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Thema: Raspberry Pi als Desktop und Netbook nutzen

27 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von cornelinux am Do, 16. Oktober 2014 um 15:25 #

Das ganze gibt es nun auch in Fertig als PI-TOP.

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    Von Ken am Do, 16. Oktober 2014 um 16:08 #

    Einen RasPi B+ gibt es bei Amazon für um die 34 Euro. Der Preis ist einer der Hauptgründe, weshalb man ihn sich zulegt.

    Beim B-Top kostet alles (ohne einem RasPi) 209 USD. Ein funktionierendes Komplettpaket, das einen RasPi B+ enthält, kostet 249 USD.
    Für das Geld bekommt man schon kleine einfache x86-Notebooks.

    Ausgeliefert werden die Pi-Tops im Mai 2015. Bis dahin gibt es auch wieder noch günstigere und noch bessere x86-Notebooks.

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Von Anonymous am Do, 16. Oktober 2014 um 16:19 #

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man mit dieser Mini-CPU, die schon auf Anschlag läuft, wenn man sie nur schief anguckt, richtig was arbeiten können soll.

So leichtgewichtig Raspian auch sein mag, aber ich glaube nicht, dass das Raspi mit einer ausgewachsenen Bürosoftware und einem großen Writer-Dokument (oder wahlweise einer großen Calc-Tabelle) klar kommt, ohne dass sich die Bedienung dabei zäh anfühlt. Dafür ist die CPU einfach nicht ausgelegt.

Ich bastle hier mit Hilfe eines älteren Low-End-Laptops (1,6-GHz-Zweikerner mit einem Gig RAM) einen HTML-Workshop -- eine Personal Page, nichts Aufregendes -- und obwohl ich den Workshop selbst auf einem zweiten PC schreibe, ist das Laptop mit einer Handvoll HTML-Dateien in Geany und der Website in Firefox gut ausgelastet (vor allem der Arbeitsspeicher).

Wenn man ein Spielkind ist und die Lust hat, ständig nach dem Ressourcenverbrauch zu gucken, kann man das ja machen. Aus der Hand würde ich das Ding aber nicht geben.

Grueße
Erik

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    Von Hardcoded am Do, 16. Oktober 2014 um 17:02 #

    Libre/OpenOffice wird da sicherlich keinen Spaß machen, allerdings reicht die Maschine durchaus zum Surfen. Gerade für Online-Banking kann ich mir den Raspi als Alternative zum verwurmten Spiele-Windows-PC gut vorstellen.

    Oder mit Abiword schnell mal ein Dokument geschrieben, Notizen gemacht, o.ä., ohne dass man extra einen PC anschmeißen muss. Der Raspi schluckt ja relativ wenig Power - Ein B+ wird bei mir über die USB-Buchse meines PCs befeuert.

    Oder als einfache Surfstation: SD-Karten-Lock rein, Slot unzugänglich machen und niemand fummelt mehr am System rum.

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    Von Herzlos am Sa, 18. Oktober 2014 um 05:09 #

    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man mit dieser Mini-CPU, die schon auf Anschlag läuft, wenn man sie nur schief anguckt, richtig was arbeiten können soll.

    So leichtgewichtig Raspian auch sein mag, aber ich glaube nicht, dass das Raspi mit einer ausgewachsenen Bürosoftware und einem großen Writer-Dokument (oder wahlweise einer großen Calc-Tabelle) klar kommt, ohne dass sich die Bedienung dabei zäh anfühlt. Dafür ist die CPU einfach nicht ausgelegt.

    Gehen würde es in der Theorie schon, es bräuchte aber darauf optimierte Software und ein darauf angepasstes Ökosystem.

    Programme wie Ami Pro 3.x, Lotus 1-2-3 oder Word 6.0 haben es jedenfalls zu DOS Zeiten geschafft auf wesentlich schwächerer Hardware performant zu laufen, also auf Hardware die wesentlich weniger Leistung bot, als heute der Raspberry Pi.

    Das Problem ist eher das heutige Ökosystem.
    Es macht keinen Sinn auf so einem Gerät eine fette Desktop Umgebung und dicke Textverarbeitung laufen zu lassen, die für heutige Systeme entwickelt wurden.
    Was es bräuchte, wären schlanke Oberflächen und in C oder C++ optimierte Anwendungen.
    Sowie der Verzicht auf skalierbare Icons und ein meist in Javascript oder vergleichbare Scriptsprache realisierter themingfähiger Desktop und stattdessen wieder Bitmaps und die GUI ohne Theming direkt in C oder C++, so wie früher.
    Lediglich auf Assembler könnte man weitgehend verzichten, denn man weiß ja nie, auf welcher Plattform man so ein Low End Ökosystem noch portieren möchte.
    Surfen würde dann auf so einem Gerät aber dennoch keine Freude sein. Denn heutige Webseiten werden so gebaut, dass sie massiv von Javascript Gebrauch machen und daher inzwischen viele Webseiten ohne JS gar nicht mehr funktionieren.


