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Das QNAP TS-509 Pro

Debian-Installation auf dem QNAP TS-509 Pro

Network Attached Storage (NAS) ist ein beliebter Datenspeicher für Privatpersonen wie auch für Unternehmen geworden. Es handelt sich dabei durchaus um vollwertige (Server-) Rechner mit eigenem Betriebssystem. Die Geräte von QNAP, die mit Linux laufen, zeichnen sich durch ihre Offenheit aus. Dies soll am Beispiel des TS-509 Pro gezeigt werden.
Mit Wayland wandert der Compositor in das Zentrum

Compositing nach X11

Wayland gilt als möglicher Nachfolger der X11-Architektur. Die ersten Projekte, wie z.B. MeeGo, planen Veröffentlichungen mit Wayland und auch die großen traditionellen Desktopumgebungen planen die Unterstützung dieser neuen Architektur. In diesem Artikel wird die Transition auf Wayland am Fallbeispiel der KDE Plasma Workspaces betrachtet. Der Inhalt dieses Artikels wurde auch am diesjährigen Desktop Summit in Berlin als Präsentation vorgestellt.
Ansicht der Songs mit Labels

Automatisierte Digitalisierung von Tonträgern

Viele Benutzer haben bereits ihre alten Tonträger (Schallplatten, Cassetten, Bänder) digitalisiert. Wie man diversen Berichten und Tipps im Web entnehmen kann, verwendeten sie dabei überwiegend das Programm Audacity zum Aufnehmen, Erzeugen, Taggen und Speichern der einzelnen Stücke. Das erfordert zeitaufwendige Handarbeit für jeden einzelnen Tonträger. In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf der Automatisierung des größten Teils dieser Arbeit.
glxgears ist kein Benchmark-Programm

Über Benchmarks

Immer wieder werden in der Open-Source-Gemeinde verschiedenste Programme an Hand von willkürlichen Zahlen miteinander verglichen. In vielen Fällen haben diejenigen, die die »Benchmarks« durchführen, jedoch keinen technischen tieferen Einblick in das, was sie eigentlich vergleichen, und es werden einfach nur Zahlen ohne jegliche Interpretation vorgelegt. In diesem Artikel wird am Beispiel eines auf Phoronix veröffentlichten Benchmarks aufgezeigt, wie wichtig es ist, die Benchmarks kritisch zu betrachten und »Zahlen« nicht spekulativ zu interpretieren.
Das Beispieldokument für den Test

Test: OpenDocument-Format für den Datenaustausch

Man liest ja des Öfteren in den Nachrichten, dass sich irgendeine Regierung der Welt (zuletzt Lettland dazu entschließt, das OpenDocument-Format (ODF) in Behörden zu akzeptieren bzw. zu nutzen. Als Vorteil von ODF wird – vor allem von Linux-Anhängern – oft genannt, dass sich das Format auf jedem Linux-Rechner öffnen lässt und immer gleich aussieht, weil es ja ein offener Standard ist. Sprich, das Problem wie bei Microsoft Office, dass ein Dokument (auch bei gleicher MS-Office-Version) auf jedem Rechner anders aussehen kann, gibt es angeblich nicht. Dieser These soll in diesem Artikel nachgegangen werden.
Wechsel der Shell über die Systemeinstellungen

Plasma erobert die Welt

Die Desktop-Shell Plasma ist die Kernkomponente der KDE-Workspaces. Neben den bekannten Workspaces für Desktop, Netbook und der in Entwicklung befindlichen Mobile-Shell bietet Plasma noch viel mehr. Dieser Artikel schaut hinter die Kulissen der Benutzeroberfläche und beleuchtet das Framework zum Erstellen von Workspaces, Applets und die Integration von Plasma in Anwendungen, welche keine Desktop-Shell sind.
SPR532

OpenPGP-SmartCard V2.0 unter Ubuntu 10.04

Die Speicherung von Schlüsseln auf einer Smartcard gilt als sehr sicher. Dieser Artikel zeigt, wie sie unter Ubuntu 10.04 LTS »Lucid Lynx« eingesetzt wird.
CPU-Info des Panda-Board

