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Thema: Ubuntu und Kubuntu 14.10

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Snooopy am Fr, 7. November 2014 um 00:53 #

Im Artikel steht:
KDE SC 4.14.1 ist quasi die Endstation von KDE 4. Der Nachfolger, Plasma Desktop 5, steht als technische Vorschau zum Ausprobieren bereit.

Laut der Quelle:
https://techbase.kde.org/Schedules/KDE4/4.14_Release_Schedule

Erscheint die letzte KDE Version 4.14.3 am 11 November.
Kubuntu 14.10 wird somit noch mit den Versionen 4.14.2 und 4.14.3 versorgt bevor Kubuntu 15.04 komplett auf Plasma 5 setzt. Diese werden zwar nur auch Bugfixes bestehen, ist aber im Artikel nicht ganz korrekt erwähnt.

Trotzdem Danke für den Ausführlichen und Übersichtlichen Bericht über Ubuntu.

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Von ein Laie am Fr, 7. November 2014 um 01:53 #

Ich habs gezogen,gebrannt und installiert.
Es läuft, ich kann nicht meckern.
Nur der FF ist teilweise recht ruckelich. Naja auf
nem P4-Prescott mit nur 2GB Ram, kein Wunder.

:up:

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Von The Ark of Truth am Fr, 7. November 2014 um 06:49 #

Bezüglich Edubuntu wiedersprechen sich diese zwei Sätze ???

Mit Ubuntu wurden auch Ubuntu Kylin, Ubuntu Server, die Cloud-Images und die von der Gemeinschaft gepflegten Varianten Kubuntu, Ubuntu Gnome, Xubuntu, Lubuntu, Edubuntu und UbuntuStudio veröffentlicht.

Keine neue Version gab es von Mythbuntu und Edubuntu ...

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Von iknopf am Fr, 7. November 2014 um 14:11 #

"Es ist bekannt, dass Linux mehr Hardware unterstützt als jedes andere Betriebssystem, und das überwiegend bereits im Standard-Lieferumfang ..."
Diesen Satz lese ich nun bei pro-linux.de unverändert seit vielen Jahren bei sämtlichen Tests neuer Distributionen. Abgesehen davon, daß die Aussage jemandem, dessen Mainboard-Chipsatz denn doch zu neu ist oder dessen On-Board-Sound plötzlich nach dem jüngsten Kernel-Update doch nichts mehr sagt, nichts nützt - ich schlage vor, daß der Verfasser dieser Tests die o.g., ausgelatschte Textpassage endlich aus seiner Textvorlage streicht und sich statt dessen wirklich auf das Betriebssystem konzentiert.

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    Von klaus818 am Fr, 7. November 2014 um 17:40 #

    Hm, das ändert aber nichts daran, dass dieser Satz stimmt.

    Welchen Chipsatz hast du denn und was genau funktioniert damit nicht?

    Und wenn dein Sound nach einem Update nicht mehr funktioniert, dann liegt das wohl nicht daran, dass der Chip nicht unterstützt wird. Da wurde bestimmt keine Unterstützung für gewisse Hardware ausgebaut.

    Bring mal Fakten. Welche Hardware, welche Distribution, welcher Kernel.

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Von gerdmitpferd am Fr, 7. November 2014 um 14:32 #

Also ich habe das 14.10 wider runter geworfen. Es liefen einige Programme aus dem Videobereich nicht richtig.

Es gab Probleme bei kdenlive mit dem Ton beim rendern, und beim vorbereiten des ISO-Images fürs das brennen aus DVD Styler herraus bleib der Prozess ohne irgendeine Fehlermeldung hängen.

Also erst mal auf 14.04.1 zurück

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Von Potz Blitz am Sa, 8. November 2014 um 13:31 #

Der dort enthaltene ffserver funktionierte nämlich einigermaßen zuverlässig, was ich von seinem Pendant avserver leider nicht sagen kann. Auf der Ubuntu Homepage heißt es dazu nur lapidar: "WARNING: avserver is unmaintained, largely broken and in need of a complete rewrite. It probably won't work for you. Use at your own risk." Toll, warum schmeißt man denn dann das ffmpeg-Packet raus? Natürlich kann ich es mir auch selbst kompilieren, aber das kann doch nicht der Sinn sein, oder?

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Von .,-.-,.-,.-,.-,.- am Sa, 8. November 2014 um 16:20 #

Zum Abschluss des informativen Artikels heißt es:

"Ubuntu, Kubuntu und die anderen Varianten sind und bleiben daher eine der ersten Empfehlungen, wenn es um die Wahl der Linux-Distribution geht.
Am besten allerdings in einer LTS-Version."

Leider kann man Nutzern , die Ubuntu Universe- (und Multiverse-) Software verwenden, genau dies nicht raten, da die dortige Software meist keine Sicherheitsupdates erhält. Von daher ist es besser, alle sechs Monate eine neue Ubuntu-Version aufzuspielen, damit man nicht andauernd bereits "verrottete" Universe-Software benutzt.

OwnCloud hat die gesamte Problematik an eigenem Leib erfahren, als es Ubuntu kontaktierte, um darauf hinzuweisen, dass OwnCloud in Ubuntu 14.04 Universe voller Sicherheitslücken und somit unmaintained ist. Ubuntus "Dark Side" lässt sich hier nachlesen:
http://www.pcworld.com/article/2845072/ubuntu-owncloud-and-a-hidden-dark-side-of-linux-software-repositories.html

Die LTS-Nutzung für die vollen fünf Jahre ist im Hinblick auf zuverlässige, regelmäßige Sicherheitsupdates nur dann o.k., wenn ausschließlich Ubuntu Main verwendet wird.

Diese OwnCloud-Geschichte wird sich bis 2017 bzw. 2019 z.B. in Ubuntu 12.04 und 14.04 mit anderer Software mehrfach wiederholen. Wenn es hier einmal zu einem Sicherheits- mit nachfolgendem PR-Gau kommen sollte, kann sich Canonical auf noch mehr Verluste und schlimmer noch auf einen dauerhaften Imageschaden gefasst machen. IMO müssten die Universe- und Multiverse-Repos in einer LTS-Version aus Sicherheitsgründen nach spätestens sechs Monaten deaktiviert werden. Nur Software, die nachweislich und ausdrücklich länger von Ihren Maintainern gepflegt und mit Sicherheitsupdates versogt wird, dürfte dort noch enthalten sein, z.B. LXDE aus Lubuntu 12.04 für 18 Monate, Xfce aus Xubuntu 12.04 für drei Jahre.

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