unsinn, weil das docx ein toter Gaul ist welchen in den herumschwirrenden Versionen nicht mal Microsoft auf Dauer unterstützen wird lassen Leute die sich damit auskennen die Pfoten davon und für Admins ist es ein Klacks das Standardspeicherformat umzustellen.
"dass wir dann verstärkt .docx sehen werden"
ich werde es eben verstärkt ablehnen. Zudem kann sich docx nicht mehr derart ausbreiten wie noch .doc weil immer mehr Alternativen für den Großteil der Bevölkerung gut genug sind und die Bevölkerung das auch merkt. Dazu gehört nicht nur Libre Office sondern auch Googles Wolke und Co. Als Libre Office gerade mal 3 Monate alt war hat hier schon die Schule darauf umgestellt (Ohne mein Zutun). Vor einigen Jahren war sowat noch undenkbar. Da wurde von den Schülern noch die Bearbeitung mit M$ Office verlangt.
Von lümmelschreck am Do, 26. Januar 2012 um 21:10 #
Was soll der Hartz IV Kommentar? Papas Sohn oder sebst schon mal arbeitslos gewesen? Bitte beim Thema bleiben und nicht persönlich werden.
In der Sache hast Du ja nun leider keine Argumente, außer das es scheinbar bei einigen Leute usus ist, MS Produkte und proprietär Dateiformate ohne Überlegung einzusetzen.
Gerade im Unternehmensbereich findest du ausschließlich Outlook und MS Office Installationen. Naja, ist deine Sache wenn dir Hartz IV zum Leben reicht.
Offensichtlich wieder einer mit eine Leseschwäche. Wenn der Schreiber MS Office ablehnt, was in der Unternehmenswelt dominierend ist, in der Richtung 90-95%, dann kann man sich dem nicht verschließen. In den Stellenausschreibung wird auch nicht nach Office Kenntnissen gefragt sondern explizit nach MS Produkten. Da nützt ihm gar nichts wenn er weiß, wie man ein Inhaltsverzeichnis mit Libre Office. Wenn MSO installiert ist, werden die Dokumente auch in diesen Format ausgetauscht. Akzeptiere die Realität, von mir aus nutze privat freie Software aber spät. wenn Datenaustausch notwendig ist, verzeihen dir deine Kollegen nicht deine Sonderwege und den Mehraufwand. Das machen die vielleicht einmal mit beim nächsten Mal gibt's ein ernstes Gespräch.
Manchmal ist das "Bedienenkönnen" aber auch nicht so entscheidend, vor allem dann, wenn es auf den Inhalt und die Korrektheit der eingetippten Texte ankommt. Die meisten Leute kennen meist weder MSOffice noch LibreOffice sehr genau. Sie bedienen es einfach. Und die größten Probleme dabei sind auch nicht das Bedienen der Programme, sondern der Austausch mit neuen, völlig überflüssigen Nichtstandarddateiformaten eines lernunwilligen, völlig verzogenen Betriebssystemsmonopolisten, wie im Text beschrieben.
Das hab' ich kürzlich bei einem Praktikanten mitbekommen wie verschieden es ist. Es nützt eben nichts wenn er in OO fit ist aber Mängel in MSO zeigt. Man kann nicht ständig tatlos daneben sitzen, Flüche und Unvermögen mitanschauen. Ja, auch das Team leidet. Gerade MSO schafft's Programme so zu entwerfen, dass wenn man nicht weiß wie die Dinge dort heißen, Google und die Hilfe wenig nützen.
Ich gehe mal davon aus, dass wenn man sich Mühe gibt, vernünftiges Deutsch bei jeden hinten rausfällt, Hochschulereife ist ohnehin meistens vorhanden.
unsinn, weil das docx ein toter Gaul ist welchen in den herumschwirrenden Versionen nicht mal Microsoft auf Dauer unterstützen wird lassen Leute die sich damit auskennen die Pfoten davon und für Admins ist es ein Klacks das Standardspeicherformat umzustellen.
"dass wir dann verstärkt .docx sehen werden"
ich werde es eben verstärkt ablehnen. Zudem kann sich docx nicht mehr derart ausbreiten wie noch .doc weil immer mehr Alternativen für den Großteil der Bevölkerung gut genug sind und die Bevölkerung das auch merkt. Dazu gehört nicht nur Libre Office sondern auch Googles Wolke und Co. Als Libre Office gerade mal 3 Monate alt war hat hier schon die Schule darauf umgestellt (Ohne mein Zutun). Vor einigen Jahren war sowat noch undenkbar. Da wurde von den Schülern noch die Bearbeitung mit M$ Office verlangt.
Gerade im Unternehmensbereich findest du ausschließlich Outlook und MS Office Installationen.
Naja, ist deine Sache wenn dir Hartz IV zu Leben reicht.
Was soll der Hartz IV Kommentar? Papas Sohn oder sebst schon mal arbeitslos gewesen?
Bitte beim Thema bleiben und nicht persönlich werden.
In der Sache hast Du ja nun leider keine Argumente, außer das es scheinbar bei einigen Leute usus ist, MS Produkte und proprietär Dateiformate ohne Überlegung einzusetzen.
Ist nicht jeder Mann Papas Sohn?
Nicht hauptberuflich.
Gerade im Unternehmensbereich findest du ausschließlich Outlook und MS Office Installationen.
Naja, ist deine Sache wenn dir Hartz IV zum Leben reicht.
Das Gebrabbel über Armut erhält auch durch Wiederholung keinen Sinn in diesem Kontext
Offensichtlich wieder einer mit eine Leseschwäche.
Wenn der Schreiber MS Office ablehnt, was in der Unternehmenswelt dominierend ist, in der Richtung 90-95%, dann kann man sich dem nicht verschließen.
In den Stellenausschreibung wird auch nicht nach Office Kenntnissen gefragt sondern explizit nach MS Produkten. Da nützt ihm gar nichts wenn er weiß, wie man ein Inhaltsverzeichnis mit Libre Office. Wenn MSO installiert ist, werden die Dokumente auch in diesen Format ausgetauscht.
Akzeptiere die Realität, von mir aus nutze privat freie Software aber spät. wenn Datenaustausch notwendig ist, verzeihen dir deine Kollegen nicht deine Sonderwege und den Mehraufwand.
Das machen die vielleicht einmal mit beim nächsten Mal gibt's ein ernstes Gespräch.
Manchmal ist das "Bedienenkönnen" aber auch nicht so entscheidend, vor allem dann, wenn es auf den Inhalt und die Korrektheit der eingetippten Texte ankommt.
Die meisten Leute kennen meist weder MSOffice noch LibreOffice sehr genau. Sie bedienen es einfach. Und die größten Probleme dabei sind auch nicht das Bedienen der Programme, sondern der Austausch mit neuen, völlig überflüssigen Nichtstandarddateiformaten eines lernunwilligen, völlig verzogenen Betriebssystemsmonopolisten, wie im Text beschrieben.
Das hab' ich kürzlich bei einem Praktikanten mitbekommen wie verschieden es ist. Es nützt eben nichts wenn er in OO fit ist aber Mängel in MSO zeigt.
Man kann nicht ständig tatlos daneben sitzen, Flüche und Unvermögen mitanschauen. Ja, auch das Team leidet.
Gerade MSO schafft's Programme so zu entwerfen, dass wenn man nicht weiß wie die Dinge dort heißen, Google und die Hilfe wenig nützen.
Ich gehe mal davon aus, dass wenn man sich Mühe gibt, vernünftiges Deutsch bei jeden hinten rausfällt, Hochschulereife ist ohnehin meistens vorhanden.