verwendet. Jedes docx-Dokument würde ich umgehend zurückschicken mit der Bitte, es mir entweder als .doc, oder als .odt und nicht in einem toten Format zu übergeben.
An der Uni sind noch .doc Dateien Standard aber auch hier werden sicherlich bald die Dozenten-PCs mit XP in den Ruhestand geschickt und ich vermute, dass wir dann verstärkt .docx sehen werden.
.Doc konnte sich doch nur deshalb so lange halten, weil viele nach dem Vista-Debakel an XP+Office2003 festgehalten haben.
unsinn, weil das docx ein toter Gaul ist welchen in den herumschwirrenden Versionen nicht mal Microsoft auf Dauer unterstützen wird lassen Leute die sich damit auskennen die Pfoten davon und für Admins ist es ein Klacks das Standardspeicherformat umzustellen.
"dass wir dann verstärkt .docx sehen werden"
ich werde es eben verstärkt ablehnen. Zudem kann sich docx nicht mehr derart ausbreiten wie noch .doc weil immer mehr Alternativen für den Großteil der Bevölkerung gut genug sind und die Bevölkerung das auch merkt. Dazu gehört nicht nur Libre Office sondern auch Googles Wolke und Co. Als Libre Office gerade mal 3 Monate alt war hat hier schon die Schule darauf umgestellt (Ohne mein Zutun). Vor einigen Jahren war sowat noch undenkbar. Da wurde von den Schülern noch die Bearbeitung mit M$ Office verlangt.
Von lümmelschreck am Do, 26. Januar 2012 um 21:10 #
Was soll der Hartz IV Kommentar? Papas Sohn oder sebst schon mal arbeitslos gewesen? Bitte beim Thema bleiben und nicht persönlich werden.
In der Sache hast Du ja nun leider keine Argumente, außer das es scheinbar bei einigen Leute usus ist, MS Produkte und proprietär Dateiformate ohne Überlegung einzusetzen.
Gerade im Unternehmensbereich findest du ausschließlich Outlook und MS Office Installationen. Naja, ist deine Sache wenn dir Hartz IV zum Leben reicht.
Offensichtlich wieder einer mit eine Leseschwäche. Wenn der Schreiber MS Office ablehnt, was in der Unternehmenswelt dominierend ist, in der Richtung 90-95%, dann kann man sich dem nicht verschließen. In den Stellenausschreibung wird auch nicht nach Office Kenntnissen gefragt sondern explizit nach MS Produkten. Da nützt ihm gar nichts wenn er weiß, wie man ein Inhaltsverzeichnis mit Libre Office. Wenn MSO installiert ist, werden die Dokumente auch in diesen Format ausgetauscht. Akzeptiere die Realität, von mir aus nutze privat freie Software aber spät. wenn Datenaustausch notwendig ist, verzeihen dir deine Kollegen nicht deine Sonderwege und den Mehraufwand. Das machen die vielleicht einmal mit beim nächsten Mal gibt's ein ernstes Gespräch.
Manchmal ist das "Bedienenkönnen" aber auch nicht so entscheidend, vor allem dann, wenn es auf den Inhalt und die Korrektheit der eingetippten Texte ankommt. Die meisten Leute kennen meist weder MSOffice noch LibreOffice sehr genau. Sie bedienen es einfach. Und die größten Probleme dabei sind auch nicht das Bedienen der Programme, sondern der Austausch mit neuen, völlig überflüssigen Nichtstandarddateiformaten eines lernunwilligen, völlig verzogenen Betriebssystemsmonopolisten, wie im Text beschrieben.
Das hab' ich kürzlich bei einem Praktikanten mitbekommen wie verschieden es ist. Es nützt eben nichts wenn er in OO fit ist aber Mängel in MSO zeigt. Man kann nicht ständig tatlos daneben sitzen, Flüche und Unvermögen mitanschauen. Ja, auch das Team leidet. Gerade MSO schafft's Programme so zu entwerfen, dass wenn man nicht weiß wie die Dinge dort heißen, Google und die Hilfe wenig nützen.
Ich gehe mal davon aus, dass wenn man sich Mühe gibt, vernünftiges Deutsch bei jeden hinten rausfällt, Hochschulereife ist ohnehin meistens vorhanden.
richtig. ich denke die träge masse guggt da nicht hin was für ein format die speichern oder verschicken. geht doch. wenn bei M$-office eben .odt oder .ods voreineingestellt wäre, hätten wir ein problem weniger.
wäre ein feiner zug wenn sich M$ an einem weltweitem standard wie .odf beteiligen würde. die energie die man an ooxml verschwendet ist sicher gut aufgehoben im odf lager.
und der hinweis was ooxml alles besser und mehr kann - naja. mal ehrlich wer nutzt denn solche exotenfunktionen. 95% schreiben damit briefe und der rest sollte sich zu helfen wissen.
