Wenn du schon Texte quotest solltest du sie selber erstmal Lesen und vorallem verstehen. In dem gequoteten text steht nirgendswo das Freiheit kein Ziel von Open Source ist. Sondern "Es wird nur nicht erwähnt um Geldgeber abzuschrecken".
Ansonsten wenn du schon Wikipedia Zitierst dann zitiere die richtigen Stellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source
> Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition Freier Software.
> In der eigentlichen Bedeutung unterscheidet sich die Open-Source-Definition nicht von freier Software. Der Begriff Open-Source-Software scheint aber mit der Betonung der Überlegenheit des Entwicklungsprozesses (siehe The Cathedral and the Bazaar von Eric Steven Raymond) eher die Entwicklersicht wiederzugeben, während der Begriff Freie Software den Nutzen für den Anwender und die Gesellschaft heraushebt.
Der ganze Open Source begriff von der OSI ist letztendlich nur eine etwas Marketing Freundlicherer begriff für Firmen. Während Stallmann viel von Gesellschaftlichen Aspekten redet spricht die OSI rein vom Technischen Aspekt. Bedeis meint und bedeutet aber das gleiche.
> Kurz darauf befanden Raymond, Bruce Perens, ein Informatiker, und Tim O’Reilly, Gründer und Vorstand des O’Reilly-Verlags, dass die Freie-Software-Gemeinde ein besseres Marketing benötige. Um die Freie Software als geschäftsfreundlich und weniger ideologisch belastet darstellen zu können, wurde dabei beschlossen, einen neuen Marketing-Begriff für Freie Software einzuführen – der Begriff Open Source wurde von da an flächendeckend im Marketing genutz
Und die OSI und generell Open Source geht selber auch weit darüber hinaus anstatt nur Quelloffen zu meinen. Auch wollte man Probleme der "Free Software" ausgleichen. Ein Problem von den engländern ist nämlich das Free gleichzeitig "kostenlos" und auch "Frei" bedeutet. Die Engländer aber primär nur "kostenlos" darunter verstehen (1984 angepasste sprache!), und man mit dem Open Source begriff diesen missstand ebenfalls ausgleichen wollte.
> Die Entscheidung, den Terminus Open Source zu etablieren, vorgeschlagen von Christine Peterson vom Foresight Institute, begründete sich zum Teil auf der möglichen Missinterpretation des Wortes frei. Die Free Software Foundation (FSF) verstand das Wort im Sinne von Freiheit (“free speech, not free beer” – „freie Meinungsäußerung, nicht Freibier“), jedoch wurde es oft fälschlicherweise mit kostenlos assoziiert,
Open Source bedeutet letztendlich genau das gleiche wie "Free Software". Sogar noch sehr viel mehr. Es geht auf die einzelnen Punkte genauer und expliziter drauf ein als es die Definition von "Free Software".
Wenn du schon Texte quotest solltest du sie selber erstmal Lesen und vorallem verstehen. In dem gequoteten text steht nirgendswo das Freiheit kein Ziel von Open Source ist. Sondern "Es wird nur nicht erwähnt um Geldgeber abzuschrecken".
Ansonsten wenn du schon Wikipedia Zitierst dann zitiere die richtigen Stellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source
> Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition Freier Software.
> In der eigentlichen Bedeutung unterscheidet sich die Open-Source-Definition nicht von freier Software. Der Begriff Open-Source-Software scheint aber mit der Betonung der Überlegenheit des Entwicklungsprozesses (siehe The Cathedral and the Bazaar von Eric Steven Raymond) eher die Entwicklersicht wiederzugeben, während der Begriff Freie Software den Nutzen für den Anwender und die Gesellschaft heraushebt.
Der ganze Open Source begriff von der OSI ist letztendlich nur eine etwas Marketing Freundlicherer begriff für Firmen. Während Stallmann viel von Gesellschaftlichen Aspekten redet spricht die OSI rein vom Technischen Aspekt. Bedeis meint und bedeutet aber das gleiche.
> Kurz darauf befanden Raymond, Bruce Perens, ein Informatiker, und Tim O’Reilly, Gründer und Vorstand des O’Reilly-Verlags, dass die Freie-Software-Gemeinde ein besseres Marketing benötige. Um die Freie Software als geschäftsfreundlich und weniger ideologisch belastet darstellen zu können, wurde dabei beschlossen, einen neuen Marketing-Begriff für Freie Software einzuführen – der Begriff Open Source wurde von da an flächendeckend im Marketing genutz
Und die OSI und generell Open Source geht selber auch weit darüber hinaus anstatt nur Quelloffen zu meinen. Auch wollte man Probleme der "Free Software" ausgleichen. Ein Problem von den engländern ist nämlich das Free gleichzeitig "kostenlos" und auch "Frei" bedeutet. Die Engländer aber primär nur "kostenlos" darunter verstehen (1984 angepasste sprache!), und man mit dem Open Source begriff diesen missstand ebenfalls ausgleichen wollte.
> Die Entscheidung, den Terminus Open Source zu etablieren, vorgeschlagen von Christine Peterson vom Foresight Institute, begründete sich zum Teil auf der möglichen Missinterpretation des Wortes frei. Die Free Software Foundation (FSF) verstand das Wort im Sinne von Freiheit (“free speech, not free beer” – „freie Meinungsäußerung, nicht Freibier“), jedoch wurde es oft fälschlicherweise mit kostenlos assoziiert,
Open Source bedeutet letztendlich genau das gleiche wie "Free Software". Sogar noch sehr viel mehr. Es geht auf die einzelnen Punkte genauer und expliziter drauf ein als es die Definition von "Free Software".