Schöner Mozilla-Rant nur der Ort ist gänzlich unpassend. Ich bin es gewohnt, von pro-linux.de fachkundig über die OpenSource-Welt informiert zu werden und da gehören Privatmeinungen, wie dieser hier, der besser in seinem Blog aufgehoben wäre, und ähnliches in jedem x-beliebigen Forum/ML/etc. gefunden werden kann, eindeutig(!) nicht dazu.
pro-linux.de, wenn es denn seine Reputation nicht verspielen will, wäre gut daran beraten, nicht auf Boulevard-Niveau zu sinken. Dieser Artikel ist dieser Plattform derart unwürdig, dass es mir die Sprache verschlägt.
Das mag für als NEWS gekennzeichnete Beiträge zutreffen. Dieser hier war ganz klar als SCHWERPUNKTARTIKEL ausgewiesen. Das kann in der Zusammenfassung schon mal ins Subjektive gehen. Einen informativen Wert hat der Beitrag unbestreitbar.
Der Artikel ist klar und deutlich als Editorial gekennzeichnet und wie dem so ist, spiegelt er nur die Meinung des Autors wider. Er mag kontrovers, zutreffend und schlicht falsch sein. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass er eine Meinung ist und über Meinungen darf und sollte man sich unterhalten können. Das ist der Sinn eines Editorials.
Schöner Mozilla-Rant nur der Ort ist gänzlich unpassend. Ich bin es gewohnt, von pro-linux.de fachkundig über die OpenSource-Welt informiert zu werden und da gehören Privatmeinungen, wie dieser hier, der besser in seinem Blog aufgehoben wäre, und ähnliches in jedem x-beliebigen Forum/ML/etc. gefunden werden kann, eindeutig(!) nicht dazu.
pro-linux.de, wenn es denn seine Reputation nicht verspielen will, wäre gut daran beraten, nicht auf Boulevard-Niveau zu sinken. Dieser Artikel ist dieser Plattform derart unwürdig, dass es mir die Sprache verschlägt.
Das mag für als NEWS gekennzeichnete Beiträge zutreffen. Dieser hier war ganz klar als SCHWERPUNKTARTIKEL ausgewiesen. Das kann in der Zusammenfassung schon mal ins Subjektive gehen. Einen informativen Wert hat der Beitrag unbestreitbar.
Der Artikel ist klar und deutlich als Editorial gekennzeichnet und wie dem so ist, spiegelt er nur die Meinung des Autors wider. Er mag kontrovers, zutreffend und schlicht falsch sein. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass er eine Meinung ist und über Meinungen darf und sollte man sich unterhalten können. Das ist der Sinn eines Editorials.