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Thema: Selbstgebacken: Kernel kompilieren nach Rezept

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von gast am Do, 31. Mai 2012 um 17:16 #

früher hab ich meine Kerlen selber compiliert. Meistens um irgendwelche Wlan-Treiber reinzupatchen und um auf schlechter HW mehr rauszuhohlen.
Das war zu 2.6.einstellig Zeiten.

jetzt ist es nurnoch nervig.
Ich nutze Arch und da kommt jede Woche ein neuer Kernel raus. Selbst unter debian kommt alle 2 monate ein neuer Kernel raus. Einfach nur anstrengent immer auf dem laufenden zu bleiben

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    Von hm am Do, 31. Mai 2012 um 18:12 #

    Treiber nachkompilieren lässt sich automatisieren

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    Von Norman am Do, 31. Mai 2012 um 19:37 #

    Das empfinde ich anders. Das einzige was etwas Anstrengender ist, ist die initiale Konfiguration bei einem neuen Rechner. Als Gentoo-Nutzer seit nun 10 Jahren, empfinde ich es selbst nach der ganzen Zeit immer noch nicht als Anstrengend (und das ohne Genkernel). Dank den cgroups und portage_niceness, können die Updates im Hintergrund durchlaufen, ohne mich zu stören. Selbst während der Arbeit. Und alle 3 Monate sich mal die paar Neuerungen im neuen Kernel anzusehen, und entsprechend zu Konfigurieren, ist eine Arbeit von nicht mal 5 Minuten. Wenn man die config von einem alten Kernel übernimmt, bekommt man ja zu sehen, was neu ist. Das Kompilieren selbst, läuft bei mir in etwa 8 Minuten durch (Core2Duo, 2.5GHz).

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