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Thema: OpenSuse 12.3

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Von lilili am Do, 4. April 2013 um 16:21 #

solche Probleme macht kann man SuSE niemandem empfehlen. Leider :-(

  • 0
    Von KDE Fan am Do, 4. April 2013 um 16:31 #

    Die Netzwerkprobleme kann ich bestätigen, insbesondere das mit dem Networkmanager. Allerdings funktionierte alles nach dem ersten Booten, nachdem ich mich nochmal durchs Netzwerk-Modul von Yast geklickt hatte. Auch wenns mit Yast dann geht, für den Normalo oder Einsteiger natürlich ein NoGo.

    • 2
      Von PsycoMike am Do, 4. April 2013 um 17:05 #

      nachdem ich mich nochmal durchs Netzwerk-Modul von Yast geklickt hatte. Auch wenns mit Yast dann geht, für den Normalo oder Einsteiger natürlich ein NoGo.

      Wow, wer sich so zielgerichtet durch Yast klicken kann gehört
      schon zur Kategorie Erfahrener-Benutzer, wenn nicht sogar
      zur Champions-League der Linuxfraktion gemein hin.
      Die Normalos werden es dir danken, wobei ich mir fast sicher
      bin, dass diese Kategorie Mensch, entweder zur Spezies
      Homo Erectus gehört, oder noch in embryonaler Haltung verharrt.

      Küss die Hand

      P-M

      • 0
        Von lilili am Do, 4. April 2013 um 17:18 #

        Die Netzwerkprobleme sind eben nicht nachvolllziehbar und manchmal funktionierts mit einem Mal durch Yast Klicken bei anderen Rechnern eben nicht und bei Suse geht das schon mehrere Versionen so dass gerade biem Netzwerk ein Gefrickel wie früher nur beim Weltmarktführer notwendig ist während bei jedem anderen der jeweilige wlan-manager nur nachm passwort fragt und fertig ist die Laube. Das ist absolut peinlich um das noch dezent auszudrücken.

        • 0
          Von L&M am Do, 4. April 2013 um 17:36 #

          Nicht nur das macht diese Distribution nicht mehr zu einer Einsteigerfreundlichen, wie der Autor hier glauben machen will, sondern auch das keine Möglichkeit besteht während der Installation auf proprietäre Grafik-Treiber und Codecs zu wechseln wie das andere längst oder immer noch anbieten. Denn wenn der universelle Grafik-Treiber nicht funktioniert, und das ist leider bei recht vielen Geräten so, steht der Anwender nach dem Reboot vor einem großen Problem wo sich Einsteiger ganz sicher nicht einfach und bequem behelfen können um zu einem funktionierenden System zu kommen. So etwas sollte im Jahre 2013 der Vergangenheit angehören, erst recht wenn man sich Einsteigerfreundliche Distribution nennen will, so zumindest laut Autor. An dieser stelle sei an der Autor gerichtet, dass das Projekt openSUSE sich schon vor geraumer Zeit von dem Ziel verabschiedete 'Einsteigerfreundlichkeit' als definiertes Ziel voran zu stellen. Man möchte es eher halten wie Fedora, wo die Distribution von Leuten verwendet wird die sich auskennen und den Test-Karnikel für die Bezahldistribution spielen. Mit anderen Worten, es wird auf die Um- und Einsteiger offiziell kein großer Wert mehr gelegt.

          • 0
            Von -.,.-,.-,-.,-., am Do, 4. April 2013 um 18:57 #

            Das ist ein rein rechtliches Problem.
            Hinter openSUSE stehen Suse/Attachmate. Da ist soviel Geldvermögen dahinter, dass man immer mit Patentklagen rechnen muss.

            Es ist auch umstritten, ab welchem Grad man sich als Anbieter "strafbar" macht, wenn man seine Nutzern dabei hilft, die gewünschten Codecs zu finden.

            So bietet openSUSE über Yast-Repositorien-Hinzufügungsfunktion neben Multimedia a la Packman offensichtlich auch ein Repo mit libdvdcss2 an. Das ist IMO schon recht "gefährlich".