    Aber all das wird wohl ein Wunschtraum sein.
    Denn die alten DOS Anwendungen enthalten sicherlich jede Menge Assemblercode, der für x86 CPUs geschrieben wurde, weshalb sie auf einem Raspberry Pi ohne Emulation oder massiver Änderung der SW nicht laufen werden.
    Und um so ein Wunsch Ökosystem zu entwerfen, dafür fehlen einfach die Entwickler, die Manpower und im Prinzip auch der Bedarf* bzw. der Wille und die Motivation, denn wer einen Bürorechner braucht, der kauft einfach Hardware, die die moderne Bürosoftware auch verkraftet.
    Zumal es noch das Problem gibt, dass auch die Embedded HW immer schneller wird, in ein paar Jahren wird sich das Problem also auch von ganz alleine lösen.
    Und skalierfähige Fenster und Icons will man wegen dem HDMI Ausgang ja trotzdem haben.

    * Der Bedarf für ein Ökosystem für solche Low End Geräte mag zwar vorhanden sein, aber das meine ich hier nicht, ich meine eher den Bedarf für die entsprechende Funktionalität von Software. Wer also eine Textverarbeitung benötigt, der kauft sich den entsprechend leistungsstarken Rechner, anstatt an so einem Ökosystem zu werkeln.

    Abhilfe könnten vielleicht diese neuen Daumengroßen Intel x86 basierten Embedded Systeme bringen, denn auf denen könnte man im Prinzip auch ein BIOS mit DOS und Windows 3.1 drauf laufen lassen.
    Aber da hat man halt das Problem, dass DOS und Windows 3.1 eben auch nicht mehr zeitgemäß ist und auch die Netzwerkfunktionalität nicht heutigen Ansprüchen gerecht wird, aber wenigstens gäbe es dieses Ökosystem schon, inkl. der notwendigen Anwendungssoftware.
    Und anstatt DOS wäre vielleicht auch so etwas wie OS/2 Warp besser.

    Bei Linux könnte man zwar den Kernel sehr schlank halten, aber X.Org ist da im Vergleich inzwischen schon recht fett, die schlanken WM wie fmmv95 usw. will im Prinzip auch niemand mehr einsetzen und der halbwegs brauchbare Rest, wie z.B. XFCE ist für solche Systeme eigentlich schon wieder zu fett.
    Am Ende wäre dann noch der Mangel an schlanken Anwendungen. Zumindest gilt dies, wenn man so etwas wie Ami Pro 3.1 oder Lotus 1-2-3 haben will.

    Ich bastle hier mit Hilfe eines älteren Low-End-Laptops (1,6-GHz-Zweikerner mit einem Gig RAM) einen HTML-Workshop -- eine Personal Page, nichts Aufregendes -- und obwohl ich den Workshop selbst auf einem zweiten PC schreibe, ist das Laptop mit einer Handvoll HTML-Dateien in Geany und der Website in Firefox gut ausgelastet (vor allem der Arbeitsspeicher).

    Ich würde dir empfehlen auf mindestens 2 GB aufrüsten, dann könntest du deinem alten NB nochmal Beine machen.
    Und bezüglich Firefox würde ich dir raten, auf alle Fälle noch NoScript zu installieren und Flash so einzustellen, dass es nur bei Bedarf läuft und manuell aktiviert werden muss.
    Damit vermeidest du die größten Leistungsfresser.

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Von Alter Sack am Do, 16. Oktober 2014 um 17:32 #

Dort installieren Sie einen flotten Browser – etwa:

sudo apt-get install chromium

Wahrscheinlich habe ich den Witz gerade nicht verstanden, aber Chromium auf dem Raspberry Pi ist in meiner Welt alles andere als flott. Aber ich vergaß, der Artikel stammt aus der "PC Welt".

Als Browser nimmt man auf dem Raspberry PI doch lieber den, der neuerdings sogar standardmäßig bei Raspbian dabei ist:

http://www.raspberrypi.org/web-browser-released/

Alternativen sind je nach Einsatzzweck Lynx, w3m, Dillo, Netsurf und Midori.

Es ist eine Schande, dass deutsche Zeitschriften immer stur ihr Schmema F durchziehen. Nach "Wie Sie Windows schneller machen" und die "1000 geheimsten Windows-Tricks" gibt's diese abgestandene Soße jetzt für den Raspberry Pi. Und dann wundern sich die Verlage über sinkende Auflagen.

