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Thema: Calibre – Teil 1: Installation und Erstkonfiguration

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von NaseGurke am Fr, 6. Februar 2015 um 12:32 #

Danke für den Artikel! Aber ich hab was zu meckern ;-)

"Installation von Calibre" - ja kann man sicher so machen, aber ein hinweis das ggf die genutzte distri nen paket dafür hat und das das ggf der bevorzugte weg ist wäre sicher für manch user hilfreich.

BTW arch linux hat nen package dafür und wer's ganz aktuell mag die git version gibts per aur.
Bei anderen Distires weiß ichs leider nich ....

ansonsten nettes progrämmchen. Ich nutze es um meine PDFs (insbesondere die ganzen datenblätter von bauteilen) zu organisieren.

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    Von nico am Sa, 7. Februar 2015 um 13:50 #

    Leider hängen die Distributionen gerne einige Versionen hinter her. Calibre verwendet gerne das neuste Python, wodurch es gerne mal Probleme mit dem von der Distri gelieferten gibt.

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Von ThamanX am Sa, 7. Februar 2015 um 13:38 #

Ich bin auch vor ein paar Tagen zufällig auf Calibre gestoßen, weil es irgendwo erwähnt wurde.

Ich find Calibre sehr klasse, meine Calibre Datenbank ist einer Samba Freigabe auf einem NAS und auf diese greift Calibre sowohl auf Linux als auch auf Windows zu. Import man Ebooks, PDF's usw in Calibre speichert es diese automatisch gut sortiert auf der Freigabe ( man könnte auch ohne Calibre in den Ordnern die es erstellt schmöckern ). Importiere ich unter Linux / Windows, erscheint es auf dem andren Betriebsystem genauso importiert ( weil es wahrscheinlich alles was es braucht in der Bibliothek speichert, die auf der Freigabe ist ), die verschiedenen Calibre Versionen sind also kompatibel, habe wirklich viele Ebooks mittlerweile da drinnen und ist immer noch performant, performt also nicht so schlecht weil meine Synology DS 214 ja auch nicht die stärkste ist.

Zur Installation kann ich nicht viel sagen, unter meinem Gentoo wars ein einfaches emerge calibre, kann sein das es wo anders mehr Aufwand ist.

Calibre ist so ne Software, wo ich mir nie Gedacht hätte wie praktisch sie ist. Hatte z.b. ein eigenes Network Share für so Doku Zeugs, PDF Manuals usw usf und das war immer so ein unkoordinierter Haufen. Calibre schaft es das wirklich ganz gut zu organisieren, du haust dein Zeug einfach da rein, das Ding importiert es und schaft es zum Großteil ganz ok Autoren usw aus PDF's und so auszulesen. Bin sehr zufrieden mit dem Ding :up: :D

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07. Feb 2015 um 13:42.
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    Von nico am Sa, 7. Februar 2015 um 13:56 #

    Für mich macht calibre in Bezug auf Usability und Funktionalität nahezu alles falsch, was falsch zu machen geht. Nur habe ich bisher noch nichts gefunden, was meinem Bedarf besser abdeckt.

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    Von Markus B. am Sa, 7. Februar 2015 um 17:59 #

    Wenn du die Calibre-DB auf einem Server liegen hast, könnte dich vielleicht COPS interessieren - das stellt die Calibre-Datenbank im Netzwerk bereit, ohne dass Calibre laufen muss. D.h. man kann von jedem Endgerät via Browser darauf zugreifen.

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