Neues aus der Linux-Embedded-Welt

Ein Einblick über die Welt von Embedded-Linux und eine Zusammenfassung der diesjährigen »Embedded Linux Conference Europe«.

btrfs - Linux-Dateisystem der Zukunft

Das Dateisystem btrfs ist in Linux 2.6.35 (und 2.6.36) noch keinesfalls ausgereift, aber es stellt in absehbarer Zeit die beste Dateisystem-Wahl für Linux dar. Dieser Artikel stellt die hauptsächlichen Funktionen von btrfs vor.
Beispiel für ein Entity-Relation-Modell

NoSQL – Jenseits der relationalen Datenbanken

Eine Alternative zu relationalen Datenbanken stellen Key-Value-Stores und dokumentenorientierte Datenbanken dar. Die Grundprinzipien und wichtige Vertreter werden hier vorgestellt.
Mit dem neuen WebKit-Browser ist Haiku im WWW gut gerüstet

Haiku – Eine Alternative für den Desktop

Haiku ist der Name des freien Desktopbetriebssystems, das praktisch ein Open-Source-Nachbau des kommerziellen, doch leider gescheiterten, BeOS darstellt. Die 1998 als BeOS R3 von der Firma Be Inc. auf den Markt gebrachte Software konnte sich trotz zu dieser Zeit zukunftsweisender Technologien wie 64-Bit-Dateisystem mit indizierten Metadaten, umfassender Multithreading- und Multiprozessor-Unterstützung, ausgefeiltem Messaging in einem leichtgewichtigen Client-Server-Modell u.v.m. nicht durchsetzen. Haiku soll die erfolgreichere Nachfolge antreten.
Die geplante IT-Architektur

Das Prometheus-Konsortium und die konsortiale Software-Entwicklung

Von der Fachpresse weitgehend unbeachtet fand am 15. März in München die Gründungssitzung des Prometheus-Konsortiums statt. Betreut von der Open Source Business Foundation (OSBF) fanden sich hier Versicherungen und Maklerverbände zusammen, um in einem echten Open-Source-Projekt eine gemeinsame Anwendungsplattform für den Datenaustausch zwischen Versicherern und Maklern zu entwickeln. Pro-Linux berichtet in diesem Artikel über die Hintergründe dieses Projektes, das zum Vorbild für etliche weitere werden könnte.

ZFS unter Linux

Das Dateisystem ZFS ist eines der mächtigsten in der Unix-Welt. Es gehört nicht zum Linux-Kernel, aber dennoch kann man es problemlos unter Linux benutzen. Dieser Artikel soll einen kleinen Einblick in das ZFS-Thema geben. Am Beispiel einer Datensammlung und eines Software-RAIDs werden praktische Anleitungen für den Einstieg in dieses besondere Dateisystem gegeben.
Cryptkeeper-Einstellungen

Geheimniskrämerei

Jeder hat seine kleinen und größeren Geheimnisse. Seien es Kontoauszüge, persönliche Texte oder die Bilder der ersten Liebe - nicht alles ist für fremde Augen bestimmt. Dieser Artikel befasst sich mit den Möglichkeiten, diese Geheimnisse unter Linux vor ungewollten Blicken zu schützen. Dabei werden gute und weniger geeignete Verfahren betrachtet und zum Schluss eine praxistaugliche Lösung vorgestellt.Als Anordnung für diesen Test dient ein Ubuntu 9.10 mit ein paar Beispieldateien in einem Verzeichnis mit dem Namen »tresor«. Diese sollen ohne viel Aufwand verschlüsselt und vor fremden Augen versteckt werden.
Der Packungsinhalt

Erfahrungsbericht zum Wacom Bamboo

Wer viel mit Fotos und anderen Grafikanwendungen arbeitet, kommt vielleicht auf die Idee, in ein Stifttablett zu investieren. Dass dies auch unter Linux sehr lohnenswert sein kann, zeigt der folgende Erfahrungsbericht.
Pro-Linux
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