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Thema: Fünf private Cloud-Dienste für Linux im Überblick

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Manuel am Do, 20. November 2014 um 15:21 #

Kurze Info zum ownCloud Mobile-Client:
Zumindest der SourceCode der Android-App gibt es von offizieller Seite auf Github. Der Code ist im Normalfall identisch zu der App im PlayStore (evtl. etwas aktueller).
Wer die App also selbst compilieren kann, könnte sich so die aktuell ~80ct für die App sparen.

Trotzdem ist es das Projekt alle mal Wert, die kleine Gebühr zu entrichten ;)

Manuel

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Von HCIJra am Do, 20. November 2014 um 15:39 #

... NEIN DANKE! [1] Dann doch lieber http://syncthing.net/ oder https://ind.ie/pulse/ :up:

Weitere Lösungen:
- https://pyd.io/

[1] http://www.heise.de/security/meldung/l-f-Luecken-bei-BitTorrent-Sync-2459851.html

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20. Nov 2014 um 15:55.
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Von Heiko Gimbel am Do, 20. November 2014 um 15:51 #

Schade das in diesem Artikel nicht auf die weiteren Funktionen von ownCloud eingegangen wird. Immerhin unterstützt es auch Kontakte und Kalender usw.. Ich habe mich mit Owncloud komplett unabhängig von den großen Diensten (z.B. Google) gemacht. Ich benutze eine vorkonfigurierte OwnCloud über einen zertifizierten Serviceprovider.

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Von nonv am Do, 20. November 2014 um 16:01 #

Nur weil man im Repository ein 'python' Verzeichnis findet, heisst das noch nicht, dass die Software auch in Python geschrieben ist :)
Seafile ist in C geschrieben

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Von geos_one am Do, 20. November 2014 um 16:53 #

www.nofolder.com

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    Von Markus B. am Fr, 21. November 2014 um 16:26 #

    "nofolder is currently beta invite only"

    "The very first nofolder production servers run on CentOS 6.5 and require OpenLDAP or a Microsoft Active Directory server for authentication."

    "The first client is designed for Microsoft Windows"

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Von geos_one am Do, 20. November 2014 um 16:53 #

www.nofolder.com

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Von Gast am Do, 20. November 2014 um 18:20 #

Seafile ist nice to have und sehr umfangreich, ich hatte aber ob der Komplexität des Öfteren Probleme bei den Updates unter Arch Linux.

Zu den hier vorgestellten Lösungen möchte ich stattdessen Syncthing (http://syncthing.net/) hinzufügen. Es bietet genau das, was ich seit Jahren gesucht habe: Quelloffenheit, simple Installation sowie Einrichtung, Wartung und Bedienung. Als schlichter Dropbox-Ersatz für mich mittlerweile die erste Wahl.

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    Von Markus B. am Fr, 21. November 2014 um 16:27 #

    Soweit ganz nett, man sollte aber anmerken, dass es bei mehreren Peers noch sehr unausgereift ist, z.B. wenn man eine Freigabe für die anderen nur read-only bereitstellen möchte.

    Oder dass die gesamte Unterordnerhierarchie auf allen Peers komplett neu synchronisiert wird, wenn man einen Ordner oberhalb umbenennt, und damit der gesamte Datenbestand doppelt besteht, bevor der alte Zweig gelöscht wird (sehr lustig bei großen Dateien oder vielen Dateien und Ordnern).

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Von namenamename am Do, 20. November 2014 um 18:41 #

Der beste Cloud-Dienst ist immernoch E-Mail mit Anhang. Das ist von keinem der windigen kommerziellen Anbietern zu schlagen.

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Von ruth schell am So, 23. November 2014 um 19:42 #

ich persönlich nutze tine20 für meine private cloud. mail, kalender, kontakte und dateiablage in einem (und im gegensatz zu owncloud mit activesync, sehr angenehm auf mobilen geräten). zumindest unter windows (mehr hab ich nicht probiert) kann man auch den owncloud client verwenden um auf seine dateien zuzugreifen.

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