Danke, du sprichst mir aus der Seele, denn auch ich wünsche Mozilla und insbesondere der Gecko-Engine nebst Firefox alles erdenklich Gute und für eine heilsame Kurskorrektur sollte es gerade bei einem Open-Source-Projekt niemals zu spät sein.
Prinzipiell schliesse ich mich dem in der Grundhaltung an, auch wenn ich in einzelnen Punkten etwas anderer Meinung bin.
Erst war Mozilla ein tolles Projekt mit XUL und gecko welche als Basis auch für andere Anwendungen zur Verfügung standen. Nur hat man sich bereits früh selbst übernommen. Den eigentlichen Communicator Nachfolger Mozilla hat man gegen die Wand gefahren. Dann wurde aus dem externen netten kleinen Gecko basierendenPhoenix (glaub der hies damals so) zum Firefox. Anfänglich verbuggt und Funktionell weit hinter Mozilla. Dann kam Thunderbird und der Kalender Sunbird. Thunderbird ist immer nur als Stiefkind mitgelaufen, musste aber immer hinter Firefox zurück stecken. Der Kalender war schon gar nicht von langer Dauer, als er langsam brauchbar wurde er von Mozilla mittels eines Blitz (Lightning) erschlagen. Lightning war zum damaligen Zeitpunkt fast gar nicht brauchbar. Nebenbei wird versucht irgendwelche tollen Webservices einzuführen, die man besser den Internetdienstleistern überlassen sollte.
Das Hauptprojekt FF hat vorallem Funktionell mit der Zeit immer mehr dazu gewonnen. Statt einen kleinen Browser zu bieten und eine "Extended" welche entsprechende Funktionen über PlugIns bietet, wird der FF immer fetter. Probleme mit massiver Speichernutzung sind erst jetzt langsam in Angriff genommen. Dafür friert der FF bei mir bei intensiver Nutzung ständig fest und das nicht erst seit dem letzten Update.
Mit khtml hat sich scheinbar am Rande unter dem Dach von KDE/Konqueror eine weit weniger Spektakuläre Basis gebildet, die als WebKit mittlerweile von Firmen wie Apple und Google als Basis für deren eigene Browser genutzt wird. Alles weniger Spektakulär und Marktschreierich, dafür sehr effektiv. Chromium ist mittlerweile zu meinem Lieblingsbrowser geworden. Neue Extensions lassen sich auch ohne Neustart gleich nutzen. Ab und zu fliegt mal ein Fenster (Bugmeldung) durchs Bild, weil irgendwas in Chromium abgeflogen ist (Flash? AJAX?), aber das Teil läuft trotzdem unbeeindruckt weiter. Chromium und WebKit ist bereits das, was der FF und Gecko immer sein sollten.
Im Linuxumfeld wird Mittelfristig derr FF in den Distributionen durch Chromium ersetzt werden. Die Windowsuser, sind etwas träger und werden wohl noch lange FF treu bleiben wenn sie nicht sowieso den IE nutzen. Unter Linux ist der Untergang von Mozilla leider bereits eingeläutet und die Schuld trägt Mozilla selbst.
Die Markenstrategie von Mozilla finde ich dagegen ok. Chromium ist eben auch nicht Chrom. Nur hätte hier wohl eine etwas Communityfreundlichere Lösung finden können. Zb. Mozilla Firefox als offizielle Version, und $Dristibution Firefox wäre dann die jeweils gepatchte Variante. Immerhin stehen die ungewollten scheinbaren Forks dem Original näher, als es die Mosaic-Abkömmlinge damals ihrem Original.
Danke, du sprichst mir aus der Seele, denn auch ich wünsche Mozilla und insbesondere der Gecko-Engine nebst Firefox alles erdenklich Gute und für eine heilsame Kurskorrektur sollte es gerade bei einem Open-Source-Projekt niemals zu spät sein.
Prinzipiell schliesse ich mich dem in der Grundhaltung an, auch wenn ich in einzelnen Punkten etwas anderer Meinung bin.
Erst war Mozilla ein tolles Projekt mit XUL und gecko welche als Basis auch für andere Anwendungen zur Verfügung standen. Nur hat man sich bereits früh selbst übernommen. Den eigentlichen Communicator Nachfolger Mozilla hat man gegen die Wand gefahren. Dann wurde aus dem externen netten kleinen Gecko basierendenPhoenix (glaub der hies damals so) zum Firefox. Anfänglich verbuggt und Funktionell weit hinter Mozilla. Dann kam Thunderbird und der Kalender Sunbird. Thunderbird ist immer nur als Stiefkind mitgelaufen, musste aber immer hinter Firefox zurück stecken. Der Kalender war schon gar nicht von langer Dauer, als er langsam brauchbar wurde er von Mozilla mittels eines Blitz (Lightning) erschlagen. Lightning war zum damaligen Zeitpunkt fast gar nicht brauchbar. Nebenbei wird versucht irgendwelche tollen Webservices einzuführen, die man besser den Internetdienstleistern überlassen sollte.
Das Hauptprojekt FF hat vorallem Funktionell mit der Zeit immer mehr dazu gewonnen. Statt einen kleinen Browser zu bieten und eine "Extended" welche entsprechende Funktionen über PlugIns bietet, wird der FF immer fetter. Probleme mit massiver Speichernutzung sind erst jetzt langsam in Angriff genommen. Dafür friert der FF bei mir bei intensiver Nutzung ständig fest und das nicht erst seit dem letzten Update.
Mit khtml hat sich scheinbar am Rande unter dem Dach von KDE/Konqueror eine weit weniger Spektakuläre Basis gebildet, die als WebKit mittlerweile von Firmen wie Apple und Google als Basis für deren eigene Browser genutzt wird. Alles weniger Spektakulär und Marktschreierich, dafür sehr effektiv. Chromium ist mittlerweile zu meinem Lieblingsbrowser geworden. Neue Extensions lassen sich auch ohne Neustart gleich nutzen. Ab und zu fliegt mal ein Fenster (Bugmeldung) durchs Bild, weil irgendwas in Chromium abgeflogen ist (Flash? AJAX?), aber das Teil läuft trotzdem unbeeindruckt weiter. Chromium und WebKit ist bereits das, was der FF und Gecko immer sein sollten.
Im Linuxumfeld wird Mittelfristig derr FF in den Distributionen durch Chromium ersetzt werden. Die Windowsuser, sind etwas träger und werden wohl noch lange FF treu bleiben wenn sie nicht sowieso den IE nutzen. Unter Linux ist der Untergang von Mozilla leider bereits eingeläutet und die Schuld trägt Mozilla selbst.
Die Markenstrategie von Mozilla finde ich dagegen ok. Chromium ist eben auch nicht Chrom. Nur hätte hier wohl eine etwas Communityfreundlichere Lösung finden können. Zb. Mozilla Firefox als offizielle Version, und $Dristibution Firefox wäre dann die jeweils gepatchte Variante. Immerhin stehen die ungewollten scheinbaren Forks dem Original näher, als es die Mosaic-Abkömmlinge damals ihrem Original.