Von Trächtige Tröllin am Di, 20. Dezember 2011 um 23:34 #
Ist aber schon ein bisschen ekelig, FAT auf einer reinen Linux Kiste? :huh: Gibt es wirklich gar keine Möglichkeit mehr, mit EFI, bzw. mit UEFI mit nativen löblichen Filesystemen zu arbeiten?
Das Bios muss die Partition mit den Bootloadern auf der Festplatte finden (UUID, Paritionstyp) und diese dann auch lesen können. IIrc ist FAT dann als Dateisystem vorgeschrieben und ich bezweifle ganz stark, dass ein Hersteller sich die Mühe macht mehr Treiber als nötig zu schreiben.
IIrc ist FAT dann als Dateisystem vorgeschrieben und ich bezweifle ganz stark, dass ein Hersteller sich die Mühe macht mehr Treiber als nötig zu schreiben.
In diesem Falle, liegt ja Linux inkompabilität vor: -> verdeckter mangel -> Nachbesserung gem. BGB -> Termin setzen -> 2. Termin setzen -> Zurückschicken und Ersatzvornahme
Solchen Herstellern muß man klar mit den Folgekosten für Ihren Liefermurks in die Pflicht nehmen.
Wenn das ein paar hunder oder besser Tausend so machen ist der Mangel schnell beseitigt.
Der Hinweis/Pseudo Argument "nur für Windoze" zieht nicht, da das ja ein Verstoß gegen die EU Kartell Auflagen ist ... die werden noch teurer ...
Das ist auch rechtlich und im Hinblick auf mögliche Patentgebühren bedenklich. Vielleicht fände Microsoft in den USA ja einen Weg, über diese neuen Boottechniken mit VFAT-Partitionszwang (?) "Tributzahlungen" von Red Hat und Attachmate einzutreiben.
FAT wurde wohl ausgewählt da es das einzige Dateisystem ist das von der ISO Standardisiert ist
Über Patente braucht man sich bei FAT keine gedanken mehr zu machen das System stammt aus den 70ern und der Patentschutz beträgt für Patente aus dieser Zeit 14 Jahre
Außerdem stammt FAT nicht von Microsoft sondern hauptsächlich von IBM
Microsoft hat anfang der 90er allerdings einige Erweiterungen eingeführt, einige Patente sind zurzeit noch gültig haben jedoch keinen einfluss da sie sich auf address erweiterungen ( Partition über 32gb) bzw Namenserweiterungen beziehen die hier nicht benötigt werden. Ich denke mal das es wohl kaum einen aufgefallen ist das viele geräte z.B. Digitalkameras immer noch die Dateien im 8.3 Namensformat abspeichern Aber auch diese "Restpatente" laufen in 3 Jahre aus
weder noch laut der offiziellen Intel Dokumentation ist es eine "spezielle" FAT Variante, was das genau zu bedeuten hat weiß wohl nur Intel Microsoft empfiehlt deshalb einfach eine normale VFAT Partition zu verwenden und die GUID entsprechend anzupassen da das zu der UEFI FAT variante kompatibel ist
Ist aber schon ein bisschen ekelig, FAT auf einer reinen Linux Kiste? :huh:
Gibt es wirklich gar keine Möglichkeit mehr, mit EFI, bzw. mit UEFI mit nativen löblichen Filesystemen zu arbeiten?
Das Bios muss die Partition mit den Bootloadern auf der Festplatte finden (UUID, Paritionstyp) und diese dann auch lesen können. IIrc ist FAT dann als Dateisystem vorgeschrieben und ich bezweifle ganz stark, dass ein Hersteller sich die Mühe macht mehr Treiber als nötig zu schreiben.
In diesem Falle, liegt ja Linux inkompabilität vor:
-> verdeckter mangel
-> Nachbesserung gem. BGB
-> Termin setzen
-> 2. Termin setzen
-> Zurückschicken und Ersatzvornahme
Solchen Herstellern muß man klar mit den Folgekosten für Ihren Liefermurks in die Pflicht nehmen.
Wenn das ein paar hunder oder besser Tausend so machen ist der Mangel schnell beseitigt.
Der Hinweis/Pseudo Argument "nur für Windoze" zieht nicht, da das ja ein Verstoß gegen die EU Kartell Auflagen ist ... die werden noch teurer ...
Oh weh... so einen Mumpitz zu lesen tut ja schon weh...
Das ist auch rechtlich und im Hinblick auf mögliche Patentgebühren bedenklich.
Vielleicht fände Microsoft in den USA ja einen Weg, über diese neuen Boottechniken mit VFAT-Partitionszwang (?) "Tributzahlungen" von Red Hat und Attachmate einzutreiben.
FAT wurde wohl ausgewählt da es das einzige Dateisystem ist das von der ISO Standardisiert ist
Über Patente braucht man sich bei FAT keine gedanken mehr zu machen das System stammt aus den 70ern und der Patentschutz beträgt für Patente aus dieser Zeit 14 Jahre
Außerdem stammt FAT nicht von Microsoft sondern hauptsächlich von IBM
Microsoft hat anfang der 90er allerdings einige Erweiterungen eingeführt, einige Patente sind zurzeit noch gültig haben jedoch keinen einfluss da sie sich auf address erweiterungen ( Partition über 32gb) bzw Namenserweiterungen beziehen die hier nicht benötigt werden.
Ich denke mal das es wohl kaum einen aufgefallen ist das viele geräte z.B. Digitalkameras immer noch die Dateien im 8.3 Namensformat abspeichern
Aber auch diese "Restpatente" laufen in 3 Jahre aus
Benötigt EFI nun FAT (=unbedenklich) oder VFAT (=in einigen Ländern bedenklich wegen der patentierten Namenserweiterung)?
VFAT.
weder noch
laut der offiziellen Intel Dokumentation ist es eine "spezielle" FAT Variante, was das genau zu bedeuten hat weiß wohl nur Intel
Microsoft empfiehlt deshalb einfach eine normale VFAT Partition zu verwenden und die GUID entsprechend anzupassen da das zu der UEFI FAT variante kompatibel ist
Das mit der speziellen FAT-Variante habe ich auch gelesen aber leider ebenfalls noch keine genaueren Angaben gefunden.