HP Proliant microserver n36l wesentlich günstiger und kann das gleiche zudem hat er 7. USB Anschlüsse externen SATA Anschluss internen SATA Anschluss für CD/DVD Rom oder zusätzliche Festplatte... internen USB Anschluss, macht Netto Raid rebuilden (Raid5) 100MB/sec. hdparm ca. 75/80mb. Unter einem aktuellen Debian. Hat einen Gigabit Anschluss. Hat einen Monitor Anschluss kann also auch als Arbeitsplatz benutzt werden. Was will man mehr?
Kann ich bestätigen, ich habe mittlerweile den zweiten davon im Einsatz - bei meinen Schwiegereltern, als Mailserver, Fileserver und Backup-System.
Läßt sich unter Debian wunderbar konfigurieren und kommt mit einer Server-Festplatte, vorher 160GB (mein Modell), mittlerweile sogar mit 250GB (bei meinen Schwiegereltern). Dabei war der Preis sogar noch gesunken.
Über Gigabit-Ethernet erreiche ich mit Samba Schreibraten von über 70 MB/sec (nicht MBit!) auf eine Western Digital Caviar Green. Das ist sehr ordentlich.
Sehe ich das richtig, dass in dem Server eine ATI Grafikkarte (Ich nehme an Onboard) steckt, welche sich nicht dauerhaft deaktivieren lässt bzw. um deren Stromsparpotential nutzen zu können der proprietäre Treiber notwendig ist?
Es ist ein Grafikchipsatz von AMD (onboard mit VGA-Anschluß) drin; HP schweigt sich über Details aus - die erwähnen die Grafikeinheit nichtmal - und im Netz habe ich auf die Schnelle dazu keinerlei weitere Details gefunden.
Den proprietären Treiber habe ich weggelassen - ich fahre die Server ohne GUI und ehrlich gesagt, der Stromverbrauch wird so oder so nicht gerade fürchterlich sein ...
das blech ist bei qnap zu teuer, das kriegt man woanders billiger und wenn man sowieso sein eigenes OS aufspielt, hat man nichts von deren klicki-bunti-oberfläche.
Ich bin noch auf NAS suche. Mich verwirrt die Aussage im Bericht lahme Intel Atom CPU. Alle neue QNAP Systeme setze auf diesen Prozessor, die älteren bzw günstigeren Modelle sind Marvell CPUs. Kann man den Leistungsunterschied so einfach nur an der CPU festmachen?
Ich finde die Dual-Core Atoms schnell genug für ein NAS. Diese werden ja in den Nachfolge Modelle verwendet. Weiß auch nicht was mit die Aussage "der Lahme Atom" zu bedeuten hat. Ich fahre meinen Desktop Rechner mit einem Atom D525 und kann nicht behaupten das ich irgendwie Power vermisse. Wenn es dafür langt dann für ein NAS wohl auch.
Der Vergleich lautet ja Atom-CPU vs. in etwa gleichgetaktete Celeron-CPU. Mich würde auch ganz sachlich interessieren, warum die Atom-CPU im Vergleich zum Celeron so lahm sein soll und wie sich das im Betrieb bemerkbar macht.
Ich erinnere mich an einen Test in der c't, bei dem die Atom-Geräte nicht so gut wie die anderen abschnitten.
Auch mein Netbook ist mit einer älteren Atom-CPU nicht gerade ein Renner. Es reicht halt aus.
Insgesamt spielen aber diverse Faktoren eine Rolle, die die Leistung des NAS beeinflussen. Man muss die Atoms nicht generell verdammen. Aktuelle ARM-Prozessoren mit min. 2 GHz wären aber auch eine tolle Option.
HP Proliant microserver n36l wesentlich günstiger und kann das gleiche zudem hat er 7. USB Anschlüsse externen SATA Anschluss internen SATA Anschluss für CD/DVD Rom oder zusätzliche Festplatte... internen USB Anschluss, macht Netto Raid rebuilden (Raid5) 100MB/sec. hdparm ca. 75/80mb.
