem derzeit am nächsten, letztlich bekommt man ein gut laufendes "Testing-Debian" mit aktuellen Paketen :-)

Zum eigentlichen Thema: Gerade deshalb kann ich so eine Update-CD nur begrüßen, nicht jeder kann in den Genuß von DSL oder Festnetz kommen. Ein gutes Debian braucht eigentlich nie neuinstalliert werden (eine alte Windoofsmanie), Updates sollten reichen, schlimm genug, wenn man neu booten muß... ;-)

Und nun viel Spaß beim weiteren Flamen... :-))

Score: 3 Von anonymous am Mi, 28. Januar 2004 um 19:03
So, wollen wir mal etwas klarstellen:

Im Gegensatz zu anderen Distributionen erstellt Debian die GNU/Linux Distri für gut 15 Plattformen. Ausserdem arbeiten da (wie schon mehrmals hier auch angedeutet) freiwillige Mitarbeiter, keiner, der bezahlt wird.

Das Debian (genauer die GNU/Linux Distri, denn Debian hat auch FreeBSD und Hurd <-jawohl!) mit den Versionen hintenansteht, kommt daher, dass als eine Vorgabe alles auf allen 15 (oder so) Plattformen genau gleich funktionieren soll. Alles soll die gleiche Schnittstelle haben.

Etwas besseres kann ich mir für ein heterogenes Netzwerk nicht vorstellen. Da nimmt der Admin für alle seine Sparcs und S/390s und seine Intel/AMDs Debian/Woody und kann gesichert davon ausgehen, dass z.B. vom glibc bis zlib überall die gleichen Schnittstellen vorhanden sind.

Alle, die bisher überaus erfolgreich getrollt haben, wie rückständig denn Debian sei, sollen mir bitte die Links geben, wo ich Fedora für Sparc und eine Suse für Mips(Little Endian) und ein Mandrake für S/390 ziehen kann,
UND ICH WERDE MICH ENTSCHULDIGEN UND AB SOFORT Windows3.11 benutzen!!!

Ab dafür!

Score: 3 Von RHase am Mi, 28. Januar 2004 um 20:30

  • Debian nutze ich auf Servern, weil es so stabil ist und die Updates zuverlaessig funktionieren

  • Redhat nutze ich auf Desktops, weil es hierfuer topaktuelle (Multimedia-) RPMs gibt und mir ein von up2date zerschossenes X11 oder ssh egal sind (like Windows = Neuinstallation)

  • Suse empfehle ich Anfaengern, Bekannten und Kunden. Deutsche Firma und deutsche Doku, da schimpft so schnell keiner ...

  • Mandrake gefiel mir eine Weile, weil es im Grafikbereich mal gut war...

  • Caldera gefiel mir gut, weil die Installationsroutine durchdacht war (alle Konfigurationsangaben zu Beginn, dann lief die Installation alleine durch und ich konnte derweil baden/essen, ...)

  • Was ich sagen will: Jede Distri hat ihre Daseinsberechtigung und natuerlich ihre Vor- und Nachteile.

    Aber Linux (Kernel + Distris) hat sich in den vergangenen Jahren schwer gemausert, mit Hilfe von Firmen (kommerziell) und insbesondere durch viele freiwillige Helfer (privat) wird erfolgreich einer Monopolisierung entgegen gewirkt!

    Das Debian-Extra-CD-Projekt moechte sich an der Verkleinerung einer Luecke beteiligen: Linux-Neulingen im Desktopbereich das Leben erleichtern und Leute mit schwacher/teurer Internetanbindung unterstuetzen. Da Debian im Desktopbereich den groessten Handlungsbedarf hat, ist es halt ein DEBIAN-extra-cd-projekt geworden.

    Es lebe die Artenvielfalt,
    RHase

    Score: 3 Von Fubar am Fr, 30. Januar 2004 um 00:11
    ist das nicht, dann noch semiprofessionell
    mit einer cablemodem anbindung. Mit Debian
    selbst hat dies wenig zu tun, mir scheint, da hat jemand apt-fu gefunden und spielt
    nun der grossen macker. Anstelle derartigem Unsinn, steckt eure Freizeit in sarge.
      Score: 3 Von ??? am Fr, 30. Januar 2004 um 10:19
      Also unsinn finde ich das absolut nicht. Wenn alle Leute so denken würden wäre backports.org wohl nie geboren worden und würde immer nur an neuen versionen gearbeitet. semiprofessionell ist ein modem sicher nicht, nein es ist amateur-haft. Ja zugegeben auch ich habe nur ein Modem...aber was solls, mehr kann ich mir nicht leisten, ich möchte aber trotzdem neue software beziehen. Und ein iso zu beziehen, über einen freund oder bei der arbeit scheint mir nicht schlecht zu sein. Also.....
        Score: 3 Von RHase am Fr, 30. Januar 2004 um 14:38
        Ich weiss nicht, was das mit "grosser Macker spielen" zu tun hat.

        Wir wollen auch kein weiterer Backport sein, auch kein Konkurrent zum Debian Desktop Projekt (wobei letzteres meines Erachtens die Hauptrichtung ist)!

        Viele haben eine schwache/teure Internetverbindung, und diesen Leuten wollen wir helfen.
        Ich betrachte "unser DECP" als eine Zwischenloesung (mit vielen Ecken und Kanten).
        Der Bedarf an Offline-CDs ist recht gross, wie die Zugriffe auf Jan's http://the-hidden-realm.de/debian/ und bei uns belegen.

        Das Downloads bei der gegebenen Bandbreite besch... sind, ist keine Frage. Da arbeiten wir an besseren Loesungen.
        Apropos Arbeit:
        Alex und ich machen das in unserer Freizeit, und ich habe noch kein Projekt gesehen, das adhoc vom Begin an perfekt war.
        Mir persoenlich reicht meine Bandbreite, ich brauche auch keine Offline-CDs. Mir koennten also die ganzen Analog-Modem/ISDN-Nutzer egal sein. Es lebe der Egoismus.

    Score: 3 Von Anonymous am So, 1. Februar 2004 um 02:36
    Wo kommen denn die Pakete her, die da zu ISOs zusammengefasst werden ? openoffice.debian.net, www.fs.tum.de/~bunk/packages, www.backports.org, download.us.kde.org/pub/kde/stable/latest/Debian/, ... oder eigene backports oder sogar paketierungen ?
      Score: 3 Von Anonymous am So, 1. Februar 2004 um 10:41
      Es scheint sich im Wesentlichen um eine Kombination von openoffice.org 1.1, kde 3.1.4 und Paketen von backports.org zu handeln.
        Score: 3 Von alex am So, 1. Februar 2004 um 11:36
        Wir nutzen die verschiedensten Quellen im Internet. Viel kommt von backports.org,
        kde vom offiziellen mirror und viele dinge werden einfach aus dem internet zusammengesammelt, wie zB kile, k3b, ....
        Ich denke im Laufe der Zeit werden wir auch eigene Packete schnüren, wenn diesbezüglich jemand interesse hat zu helfen bitte bei mir melden.

        Alex

    minimieren
    Forum
    minimieren
    SoftGuide Softwareführer:
    Erstmusterprüfbericht