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Thema: Kdenlive – Der freie Videoeditor für Linux, Mac OS X und FreeBSD

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Von Vinus Rostdalls am Fr, 27. Juli 2012 um 10:54 #

Deswegen würd ich es ja gerne benutzen...das einzige Mal wo ich "professionell" Videoschnitt gemacht hab, war nach einer endlosen Test/Absturzorgie dann unter XP und Adobe Premiere. Das war für Windowssoftware erstaunlich stabil und ist während der ganzen Filmproduktion IMO ein einziges Mal abgestürzt - trotz vieler Effekte, Audiospuren, Videoschnitte und anfänglich noch keinem großen Plan ;-) Das war allerdings Ende 2007. Für meine Homevideos möchte ich eigentlich nich noch ein extra Betriebssystem pflegen.
Vielleicht wäre auch alles einfacher, wenn es bspw. einen alias/script/etc geben würde, der mit ffmpeg o.ä. das ganze in ein qualitativ gutes Format/Container umbaut - am besten mit Analyse wie das Videoausgangsmaterial ist und dann davon abhängig, damit man nicht immer _ALLES_ aufwendig umrechnen muss. Den Container ändern oder Audiospuren umrechnen geht ja deutlich fixer. Ich tue mich bei den ffmpeg parametern immer schwer, meist gehts um PS3/sonstige Medienabspieler, die rumzicken, aber viele ffmpeg "hilfen" im netz basieren auf alten versionen, bei denen der Codec dann nicht stimmt etc

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