Von Berliner Optimist am Do, 14. Juni 2012 um 17:52 #
Da eine Erprobung auf realer Hardware nicht das Ziel des Artikels ist, ...
... hier ein Kommentar zu dem typischen Fedora-Thema:
Mal wieder ist eine neue Version für User mit ATI GraKa nur eingeschränkt nutzbar [1]. Die Schuld wird auf Xorg geschoben, aber man muss ja auch keine fehlerhaften X_Server in die Distro packen...
Sorry da geht es um die closed source Treiber von ATI. Da kannst du denn Fedora leuten wirklich keinen Vorwurf machen. Die Opensource Treiber laufen ohne Probleme. ATI wird schon noch mit der Zeit angepasste closed source Treiber herausbringen, ist ja schließlich ihr Süppchen.
Der X-Server ist nicht fehlerhaft, das ABI hat sich geändert, und fglrx wurde -- im Gegensatz zu den Open-Source-Treibern -- noch nicht an das neue ABI angepasst.
Fedora ist Redhats Spielwiese für ihre Enterprise Versionen. Da wird rein gepackt was technologisch der aktuellste Stand ist. Umso früher es in der Distribution ist, umso früher wir es getestet, umso früher ist es reif für die Enterprise Version.
In diesem Fall liegt halt eine aktuelle Xorg Version vor welche nicht mehr mit dem Binärtreiber kompatibel ist. AMD muss nun nachziehen. Willst du dich mit solchen Problem nicht auseinander setzen, dann musst du eine "konservativere" Distribution nehmen. Ubuntu sorgt z.B. selbst dass du immer die passenden Binärtreiber für die Distribution bekommst.
Hat hier jemand Erfahrung in der Umrüstung von Fedora zu einem System mit korrekter Festplatten- und Swapverschlüsselung?
Es gibt zwar zigtausend "Tutorials" und ich bin selbst Linux Serveradministrator, kann mir also alle momentanen Möglichkeiten und Techniken aneignen - aber gerade bei dem Thema wäre es fatal Fehler zu machen, auf alte Techniken zu setzen oder irgendetwas zu übersehen.
Gibt es vielleicht sogar bei der Installation schon die Auswahl die höchstmögliche Verschlüsselung zu aktivieren? Oder sonst Tipps?
Mal wieder ist eine neue Version für User mit ATI GraKa nur eingeschränkt nutzbar [1]. Die Schuld wird auf Xorg geschoben, aber man muss ja auch keine fehlerhaften X_Server in die Distro packen...
[1]: http://www.fedoraforum.org/forum/showpost.php?p=1579959&postcount=2
Sorry da geht es um die closed source Treiber von ATI. Da kannst du denn Fedora leuten wirklich keinen Vorwurf machen.
Die Opensource Treiber laufen ohne Probleme.
ATI wird schon noch mit der Zeit angepasste closed source Treiber herausbringen, ist ja schließlich ihr Süppchen.
Der X-Server ist nicht fehlerhaft, das ABI hat sich geändert, und fglrx wurde -- im Gegensatz zu den Open-Source-Treibern -- noch nicht an das neue ABI angepasst.
Fedora ist Redhats Spielwiese für ihre Enterprise Versionen. Da wird rein gepackt was technologisch der aktuellste Stand ist. Umso früher es in der Distribution ist, umso früher wir es getestet, umso früher ist es reif für die Enterprise Version.
In diesem Fall liegt halt eine aktuelle Xorg Version vor welche nicht mehr mit dem Binärtreiber kompatibel ist. AMD muss nun nachziehen.
Willst du dich mit solchen Problem nicht auseinander setzen, dann musst du eine "konservativere" Distribution nehmen. Ubuntu sorgt z.B. selbst dass du immer die passenden Binärtreiber für die Distribution bekommst.
sascha@sascha ~ $ uname -a
Linux sascha 3.4.0-1.fc17.x86_64 #1 SMP Sun Jun 3 06:35:17 UTC 2012 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
sascha@sascha ~ $ lspci | grep VGA
01:00.0 VGA compatible controller: ATI Technologies Inc Blackcomb [AMD Radeon HD 6900M Series]
sascha@sascha ~ $ glxinfo | grep render
direct rendering: Yes
OpenGL renderer string: Gallium 0.4 on AMD BARTS
sascha@sascha ~ $ gnome-shell --version
GNOME Shell 3.4.1
funktioniert wunderbar..
Hat hier jemand Erfahrung in der Umrüstung von Fedora zu einem System mit korrekter Festplatten- und Swapverschlüsselung?
Es gibt zwar zigtausend "Tutorials" und ich bin selbst Linux Serveradministrator, kann mir also alle momentanen Möglichkeiten und Techniken aneignen - aber gerade bei dem Thema wäre es fatal Fehler zu machen, auf alte Techniken zu setzen oder irgendetwas zu übersehen.
Gibt es vielleicht sogar bei der Installation schon die Auswahl die höchstmögliche Verschlüsselung zu aktivieren?
Oder sonst Tipps?
Einfach die gängige Kombination?
LUKS + LVM?
Morgen mal installieren und durchspielen. Bin sowieso gerade auf der Suche nach einer Linux-Distribution.
Für welche Zielgruppe ist Fedora? Bleeding Edge ist es nicht (wie ARCH z. B.), einsteigerding wie Ubuntu auch nicht so ganz - was ist die Zielgruppe?