Entweder wurde ich mangels Berufserfahrung oder wegen Überqualifizierung abgelehnt. Man traute mir auch nicht zu, einen Schraubendreher richtig herum halten zu können um Arbeiten zu machen, die normalerweise Techniker und Facharbeiter machen.
Wieso konntest du keine privaten E-Technik Projekte vorweisen?
Fotos von selbstgebauten Privatprojekten, Platinenlayouts und Schaltpläne die der Bewerbungsmappe beigelegt werden hätten sicher gezeigt, daß man mit dem Schraubendreher umgehen kann. Zur Not hilft man nach und wird Mitglied im örtlichen Modellbauverein*, das kann man dann auch in die Bewerbung unter Sonstiges/Hobbys eintragen. Denn Nerds werden immer gerne genommen.
* In selten Situationen kann das ein Nachteil sein, weil der Arbeitgeber will, daß man sich nicht in der Freizeit auch noch völlig verausgabt und im Betrieb keine Leistung mehr bringen kann, aber wenn alle bisherigen Bewerbungen abgelehnt wurden, dann muß man eben mal etwas wagen und es damit versuchen.
Daher ist das Ergebnis einfach, du wurdest nicht genommen, weil du keinen Ideenreichtum und Erfinderisches Können aufzeigen konntest, denn das wird im Elektronikschaltplanentwickeln Bereich sicher gebraucht und mit obigen zwei Bewerbungsmethoden "Selbstbauprojekte oder Vereinsmitglied im Modellbauclub" hättest du zeigen können, daß du trotz vieler Absagen erfinderisch genug bist, trotzdem Aufmerksamkeit bei der Bewerbung zu erzielen.
Es gibt nun einmal eine Übergangsphase nach dem Studium, in welcher man eine adäquate Berufsanfängerstelle finden muss. Nach einem Jahr kommt leider schon der nächste Jahrgang von der Uni. Dann wird es sehr schwierig. Und wenn es ganz schlecht läuft, dann hat man halt praktisch umsonst studiert, vielleicht sogar umsonst Abitur gemacht.
Entweder wurde ich mangels Berufserfahrung oder wegen Überqualifizierung abgelehnt. Man traute mir auch nicht zu, einen Schraubendreher richtig herum halten zu können um Arbeiten zu machen, die normalerweise Techniker und Facharbeiter machen.
Wieso konntest du keine privaten E-Technik Projekte vorweisen?
Fotos von selbstgebauten Privatprojekten, Platinenlayouts und Schaltpläne die der Bewerbungsmappe beigelegt werden hätten sicher gezeigt, daß man mit dem Schraubendreher umgehen kann.
Zur Not hilft man nach und wird Mitglied im örtlichen Modellbauverein*, das kann man dann auch in die Bewerbung unter Sonstiges/Hobbys eintragen.
Denn Nerds werden immer gerne genommen.
* In selten Situationen kann das ein Nachteil sein, weil der Arbeitgeber will, daß man sich nicht in der Freizeit auch noch völlig verausgabt und im Betrieb keine Leistung mehr bringen kann, aber wenn alle bisherigen Bewerbungen abgelehnt wurden, dann muß man eben mal etwas wagen und es damit versuchen.
Daher ist das Ergebnis einfach, du wurdest nicht genommen, weil du keinen Ideenreichtum und Erfinderisches Können aufzeigen konntest, denn das wird im Elektronikschaltplanentwickeln Bereich sicher gebraucht und mit obigen zwei Bewerbungsmethoden "Selbstbauprojekte oder Vereinsmitglied im Modellbauclub" hättest du zeigen können, daß du trotz vieler Absagen erfinderisch genug bist, trotzdem Aufmerksamkeit bei der Bewerbung zu erzielen.
Es gibt nun einmal eine Übergangsphase nach dem Studium, in welcher man eine adäquate Berufsanfängerstelle finden muss.
Nach einem Jahr kommt leider schon der nächste Jahrgang von der Uni.
Dann wird es sehr schwierig.
Und wenn es ganz schlecht läuft, dann hat man halt praktisch umsonst studiert, vielleicht sogar umsonst Abitur gemacht.