            Unter dem besagten Abschnitt Yast / "Software-Repositories" finden sich nach dem Klicken auf "Hinzufügen" und der Auswahl von "Community-/Gemeinschafts-Repositories und dem nachfolgenden Klick auf "weiter" auch weitere Repos wie dasjenige für die Nvidia-Grafiktreiber.

            Übrigens lässt sich openSUSE auch ohne Yast, rein von der Kommandozeile aus konfigurieren. openSUSE mutiert dann allerdings zu einer Art Slackware, also einer Distro, mit der man sich dann tatsächlich etwas auskennen muss.

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              Von L&M am Do, 4. April 2013 um 20:22 #

              Denke eher nicht, sondern das ein einst gefasster Beschluss wohl auch damit zu tun hat, das openSUSE keine proprietären Treiber mit liefern will. Selbst wenn es ein rechtliches Problem wäre, findet sich ein Weg dem Anwender was an die Hand zu geben. Andere Distributoren finden da auch Wege ihren Nutzern das Leben zu erleichtern. Die Standardcodecs wie mp3 und dergleichen sollten wenigstens mit einem automatisierten Update einzuspielen sein. Das man sich das eine in DE verbotene selbst besorgen muss, steht außer frage, was ich vorrangig auch nicht meinte. Ist schon richtig das mit YaST vieles geht, nur muss es der User auch wissen. Ein typischer Ein- bzw Umsteiger kennt YaST kaum bis gar nicht, erst recht nicht das man Netzwerke konfigurieren, zig Repos aktivieren oder Grafiktreiber nach installieren muss weil nach einer Standard Installation dies alles und noch einiges mehr nicht korrekt funktioniert oder fehlt.

              • 0
                Von .-,.-,-.,.-,-., am Fr, 5. April 2013 um 14:48 #

                Ich bin da anderer Meinung.

                Wäre das so, wie Du schreibst, dann würde es nicht die Pullin-Pakete zur automatischen Nachinstallation für den Fluendo-MP3-Codec und Adobes Flash-Player geben, die dann automatisch diese unfreie Adobe- und Fluendo-Software zur Installation vorschlagen.

                Alleine das macht openSUSE schon unfrei.

                Das ist aber jetzt nur der rational beschriebene Ist-Zustand von openSUSE 12.3.

                Was openSUSE mitlerweile getan hat, ist - abseits von unfreier Kernelfirmware - die unfreie Software nun deutlich von der freien zu trennen, weshalb man auch einen eigenen Update-Kanal für non-OSS eingerichtet hat.

                Diese Diskussion ist aber bei openSUSE IMO überflüssig, openSUSE ist nicht Debian oder Trisquel.

                Viel schlimmer ist, dass das Netzwerk noch immer nicht richtig funktioniert und ich hier mit riesigen Latenzzeiten zu kämpfen habe. Ein Gegencheck mit Debian zeigt, dass der Fehler bei openSUSE 12.3 liegt.

                Wenn ich bis zum Wochenende den Fehler nicht finden kann (im Hinblick auf eine sinnvolle Bugbeschreibung), muss ich openSUSE 12.3 leider skippen.
                Die Basics funktionieren dieses Mal nicht hundertprozentig zuverlässig.

                Statt noch vielleicht einen Monat zu warten und seine Netzwerkbugs zu fixen, haben openSUSE/Suse openSUSE 12.3 so veröffentlicht, mit Netzwerkbug und das, obwohl sie dessen Impact noch gar nicht hundertprozentig abschätzen konnten. Ich dachte, mit openSUSE 12.2 gehört diese Veröffentlichung von teilweise defekten Goldmastern um der Veröffentlichung willen der Vergangenheit an. Offensichtlich habe ich mich da getäuscht.

              0
              Von knut am So, 7. April 2013 um 13:44 #

              Kann sein, dass das der Hintergrund ist, aber Fakt ist, dass es inzwischen andere Distros gibt, die das Problem einsteigerfreundlicher lösen. Wenn es bei LinuxMint und Ubuntu nur deshalb möglich ist, weil sie nicht in Deutschland sind, ist das schade für Suse, aber eben ein Grund eher diese an Einsteiger zu empfehlen.
              Selbst Trisquel funktioniert out-of-the-box besser als Suse!

