Also ich bin ein Mapper und würde es selber sehr nützlich finden, wenn Routing auf der Hauptseite existieren würde. Deswegen finde ich das Argument, es soll wegen Mapper oder Enduser gemacht werden, unsinnig. Dadurch hätte ich z.B. ohne Probleme die Möglichkeit die Routingfähigkeiten zu debuggen, denn da gibt es auch noch so einige Verbesserungsmöglichkeiten. Habe auch keine Lust ständig unterschiedlichste Seiten deswegen zu besuchen.
Aber ich glaube, so lange es Leute wie Framm gibt, die ständig davon labern OSM wäre nur eine DB, wird sich da nichts ändern. Ich finde es ja schön und gut, das er mit der Geofabrik damit Geld verdient, aber ich finde es sehr schade, das solche Leute dann den Funktionsumfang des Projektes künstlich kleinhalten und keine Extras anbieten wollen, damit sich sowas durch das eigene Unternehmen besser vermarkten lässt.
Ärgerlich ist es auch, dass niemand OpenStreetBugs integrieren will. Warum muss ich erst eine projektfremde Seite aufrufen, wenn ich Fehler melden/bearbeiten will?
Kartentechnisch ist OSM wirklich genial, aber das war es dann auch irgendwie schon. Schade!
Ich habe das eigentlich nicht bewertent gemeint, lediglich dargestellt, welche Strömungen es in der Community gibt.
Ich bin mir bei deinen Äußerungen zu Frederik nicht sicher. Er leistet eine ganze Menge für die Community, bis jetzt stellte sich es mir gegenüber nicht so dar, als würde er da künstlich bremsen.
Ich denke das Problem ist wie öfters bei wachsenden Open Projekten, dass sich Leute finden müssen, die Usability, Programmierung und auch Serverwartung irgendwie zusammenführen können, was wohl zur Zeit auch der Knackpunkt ist. Schon bei der Wartung von www.openstreetmap.de war das ja ganz schön aufwendig und resultierte wieder in den "3..4 üblichen Verdächtigen". Wenn du magst bringe dich doch einfach auf der Mailingliste zum Ruby on Rails Port mit ein und erweitere die Instanz auf dem Testserver
Also ich bin ein Mapper und würde es selber sehr nützlich finden, wenn Routing auf der Hauptseite existieren würde. Deswegen finde ich das Argument, es soll wegen Mapper oder Enduser gemacht werden, unsinnig. Dadurch hätte ich z.B. ohne Probleme die Möglichkeit die Routingfähigkeiten zu debuggen, denn da gibt es auch noch so einige Verbesserungsmöglichkeiten. Habe auch keine Lust ständig unterschiedlichste Seiten deswegen zu besuchen.
Aber ich glaube, so lange es Leute wie Framm gibt, die ständig davon labern OSM wäre nur eine DB, wird sich da nichts ändern. Ich finde es ja schön und gut, das er mit der Geofabrik damit Geld verdient, aber ich finde es sehr schade, das solche Leute dann den Funktionsumfang des Projektes künstlich kleinhalten und keine Extras anbieten wollen, damit sich sowas durch das eigene Unternehmen besser vermarkten lässt.
Ärgerlich ist es auch, dass niemand OpenStreetBugs integrieren will. Warum muss ich erst eine projektfremde Seite aufrufen, wenn ich Fehler melden/bearbeiten will?
Kartentechnisch ist OSM wirklich genial, aber das war es dann auch irgendwie schon. Schade!
Ich habe das eigentlich nicht bewertent gemeint, lediglich dargestellt, welche Strömungen es in der Community gibt.
Ich bin mir bei deinen Äußerungen zu Frederik nicht sicher. Er leistet eine ganze Menge für die Community, bis jetzt stellte sich es mir gegenüber nicht so dar, als würde er da künstlich bremsen.
Ich denke das Problem ist wie öfters bei wachsenden Open Projekten, dass sich Leute finden müssen, die Usability, Programmierung und auch Serverwartung irgendwie zusammenführen können, was wohl zur Zeit auch der Knackpunkt ist. Schon bei der Wartung von www.openstreetmap.de war das ja ganz schön aufwendig und resultierte wieder in den "3..4 üblichen Verdächtigen". Wenn du magst bringe dich doch einfach auf der Mailingliste zum Ruby on Rails Port mit ein und erweitere die Instanz auf dem Testserver