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Niemand will »Backup«, alle wollen nur »Restore«. Natürlich kommt man als Nutzer nicht um das Thema Backup herum, will man seine Daten nicht unnötig aufs Spiel setzen. Neben den klassischen Möglichkeiten, Daten lokal – auf externen Festplatten oder einem Netzwerkspeicher – zu sichern,...
Auf einem 64-Bit-Debian-System kann es manchmal nützlich sein, eine 32-Bit-Umgebung zur Hand zu haben. Das lässt sich mit »debootstrap« und »schroot« schnell und einfach erreichen. Das Verfahren ist aber auch für 32-Bit-Systeme und teilweise auch andere Distributionen geeignet.
Mit der Serverlandschaft wächst auch der damit verbundene Verwaltungsaufwand. Konfigurationsmanagement soll helfen, ihn zu reduzieren. Hierzu bietet Puppet einen modernen und flexiblen Ansatz.
Der Ausgangspunkt für diese Anleitung ist ein Ubuntu-Root-Server mit zusätzlichen, freien IP-Adressen. Das Ziel: Die Ausführung mehrerer virtueller Server, wobei jeder über eine eigene IP-Adresse aus dem Internet erreichbar ist.
Die Überschrift dieses Beitrags ist (gewollt) zweideutig. Der Text richtet sich nicht an Laien, sondern beschreibt, wie Sie als Linux-Profi Ubuntu so konfigurieren, dass ein Laie anschließend damit zurecht kommt. Lesen Sie weiter, wenn Sie Ihr altes Notebook plus Ubuntu einer Freundin, dem Onkel, der Oma etc. schenken möchten.
Ein vorhandenes System von normalen Partitionen auf den LVM umzustellen, ist ohne Neuinstallation möglich, erfordert aber ein Backup und Wiederherstellen. Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen im Detail.
Auf Systemen mit APT kann man die Liste der installierten Pakete zu jedem Zeitpunkt abspeichern und bei Bedarf wiederherstellen. Dafür werden zwei Methoden vorgestellt.
Ziel dieses Artikels ist es, sich durch einen USB-Stick zu identifizieren und danach automatisch eingeloggt zu werden, inklusive Start der grafischen Benutzeroberfläche.
Gleich eines vornweg: Durch die hier geschilderte Vorgehensweise geht man nicht nur des Supportanspruchs, sondern sehr wahrscheinlich auch die Garantie auf die Geräte verlustig. Also alles auf eigene Gefahr! Idealerweise sollte man die meisten Schritte erledigen, bevor die VDSL-Verbindung...
Dieser Artikel beschreibt die Möglichkeiten, Datenbestände aus PostgreSQL zu sichern. Hierzu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die allesamt über Vor- und Nachteile verfügen. Sie werden näher vorgestellt und bewertet.
Dieser Artikel stellt Bacula vor, ein Sicherungssystem für verteilte heterogene Systeme. Es arbeitet Client/Server-basiert und verwendet eine Datenbank als Katalog, daher ist es hervorragend geeignet, um komplexe Sicherungen durchzuführen. Bacula wird unter der GPL vertrieben, läuft auf fast jedem Unix-artigem Betriebssystem und bietet auch einen Client für MS-Windows an.
Wer zu spät kommt, der hat das Nachsehen. Backups sind keine Frage des Budgets. Wie können Installationen sauber gesichert werden, welche Backup-Technologien bieten sich an, was tun, wenn es trotzdem einmal brennt und was können wir weit vor dem »Ernstfall« tun, damit wir sicher über die...
Festplatten mit SMART lassen sich mit den smartmontools während des Betriebes überwachen und testen. Defekte Sektoren können diese Platten auch neu zuweisen. Das Ermitteln der Blöcke und der Dateien, die diese Blöcke verwenden, ist jedoch etwas umständlich. Mit Unterstützung eines Skriptes geht es zumindest für ext2 und ext3 recht flott.
Um das Rad nicht jedes Mal neu erfinden zu müssen, liefert eine Shellskript-Schablone alle wichtigen Features, die man von einem Kommando unter UNIX erwarten darf. Man füge nur noch ein wenig Funktionalität hinzu!
Das Mini-Boot-ISO, das man sich zu Beginn einer FTP-Installation vom SUSE-Server herunterladen muß, unterstützt so manche Netzwerk-Hardware nicht; besonders im Wireless-Bereich kommt man nicht weit. Da man aber nach dem Booten von dieser CD mit Alt+F9 auf eine primitive Konsole gelangt, ist es...
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