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Thema: LibreOffice 4.0 selbst compilieren

26 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Knusper am Mo, 25. Februar 2013 um 14:45 #

Naja, da hätte man aber ein bisschen recherchieren können - so bleibt der Informationsgehalt doch sehr dünn...

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Von Torwart am Mo, 25. Februar 2013 um 16:35 #

Zumindest Nutzer von deb- und rpm-basierenden Distributionen können sich die Kompiliererei auch gleich sparen: http://de.libreoffice.org/download/?nodetect

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Von Thomas Giese am Mo, 25. Februar 2013 um 16:54 #

soll ich mir diese Arbeit machen? Es mag sein, dass es Exotensysteme gibt, für die es keine fertigen Pakete gibt.
Für Linux, Mac und Windows gibt es fertige Pakete. Außerdem dürften die wenigsten Anweder eines Officepaketes mit mehr als der Programminstallation klar kommen. Das geht zu mindest mir mal so.

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    Von fx am Mo, 25. Februar 2013 um 17:19 #

    Hi Thomas,

    Du scheinst das nicht verstanden
    zu haben. Um ein vollwertiger Com-
    puterbenutzer zu sein muss
    man auch Quellcode kompilieren
    können. Ohne diesen Fähigkeits-
    nachweis wirst Du weder in einem
    Linuxforum noch auf irgendwelchen
    Mailinglisten ernst genommen.

    Scherz beiseite: Der Autor wollte es
    wohl einfach mal ausprobieren und
    hat einen möglichen Grund auch im
    Artikel erwähnt: Wenn Mann oder
    Frau zum Quellcode oder allgemein
    zur Verbesserung beiträgen möchte,
    kann er/sie das tun und sieht also
    auch, dass seine Änderungen immer
    noch bauen.

    Aber der Normalbenutzer, wo ich
    mich auch dazu zähle wird das wohl
    eher gar nicht tun.

    Grüße,
    fx

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Von Erdie am Mo, 25. Februar 2013 um 17:19 #

Ich mach das immer so:

emerge libreoffice

und dann Kaffee tringen - fertig !

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Von zettberlin am Mo, 25. Februar 2013 um 19:56 #

Gibt es eigentlich irgendwelche Archive, bei denen diese dämliche Warnung nicht auftaucht??

Wozu dann das ganze Bohei um Signaturen und Trust-Netze, wenn nicht mal Libre Office vertrauenswürdig sein soll?

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Von Stephanopoulus am Mo, 25. Februar 2013 um 21:34 #

Danke für den Super-Artikel!
Das ist sehr interessant.
LibreOffice ist ein super Projekt.
Es ist sehr sinnvoll, dieses Projekt neuen Leuten zugänglich zu machen.
Vielen Dank

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Von Bert am Di, 26. Februar 2013 um 00:22 #

Hat einer von Euch das auch mal direkt aus GIT geholt?

Andere doofe Frage, wenn man nun entwickelt, muss man dann immer alles bauen oder nur die Komponente, wo man was geändert hat? :angel:

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Von macher am Di, 26. Februar 2013 um 10:08 #

Man kann make ordentlich Beine machen, da meist Multicore-Systeme compilieren. Mit

make -j _x_

wobei _x_ mit einer Zahl gleich oder etwas größer der Core-Anzahl zu ersetzen ist, kann man die Compilezeit extrem verringern. Hier ein Beispiel einer Kernel-Übersetzung (3.8.0) auf einer 16-Core-Maschine:

_x_ .. Build-Zeit in Sekunden
ohne .. 2535
8 .. 420
16 .. 283
18 .. 290
20 .. 286
30 .. 291

Dabei war ein Core durch andere Prozesse zu ca. 100% ausgelastet. Dadurch sind Schwankungen um einige Sekunden möglich. Außerdem gibt es eine "Sockelzeit", da der Build-Prozess auch einige Teile enthält, die nicht ein reines make sind und sich nicht parallelisieren lassen.
Wenn die Thread-Zahl wesentlich über der Core-Zahl liegt, gibt es wieder eine Verschlechterung der Performance durch den Overhead der Prozessverwaltung.

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