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Thema: Kdenlive – Der freie Videoeditor für Linux, Mac OS X und FreeBSD

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von zettberlin am Fr, 27. Juli 2012 um 12:34 #

>Movie kann von Hause aus mit OGG nicht umegehen.

Na ja und solche Sachen lassen mich dann eben angewidert zurückschrecken. Es ist einfach eine Beleidigung: "Wir, die gottgleichen Apple-Strategen sagen, mit welchen Formaten man heute arbeitet und Du, lieber, doofer Konsument, nimmst das gefälligst so hin."

Wenn ein Fehler in KDEnlive auftritt, ist es eben ein Fehler. Ein Fehler, den ein fast ganz unbezahlter Entwickler eben beim Programmieren mal macht. Aber dieser Entwickler würde nie bewusst und offen den Nutzern ins Geschicht schlagen, indem er ein Feature, das er ganz leicht einbauen kann, absichtlich weglässt.

Wer sich beleidigen und bevormunden lässt, bekommt dafür tatsächlich einiges geboten. Gute, schnelle Technik, stabil und weit verbreitet. Aber ich würde lieber zu Fuß gehen, als mir eine Luxuslimo schenken zu lassen, auf der ich dann als einzige Bedingung eine I-Padwerbung dulden muss.

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    Von abcde am Fr, 27. Juli 2012 um 13:50 #

    Das ist die richtige Einstellung und übrigens sehen das auch viele Leute so, die noch niemals etwas von freier Software gehört haben.
    So kam es in einem Sportverein dazu, dass den an einer Meisterschaft teilnehmenden Vereinssportlern zugesagt wurde, dass sie Trikots geschenkt bekämen, die sie dann aber bitte bei dieser Veranstaltung tragen sollten, u.a. um zu zeigen, dass sie alle für den gleichen Verein antreten. Nur leider befand sich Werbung auf den Trikots. Niemand hat daraufhin dieses Geschenk angenommen. Das war gewissermaßen eine natürliche Reaktion des gesunden Menschenverstandes.

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