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Thema: EFI bzw. UEFI und Linux

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von siyman am Di, 20. Dezember 2011 um 17:15 #

Hey,

habe das selbe Board und bin jetzt stutzig geworden. Bei funktionieren weder Hibernate noch Suspend, weshalb ich bei Auswahl dieser Modi stets neustarten darf. Liegt es daran, dass ich mein Kubuntu 11.10 versehentlich im BIOS-Modus installiert habe?

Score: 3 Von FJM am Di, 20. Dezember 2011 um 17:30 #

habe das gleiche Board.Unter geringer Last neigt das Board tierisch zum Spulenfiepen.
Abhilfe nur,wenn man auf Stromsparfunktion der Cpu verzichtet.Gleiche Probleme???

Score: 3 Von schmofarz am Di, 20. Dezember 2011 um 23:09 #

Was mich ja mal brennend interessiert:

bootet Knoppix auf [U]EFI?

Gruß

Score: 3 Von Trächtige Tröllin am Di, 20. Dezember 2011 um 23:34 #

Ist aber schon ein bisschen ekelig, FAT auf einer reinen Linux Kiste? :huh:
Gibt es wirklich gar keine Möglichkeit mehr, mit EFI, bzw. mit UEFI mit nativen löblichen Filesystemen zu arbeiten?

  • Score: 3 Von dgf am Mi, 21. Dezember 2011 um 02:00 #

    Das Bios muss die Partition mit den Bootloadern auf der Festplatte finden (UUID, Paritionstyp) und diese dann auch lesen können. IIrc ist FAT dann als Dateisystem vorgeschrieben und ich bezweifle ganz stark, dass ein Hersteller sich die Mühe macht mehr Treiber als nötig zu schreiben.

    • Score: 3 Von Anonymous am Mi, 21. Dezember 2011 um 11:23 #


      IIrc ist FAT dann als Dateisystem vorgeschrieben und ich bezweifle ganz stark, dass ein Hersteller sich die Mühe macht mehr Treiber als nötig zu schreiben.

      In diesem Falle, liegt ja Linux inkompabilität vor:
      -> verdeckter mangel
      -> Nachbesserung gem. BGB
      -> Termin setzen
      -> 2. Termin setzen
      -> Zurückschicken und Ersatzvornahme

      Solchen Herstellern muß man klar mit den Folgekosten für Ihren Liefermurks in die Pflicht nehmen.

      Wenn das ein paar hunder oder besser Tausend so machen ist der Mangel schnell beseitigt.

      Der Hinweis/Pseudo Argument "nur für Windoze" zieht nicht, da das ja ein Verstoß gegen die EU Kartell Auflagen ist ... die werden noch teurer ...

    Score: 3 Von abcd am Mi, 21. Dezember 2011 um 18:17 #

    Das ist auch rechtlich und im Hinblick auf mögliche Patentgebühren bedenklich.
    Vielleicht fände Microsoft in den USA ja einen Weg, über diese neuen Boottechniken mit VFAT-Partitionszwang (?) "Tributzahlungen" von Red Hat und Attachmate einzutreiben.

    • Score: 3 Von nccc am Mi, 21. Dezember 2011 um 22:14 #

      FAT wurde wohl ausgewählt da es das einzige Dateisystem ist das von der ISO Standardisiert ist

      Über Patente braucht man sich bei FAT keine gedanken mehr zu machen das System stammt aus den 70ern und der Patentschutz beträgt für Patente aus dieser Zeit 14 Jahre

      Außerdem stammt FAT nicht von Microsoft sondern hauptsächlich von IBM

      Microsoft hat anfang der 90er allerdings einige Erweiterungen eingeführt, einige Patente sind zurzeit noch gültig haben jedoch keinen einfluss da sie sich auf address erweiterungen ( Partition über 32gb) bzw Namenserweiterungen beziehen die hier nicht benötigt werden.
      Ich denke mal das es wohl kaum einen aufgefallen ist das viele geräte z.B. Digitalkameras immer noch die Dateien im 8.3 Namensformat abspeichern
      :x
      Aber auch diese "Restpatente" laufen in 3 Jahre aus

Score: 3 Von ThorstenJ am Mi, 21. Dezember 2011 um 09:51 #

Schön wäre, auch openSUSE zu testen, evt. statt Scientific Linux. Gerade in Deutschland ist openSUSE sehr verbreitet und es interessiert mich als Nutzer, ob es schon UEFI-tauglich ist oder noch nicht.

Score: 3 Von Elanius am Di, 10. Januar 2012 um 15:43 #

Zitat: "Die Installation eines Betriebssystem startet ja immer von einer CD, DVD oder einem USB-Stick".

Nicht ganz, man kann auch über Ethernet booten und installieren, was ich mit Notbooks und Ubuntu gerne mache. Als Boot-Server kommt ebenfalls ein Ubuntu mit ftp und entsprechendem boot-image zum Einsatz.

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