> Das ist für einen Laien ein einziges Durcheinander und das ist doch das Totschlagsargument: Linux, das ist mir viel zu kompliziert, dafür möchte ich keine Zeit aufbringen.
Dem Laien wird bei der Erstinstallation bestimmt keine zig Dateisysteme vorgesetzt werden, aus denen er wählen muss.
Die Standardinstallation wird mit der Zeit auf btrfs aufbauen und der Übergang wird so fliessend sein. Und der (Semi-) Profi weis sowieso, was er will.
Wieso man nicht altbewährtes verwendet? Wieso nicht Windows 3.11 verwenden? Wieso nicht fat verwenden? Wieso nicht X in Version 4 verwenden oder OpenOffice, Firefox usw. usf in ihren früheren Versionen?
Der Mehrwert ist wohl der Grund, den die neuen Version mit der Zeit bringen. Und btrfs bringt eindeutig viele Vorteile, wieso man in Zukunft auf diesen setzen sollte.
Bei einer Erstinstallation habe ich die Wahl zwischen ext2, ext3, ext4, ReiserFS, xfs und... habe ich etwas vergessen? Das sind doch wenigstens 5 verschiedene Systeme, aus denen ich eines auswählen muss/kann.
Ja, X in Version 4 zu verwenden fände ich gut, da hatte meine Savage 4 Karte noch halbwegs 3D Funktionen, aber Spaß beiseite, was soll der Hinweis auf Firebird, ähm, Firefox und Windows 3.11 ?
Klar, vorwärts immer, rückwärts nimmer. Trotzdem: Obacht vor der nächsten Standardinstallation, was auch immer das sein mag . Neu ist nicht gleich gut, wie uns die Werbung verspricht. Das btrfs Dateisystem ist zunächst eine Idee, vielleicht sogar ein gute, dann wird sie reifen und sich durchsetzen. Ich bin in der Hinsicht ganz offen.
Ob das den weniger Interessierten oder Laien auch so geht?
Ach so, die merken das ja gar nicht, weil das dann als ein neuer Standard gilt.
Der Laie muss doch bei der standardinstallation garnicht wissen welches dateisystem er da hat. er muss nur klicken wo die partition hin soll und wie groß sie sein soll. alles andere geht automatisch (ist ext3-4)
das sind aber nicht die systeme, die ein einsteiger typischerweise verwendet
meist kommt eine major-distri wie Ubuntu, Fedora, openSUSE und mit etwas Glück wohl noch Debian zum zug. Die aktuellen Installer kann man einfach durchklicken und in 99% der Fälle bekommt man ein brauchbares laufendes System. Der Erfahrene kann zusätzlich in einen Expertenmodus wechseln oder muss sogar ein alternatives Medium nutzen. Slackware und deren derrivate sind zielen meist auf erfahrenere Anwender ab und brauchen somit weniger Engergie in das Verstecken von Einstellungen zu stecken.
> Das ist für einen Laien ein einziges Durcheinander und das ist doch das Totschlagsargument: Linux, das ist mir viel zu kompliziert, dafür möchte ich keine Zeit aufbringen.
Dem Laien wird bei der Erstinstallation bestimmt keine zig Dateisysteme vorgesetzt werden, aus denen er wählen muss.
Die Standardinstallation wird mit der Zeit auf btrfs aufbauen und der Übergang wird so fliessend sein. Und der (Semi-) Profi weis sowieso, was er will.
Wieso man nicht altbewährtes verwendet? Wieso nicht Windows 3.11 verwenden? Wieso nicht fat verwenden? Wieso nicht X in Version 4 verwenden oder OpenOffice, Firefox usw. usf in ihren früheren Versionen?
Der Mehrwert ist wohl der Grund, den die neuen Version mit der Zeit bringen. Und btrfs bringt eindeutig viele Vorteile, wieso man in Zukunft auf diesen setzen sollte.
Bei einer Erstinstallation habe ich die Wahl zwischen ext2, ext3, ext4, ReiserFS, xfs und... habe ich etwas vergessen?
Das sind doch wenigstens 5 verschiedene Systeme, aus denen ich eines auswählen muss/kann.
Ja, X in Version 4 zu verwenden fände ich gut, da hatte meine Savage 4 Karte noch halbwegs 3D Funktionen, aber Spaß beiseite, was soll der Hinweis auf Firebird, ähm, Firefox und Windows 3.11 ?
Klar, vorwärts immer, rückwärts nimmer. Trotzdem: Obacht vor der nächsten Standardinstallation, was auch immer das sein mag . Neu ist nicht gleich gut, wie uns die Werbung verspricht. Das btrfs Dateisystem ist zunächst eine Idee, vielleicht sogar ein gute, dann wird sie reifen und sich durchsetzen. Ich bin in der Hinsicht ganz offen.
Ob das den weniger Interessierten oder Laien auch so geht?
Ach so, die merken das ja gar nicht, weil das dann als ein neuer Standard gilt.
Der Laie muss doch bei der standardinstallation garnicht wissen welches dateisystem er da hat. er muss nur klicken wo die partition hin soll und wie groß sie sein soll. alles andere geht automatisch (ist ext3-4)
Nur dann, wenn du es erzwingst. Sonst kenne ich keine Installation, die das Dateisystem abfrägt wie vor 10 Jahren noch der Fall war.
Was anderes ist ja auch nicht die Rede. Dann haben wir ja kein Problem.
Nach dem gewünschten Dateisystem wird bei der Installation von Slackware und seinen Derivaten gefragt, das ist auch heute noch so.
das sind aber nicht die systeme, die ein einsteiger typischerweise verwendet
meist kommt eine major-distri wie Ubuntu, Fedora, openSUSE und mit etwas Glück wohl noch Debian zum zug. Die aktuellen Installer kann man einfach durchklicken und in 99% der Fälle bekommt man ein brauchbares laufendes System. Der Erfahrene kann zusätzlich in einen Expertenmodus wechseln oder muss sogar ein alternatives Medium nutzen. Slackware und deren derrivate sind zielen meist auf erfahrenere Anwender ab und brauchen somit weniger Engergie in das Verstecken von Einstellungen zu stecken.
du meinst die Distribution, deren Paketsystem auf source.tar.gz aufbaut?
*lol*