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Thema: Debian-Installation auf dem QNAP TS-509 Pro

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von cray am Do, 6. Oktober 2011 um 18:07 #

HP Proliant microserver n36l wesentlich günstiger und kann das gleiche zudem hat er 7. USB Anschlüsse externen SATA Anschluss internen SATA Anschluss für CD/DVD Rom oder zusätzliche Festplatte... internen USB Anschluss, macht Netto Raid rebuilden (Raid5) 100MB/sec. hdparm ca. 75/80mb.
Unter einem aktuellen Debian. Hat einen Gigabit Anschluss.
Hat einen Monitor Anschluss kann also auch als Arbeitsplatz benutzt werden. Was will man mehr?

Der Stromverbrauch ist absolute Spitze!

http://wiki.debianforum.de/HP_ProLiant_MicroServer_N36L

Gruß
Robert Tulke

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 06. Okt 2011 um 18:15.
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Von egal am Do, 6. Oktober 2011 um 23:45 #

das blech ist bei qnap zu teuer, das kriegt man woanders billiger und wenn man sowieso sein eigenes OS aufspielt, hat man nichts von deren klicki-bunti-oberfläche.

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Von stefan1201 am Fr, 7. Oktober 2011 um 07:52 #

Ich bin noch auf NAS suche.
Mich verwirrt die Aussage im Bericht lahme Intel Atom CPU.
Alle neue QNAP Systeme setze auf diesen Prozessor, die älteren bzw günstigeren Modelle sind Marvell CPUs.
Kann man den Leistungsunterschied so einfach nur an der CPU festmachen?

MfG
Stefan

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    Von Bertone am Fr, 7. Oktober 2011 um 10:10 #

    Ich finde die Dual-Core Atoms schnell genug für ein NAS. Diese werden ja in den Nachfolge Modelle verwendet. Weiß auch nicht was mit die Aussage "der Lahme Atom" zu bedeuten hat. Ich fahre meinen Desktop Rechner mit einem Atom D525 und kann nicht behaupten das ich irgendwie Power vermisse. Wenn es dafür langt dann für ein NAS wohl auch.

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      Von cba am Fr, 7. Oktober 2011 um 13:51 #

      Der Vergleich lautet ja Atom-CPU vs. in etwa gleichgetaktete Celeron-CPU.
      Mich würde auch ganz sachlich interessieren, warum die Atom-CPU im Vergleich zum Celeron so lahm sein soll und wie sich das im Betrieb bemerkbar macht.

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    Von hjb am Fr, 7. Oktober 2011 um 12:55 #

    Ich erinnere mich an einen Test in der c't, bei dem die Atom-Geräte nicht so gut wie die anderen abschnitten.

    Auch mein Netbook ist mit einer älteren Atom-CPU nicht gerade ein Renner. Es reicht halt aus.

    Insgesamt spielen aber diverse Faktoren eine Rolle, die die Leistung des NAS beeinflussen. Man muss die Atoms nicht generell verdammen. Aktuelle ARM-Prozessoren mit min. 2 GHz wären aber auch eine tolle Option.

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