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Thema: OOXML und freie Textverarbeitungsprogramme

23 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lilili am Do, 26. Januar 2012 um 15:13 #

verwendet. Jedes docx-Dokument würde ich umgehend zurückschicken mit der Bitte, es mir entweder als .doc, oder als .odt und nicht in einem toten Format zu übergeben.

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Von lucas am Do, 26. Januar 2012 um 15:15 #

Warum wird dieser odf-converter-integrator nicht einfach per defualt in LibreOffice integriert?

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Von format am Do, 26. Januar 2012 um 21:17 #

Wer Formattreue braucht, sollte gleich im doc-Format austauschen oder PDFs verwenden. Ansonsten einfach im originären Office-Format bleiben. Dann könnte man sich diese Untersuchung unb Bewertung sparen.

Manche Probleme erledigt die Zeit. In ein paar Jahren wird der Nachwuchs nicht mal mehr wissen, was docx ist.

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Von theBohemian am Fr, 27. Januar 2012 um 09:32 #

Stellt informativ und sachlich die gegenwärtige Lage rund um OOXML/ODF und dessen Unterstützung in den gängigen Office-Lösungen dar. :up: :up:

Eine Frage jedoch: Es wurde geschrieben, dass sich das Dokument nicht in der aktuellen LO 3.5 beta öffnen läßt. Könnte das Dokument als Bugreport eingesendet werden? Denn wenn es mit 3.4.x ging und nun nicht mehr, ist das eine Regression, welche behoben und mit einem Test versehen, dem LibreOffice-Projekt und damit seinen Anwendern sehr nützlich sein kann.

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Von linuxnutzer am Fr, 27. Januar 2012 um 18:40 #

Auch wenn es vielleicht nicht so wichtig sein sollte:
Debians OpenOffice 3.2.1 ist das Novellsche Go-OO, es handelt sich nicht um ein originales OpenOffice.

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Von grueni am Fr, 27. Januar 2012 um 20:31 #

Wenn ich das pdf für LibreOffice 3.4, odf-converter-integrator anschaue, dann steht dort das Wort fett nicht. Wird bei mir das pdf nicht korrekt dargestellt oder fehlt das wirklich?

lg

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Von brendo am So, 29. Januar 2012 um 01:24 #

openSUSE 11.2 wird doch schon gar nicht mehr unterstützt. Interessanter wäre zumindest die aktuellen Versionen zu nehmen. Da ist ja sogar Debian 6 über ein Jahr jünger....

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Von Andre am So, 29. Januar 2012 um 19:13 #

An welcher Uni gibt es denn noch 90% Microsoft Office? An den meisten Unis, die ich kenne, nutzen Studenten >40% OO/LibO aber nur 20% der Anwender checken das überhaupt.

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