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Thema: Fedora 21

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von b0bbi10 am Do, 8. Januar 2015 um 15:06 #

Ihr habt euch ja echt viel Zeit gelassen :S
Die News ist doch gar keine News mehr Wert :(

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Von rinnsal am Do, 8. Januar 2015 um 15:52 #

Keine Ahnung, was der Autor mit dragonplayer veranstaltet, vermutlich bekommt er die gst-plugins nicht installiert. Ich benutze dragonplayer mit dem gstreamer backend auf allen meinen Geräten. Es spielt alles ab. Sogar auf meinem Wetab mit crystalhd chip und (händisch) installiertem gst2 plugin ist es der einzige Player, der einfach schick spielt, ohne lange ladezeiten.

Neben XBMC, ok. Aber das mit touch zu bedienen ist die Hölle.

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Von Potz Blitz am Do, 8. Januar 2015 um 16:01 #

Da ich zu Weihnachten ein neues Notebook geschenkt bekam, habe ich Fedora 21 gleich mal darauf ausprobiert. Ich fand es auch ganz nett, wobei ich dazusagen muss, dass es mein erster Versuch mit Gnome 3 war. Was soll ich sagen ... Gnome ist doch recht gewöhnungsbedürftig (geworden). Nach einer Weile komme ich aber immer besser damit zurecht.

Der Nautilus Dateimanager scheint eine etwas sonderbare Eigenschaft zu haben. Hat man die Option zum Anzeigen versteckter Dateien einmal aktiviert, bleibt diese aktiv ... auch bei jedem Neustart des Programms.

Der größte "Pferdefuß" ist allerdings ein Treiberproblem. Der Rechner hat nämlich einen Broadcom WLAN Chip - und der tut partout nicht das was er soll. Schade eigentlich - und bis heute habe ich auch noch keine zufriedenstellende Lösung dafür gefunden. Nach dem was man so liest, haben auch andere Distries Probleme mit Broadcom.

Mein Fazit: Interessant ist Fedora allemal, produktiv einsetzen würde ich es aber noch nicht. Bin mal gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

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    Von tronco_flipao am Do, 8. Januar 2015 um 16:26 #

    Für einen produktiven Einsatz ist Fedora eigentlich auch nicht gedacht. Für diesen Zweck gibt es eben die Produkte von Red Hat die auf den Erfahrungen von Fedora basieren.

    Auf meinem privaten Notebook (ohne Broadcom WLAN) kann ich mit Fedora ganz gut arbeiten und es funktioniert alles zuverlässig.

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    Von schmidicom am Do, 8. Januar 2015 um 16:49 #

    Zum Glück gibt es Fedora ja immer auch mit mehreren Desktops, durch diese Auswahl dürfte so ziemlich jeder zufriedengestellt sein. Und von diesem Broadcom-Mist kann ich auch ein Liedchen singen.
    https://forums.gentoo.org/viewtopic-t-1007904.html

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    Von jan2 am Do, 8. Januar 2015 um 17:06 #

    Hallo,

    Fedora ist die Technologiespielwiese von Red Hat nachdem sie vor über 10 Jahren erkannt haben daß sie mit dem Einzelkunden / Privatkunden Boxengeschäft kein Geld verdienen können.

    Ich habe kein Problem damit Beta-Tester zu sein. Mir macht's Spaß.
    Wenn du selber Support und NoffHoff ;-) leisten kannst, kannst du CentOS oder ScientificLinux im Serverbereich einsetzen.

    Willst du zertifizierte System mußt du RHEL nehmen, daß kostet Geld aber du kannst auch nachts 2 Uhr den Support anrufen.

    Alles eine Frage was man will...

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    Von Hr. Dingens am Do, 8. Januar 2015 um 18:30 #

    "Der Nautilus Dateimanager scheint eine etwas sonderbare Eigenschaft zu haben. Hat man die Option zum Anzeigen versteckter Dateien einmal aktiviert, bleibt diese aktiv ... auch bei jedem Neustart des Programms."

    Nach der Systemaktualisierung nicht mehr.

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    Von Firmware am Do, 8. Januar 2015 um 22:36 #

    Wahrscheinlich fehlt die Firmware für den WLAN Treiber, schau dir mal die Ausgabe von "sudo dmesg -T | grep -i firmware" an.

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    Von glasen am Fr, 9. Januar 2015 um 12:01 #

    Der Rechner hat nämlich einen Broadcom WLAN Chip - und der tut partout nicht das was er soll. Schade eigentlich - und bis heute habe ich auch noch keine zufriedenstellende Lösung dafür gefunden. Nach dem was man so liest, haben auch andere Distries Probleme mit Broadcom.
    Das Broadcom-Chips problematisch sind, dachte ich auch immer. Komischerweise funktioniert mein MacBook Air 2013 (Laut Systeminfo ein BCM43xx-Chipsatz) völlig problemlos mit jeder bisher getesteten Linux-Distribution.

    Im Zweifelsfall (Wenn es möglich ist) schmeißt man halt die Broadcom-Karte raus und baut eine Atheros-basierte Karte ein. Die benötigt keinerlei Firmware und läuft OotB.

    Mein Fazit: Interessant ist Fedora allemal, produktiv einsetzen würde ich es aber noch nicht. Bin mal gespannt, wie es sich weiter entwickelt.
    Mit Fedora kann man sehr gut produktiv arbeiten. Es ist nicht besser oder schlechter als andere Distributionen. Man muss sich halt nur daran gewöhnen, dass in den ersten Wochen hunderte von Paketen aktualisiert werden, welche kleinere und größere Bugs beseitigen. Wen das nicht stört, bekommt eine moderne Distribution mit ausgezeichneter Integration von GNOME3.

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Von oxy am Do, 8. Januar 2015 um 16:10 #

Der Installer setzt die Sprachauswahl nicht bei inaktivem Netzwerk/Internet, deswegen vermute ich mal, dass das mit Hilfe von GeoIP gesetzt wird.
Auch für die Zeitzone wurde mir die aktuelle Stadt vorgeschlagen.

Testmaschine war übrigens VirtualBox.

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