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Sortierung: chronologisch/alphabetisch Distributionstests

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GNOME-Desktop mit Dateimanager Nautilus

Fedora 10

Fedora 10 ist Ende November 2008 erschienen und wartet mit einer Vielzahl von neuen Funktionen auf. Dieser Artikel versucht einen Eindruck von der Distribution mit Schwerpunkt auf den Neuerungen zu geben.
Ubuntu Mobile

Ubuntu Mobile

Nachdem Anfang Juni Ubuntu Netbook Remix das Licht der Welt erblickte, folgte Ende Juni ein nur in einer Virtuellen Maschine laufendes Developers' Release von Ubuntu Mobile, welches auf Hardy Heron basierte. Nun ist ein erstes Image in einer Entwicklerversion veröffentlicht worden, welches auf Intrepid Ibex aufbaut. Es ist geplant, dass Ende des Jahres auch Endbenutzer in den Genuss von Canonicals neuestem Ableger kommen sollen. Doch was genau verbirgt sich hinter Ubuntu Mobile?
Desktop von Ubuntu 8.10

Ubuntu 8.10

Nach der letzten Version 8.04 LTS vom April, die ja für mehrere Jahre unterstützt wird, waren von Ubuntu 8.10 »Intrepid Ibex« wieder tiefgreifende Änderungen zu erwarten. Doch so groß sind die Unterschiede zum Vorgänger nicht ausgefallen, wie diese Übersicht zeigt.
Installation

IPFire

IPFire ist eine Distribution, die auch auf Linux als Systemkern setzt. Nach dem Baukastenprinzip haben die Entwickler ein System zusammengestellt, welches individuell an die Sicherheitsbedürfnisse eines Netzwerks angepasst ist und welches sich dank seiner großen Flexibilität auch in jede Umgebung perfekt einfügen lässt.
Mit dem Switch-Symbol kann man die Oberfläche wechseln

Linpus Linux Lite

Dass es sehr viele Linux-Distributionen gibt, ist den meisten Anwendern bekannt. Hier soll eine nicht so bekannte, dafür aber sehr leichtgewichtige Distribution vorgestellt werden, die vor allem für Ultra Mobile PCs (UMPCs) wie den Asus EeePC, Everex Cloudbook oder Northec Gecko geeignet ist: Linpus Linux 9.4 Lite.
Die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten des DHCP-Servers - bequem über die Weboberfläche erreichbar

IPCop

Wem die Standardfunktionen der weitverbreiteten DSL-Router nicht ausreichen, dem könnte diese freie Router-/Firewalldistribution gefallen. Benötigt wird lediglich ein - gerne auch ausgemusterter - PC.
Die Musik- und Medienverwaltung Banshee spielt auch MP3-Dateien ab

openSuse 11.0

Über ein halbes Jahr ist es her, dass Novell mit OpenSuse 10.3 eine neue Version der Distribution vorstellte. Nun liefert der Hersteller mit der Version 11.0 eine neue Generation der Distribution aus. Wie immer soll das Produkt das beste OpenSuse aller Zeiten sein und vor allem durch einfache Installation und Bedienung überzeugen. Pro-Linux schaute sich die Distribution eine Zeitlang an und testete sie in produktiven Umgebungen.
Desktop der Live-CD in der GNOME-Variante

Fedora 9

Fedora 9 wartet mit einer Vielzahl von neuen Funktionen auf. Dieser Artikel versucht einen Eindruck von der Distribution mit Schwerpunkt auf den Neuerungen zu geben.
Schritt 1

Ubuntu 8.04 LTS

Eine Übersicht über Ubuntu 8.04 LTS. Wo liegen die Unterschiede zum Vorgänger?
mintUpdate

LinuxMint: elegant - aktuell - komfortabel?

Auf der Seite von Distrowatch gehört LinuxMint schon seit längerem zu den Top-Ten der beliebtesten Distributionen. Grund genug, sich einmal genauer damit zu befassen.
Login zum Online-Desktop

Fedora 8

Fedora 8 wartet mit einer Vielzahl von neuen Funktionen auf. Dieser Artikel versucht einen Eindruck von der Distribution mit Schwerpunkt auf den Neuerungen zu geben.
Start des Updates auf Ubuntu 7.10

Ubuntu 7.10

Pünktlich wie ein Uhrwerk veröffentlicht Canonical, mehr oder weniger unterstützt von der Gemeinschaft rund um Ubuntu, zweimal im Jahr eine neue Version der Linux-Distribution Ubuntu. Auch Ubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon« erschien planmäßig nach einem halben Jahr Entwicklungszeit. Pro-Linux wollte wissen, was die Neuerungen in der Praxis bringen. Dieser Artikel beschreibt, wie sich das neue Ubuntu auf dem Desktop anfühlt.
openSuse 10.3-Installation in VirtualBox unter openSuse

openSuse 10.3

Novell liefert openSuse 10.3 mit dem gewohnten Maximalumfang. Pro-Linux schaute sich die Boxversion der Distribution eine Zeit lang an und testete sie in einer produktiven Umgebung.

Eine Mandrakelinux-Installation

Der Artikel verdeutlicht die Installation von Mandrakelinux 10.1 und soll zeigen, wie einfach es sein kann, ein komplettes Betriebssystem neben oder anstatt Windows zu installieren.

Arch Linux 0.8

Arch Linux ist eine einfache auf i686 bzw. auf x86-64 optimierte Linux-Distribution, welche Judd Vinet entwickelt, da ihm die Paketverwaltung von CRUX nicht ganz gefiel. Sie ist auf keinen bestimmten Anwendungsbereich zugeschnitten und somit entscheidet der Benutzer mit einer individuellen Installation über selbigen. Arch verfügt über ein eigenes Paketverwaltungsprogramm und bietet auch ein eigenes Buildsystem zum einfachen Erstellen neuer Pakete. Arch richtet sich an erfahrene Benutzer, da es komplett auf eigene grafische Konfigurationsprogramme verzichtet und somit etwas Erfahrung im Umgang mit der Kommandozeile voraussetzt.
Pro-Linux
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