              • 0
                Von pfffff am So, 7. April 2013 um 21:39 #

                Ubuntu sitzt halt als britische Distribution recht sicher auf der Isle of Man und bei Debian ist finanziell nichts zu holen, also klagt auch niemand.

                Zu Trisquel:
                Fast jeder Nutzer, der eine Radeon-Grafikkarte im Rechner hat, fällt mit Trisquel ganz böse auf die Schnauze. Das ist um einiges schlimmer als erst einmal keine patentierten Multimediaformate an Bord zu haben.

        0
        Von KDE Fan am Do, 4. April 2013 um 17:28 #

        Super Kommentar, den Du da von Dir gibst, Du Held. Dies spricht für Deinen IQ. Ich und auch andere sind leider nicht so toll wie Du. Aber garantiert nicht jeder kennt sich mit Netzwerk-Konfiguration aus oder weiß was zu tun ist, wenn keine Verbindung zu Stande kommt. Auch wenn es keine besondere Intelligenz erfordert, sich durch Yast zu klicken, es sollte ein Hinweis sein, dass es danach funktioniert. Nichtsdestotrotz weiss nicht jeder openSuse-Neuling, dass es überhaupt ein Tool namens Yast gibt. Der nicht Computer-Affine Normal-Anwender ist vielleicht gerade in der Lage, im Desktop-Networkmanager einen WPA2-Key einzugeben. Leute die hier lesen, betrifft das wohl weniger. Aber darum geht es ja nicht.
        Wenn Du so schlau bist, dann hilft mir doch bitte bei meinem Sound-Problem, siehe unten. Du weißt bestimmt wie es geht, richtig?

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          Von blubb am Do, 4. April 2013 um 22:31 #

          Der nicht Computer-Affine Normal-Anwender...

          ... benutzt in der Mehrheit die "Produkte aus dem Hause des Weltmarktführers" :huh: Beste wo gibts.

          0
          Von PsycoMike am Fr, 5. April 2013 um 11:40 #

          Wenn Du so schlau bist, dann hilft mir doch bitte bei meinem Sound-Problem, siehe unten. Du weißt bestimmt wie es geht, richtig?

          Ja, wüsste ich, wenn ich mich eine halbe Stunde mit dem System
          auseinandersetzen würde. Aber da ich keinen Support-Vertrag
          mit dir habe, werde ich mir deine Probleme nicht zu eigen machen.

          By the way, ja ich bin schon ein ziemlich ausgeschlafener Typ,
          aber eins kannst du mir glauben. Für dich wäre das bestimmt
          ein Segen, für mich ist es ein Fluch :D

          Küss die Hand

          P-M

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            Von KDE Fan am Fr, 5. April 2013 um 12:01 #

            By the way, ja ich bin schon ein ziemlich ausgeschlafener Typ, aber eins kannst du mir glauben. Für dich wäre das bestimmt ein Segen, für mich ist es ein Fluch :D Küss die Hand
            Welch ein Glück ich doch dabei empfinde, mit Typen wie Dir zu "kommunizieren". Danke, dass Du Dich auf meine Ebene herab begeben hast. Ich hätte da eine Empfehlung für Dich: Such Dir einen Job, statt soviel zu pennen und um 11.40 Uhr nach dem Aufstehen so einen Mist zu schreiben. Du Bist nen Spinner ! Kusch, zurück in Deine Psycho-Klinik, Du Nerd.

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              Von PsycoMike am Fr, 5. April 2013 um 21:26 #

              Danke, dass Du Dich auf meine Ebene herab begeben hast.

