Mozilla Firefox darf zwar verändert werden (also z.B. durch Bug-Fixes von Debian-Entwicklern), darf dann aber nicht weiter Mozilla Firefox genannt werden.
Man darf Firefox also patchen, man darf die Software dann aber nicht mehr Firefox nennen.
Dieses Vorgehen ist ein relativ grosses Problem für alle Distributionen mit sehr langen Support-Zeiträumen.
Allerdings ist Mozilla bei weitem nicht die einzige Organisation die ihr Markenrecht auf diese Art schützten. Apache handhabt es afaik ebenso und ich glaube mich zu erinnern, das es sogar aus markenrechtlichen Gründen so gehandhabt werden muss.
Der Artikel ist wirklich etwas einseitig und meiner Meinung nach etwas schlecht recherchiert.
Im Gegenteil, finde das sogar sehr gut. Sonst könnte jeder Depp Firefox mit irgendwelcher Werbeadware oder schlimmeres patchen und das Ganze dann immernoch Firefox nennen!
Ja finde das auch gut, allerdiengs muss man das Konsequenter durchziehen.
Mein KDE, Gnome, Linux, Gimp, Pidgin, OpenOffice, MySQL, PostgreSQL, Perl, Python und Ruby heißen immer noch so in Meiner Distribution. Die Entwickler sollten alle auf ihre Namen Pochen und das verbieten!!! In Debian möchte ich demnächst dann:
DDE, Dnome, Dinux, Dimp, Didgin, DopenOffice, DySQL, DostrgeSQL, Derl, Dython und Suby haben.
Ubuntu sollte dann:
UDE, Unome, Uinux, Uimp, Uidgin, UopenOffice, UySQL, UostgreSQL, Uerl, Uython und Uuby haben.
Und Fedora sollte...
Also man sieht schnell dass kann derzeit nicht so weitergehen! Diese Verbrecher die einfach so Distribution zusammen bauen und die Namen wieder verwenden! Schlimmer als Raubkopierer und somit also schlimmer als Kinderpronographie. Die sollte man alle gleich Töten!
Mozilla Firefox darf zwar verändert werden (also z.B. durch Bug-Fixes von Debian-Entwicklern), darf dann aber nicht weiter Mozilla Firefox genannt werden.
Man darf Firefox also patchen, man darf die Software dann aber nicht mehr Firefox nennen.
Dieses Vorgehen ist ein relativ grosses Problem für alle Distributionen mit sehr langen Support-Zeiträumen.
Allerdings ist Mozilla bei weitem nicht die einzige Organisation die ihr Markenrecht auf diese Art schützten. Apache handhabt es afaik ebenso und ich glaube mich zu erinnern, das es sogar aus markenrechtlichen Gründen so gehandhabt werden muss.
Der Artikel ist wirklich etwas einseitig und meiner Meinung nach etwas schlecht recherchiert.
Nennt es einfach Glowfox oder Sparkfox.
Klick-Klick
Das ist überhaupt kein Problem! Es ist doch sowas von SCH... egal wie man den Browser dann nennt!!
Im Gegenteil, finde das sogar sehr gut. Sonst könnte jeder Depp Firefox mit irgendwelcher Werbeadware oder schlimmeres patchen und das Ganze dann immernoch Firefox nennen!
Ja finde das auch gut, allerdiengs muss man das Konsequenter durchziehen.
Mein KDE, Gnome, Linux, Gimp, Pidgin, OpenOffice, MySQL, PostgreSQL, Perl, Python und Ruby heißen immer noch so in Meiner Distribution. Die Entwickler sollten alle auf ihre Namen Pochen und das verbieten!!! In Debian möchte ich demnächst dann:
DDE, Dnome, Dinux, Dimp, Didgin, DopenOffice, DySQL, DostrgeSQL, Derl, Dython und Suby haben.
Ubuntu sollte dann:
UDE, Unome, Uinux, Uimp, Uidgin, UopenOffice, UySQL, UostgreSQL, Uerl, Uython und Uuby haben.
Und Fedora sollte...
Also man sieht schnell dass kann derzeit nicht so weitergehen! Diese Verbrecher die einfach so Distribution zusammen bauen und die Namen wieder verwenden! Schlimmer als Raubkopierer und somit also schlimmer als Kinderpronographie. Die sollte man alle gleich Töten!
Finde ich auch