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Thema: Die Misere von Mozilla

2 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von hab ich vergessen am Do, 15. Juli 2010 um 20:39 #

>Alternativ gibt es auch Distris, die diese Problem nicht haben (z.B. Arch).

Tja, das haben sie genauso wenig wie kommerzielle Relevanz.

  • Score: 3 Von _Michael_ am Do, 15. Juli 2010 um 22:58 #

    Ob ir die kommerzielle Relevanz vielleicht an der Hutschnur vorbeigeht? Interessiert mch doch als Homeuser kaum und nem Serverfarmbetreiber kann wohl egal sein was firefox macht. Bleiben die paar Hanseln, die in Unternehmen auf Linux-Workstations setzen. Feiner Zug aber man muss die Distris auch updaten wenn apt-get aktuelle Kernel liefern soll. Warum soll das dann mit Firefox mit einem mal ein riesiges Problem sein?!

    @Dr. Seltsam

    Warum soll ich auch meinen selbst kompilierten Firefox unbedingt vertreiben sollen? Es gibt nen offiziellen Build und jede Distri bietet diesen bzw. nen eigenen (Iceweasel etc.) an. Deswegen ist das wohl nicht das Problem.

    @Euch beide
    Ich kann Mozilla schon nachvollziehen, wenn man Fremdbuilds unterbinden will. Sollte die Version ebend nicht nur kompiliert sondern auch modifiziert sein dann kommen in Bugzilla womöglich Fragen zu Problemen, die den eigentlichen source gar nicht betreffen. Das heißt wieder, dass man zusätzliche Arbeit hat. Das ist jedenfalls ein gutes Argument - gibt sicher auch welche, die gegen Mozillas Einstellung sprechen aber das ist ja auch nicht Thema hier.

    Und weiterhin kann man auch ohne Probleme die offiziellen Builds in /usr/local packen und das sollten auch Workstation-Admins gebacken bekommen. Sollte auch kein Problem bei automatisierten Updates sein. Ein kleines Script und nen CronJob wird man denen noch zumuten können.

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