              Kein Problem, ich hab berufsbedingt etwas übrig für die sozial
              gestrauchelten Individuen unserer Gesellschaft.
              Aber ich gebe es mal zu, ein #include idiots.h war in deinem
              Fall wirklich hilfreich. :D

              Küss die Hand

              P-M

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                Von KDE Fan am Fr, 5. April 2013 um 22:43 #

                Berufsbedingt? Traumtänzer ! Das mit dem #include hast Du wohl in einer Computerbild im Wartezimmer Deines Therapeuten aufgeschnappt und findest es cool, dass Du Dir das überhaupt bis nach Hause merken konntest. Geh weiter spielen, Du Forenhopper ! Und jetzt ist auch gut. Lebenszeit für Typen wie Dich vergeuden ist einfach nur unverzeihbar.

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            Von Anonymous am Fr, 5. April 2013 um 15:49 #

            Ach Psycho-Mike,

            Leute, die versuchen, größer zu wirken, indem sie andere kleiner machen, erscheinen dadurch eben NICHT größer, sondern signalisieren, dass es ihnen an Größe fehlt.

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        Von haha am Do, 4. April 2013 um 17:33 #

        Ja, Yast-klicken ist nur 'was für Profis,
        sonst hast'e im nu eine eth1, eth2, usw...

        Kann'st auch zast aufrufen ;-)

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    Von Strahlex am Do, 4. April 2013 um 19:28 #

    Was ist anders als in anderen Distries? Networkmanager ist überall gleich naja sagen wir unausgereift, man lernt aber schnell damit umzugehen.

    Die YAST Network Configuration benutze ich eigentlich nur wenn fixe Ethernet Verbindung besteht, da musst ich aber bislang nichts an den Standardeinstellungen ändern.

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Von KDE Fan am Do, 4. April 2013 um 16:27 #

Was mir aufgefallen ist:
Startet ein angemeldeter User X auf dem Desktop (z.B. KDE) eine Soundausgabe und wechselt dann vom Desktop auf eine Konsole (z.B. von tty7 nach tty1), stoppt die Soundausgabe. Erst wenn sich User X in der Konsole mit seinem User-Konto anmeldet, geht die Soundausgabe weiter. Ich habe schon gegoogelt, ob dies ein Bug ist oder eine gewollte Funktion. Sicher bin ich mir nicht. Ich finde dies allerdings unpraktisch und würde das Verhalten gerne ändern, so das bei einem Wechsel auf eine Konsole die Soundausgabe nicht unterbrochen wird, so wie es vor 12.3 war. Dazu muss anscheinend irgendwas in Policykit geändert werden.
Weiß jemand, wie das geht?

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Von mica am Do, 4. April 2013 um 19:22 #

Ist KDE3 immer noch an Bord oder muss ich bei meinem 11.4 bleiben?
(jaja ihr Lästerer ich bin ein Relikt aus alten Zeiten
aber KDE3 funktioniert so schön fluffig und den neuen Kram brauche/vermisse ich eigentlich nicht)

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    Von Strahlex am Do, 4. April 2013 um 19:45 #

    Siehe Build-Service.
    Aber wenn du den neuen Kram nicht brauchst, warum willst du dann updaten? Wie heißts so schön. "Never run a touching system" äh "Never touch a running system"

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Apr 2013 um 19:46.
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    Von .-,-.,.-,-.,-. am Fr, 5. April 2013 um 14:59 #

    KDE3 ist in der Distro selbst enthalten, d.h. direkt im OSS Main-Repo.
    Einfach nachinstallieren.

    Zusätzlich gibt es noch ein über Yast hinzuschaltbares KDE3-Repo, das so ziemlich alles an freier Qt3- und KDE3-Software enthält, die jemals das Licht der Welt erblickte.

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Von anonymous am Do, 4. April 2013 um 20:28 #

FTP mit Yast konfiguiert: funktioniert nicht
VNC mit Yast konfiguriert: funktioniert nicht

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    Von Froschkönig am Do, 4. April 2013 um 20:56 #

    Ist das YaST-team überhaupt noch aktiv? Wenn man in den betreffenden Malinglisten liest wie das KDE-team damals versuchte diesen Apper-/YaST-/Zypper Paketmanagement Schrott zu implementieren und keinen beim YaST-projekt fand der dabei half, wird einem klar warum es beim einst besten Werkzeug der Linux Welt beginnt an allen ecken zu hapern.

