Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Die Misere von Mozilla

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von User am Fr, 16. Juli 2010 um 05:26 #

>Man hätte den Artikel gleich sein lassen, weil es keine konstruktive Kritik ist, sondern nur sinnloses jammern.

Sinnlos ist das jammern aber nur weil man bei Mozilla abgehoben zu sein scheint und sich nicht mehr um Bedürfnisse der normalen Anwender kümmert und statt dessen den Benutzern irgend eine neue Schweinerei unterjubelt. Warum muss ich immer mehr Zeit aufwenden um die config-Datei nach meinem Ermessen zu verändern oder gezwungen bin immer bestimmte AddOns zu installieren? Was nutzt ein eingebauter Phishing-Filter wenn schon wieder auf deren Server ein AddOn gefunden wurde welches dazu diente Passwörter auszuspähen? Warum z.B. lässt man den unbedarften User mit standardmäßig aktiviertem dom.storage surfen wo doch selbst unsere Schnarchnasen-Datenschützer schon davor warnen?
Sein lassen sollte man solche Artikel auf gar keinen Fall. Es müssen noch mehr solcher Artikel geschrieben werden, sonst würde sich ja nie was ändern.

  • Score: 3 Von blubb am Fr, 16. Juli 2010 um 06:48 #

    Zum standardmäßig aktivierten Dom-Storage:
    Immerhin kann man bei Firefox unter about:config noch erkennen, dass "dom.storage.enabled" auf "true" steht und dann auf "false" umstellen.
    Mach das aber einmal bei Webkkit-Browsern (wie z.B. Epiphany-Webkit): Hier gibt es leider noch keine entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten. Dom-Storage könnte enabled sein und kein Nutzer ist in der Lage, es zu erkennen.
    In diesem einen Punkt (Dom-Storage) ist Firefox dann sogar noch das kleinere Übel. Wenigstens kann man unter Firefox mittels about:config überhaupt noch vieles einstellen, was über die GUI gar nicht konfigurierbar ist. Das ist ein Riesenvorteil.


    "Was nutzt ein eingebauter Phishing-Filter wenn schon wieder auf deren Server ein AddOn gefunden wurde welches dazu diente Passwörter auszuspähen?"

    Fairerweise muß man dazu sagen, dass in Firefox standardmäßig eine Blockliste zum Schutz vor "bösen" Addons aktiviert ist, die ständig aktualisiert wird und jetzt auch vor diesem von Dir erwähnten "Ausspäher"-Addon warnt. Das passiert ja nicht das erste Mal. Gerade bei Firefox-Addons ist extreme Vorsicht Pflicht. Auch hier sollte man dazu tendieren, nur diejenigen Addons zu verwenden, die von der eigenen Distro bereitgestellt und gepflegt werden.

    • Score: 3 Von blubb am Sa, 17. Juli 2010 um 19:17 #

      Für aktuelle Chromiumveröffentlichungen (ich teste gerade Chromium 6.0.443.0 unter OpenSuse 11.3 aus dem OpenSuse-Main-Contrib-Repo) muß ich die oben gemachte Aussage korrigieren:
      Unter Optionen/Details/Content-Einstellungen/Cookies kann man anscheinend Dom-Storage mit konfigurieren ("Speicherung von Cookies und anderen Websitedaten").
      Dass man dem Nutzer über die GUI die Möglichkeit gibt, Flash-Cookies zu konfigurieren, ist ebenfalls ein sehr guter Einfall ("Speichereinstellungen für Adobe FlashPlayer").
      Javascript und Plugins lassen sich nun bequem ausschalten, die Einstellungsmöglichkeiten für Cookies bieten den von Firefox gewohnten Komfort. Auch kann man Chromium nun so einstellen, dass er beim Schließen alle Cookies und andere gespeicherte Webseitendaten automatisch löscht.
      Glücklicherweise lässt sich unter "Optionen/Details/Content-Einstellungen/Standort" auch dieses GPS-Feature zur Standortermittlung abschalten.
      Falls es keine firefoxähnlichen Markenrechtsprobleme mit dem Chromiumnamen geben sollte, so ist absehbar, dass Chromium in dieser Form bald der Standardbrowser auf den meisten Linux-Distros werden wird.
      Ich bin wirklich begeistert und das als eigentlich eingefleischter Firefoxnutzer.

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten