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Thema: Raring Ringtail - Selten sinnlos

46 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ikke am Di, 30. April 2013 um 15:20 #

Das ist aber ein seeeehr negativer Bericht :-)

Hab hier auch 13.04 drauf.
Subjektiv meine ich, dass doch alles etwas flotter läuft.

Bekomme jedesmal nen kleinen Brechreiz, wenn als
Neuerung Icons und Wallpaper etc. gepriesen werden.
Das ist nettes Beiwerk, aber sowas als "Neuerung" zu präsentieren
finde ich auch etwas arm.

Jedenfalls funktioniert bei mir jetzt die Bereitschaft nicht mehr.
Rechner geht in Suspend, wacht auf... und die GUI ist eingefroren.
Maus bewegt sich zwar, lässt sich aber nichts mehr anklicken.
PowerOff für paar Sekunden gedrückt halten ist dann die "Lösung" :-(

Dass GNOME die Stausleiste aus Nautilus entfernt hat finde ich auch
kotze. Sieht man also nicht mehr auf einen Blick den freien Speicher und Anzahl Dateien.

Naja... wenn Suspend mal wieder funktionieren sollte, wäre ich soweit aber doch noch ganz zufrieden.

Nur diese aktuelle "Vereinfachungswut" von Oberfläche und Anwendungen geht mir voll gegen den Strich.

  • 0
    Von Ikke am Di, 30. April 2013 um 15:26 #

    Nachtrag: Was ich aber absolut klasse finde ist, dass die Dateisuche über das Dash jetzt zuverlässig und schnell funktioniert. Und das auch mit einer Suche per Teilsuchbegriff und auch bei Dateinamen mit Leerstellen.

    Jetzt werden sogar Dateien schnell gefunden, die ich auf gemounteten NTFS-Laufwerken unter /mnt/... liegen habe. Das funktionierte bisher weder unter KDE noch unter XFCE, noch unter Unity ohne erst manuell per Filebrowser dort reinzuwechseln und dann zu suchen.

    Also DAS fiel mir jedenfalls sehr positiv auf :-)

    0
    Von rebooter am So, 5. Mai 2013 um 18:55 #

    alt +ctrl +backspace
    oder falls das abgeschaltet ist.
    Alt + SysRq + r
    oder falls gar nichts mehr will
    Alt + SysRq +( nacheinander wobei alt+sysrq gedrückt bleiben) r s u b

    ist meist besser als ein rebooten über die hardware.

    SysRq ist meist dieselbe taste wie printscreen.


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Von Heckmeckeckdreckweg am Di, 30. April 2013 um 15:21 #

Na, da freut man sich auf Debian Wheezy.

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Von Anonymous am Di, 30. April 2013 um 15:40 #

Gerade weil für die nächsten Realease wichtige Neuerungen anstehen (MIR, UnityNext, SmartScopes) bietet die aktuelle Version die Gelegenheit, ein aktuelles, stabiles und sehr schelles Ubuntu System zu installieren. Raring ist also ein verkapptes LTS, von dem aus die Entwicklung der nächsten Versionen optimal beobachtet werden kann. So ist es jedem privaten Nutzer 100% zu empfehlen. p.s. Alleine schon dafür, dass man jetzt mit dem Mausrad sehr schnell durch mehrere offene Fenster wechseln kann, lohnt sich Raring...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2013 um 15:47.
  • 1
    Von asdfghjkl am Di, 30. April 2013 um 15:49 #

    Das habe ich nun nicht verstanden: Weil die Neuerungen erst mit der nächsten Version kommen, ist die aktuelle Version empfehlenswert? Die Frage war doch, warum ich von 12.10 auf 13.04 wechseln sollte...

    • 0
      Von Anonymous am Di, 30. April 2013 um 16:44 #

      Ja, das verstehe ich auch nicht wieso der Autor Raring mit 12.10 (und nicht LTS 12.04) vergleicht, da 12.10 bekanntermasen eine der schlechtesten Veröffentlichungen war.

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Von Zubuntu am Di, 30. April 2013 um 15:59 #

Für das Upgrade muss man doch nichts neu installieren, do-release-upgrade und alles läuft automatisch.
Gegen ein rolling release spricht, dass dann Canonical viel mehr Aufwand betrieben müsste, um dieses an jedem Punkt stabil zu halten, oder man führt einen unstable branch a-la Debian ein - dann hätte man aber plötzlich drei (LTS, rolling, unstable) Zweige zu betruen.
Und gegen das "nur LTS" Modell für normale Anwender spricht, dass mit dem zwei Jahr altem Release vieles an aktueller Hardware noch nicht richtig funktioniert, der Anwender möchte vielleicht auch eine aktuelle Version von LibreOffice einsetzen, es ist ungünstig ihm erklären zu müssen, dass er damit noch ein Jahr warten muss.

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Von k_tz am Di, 30. April 2013 um 16:32 #

... ist also vollkommen überflüssig?

Sagen wir doch, wie es ist.

Wahrscheinlich existiert Raring Ringtail nur, weil Shuttleworth die Phrase "ring, ring" in einem Ubuntunamen untergebracht haben wollte.

  • 0
    Von Nici am Di, 30. April 2013 um 16:41 #

    Also ich nutze Ubuntu 13.04 nun seit mehr als 2 Monaten und bin komplett zufrieden. Das OS fühlt sich für mich auch schneller an als 12.10, womit ich persönlich nicht viel anfangen konnte und sogar wieder zurück auf 12.04 gewechselt bin

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    Von tim_c am Mi, 1. Mai 2013 um 18:02 #

    Ubuntu 13.04 ist nicht überflüssig.

    Es versorgt zumindest Nutzer, die neueste Hardware einsetzen, mit einer darauf funktionierenden Linuxdistribution.

    Ein neues Ubuntu kommt heraus, weil es so angekündigt wurde. Das ist gleichzeitig eine der größten Stärken von Ubuntu: Zuverlässige Releasezyklen.

    Nutzer neuer und neuester Hardware können nun einmal z.B. mit dem Freeze-Trauerspiel, das Debian da seit etwa einem Jahr abzieht, nicht viel anfangen.

1
Von zettberlin am Di, 30. April 2013 um 17:23 #

... für die Info, das spart mir viel Arbeit....

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Von hugoo am Di, 30. April 2013 um 17:46 #

Warum werden solche Berichte hier veröffentlicht? Das ist doch kein Distributions Review, das nicht viel mehr als Ubuntu Bashing, welches zur Hälfte aus "Ich möchte lieber Rolling Releases!" besteht.

Ja, Ubuntu 13.04 bringt nicht viel Neues! Aber, who cares?
Ich verwende Ubuntu mit Gnome 3. Gestern ist das Fenster mit dem Distributions Upgrade aufgepoppt, da es gerade unpassend war hab ich es einfach weggeklickt. Heute Nachmittag hatte ich etwas Zeit, da hab ich es mit 2 Klicks gestartet. Nach einer Stunde bin ich wieder gekommen, da wurde ich schon zum Reboot aufgefordert. Auch der hat keine 2 Minuten gedauert, und damit war auch schon alles erledigt.
Der Login-Screen schaut etwas anders aus, es gibt eine Menge neuer Versionen, und alles läuft so problemlos wie zuvor.

Ich mag Ubuntus Release Politik, für mich ist diese der Grund warum ich es am Desktop gegenüber Debian bevorzuge. Ich will kein Rollinge Release. Damit hab ich Jahrelang experimentiert, und immer wieder negative Erfahrungen gemacht. Tiefgreifende Distributions Upgrades kommen unerwartet, und Probleme halten sich immer an Murphy's law, und tauchen natürlich zum unpassendsten Zeitpunkt auf.

Bei Ubuntu bekomme ich immer halbwegs aktuelle Versionen und Tiefgreifende (welche möglicherweise Probleme verursachen) Upgrades kann ich gezielt an einen Termin Verschieben da dem ich Zeit dafür habe. Upgrades sind genau vorhergesagt und gut planbar.

  • 1
    Von zettberlin am Di, 30. April 2013 um 18:16 #

    > Warum werden solche Berichte hier veröffentlicht?

    Möglicherweise, weil die Leser hier gerne wissen wollen, wie das neue Ubuntu so ist? Was es Neues gibt zum Beispiel, ob und wie gut es funktioniert?

    Steht alles drin, für mich als Ubuntu-Nutzer viele wertvolle Informationen.

    Vielleicht haben sich einige schon sehr daran gewöhnt, dass Artikel zu Software oder ähnlichen Dingen nur erscheinen, wenn es was zu loben gibt. Dabei ist die Warnung vor weniger löblichen Dingen mindestens genauso sehr die Aufgabe von Fachjournalisten.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2013 um 18:17.
    • 1
      Von V_180_358 am Di, 30. April 2013 um 18:27 #

      + 1 !

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      Von hugoo am Di, 30. April 2013 um 20:22 #

      Möglicherweise, weil die Leser hier gerne wissen wollen, wie das neue Ubuntu so ist?

      Das tut man nachdem man den Artikel gelesen hat? So wie ich das sehe hat sich der Autor nicht mal die mühe gemacht und Ubuntu zu installieren. Stattdessen wurde eine Artikel auf Basis der kleinen Feature Preview von omgubuntu, und einem Blick auf die Release Notes geschrieben.

      Die bei Distributions-Reveiws üblichen Punkte (Installation, Upgrade, eindrücke der verfügbaren DEs) fehlen komplett.

      Was es Neues gibt zum Beispiel

      Ach ja, da ist diese von omgubuntu kopierte Liste, und dann noch die selbst zusammengestellte Liste, wo man ein paar Punkte aus den offiziellen Release-Notes übernommen hat.
      Wenn man da in die offiziellen Release-Notes rein schaut weiß man weit aus mehr:
      https://wiki.ubuntu.com/RaringRingtail/ReleaseNotes

      ob und wie gut es funktioniert?
      Ach ja, da ist diese essentielle Information dass Unity in "virtuellen Maschinen" (man beachte dass nicht mal die verwendete Software angegeben wird!) langsam ist.

      Vielleicht haben sich einige schon sehr daran gewöhnt, dass Artikel zu Software oder ähnlichen Dingen nur erscheinen, wenn es was zu loben gibt.
      Nein überhaupt nicht. Nur wenn ein Distributions-Review veröffentlicht wird, erwarte ich mir einen objektiven und informativen Artikel. Das hier ist eindeutig die Meinung des Autors zum Release-Management getarnt als Distributions-Review! Ein Review gibt es dabei eigentlich gar nicht, im wesentlichen beschwert sich der Autor nur über das Release-Management, auf die Qualität der neuen Version wird dabei eigentlich kein eingegangen.

      Noch dazu wird bei der Wortwahl nicht damit gespart Ubuntu möglichst schlecht dastehen zu lassen. "Selten sinnlos", "jämmerliche", "Trauerspiel" sind keine objektiven Ansichten, sondern stufe ich als Bashing ein.

      Der Entscheidende Satz ist meiner Meinung dieser:

      Ubuntu 13.04 ist ja keineswegs schlechter als Ubuntu 12.10.
      Genau das ist es was 13.04 ist: ein solides Versions Upgrade ohne viele Neuerungen. Doch das kommt aus dem Artikel überhaupt nicht hervor, da er komplett darauf ausgerichtet ist die Meinung zum Release-Management zu untermauern.

      Um zu sehen was ich mir von einem Distributions-Review erwarte muss man die Seiten nicht mal verlassen, dazu muss man sich nur ältere hier veröffentlichte Reviews anschauen:
      http://www.pro-linux.de/artikel/1/4/distributionstests.html

      • 1
        Von Wumpe am Mi, 1. Mai 2013 um 12:00 #

        Habe jetzt zwei Systeme aktualisiert. Da viele Pakete aktualisiert wurden und es dazu kostenlos ist, bin ich ganz angetan. Die Hetzblogs sind nur zum Polarisieren da, um Leute auf die eigene Webseite zu locken.

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        Von devent am Mi, 1. Mai 2013 um 20:04 #

        Der Titel ist: "Distributionstests: Raring Ringtail - Selten sinnlos"
        Der Titel war nicht: "Distributionstests: Raring Ringtail - Review"
        Im Abstrakt steht auch das Thema des Artikels: "Vielleicht wäre es an der Zeit, nochmals über Rolling-Releases nachzudenken: nicht für die LTS-Releases, wohl aber anstelle der drei dazwischenliegenden Ubuntu-Versionen."

        Verstehe nicht wieso die Kritik. Es war doch ziemlich offensichtlich was das Thema des Artikels war. Der Autor hat auch nirgends geschrieben, dass es ein "Distributions-Review" sein soll.

        Außerdem, du kannst sicher gerne ein eigenes Artikel für pro-linux schreiben.

        • 0
          Von hugoo am Fr, 3. Mai 2013 um 18:47 #

          Es war doch ziemlich offensichtlich was das Thema des Artikels war.

          Ja das ist definitiv der Fall. Der Artikel ist ja auch die Kopie des Eintrags aus dem privaten Blog des Autors.

          Verstehe nicht wieso die Kritik.

          Ganz einfach: der Artikel wurde hier auf PL unter der Sektion "Distributionstests" veröffentlicht. Genau das war auch meine Kritik welche ich ursprünglich angebracht habe.

      1
      Von Penguin Pusher am Mi, 1. Mai 2013 um 10:26 #

      Möglicherweise, weil die Leser hier gerne wissen wollen, wie das neue Ubuntu so ist?

      Wenn ich sowas wissen will, dann gibt es deutlich bessere Artikel, da draussen im Internet, als dieses Pamphlet, z.B. bei Phoronix.

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Von kuhl am Di, 30. April 2013 um 22:29 #

Wieso ist dieser Artikel unter Distributionstests und nicht unter Meinung?

Der Vorschlag für Rolling Releases ist doch eindeutig hier der Fokus, wo der ganze Text hinarbeitet. Und selbst das liesst sich nicht durchdacht.

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Von StarMatz am Di, 30. April 2013 um 23:14 #

Das Ringtail in einer VM langsam ist, mag zwar für das Development-Release gegolten haben als es noch kein passendes VirtualBox DKMS Modul in den Quellen gab. Ich füchte der Autor hat das Final Release noch nicht einmal richtig getestet, denn dann wäre ihm aufgefallen, dass es sehr wohl gute 3D Unterstützung in einer VM gibt. Gefühlt läuft die 13.04 hier sogar sogar in der VM im Vollbiödmodus nahezu gleich schnell zum Gastsystem!

Ich würde mir eine genauere Recherche wünschen, was ich eigentlich und insbesondere von Michael Kofler erwartet hätte.

Dass die 13.04 keine großen Änderungen enthält war schon von Beginn an klar, die großen Änderungen sind zur 13.10 und 14.04 angekündigt (Unity Next, Mir etc.). Außerdem ist Canonical mit Ubuntu Touch/Phone beschäftigt.

Leider ist eben auch der Compiz Entwickler gegangen...naja...

  • 0
    Von blubb am Mi, 1. Mai 2013 um 13:07 #

    Hab es auch ausprobiert. Neueste Version von VBox, Ubuntu installiert mit Gasterweiterungen, der VM sogar 2 CPUs und zusätzlichen Grafikspeicher und Arbeitsspeicher spendiert und trotzdem ist es schnarchlangsam. Ich hoffe mal, dass das nicht die Geschwindigkeit ist, die Ubuntu auch auf nativen Installationen hinlegt...

    Dass es auch besser geht zeigt KDE. Da hatte ich Fedora 17 von der Live CD oder DVD am Laufen und da war alles absolut flüssig, insofern nicht Daten vom Medium nachgeladen werden mussten (was nur am Anfang passiert). Und das, obwohl die Effekte vermutlich nur mit XRender liefen (geprüft habe ich das nicht) und keine Gasterweiterungen installiert waren. Inzwischen hat Martin ja sogar angefangen KWin besser für den Einsatz in VMs zu optimieren, aber auch so lief es schon gut.

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Von Ravenbird am Di, 30. April 2013 um 23:40 #

Ich persönlich muss zustimmen das zwei Zweige, einmal LTS und einmal Rolling Release eine gute Lösung wären. Das LTS würde dann aller zwei Jahre aus dem Rolling Release hervorgehen und wäre wohl das beste für den normalen Anwender. Das Rolling Release würde wiederum viel Spielraum für die Entwickler und Tester lassen. vom Rolling Release sollte es dann regelmäßig Snapshots geben und gut ist.

mehr VM
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Von blubb am Mi, 1. Mai 2013 um 11:11 #

Aber wahrscheinlich spielt das ja keine Rolle, außer mir verwendet sicher niemand Ubuntu in einer virtuellen Maschine. Oder?

Doch ich, um dann festzustellen, dass ich das außerhalb einer VM noch viel weniger verwenden will.

Zum Glück hatte ich die Gelegenheit das letzte Ubuntusystem das ich noch verwende vor kurzem auf Fedora umzustellen. Da bin ich mir zwar auch nicht sicher, ob das der Weisheit letzter Schluss ist, aber die neuen Ubuntuversionen sind einfach eine Zumutung.

Und falls man wirklich mal eine Änderung bei Ubuntu durchführen wollte, dann könnte man endlich mal das verkorste Upstart in Rente schicken...

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Von Malzbeil am Mi, 1. Mai 2013 um 12:29 #

Habe meine Ubuntu-Installationen gelöscht, weil diese Distro langsam, aufgebläht und benutzerunfreundlich geworden ist. Linux-Innovationen werden anderswo implementiert. Bei Version 8 war ich noch dabei. Der Artikel von Herrn Kofler kritisiert völlig zu recht. Danke für ihre ausgezeichneten Bücher !

5
Von Ubuntu ist generell Scheiße! am Mi, 1. Mai 2013 um 16:18 #

Studien internationaler Wissenschftler haben ergeben, dass Ubuntu Scheiße ist. Jawohl! So sieht es aus.

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