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Thema: Kdenlive – Der freie Videoeditor für Linux, Mac OS X und FreeBSD

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Vinus Rostdalls am Do, 26. Juli 2012 um 22:53 #

Ich hab leider immer Probleme mit den Ausgangsformaten, egal von welcher Kamera meine Videos kommen, fast immer gibt es entweder Probleme direkt beim einlesen oder dann bei der Verarbeitung abstürze.
Bspw. macht meine Digicam FullHD Videos (.mov container, h.264 video, pcm_126le audio) - damit konnte ich noch nicht mal die Clips öffnen ohne einen Absturz zu provozieren. Es sollte nur die Audiospur ersetzt und ein Titel am Anfang hinzugefügt werden - aber ich hatte keinen Bock die Videos vorher alle mal umrendern zu lassen nur damit kdenlive das ganze genehm ist und anschließend erneut zu renden. Ich glaub openShot hat dann funktioniert, allerdings möchte das aktuell nichtmal starten...

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    Von Leszek am Fr, 27. Juli 2012 um 10:37 #

    Es überrascht mich,dass es mit OpenShot geklappt hat, denn dieses benutzt für die Formaterkennung und Importierung (sowie den Export) ebenfalls Melt als unterliegende Bibliothek.

    Bei Videoaufnahmen von manchen Camcordern oder Digitalkameras ist einfach der Codec oder das Containerformat kaputt bzw. sehr stark in ein sonder Profil gedrengt. (uralte H.264 Version beispielsweise)
    Dafür benötigt man dann meist unter Linux Distributionen unfreie Codecs (bei Debian sinds die libavcodec53-extra und libavformat53-extra) damit man dann mit Kdenlive tatsächlich mit fremden Videomaterial (oder Material, dass halt eben nur in einem unfreien Format aufgenommen werden kann) vernünftig umgehen kann.
    Ich würde mir da auch Besserung wünschen und wie es scheint, arbeitet man ja schon an einem Nachfolger von Melt, der das besser machen soll.
    Trotzdem würde ich mal immernoch behaupten Kdenlive zählt zusammen mit OpenShot zu einem der besten Videoeditoren, wenn es um die Linux Plattform geht.

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      Von Vinus Rostdalls am Fr, 27. Juli 2012 um 10:54 #

      Deswegen würd ich es ja gerne benutzen...das einzige Mal wo ich "professionell" Videoschnitt gemacht hab, war nach einer endlosen Test/Absturzorgie dann unter XP und Adobe Premiere. Das war für Windowssoftware erstaunlich stabil und ist während der ganzen Filmproduktion IMO ein einziges Mal abgestürzt - trotz vieler Effekte, Audiospuren, Videoschnitte und anfänglich noch keinem großen Plan ;-) Das war allerdings Ende 2007. Für meine Homevideos möchte ich eigentlich nich noch ein extra Betriebssystem pflegen.
      Vielleicht wäre auch alles einfacher, wenn es bspw. einen alias/script/etc geben würde, der mit ffmpeg o.ä. das ganze in ein qualitativ gutes Format/Container umbaut - am besten mit Analyse wie das Videoausgangsmaterial ist und dann davon abhängig, damit man nicht immer _ALLES_ aufwendig umrechnen muss. Den Container ändern oder Audiospuren umrechnen geht ja deutlich fixer. Ich tue mich bei den ffmpeg parametern immer schwer, meist gehts um PS3/sonstige Medienabspieler, die rumzicken, aber viele ffmpeg "hilfen" im netz basieren auf alten versionen, bei denen der Codec dann nicht stimmt etc

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