Offensichtlich wieder einer mit eine Leseschwäche. Wenn der Schreiber MS Office ablehnt, was in der Unternehmenswelt dominierend ist, in der Richtung 90-95%, dann kann man sich dem nicht verschließen. In den Stellenausschreibung wird auch nicht nach Office Kenntnissen gefragt sondern explizit nach MS Produkten. Da nützt ihm gar nichts wenn er weiß, wie man ein Inhaltsverzeichnis mit Libre Office. Wenn MSO installiert ist, werden die Dokumente auch in diesen Format ausgetauscht. Akzeptiere die Realität, von mir aus nutze privat freie Software aber spät. wenn Datenaustausch notwendig ist, verzeihen dir deine Kollegen nicht deine Sonderwege und den Mehraufwand. Das machen die vielleicht einmal mit beim nächsten Mal gibt's ein ernstes Gespräch.
Manchmal ist das "Bedienenkönnen" aber auch nicht so entscheidend, vor allem dann, wenn es auf den Inhalt und die Korrektheit der eingetippten Texte ankommt. Die meisten Leute kennen meist weder MSOffice noch LibreOffice sehr genau. Sie bedienen es einfach. Und die größten Probleme dabei sind auch nicht das Bedienen der Programme, sondern der Austausch mit neuen, völlig überflüssigen Nichtstandarddateiformaten eines lernunwilligen, völlig verzogenen Betriebssystemsmonopolisten, wie im Text beschrieben.
Das hab' ich kürzlich bei einem Praktikanten mitbekommen wie verschieden es ist. Es nützt eben nichts wenn er in OO fit ist aber Mängel in MSO zeigt. Man kann nicht ständig tatlos daneben sitzen, Flüche und Unvermögen mitanschauen. Ja, auch das Team leidet. Gerade MSO schafft's Programme so zu entwerfen, dass wenn man nicht weiß wie die Dinge dort heißen, Google und die Hilfe wenig nützen.
Ich gehe mal davon aus, dass wenn man sich Mühe gibt, vernünftiges Deutsch bei jeden hinten rausfällt, Hochschulereife ist ohnehin meistens vorhanden.
Das Gebrabbel über Armut erhält auch durch Wiederholung keinen Sinn in diesem Kontext
Offensichtlich wieder einer mit eine Leseschwäche.
Wenn der Schreiber MS Office ablehnt, was in der Unternehmenswelt dominierend ist, in der Richtung 90-95%, dann kann man sich dem nicht verschließen.
In den Stellenausschreibung wird auch nicht nach Office Kenntnissen gefragt sondern explizit nach MS Produkten. Da nützt ihm gar nichts wenn er weiß, wie man ein Inhaltsverzeichnis mit Libre Office. Wenn MSO installiert ist, werden die Dokumente auch in diesen Format ausgetauscht.
Akzeptiere die Realität, von mir aus nutze privat freie Software aber spät. wenn Datenaustausch notwendig ist, verzeihen dir deine Kollegen nicht deine Sonderwege und den Mehraufwand.
Das machen die vielleicht einmal mit beim nächsten Mal gibt's ein ernstes Gespräch.
Manchmal ist das "Bedienenkönnen" aber auch nicht so entscheidend, vor allem dann, wenn es auf den Inhalt und die Korrektheit der eingetippten Texte ankommt.
Die meisten Leute kennen meist weder MSOffice noch LibreOffice sehr genau. Sie bedienen es einfach. Und die größten Probleme dabei sind auch nicht das Bedienen der Programme, sondern der Austausch mit neuen, völlig überflüssigen Nichtstandarddateiformaten eines lernunwilligen, völlig verzogenen Betriebssystemsmonopolisten, wie im Text beschrieben.
Das hab' ich kürzlich bei einem Praktikanten mitbekommen wie verschieden es ist. Es nützt eben nichts wenn er in OO fit ist aber Mängel in MSO zeigt.
Man kann nicht ständig tatlos daneben sitzen, Flüche und Unvermögen mitanschauen. Ja, auch das Team leidet.
Gerade MSO schafft's Programme so zu entwerfen, dass wenn man nicht weiß wie die Dinge dort heißen, Google und die Hilfe wenig nützen.
Ich gehe mal davon aus, dass wenn man sich Mühe gibt, vernünftiges Deutsch bei jeden hinten rausfällt, Hochschulereife ist ohnehin meistens vorhanden.