    • 0
      Von -.,.-,-.,.-, am Fr, 5. April 2013 um 15:06 #

      Das liegt eher daran, dass Apper in openSUSE im Grunde genommen überflüssig ist. IMO verschwendet openSUSE hier nur unnötigerweise Resourcen, indem sie de Paketverwaltung nicht einmal, sondern gleich zwei- oder dreimal implementieren. Am Besten wäre hier wohl ein alle zwei Stunden wechselndes, immer wieder neues Backend, dann bräuchte man für einen Tag die ganze Chose nur zwölfmal. :-)

      Zypper alleine funktioniert, auch Yast mit seinen Softwareverwaltungs-Zypper-Backend. Den Rest (u.a. Apper) benötigt man gar nicht.


      • 0
        Von KDE Fan am Fr, 5. April 2013 um 15:54 #

        dass Apper in openSUSE im Grunde genommen überflüssig ist. IMO verschwendet openSUSE hier nur unnötigerweise Resourcen, indem sie de Paketverwaltung nicht einmal, sondern gleich zwei- oder dreimal implementieren
        Wieso wird die Paketverwaltung unter openSuse mehrfach implementiert? Zypper bzw. Libzypp ist doch im Prinzip das Backend und stellt die eigentliche Paketverwaltung dar. Packagekit ist eine Schnittstelle. Sowohl Yast2 als auch Apper sind jeweils Frontends. Das Software-Verwaltungsmodul von Yast2 bietet momentan wesentlich mehr Funktionalität wie Apper. Z.B. können mit Apper keine Prioritäten verwaltet werden. In openSuse sind zudem die Packagekit-Berechtigungen so gesetzt, dass auch der normale Desktop-Anwender (nicht Root) Aktualisieren bzw. Software per Apper installieren kann und zwar einfach und ohne ein Root-Passwort eingeben zu müssen. Mit Yast2 wäre ein Anfänger vielleicht überfordert, da dieser u.U. zu Beginn erstmal lernen muss, mit einer Paketverwaltung umzugehen. Mit Apper hat er es zu Beginn auch einfacher. Wenn ich da richtig liege, wurde dies aufgrund einer Reaktion von Linus so umgesetzt. Ich meine, er hatte sich mal darüber beschwert, dass immer ein Passwort eingegeben werden musste. Mit Yast2 kann man eben mehr machen, als mit Apper. Vorhandene Aktualisierungen werden dem Benutzer durch Apper auf dem Desktop angezeigt, was mit Yast2 alleine so nicht funktionieren würde. Von daher hat z.B. Apper doch schon eine Daseinsberechtigung. Aber ich denke nicht, dass hier von einer Mehrfachimplementierung des gesamten Paketsystems gesprochen werden kann.

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Von Egal am Fr, 5. April 2013 um 07:32 #

OpenSuse ist nur noch interessant für Leute, die einen Haufen SLES im Keller stehen haben. In den lokalen Maillinglisten/Treffen findet eigentlich keine Ansprechpartner mehr.

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Von Anonymous am Fr, 5. April 2013 um 16:03 #

ich benutze eine andere Distri und installiere Suse nur zum Angucken und Ausprobieren.

Ein netter Suse- Fehler, den ich schon öfter hatte und den man nur bemerkt, wenn man mehrere Linuxe installiert hat, ist mal wieder vorhanden (weiss nicht, ob der sich durch alle Versionen zieht):

Wählt man als Installationsort für den Bootmanager nicht den MBR, sondern den Bootsektor der Rootpartition, installiert Yast trotzdem in den MBR und bügelt den vorhandenen Bootmanager über.

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    Von Toobles am Fr, 5. April 2013 um 16:21 #

    Sicher das der MBR überschrieben wird? Darüber bin ich auch vor einiger Zeit gestolpert, im Endeffekt wird aber nur die Partition, die als Installationsort für den Bootloader angegeben ist, in der Partitionstabelle mit dem Boot-Flag markiert. Der MBR bleibt dabei unangetastet, in der Bootloader-Konfiguration von YaST kann man dieses Verhalten aber bereits vor der Installation ändern.

