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Thema: Kernel-Crash-Analyse unter Linux

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von IT Enterprise Senior Consultan am Do, 25. November 2010 um 21:03 #

Wir verwenden das gute Windows aus dem hause Microsoft. Dort brauchen wir solche Frickeltools nicht, da es nicht abstürzt. Aber Linux ist ja Umsonst... und das nicht nur in finanzieller Hinsicht.

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Von alex_l am Fr, 26. November 2010 um 08:35 #

Hat jemand schon ein erfolgreiches Mittelchen gegen Trolle gefunden?

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    Von plum am Fr, 26. November 2010 um 11:40 #

    Bist Du aber gemein und unnachsichtig.

    Dieser "IT Enterprise Senior Consultan "weiß wahrscheinlich gar nicht worum es hier geht, hat zudem diese Bezeichnung irgendwo aufgeschnappt und findet diese cool.

    Wenn er später erwachsen geworden ist und die Schule beendet hat, keine Rechtschreibfehler mehr macht, ist seine Meinung vielleicht eine andere.....

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Von Karlrt am So, 28. November 2010 um 12:03 #

hm, ich wollte das mal ausprobieren, hab kdump gestartet, den test gemacht (kexec -l ....) und cat /sys/kernel/kexec_loaded gibt 1 aus.

wenn ich aber echo "c" > /proc/sysrq-trigger eingebe bleibt mein system zwar hängen, es kommt aber zu keinem reboot!? (soll ich jetzt hart-resetten) ?

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    Von Demon am Mo, 29. November 2010 um 10:51 #

    Hallo,

    /sys/kernel/kexec_loaded zeigt, dass ein Load-Kernel geladen wurde. Sprich: Nach einem Reboot, startet das System mit dem neuen Kernel. Ob ein Crash-Kernel geladen wurde, sieht man anhand des Kommandos

    cat /sys/kernel/kexec_crash_loaded

    Gruss,
    demon

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