Raspberry Pi und Raspian haben sich prächtig entwickelt. Es ist beeindruckend, was man dank einer lebendigen Community und fähigen Entwicklern aus dieser doch sehr beschränkten Hardware heraus holen kann. Aber man sollte nie vergessen, für was Raspberry Pi entwickelt wurde: Kinder sollen damit Programmieren lernen. Im UK hat man das verstanden und setzt Raspberry Pi erfolgreich im Unterricht ein. Ich bin immer wieder tief beeindruckt, wenn ich auf raspberrypi.org von Schüler-Projekten lese. Der Kleinrechner hat sich im UK anscheinend so einige Kinderzimmer erobert, so wie vor 30 Jahren die Home-Computer. Es sieht ganz danach aus, als ob bei den Briten eine neue Entwicklergeneration heranwächst. In #Neuland hingegen Fehlanzeige. An der Schule meiner Tochter wollte ein Mathe(!)-Lehrer ernsthaft Surface-Tablets für den Unterricht anschaffen. Das ist die bittere Realität, was man in Deutschland unter MINT versteht.

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Von Danker am Do, 16. Oktober 2014 um 20:58 #

Endlich mal einen Artikel den man nicht "umblättern" muss um ihn ganz überblicken zu können, Danke.

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Von Unerkannt am Fr, 17. Oktober 2014 um 09:11 #

Raspberry Pi [...] Schnell etwas im Internet nachschlagen
Nein. Die Assoziation zwischen schnell und WWW kommt bei dem RPi wirklich nicht. Das Düsen durch das weltweite Netz kann man mit dem RPi getrost abschreiben. Die Hardware ist zu schwach und Webseiten und Webbrowser haben sich zu waren Monstren entwickelt. Mit irgendetwas aus der Pentium-2-Klasse wollte man heute auch nicht mehr in das Internet.

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Von Anonymous am Fr, 17. Oktober 2014 um 10:25 #

Ich habe mir mal den Spass gemacht, auf dem Ding LibreOffice und Firefox zu installieren.

Ich bin nicht verwöhnt - mein Desktop-Rechner ist 10 Jahre alt und nicht mehr der schnellste - aber der Firefox auf dem RasPi ist total unbenutzbar. Auch LibreOffice kriecht dermassen dahin, dass man nur mit Warten beschäftigt ist - da ist man sogar als 2-Finger-Tipper zu schnell.

Die PC-Welt-Kooperation mag ProLinux zwar Geld einbringen und die Finanzierung der Website sichern, aber so ein Stuss kratzt schon mächtig am Ansehen.

PCWelt verkauft bedrucktes Papier - was drauf steht, ist offenbar zweitrangig, solange es Leute animiert, für das bedruckte Papier Geld auszugeben. Von so etwas sollte ProLinux sich distanzieren.

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    Von nico am Fr, 17. Oktober 2014 um 10:55 #

    reicht doch mal vernünftige Artikel als freie Autoren bei denen ein.

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    Von hjb am Fr, 17. Oktober 2014 um 13:09 #

    Die PC Welt-Artikel sind vielleicht nicht immer ein Hit, besonders wenn sie Themen haben, in denen wir uns nicht so gut auskennen. Da können wir dann wenig verifizieren. Zumindest aber können die Artikel einige Anregungen geben.

    Ansonsten gilt, was nico bereits geschrieben hat: Wir suchen ständig nach guten Artikeln, was wir natürlich viel zu selten publik machen. Wer Interesse hat, sollte sich einfach bei uns melden.

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    Von Jm2C am Fr, 17. Oktober 2014 um 15:40 #

    Keine Ahnung was du da treibst, oder hast du vielleicht beides gleichzeitig am laufen? Grafiktreiber nicht ordentlich eingerichtet?

    Deinen Kriecheffekt kann ich beim LibreOffice nicht nachvollziehen.

    Warum man sich den "fetten" Firefox auf einem Raspberry installiert werde ich auch nie verstehen, aber auch das geht inkl.Abstrichen bei der Benutzung. Nicht umsonst installieren sie im Artikel ja auch den Chromium, damit geht es dann schon deutlich besser. Mit dem Epiphany wird es dann nochmal ein gutes Stück besser.

    Ansonsten finde ich an dem Artikel nichts auszusetzen. Dein PCW-Bashing kannst also getrost anderswo betreiben.

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Von petsie am Fr, 17. Oktober 2014 um 16:00 #

Da ich bisher nicht auf die Idee kam, irgend eine Linux Distri auf einer FAT32 Partition zum Laufen bringen zu wollen, kann ich mir zwar kein Urteil, aber die Frage "Ist das wirklich sinnvoll?" erlauben. Hat jemand Erfahrung mit dieser - zumindest mir - abenteuerlich erscheinenden Melange aus Windows95 und einem Betriebssystem?