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      Von .-,.-,-,.-,- am Fr, 5. April 2013 um 17:13 #

      Das hat zumindest mit den Live-Medien nicht funktioniert. Ich hatte ausdrücklich die betreffende /-Partition vor der installation eingetragen, openSUSE 12.3 hat aber den MBR überschrieben.

      Diese "Krankheit" gab es auch schon in früheren openSUSEs. Debian und Ubuntu z.B. halten sich demgegenüber an die manuell eingestellten Vorgaben.

      Ein wirklicher Beinbruch ist das aber nicht, da openSUSEs Grub2 zumindest alle anderen Linuxinstallationen zu starten vermag. Nervig ist das aber.

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      Von Anonymous am Fr, 5. April 2013 um 20:33 #

      Bin ziemlich sicher , dass es auf meiner Kiste so war, weiss allerdings nicht, ob es nur bei bestimmten Konfigurationen auftritt.

      Ich hatte in Yast definitiv den BS der Rootpartition ausgewählt, nicht den MBR.

      Und es war reproduzierbar; nach Wiederherstellen des alten Bootmanagers im MBR und erneutem Test von Yast war wieder der Suse-Bootmanager drauf.

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        Von Boot-Flag am Di, 9. April 2013 um 12:18 #

        Hast du auch überprüft welche Partition nach der Installation die aktive bootbare Partition ist, d.h. für welche Partition das Boot-Flag gesetzt wurde?

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Von mosu am Sa, 6. April 2013 um 10:31 #

Also für mich hat sich das Upgrade auf 12.3 gelohnt, Plasma-Instabilitäten, die es unter KDE 4.9 noch gab, sind mittlerweile völlig verschwunden. Was die Probleme bei der Installation betrifft, von denen einige berichten, sei es das Netzwerk oder die Grafik, kann ich das bestätigen, ich glaube aber nach meiner bisherigen Erfahrung nicht mehr, dass das openSUSE-spezifisch ist, ich glaube nicht einmal, dass es Linux-spezifisch ist, ich denke eher das spiegelt den Stand der Software-Technik heute. Es geht unheimlich viel, aber es ist eben auch sehr komplex.
Ubuntu nimmt mir beim Installieren wesentlich mehr Entscheidungen ab, so kann ich zum Beispiel nicht wie bei der openSUSE-DVD meine Software auswählen oder gleich zwei oder drei Desktopoberflächen installieren. Probleme hatte ich bei Ubuntu trotzdem auch immer wieder und wenn ich als unbedarfter Nutzer auf die Idee käme das Ubuntu-Software-Center zu benutzen, dann würde ich mir Desktop-Umgebungen ruckzuck als Abhängigkeiten installieren, ohne das überhaupt mitzubekommen.
Also Probleme bei mir waren, dass ich das Netzwerk mit Yast einstellen musste, nachdem die Installation mit externen Repositories und Updates sauber durchgelaufen war. Gravierender war, dass Gnome als paralleles DE zunächst nicht benutzbar war, weil ich mit NVIDIA-Karte in Yast unter Gruppen erst video eintragen musste. Das ist schon ziemlich blöd und hat mich etwas Zeit gekostet, dahinter zu kommen, entspricht aber wie gesagt meiner Erfahrung, ohne Nacharbeit geht es derzeit bei keinem Betriebssystem und keinem DE.
Dafür hat aber openSUSE 12.3 z.B. beim Paketmanagement einen riesigen Sprung gemacht, denn das läuft mittlerweile so flott wie noch nie. Insgesamt bin ich sehr erfeut mit der Entwicklung innerhalb der 12er-Serie, nachdem ich bei den 11er-Nummern zeitweise geflüchtet war.

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Von camararius am Sa, 6. April 2013 um 13:12 #

die Einsteigerversion für Linux hat (ist) bei mir seit Jahren nie wirklich rund gelaufen und hat mich je Jahr ca. 500 Euro gekostet, (bezahlter Support) (Der Support war sehr gut), um sie am laufen zu halten. So ist das mit der Liebe. Alles hat seine Zeit. Und geht also auch mal zuende.

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