das sind aber nicht die systeme, die ein einsteiger typischerweise verwendet
meist kommt eine major-distri wie Ubuntu, Fedora, openSUSE und mit etwas Glück wohl noch Debian zum zug. Die aktuellen Installer kann man einfach durchklicken und in 99% der Fälle bekommt man ein brauchbares laufendes System. Der Erfahrene kann zusätzlich in einen Expertenmodus wechseln oder muss sogar ein alternatives Medium nutzen. Slackware und deren derrivate sind zielen meist auf erfahrenere Anwender ab und brauchen somit weniger Engergie in das Verstecken von Einstellungen zu stecken.
Nach dem gewünschten Dateisystem wird bei der Installation von Slackware und seinen Derivaten gefragt, das ist auch heute noch so.
das sind aber nicht die systeme, die ein einsteiger typischerweise verwendet
meist kommt eine major-distri wie Ubuntu, Fedora, openSUSE und mit etwas Glück wohl noch Debian zum zug. Die aktuellen Installer kann man einfach durchklicken und in 99% der Fälle bekommt man ein brauchbares laufendes System. Der Erfahrene kann zusätzlich in einen Expertenmodus wechseln oder muss sogar ein alternatives Medium nutzen. Slackware und deren derrivate sind zielen meist auf erfahrenere Anwender ab und brauchen somit weniger Engergie in das Verstecken von Einstellungen zu stecken.
du meinst die Distribution, deren Paketsystem auf source.tar.gz aufbaut?
*lol*