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    Von Penguin Pusher am Sa, 18. Oktober 2014 um 12:37 #

    Der Grund dafür dürfte sein, damit auch Windows-Benutzer einfach NOOBS auf die SD-Karte kopieren können. Nach der Installation hast du dann im Regelfall: Eine kleine Bootpartition (FAT32), eine kleine Swap und eine große Linuxpartition (ext3/4).

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    Von Janka am Sa, 18. Oktober 2014 um 23:47 #

    Das MUSS so sein, denn der Raspberry bootet ausschließlich von FAT. Man kann mit dem in der GPU eingebauten Bootloader dann einen weiteren Bootloader laden, der den Kernel und ein initramfs von dieser Partition lädt, und von da aus geht es dann weiter z.B. mit einem Loop-Mount, aber für das Booten braucht man beim Pi immer eine FAT-Partition.

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      Von Herzlos am So, 19. Oktober 2014 um 00:07 #

      Im Prinzip eigentlich schade.
      Bei so einem freien Projekt hätte man auch von Anfang an gleich daran denken können zumindest EXT4 unterstützen zu können.

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        Von Herzlos am So, 19. Oktober 2014 um 00:08 #

        Also von der Firmware aus gesehen.

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          Von Janka am So, 19. Oktober 2014 um 00:50 #

          Der Ur-Bootloader sind ca. 2kByte ARM-Assembler-Code, fest eingebrannt in die GPU. Ich kann die Menschen die das entwickeln müssen verstehen, wenn sie *ausschließlich für das Laden des eigentlichen Bootloaders* ein simples Dateisystem wie FAT benutzen, das ja erwiesermaßen in ein paar kByte Assembler implementiert werden kann.

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            Von k_tz am So, 19. Oktober 2014 um 15:11 #

            Das heißt also, dass Microsoft aufgrund seiner FAT-Patente an jedem verkauften Raspberry Pi irgendwie mitverdient.

            Das bedeutet zudem, dass ein Nutzer, wenn der vom Raspberry booten möchte, erst eine FAT-Lizenz benötigt, um von diesem booten zu dürfen. Wie jeder weiß, ist diese bei einem ganz normalen Linux nicht mit dabei.

            Deshalb ist die naheliegende Frage, ob diese FAT-Lizenzgebühren schon vom Hersteller oder von in der Produktionskette befindlichen Herstellern (z.B. vom Hersteller der GPU) an Microsoft bezahlt worden sind. Ansonsten kann man nicht mehr empfehlen, den Raspberry Pi einzusetzen. In einigen Staaten dieser Welt droht selbst nicht kommerziell agierenden Privatleuten ein Patentverletzungsverfahren (glücklicherweise noch nicht in Deutschland).

            Rein "freiheitsphilosophisch" betrachtet ist ein System, das zwingend eine FAT-Partition zum Booten benötigt, ohnehin ein "No-Go". Schlimm, dass es einen PC Welt-Artikel braucht, um diese Information zu erhalten. Jetzt wissen die Kritiker hier auch, für was eine nicht expertenmäßige Sicht der Dinge gut sein kann, zumal das FAT-Problem im alltäglichen Gebrauch des Raspberry Pi irgendwann einmal auftreten muss. Ich schließe daraus, dass keiner der Kommentatoren hier tiefgehende Erfahrung mit dem Raspberry hat bzw. diese FAT-Geschichte aus IMO falsch verstandener Begeisterung schlichtweg "überlesen" wollte.

            In diesem Sinne, ganz im Ernst: Danke Pro-Linux, danke PC-Welt. Das Lesen solcher Artikel ist demzufolge von größten Nutzen, auch für fortgeschritten(er)e Linux-Nutzer.

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          Von Janka am So, 19. Oktober 2014 um 00:54 #

          Die Alternative wäre übrigens gewesen, *gar kein Dateisystem* zu unterstützen, sondern den Bootloader einfach stumpf ab Sektor 0 der SD-Card einzulesen. So machen das andere Embedded-Systeme. Das wäre aber weitaus weniger praktisch, weil man immer ein Spezialprogramm benötigt, um das passende Image auf die SD-Karte zu schreiben.

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    Von Alzheimer am Mo, 20. Oktober 2014 um 10:36 #

    Man muss nicht gleich ein ganzes Linux auf FAT 32 zum laufen bringen. Die meisten Linux-Bootloader können so konfiguriert werden, dass ein EXT-ISO-Image, welches sich auf einer beliebigen Partition befindet, als Linux-Root-Partition mit allem drum und dran genutzt werden kann.
    Die meistgenutzte und einfachste Variante ist eine Lösung mit Syslinux.

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