Wer Formattreue braucht, sollte gleich im doc-Format austauschen oder PDFs verwenden. Ansonsten einfach im originären Office-Format bleiben. Dann könnte man sich diese Untersuchung unb Bewertung sparen.
Manche Probleme erledigt die Zeit. In ein paar Jahren wird der Nachwuchs nicht mal mehr wissen, was docx ist.
Stellt informativ und sachlich die gegenwärtige Lage rund um OOXML/ODF und dessen Unterstützung in den gängigen Office-Lösungen dar.
Eine Frage jedoch: Es wurde geschrieben, dass sich das Dokument nicht in der aktuellen LO 3.5 beta öffnen läßt. Könnte das Dokument als Bugreport eingesendet werden? Denn wenn es mit 3.4.x ging und nun nicht mehr, ist das eine Regression, welche behoben und mit einem Test versehen, dem LibreOffice-Projekt und damit seinen Anwendern sehr nützlich sein kann.
Auch wenn es vielleicht nicht so wichtig sein sollte: Debians OpenOffice 3.2.1 ist das Novellsche Go-OO, es handelt sich nicht um ein originales OpenOffice.
Wenn ich das pdf für LibreOffice 3.4, odf-converter-integrator anschaue, dann steht dort das Wort fett nicht. Wird bei mir das pdf nicht korrekt dargestellt oder fehlt das wirklich?
openSUSE 11.2 wird doch schon gar nicht mehr unterstützt. Interessanter wäre zumindest die aktuellen Versionen zu nehmen. Da ist ja sogar Debian 6 über ein Jahr jünger....
An welcher Uni gibt es denn noch 90% Microsoft Office? An den meisten Unis, die ich kenne, nutzen Studenten >40% OO/LibO aber nur 20% der Anwender checken das überhaupt.
verwendet. Jedes docx-Dokument würde ich umgehend zurückschicken mit der Bitte, es mir entweder als .doc, oder als .odt und nicht in einem toten Format zu übergeben.
"in der Wirtschaft wird immer noch so gut wie ausschließlich .doc und co. verwendet"
Kann ich nicht bestätigen, in den letzen Monaten sehe zumindest ich immer mehr docx Dateien.
An der Uni sind noch .doc Dateien Standard aber auch hier werden sicherlich bald die Dozenten-PCs mit XP in den Ruhestand geschickt und ich vermute, dass wir dann verstärkt .docx sehen werden.
.Doc konnte sich doch nur deshalb so lange halten, weil viele nach dem Vista-Debakel an XP+Office2003 festgehalten haben.
unsinn, weil das docx ein toter Gaul ist welchen in den herumschwirrenden Versionen nicht mal Microsoft auf Dauer unterstützen wird lassen Leute die sich damit auskennen die Pfoten davon und für Admins ist es ein Klacks das Standardspeicherformat umzustellen.
"dass wir dann verstärkt .docx sehen werden"
ich werde es eben verstärkt ablehnen. Zudem kann sich docx nicht mehr derart ausbreiten wie noch .doc weil immer mehr Alternativen für den Großteil der Bevölkerung gut genug sind und die Bevölkerung das auch merkt. Dazu gehört nicht nur Libre Office sondern auch Googles Wolke und Co. Als Libre Office gerade mal 3 Monate alt war hat hier schon die Schule darauf umgestellt (Ohne mein Zutun). Vor einigen Jahren war sowat noch undenkbar. Da wurde von den Schülern noch die Bearbeitung mit M$ Office verlangt.
Gerade im Unternehmensbereich findest du ausschließlich Outlook und MS Office Installationen.
Naja, ist deine Sache wenn dir Hartz IV zu Leben reicht.
Was soll der Hartz IV Kommentar? Papas Sohn oder sebst schon mal arbeitslos gewesen?
Bitte beim Thema bleiben und nicht persönlich werden.
In der Sache hast Du ja nun leider keine Argumente, außer das es scheinbar bei einigen Leute usus ist, MS Produkte und proprietär Dateiformate ohne Überlegung einzusetzen.
Ist nicht jeder Mann Papas Sohn?
Nicht hauptberuflich.
Gerade im Unternehmensbereich findest du ausschließlich Outlook und MS Office Installationen.
Naja, ist deine Sache wenn dir Hartz IV zum Leben reicht.
Das Gebrabbel über Armut erhält auch durch Wiederholung keinen Sinn in diesem Kontext
Offensichtlich wieder einer mit eine Leseschwäche.
