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Meinung
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In Ihrem Bestreben, einen einheitlichen und einfachen Desktop zu erstellen, sind die Entwickler der freien Gnome-Umgebung über ihr Ziel hinausgeschossen. Die Folge sind Forks, Abwandlungen und Parallelentwicklungen und eine damit einhergehende Fragmentierung der ohnehin nicht gerade an Manpower gesegneten Gemeinschaft. Ein Kommentar.
In der kommenden Version setzt Ubuntu voll auf die Arbeitsoberfläche Unity. Aber es fehlt allenthalben an Konfigurationsmöglichkeiten.
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