Da jammert jemand, weil sein Firefox Iceweasel heißt. Würde er ihn selbst kompilieren könnte er auch weiterhin Firefox heißen. ^^ Und eine Unterstützung alter Software über ein ganzes Jahrzehnt hinweg kann auch nur ein schlechter Schwerz sein. Nur weil es dämlich Distris gibt, die auf ein Major-Release warten bis sie die Pakete auch auf neue Majors aktualisieren müssen andere doch nicht Ewigkeiten Fehler korrigieren. Dann sollen die Debian-Maintainer meinetwegen Backports für die Fehlerkorrekturen der neueren FF-Versionen anfertigen. Oder man holt sich einfach die PreBuilt-Variante und haut die bei /usr/local rein - wo ist da das Problem?? Alternativ gibt es auch Distris, die diese Problem nicht haben (z.B. Arch).
> Würde er ihn selbst kompilieren könnte er auch weiterhin Firefox heißen.
Nur darfst du deine selbstkompilierte Firefox-Version dann nicht weiterverteilen. Da hört die Freiheit nämlich auf und genau das wird ja auch ganz richtig angeprangert weil Firefox so ganz effektiv nicht FLOSS ist, jedenfalls nicht solange es noch Firefox heissen soll.
Ob ir die kommerzielle Relevanz vielleicht an der Hutschnur vorbeigeht? Interessiert mch doch als Homeuser kaum und nem Serverfarmbetreiber kann wohl egal sein was firefox macht. Bleiben die paar Hanseln, die in Unternehmen auf Linux-Workstations setzen. Feiner Zug aber man muss die Distris auch updaten wenn apt-get aktuelle Kernel liefern soll. Warum soll das dann mit Firefox mit einem mal ein riesiges Problem sein?!
@Dr. Seltsam
Warum soll ich auch meinen selbst kompilierten Firefox unbedingt vertreiben sollen? Es gibt nen offiziellen Build und jede Distri bietet diesen bzw. nen eigenen (Iceweasel etc.) an. Deswegen ist das wohl nicht das Problem.
@Euch beide Ich kann Mozilla schon nachvollziehen, wenn man Fremdbuilds unterbinden will. Sollte die Version ebend nicht nur kompiliert sondern auch modifiziert sein dann kommen in Bugzilla womöglich Fragen zu Problemen, die den eigentlichen source gar nicht betreffen. Das heißt wieder, dass man zusätzliche Arbeit hat. Das ist jedenfalls ein gutes Argument - gibt sicher auch welche, die gegen Mozillas Einstellung sprechen aber das ist ja auch nicht Thema hier.
Und weiterhin kann man auch ohne Probleme die offiziellen Builds in /usr/local packen und das sollten auch Workstation-Admins gebacken bekommen. Sollte auch kein Problem bei automatisierten Updates sein. Ein kleines Script und nen CronJob wird man denen noch zumuten können.
Die nächste Generation von Trollen
schreibt jetzt Nachrichten.
Sehe ich ähnlich.
Da jammert jemand, weil sein Firefox Iceweasel heißt. Würde er ihn selbst kompilieren könnte er auch weiterhin Firefox heißen. ^^
Und eine Unterstützung alter Software über ein ganzes Jahrzehnt hinweg kann auch nur ein schlechter Schwerz sein. Nur weil es dämlich Distris gibt, die auf ein Major-Release warten bis sie die Pakete auch auf neue Majors aktualisieren müssen andere doch nicht Ewigkeiten Fehler korrigieren. Dann sollen die Debian-Maintainer meinetwegen Backports für die Fehlerkorrekturen der neueren FF-Versionen anfertigen. Oder man holt sich einfach die PreBuilt-Variante und haut die bei /usr/local rein - wo ist da das Problem?? Alternativ gibt es auch Distris, die diese Problem nicht haben (z.B. Arch).
> Würde er ihn selbst kompilieren könnte er auch weiterhin Firefox heißen.
Nur darfst du deine selbstkompilierte Firefox-Version dann nicht weiterverteilen. Da hört die Freiheit nämlich auf und genau das wird ja auch ganz richtig angeprangert weil Firefox so ganz effektiv nicht FLOSS ist, jedenfalls nicht solange es noch Firefox heissen soll.
>Alternativ gibt es auch Distris, die diese Problem nicht haben (z.B. Arch).
Tja, das haben sie genauso wenig wie kommerzielle Relevanz.
Ob ir die kommerzielle Relevanz vielleicht an der Hutschnur vorbeigeht? Interessiert mch doch als Homeuser kaum und nem Serverfarmbetreiber kann wohl egal sein was firefox macht. Bleiben die paar Hanseln, die in Unternehmen auf Linux-Workstations setzen. Feiner Zug aber man muss die Distris auch updaten wenn apt-get aktuelle Kernel liefern soll. Warum soll das dann mit Firefox mit einem mal ein riesiges Problem sein?!
@Dr. Seltsam
Warum soll ich auch meinen selbst kompilierten Firefox unbedingt vertreiben sollen? Es gibt nen offiziellen Build und jede Distri bietet diesen bzw. nen eigenen (Iceweasel etc.) an. Deswegen ist das wohl nicht das Problem.
@Euch beide
Ich kann Mozilla schon nachvollziehen, wenn man Fremdbuilds unterbinden will. Sollte die Version ebend nicht nur kompiliert sondern auch modifiziert sein dann kommen in Bugzilla womöglich Fragen zu Problemen, die den eigentlichen source gar nicht betreffen. Das heißt wieder, dass man zusätzliche Arbeit hat. Das ist jedenfalls ein gutes Argument - gibt sicher auch welche, die gegen Mozillas Einstellung sprechen aber das ist ja auch nicht Thema hier.
Und weiterhin kann man auch ohne Probleme die offiziellen Builds in /usr/local packen und das sollten auch Workstation-Admins gebacken bekommen. Sollte auch kein Problem bei automatisierten Updates sein. Ein kleines Script und nen CronJob wird man denen noch zumuten können.