Wenn der Schreiber MS Office ablehnt, was in der Unternehmenswelt dominierend ist, in der Richtung 90-95%, dann kann man sich dem nicht verschließen.
In den Stellenausschreibung wird auch nicht nach Office Kenntnissen gefragt sondern explizit nach MS Produkten. Da nützt ihm gar nichts wenn er weiß, wie man ein Inhaltsverzeichnis mit Libre Office. Wenn MSO installiert ist, werden die Dokumente auch in diesen Format ausgetauscht.
Akzeptiere die Realität, von mir aus nutze privat freie Software aber spät. wenn Datenaustausch notwendig ist, verzeihen dir deine Kollegen nicht deine Sonderwege und den Mehraufwand.
Das machen die vielleicht einmal mit beim nächsten Mal gibt's ein ernstes Gespräch.
Manchmal ist das "Bedienenkönnen" aber auch nicht so entscheidend, vor allem dann, wenn es auf den Inhalt und die Korrektheit der eingetippten Texte ankommt.
Die meisten Leute kennen meist weder MSOffice noch LibreOffice sehr genau. Sie bedienen es einfach. Und die größten Probleme dabei sind auch nicht das Bedienen der Programme, sondern der Austausch mit neuen, völlig überflüssigen Nichtstandarddateiformaten eines lernunwilligen, völlig verzogenen Betriebssystemsmonopolisten, wie im Text beschrieben.
Das hab' ich kürzlich bei einem Praktikanten mitbekommen wie verschieden es ist. Es nützt eben nichts wenn er in OO fit ist aber Mängel in MSO zeigt.
Man kann nicht ständig tatlos daneben sitzen, Flüche und Unvermögen mitanschauen. Ja, auch das Team leidet.
Gerade MSO schafft's Programme so zu entwerfen, dass wenn man nicht weiß wie die Dinge dort heißen, Google und die Hilfe wenig nützen.
Ich gehe mal davon aus, dass wenn man sich Mühe gibt, vernünftiges Deutsch bei jeden hinten rausfällt, Hochschulereife ist ohnehin meistens vorhanden.
richtig. ich denke die träge masse guggt da nicht hin was für ein format die speichern oder verschicken. geht doch. wenn bei M$-office eben .odt oder .ods voreineingestellt wäre, hätten wir ein problem weniger.
wäre ein feiner zug wenn sich M$ an einem weltweitem standard wie .odf beteiligen würde. die energie die man an ooxml verschwendet ist sicher gut aufgehoben im odf lager.
und der hinweis was ooxml alles besser und mehr kann - naja. mal ehrlich wer nutzt denn solche exotenfunktionen. 95% schreiben damit briefe und der rest sollte sich zu helfen wissen.
beste grüße from underground.
Warum wird dieser odf-converter-integrator nicht einfach per defualt in LibreOffice integriert?
vlt braucht er java und das wollen sie ja rausschmeissen
Wer Formattreue braucht, sollte gleich im doc-Format austauschen oder PDFs verwenden. Ansonsten einfach im originären Office-Format bleiben. Dann könnte man sich diese Untersuchung unb Bewertung sparen.
Manche Probleme erledigt die Zeit. In ein paar Jahren wird der Nachwuchs nicht mal mehr wissen, was docx ist.
Stellt informativ und sachlich die gegenwärtige Lage rund um OOXML/ODF und dessen Unterstützung in den gängigen Office-Lösungen dar.

Eine Frage jedoch: Es wurde geschrieben, dass sich das Dokument nicht in der aktuellen LO 3.5 beta öffnen läßt. Könnte das Dokument als Bugreport eingesendet werden? Denn wenn es mit 3.4.x ging und nun nicht mehr, ist das eine Regression, welche behoben und mit einem Test versehen, dem LibreOffice-Projekt und damit seinen Anwendern sehr nützlich sein kann.
Auch wenn es vielleicht nicht so wichtig sein sollte:
Debians OpenOffice 3.2.1 ist das Novellsche Go-OO, es handelt sich nicht um ein originales OpenOffice.
Wenn ich das pdf für LibreOffice 3.4, odf-converter-integrator anschaue, dann steht dort das Wort fett nicht. Wird bei mir das pdf nicht korrekt dargestellt oder fehlt das wirklich?
lg
falls du die winxp version meinst: Fett steht (mit style bold) drin in der pdf file
openSUSE 11.2 wird doch schon gar nicht mehr unterstützt. Interessanter wäre zumindest die aktuellen Versionen zu nehmen. Da ist ja sogar Debian 6 über ein Jahr jünger....
An welcher Uni gibt es denn noch 90% Microsoft Office? An den meisten Unis, die ich kenne, nutzen Studenten >40% OO/LibO aber nur 20% der Anwender checken das überhaupt.