Unter einem aktuellen Debian. Hat einen Gigabit Anschluss.
Hat einen Monitor Anschluss kann also auch als Arbeitsplatz benutzt werden. Was will man mehr?
Der Stromverbrauch ist absolute Spitze!
http://wiki.debianforum.de/HP_ProLiant_MicroServer_N36L
Gruß
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 06. Okt 2011 um 18:15.Robert Tulke
Kann ich bestätigen, ich habe mittlerweile den zweiten davon im Einsatz - bei meinen Schwiegereltern, als Mailserver, Fileserver und Backup-System.
Läßt sich unter Debian wunderbar konfigurieren und kommt mit einer Server-Festplatte, vorher 160GB (mein Modell), mittlerweile sogar mit 250GB (bei meinen Schwiegereltern). Dabei war der Preis sogar noch gesunken.
Über Gigabit-Ethernet erreiche ich mit Samba Schreibraten von über 70 MB/sec (nicht MBit!) auf eine Western Digital Caviar Green. Das ist sehr ordentlich.
Sehe ich das richtig, dass in dem Server eine ATI Grafikkarte (Ich nehme an Onboard) steckt, welche sich nicht dauerhaft deaktivieren lässt bzw. um deren Stromsparpotential nutzen zu können der proprietäre Treiber notwendig ist?
Es ist ein Grafikchipsatz von AMD (onboard mit VGA-Anschluß) drin; HP schweigt sich über Details aus - die erwähnen die Grafikeinheit nichtmal - und im Netz habe ich auf die Schnelle dazu keinerlei weitere Details gefunden.
Den proprietären Treiber habe ich weggelassen - ich fahre die Server ohne GUI und ehrlich gesagt, der Stromverbrauch wird so oder so nicht gerade fürchterlich sein ...
Nicht zu vergessen: Eine MGMT-Karte mit iLO!!!
Nebenbei:
Läuft auch sehr gut als ESX4i Server für diverser kleinere und grössere Systeme.
Na gut, aber mit QNAP TS-509 Pro errreiche ich auch 85 MB/s. Nur so.
das blech ist bei qnap zu teuer, das kriegt man woanders billiger und wenn man sowieso sein eigenes OS aufspielt, hat man nichts von deren klicki-bunti-oberfläche.
Ich bin noch auf NAS suche.
Mich verwirrt die Aussage im Bericht lahme Intel Atom CPU.
Alle neue QNAP Systeme setze auf diesen Prozessor, die älteren bzw günstigeren Modelle sind Marvell CPUs.
Kann man den Leistungsunterschied so einfach nur an der CPU festmachen?
MfG
Stefan
Ich finde die Dual-Core Atoms schnell genug für ein NAS. Diese werden ja in den Nachfolge Modelle verwendet. Weiß auch nicht was mit die Aussage "der Lahme Atom" zu bedeuten hat. Ich fahre meinen Desktop Rechner mit einem Atom D525 und kann nicht behaupten das ich irgendwie Power vermisse. Wenn es dafür langt dann für ein NAS wohl auch.
Der Vergleich lautet ja Atom-CPU vs. in etwa gleichgetaktete Celeron-CPU.
Mich würde auch ganz sachlich interessieren, warum die Atom-CPU im Vergleich zum Celeron so lahm sein soll und wie sich das im Betrieb bemerkbar macht.
Ich erinnere mich an einen Test in der c't, bei dem die Atom-Geräte nicht so gut wie die anderen abschnitten.
Auch mein Netbook ist mit einer älteren Atom-CPU nicht gerade ein Renner. Es reicht halt aus.
Insgesamt spielen aber diverse Faktoren eine Rolle, die die Leistung des NAS beeinflussen. Man muss die Atoms nicht generell verdammen. Aktuelle ARM-Prozessoren mit min. 2 GHz wären aber auch eine tolle Option.