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Sortierung: chronologisch Virtueller hochverfügbarer Linux-Server

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Virtualisierung

Virtualisierung als Neuerung im Gebiet der Betriebssystem-Architektur ist ein momentan viel diskutiertes Thema in der Informatik. Virtualisierte Architekturen bieten die Möglichkeit, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem Rechner auszuführen, isoliert in sogenannten virtuellen Maschinen (VM).

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 1: Planung

Dieser Artikel beschreibt ein Projekt, das den Bau eines Linux-Servers zum Ziel hat, der auf Dateiserver-Dienste und Virtualisierung optimiert ist. Daneben können auf ihm alle Dienste laufen, die ein Linux-Server anbieten kann. Weder Virtualisierung noch die Möglichkeit, zusätzliche Dienste zu starten, findet man auf handelsüblichen NAS-Servern für den SOHO-Bereich (Heimbereich und kleine Büros). Der Preis sollte nicht wesentlich über den im Handel erhältlichen Geräten liegen.
Nach Entfernen der Grafikkarte und Ersatz des mitgelieferten IDE-Kabels durch ein anderes (gelb) behindert nichts mehr den Luftstrom

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 2

In dieser Folge der Artikelreihe wird die Hardware-Auswahl einer Revision unterzogen. Dann wird der Aufbau des Rechners nach erfolgreicher Beschaffung der Komponenten beschrieben. Nach der Installation des Betriebssystems Debian GNU/Linux werden erste Funktionstests und Benchmarks durchgeführt.

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 3

In dieser Folge der Artikelreihe wird es theoretisch. Verschiedene Virtualisierungslösungen stehen zur Wahl. Zumindest eine Vorauswahl ist nötig, wenn man nicht alle Systeme einzeln ausprobieren will. Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Systeme.

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 4

In dieser Folge der Artikelreihe werden wir dem Titel gerecht und werden, nachdem alle grundsätzlichen Überlegungen gemacht wurden, Entscheidungen fällen und den Cluster von Grund auf neu aufsetzen. Als Virtualisierungslösung wird OpenVZ verwendet, wobei die Option für Xen grundsätzlich weiterbesteht. Da DRBD, OpenVZ und Heartbeat stark miteinander verzahnt werden, werden sie in diesem Artikel gemeinsam abgehandelt.

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 5

Xen ist in aller Munde und hat in Version 3.0.x in alle größeren Linux-Distributionen Einzug gehalten oder tut dies in den demnächst erscheinenden neuen Versionen. Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung von Xen zusammen mit den Hochverfügbarkeitslösungen DRBD und Heartbeat. DRBD und Heartbeat können auch weggelassen werden, wenn man auf Hochverfügbarkeit keinen Wert legt. Da DRBD, Xen und Heartbeat stark miteinander verzahnt werden, werden sie in diesem Artikel gemeinsam abgehandelt.
Trio Infernale: USV, 1. Server, 2. Server

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 6

Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung von Xen zusammen mit den Hochverfügbarkeitslösungen DRBD und Heartbeat. Anders als in Teil 5 des Workshops werden die virtuellen Maschinen nun mit Image-Dateien betrieben, was die Anzahl der benötigten Partitionen reduziert und die Konfiguration entsprechend vereinfacht. Die virtuellen Maschinen können danach komfortabel auf die Hosts verteilt werden.

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 7

Den in Folge 6 vorgestellten Stand unseres virtuellen hochverfügbaren Linux-Servers wollen wir in diesem Artikel weiter ausbauen. Ein Upgrade auf Dual-Core-Prozessoren mit niedrigem Leistungsbedarf führt im Anschluss zu einem Update von Xen und eröffnet für die Zukunft neue Möglichkeiten. Eine Konfiguration für hochverfügbares Routing wird beschrieben.

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 8

In diesem Artikel wird ein vollständig neuer Ansatz für den hochverfügbaren Server vorgestellt: Vereinfachte Partitionierung, KVM statt Xen und neue Versionen von DRBD und Heartbeat.
Konfiguration der Monitoring-Operation

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 9

In diesem Artikel wagen wir uns an die Umkonfiguration von Heartbeat heran. Doch um auf der sicheren Seite zu sein, erproben wir alle Änderungen auf einem Testsystem, das wir als Paar von virtuellen Maschinen realisieren.
Definition der Location der Gruppe

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 10

In diesem Artikel wird der hochverfügbare Server auf den neuesten Stand gebracht. Software-Updates und Optimierungen sorgen für bessere Leistung, und die schon lange angestrebte Umstellung auf den Cluster Resource Manager (CRM) von Heartbeat wird vollzogen.
Der vollständige Cluster in der Übersicht

Projekt »Virtueller hochverfügbarer Linux-Server«, Teil 11

In diesem Artikel wird der hochverfügbare Server auf Corosync und Pacemaker umgestellt. Die virtuellen Maschinen werden über libvirt verwaltet, was eine saubere Einbindung in den Cluster Resource Manager (CRM) und die Live-Migration ermöglicht.
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