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Thema: Ubuntu und Kubuntu 15.04

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von ralfrupf1976 am Mi, 29. April 2015 um 15:37 #

Ich habe mich sehr auf das neue Kubuntu gefreut - insbesondere KDE 5. Leider sind in der kürzlich erschienen Version noch unschöne Fehler enthalten. Einer der Schlimmsten: Nach dem Login bleibt der Bildschirm schwarz. Momentan wird der Bug von vielen verärgerten Users beschrieben und hoffentlich bald behoben... Bei Ubuntu ging sichtbar nicht viel und Unity bleibt Geschmackssache.

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    Von blubbermal am Mi, 29. April 2015 um 16:18 #

    Ich freu mich auch schon auf die Linux Mint KDE-Version, welche auf Ubuntu 16.04 LTS beruht ;-)

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    Von blubbermal am Mi, 29. April 2015 um 16:18 #

    Ich freu mich auch schon auf die Linux Mint KDE-Version, welche auf (K)Ubuntu 16.04 LTS beruht ;-)

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    Von mgraesslin am Mi, 29. April 2015 um 17:31 #

    Einer der Schlimmsten: Nach dem Login bleibt der Bildschirm schwarz. Momentan wird der Bug von vielen verärgerten Users beschrieben und hoffentlich bald behoben

    Das ist ein Bug von dem ich jetzt noch überhaupt nichts gehört habe.

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      Von mgraesslin am Do, 30. April 2015 um 19:02 #

      es gibt anscheinend ein Problem, dass die Verwendung von sudo in Verbindung mit KF5 Anwendungen das System zerschießt. Falls du mal sudo mit z.B. Dolphin verwendet hast, dann überprüfe, ob es im ~/.cache directory Dateien gibt, die root gehören.

      Das könnte das "alles schwarz" Problem erklären.

      Dieses Problem ist Entwicklern nicht aufgefallen, da nun ja wir keinen Quatsch machen wie Anwendungen als root laufen zu lassen.

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    Von .-,-.,-.,.-,-.,-. am Mi, 29. April 2015 um 17:50 #

    Auf meinem Rechner ist Kubuntus 15.04-KDE gleich komplett abgestürzt, KDE Plasma 5 läuft offenbar ohne Panel und ohne KWin, so dass man gerade z.B. xterm über Alt+F2 starten kann.

    Was immer auch der Grund dafür sein mag, von der Bleeding Edge - openSUSE-Alternative her weiß ich ja, dass das im Prinzip funktioniert.

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    Von glasen am Mi, 29. April 2015 um 19:46 #

    Momentan wird der Bug von vielen verärgerten Users beschrieben und hoffentlich bald behoben
    Wo?

    Bei Ubuntu ging sichtbar nicht viel und Unity bleibt Geschmackssache.
    Wozu an der Oberfläche etwas ändern, wenn sie gut funktioniert? Natürlich ist Unity Geschmackssache, aber viele Benutzer sind schon alleine deshalb zufrieden mit Unity, weil es funktioniert und sich die Bedienung seit Jahren kaum bis gar nicht verändert hat.

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    Von HaJu am Mi, 29. April 2015 um 20:25 #

    Ich habe auch "KDE 5" unter archlinux laufen. Ich hatte am Anfang ein ähnliches Problem, dass direkt nach dem Login der Login-Bildschirm wieder geladen wird. Geholfen hat das entfernen der alten KDE(4)-Configs im eigenen Home-Verzeichnis: /home/$USER/.config/kde
    Dieser Ordner wird nach einem Neustart von KDE neu angelegt. Eventuell hilft es dir ja...

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Von me am Mi, 29. April 2015 um 17:53 #

da ich ubuntu auch auf meinem Nexus 4 nutze, wollte ich das browser app auch auf dem desktop probieren. abgesehen davon, dass er merklich für touch geräte gemacht ist, ist er gut.

jedoch heisst der bei mir web browser, im gegensatz zu dem was im artikel erwähnt wurde. ich habe jedoch auch english als systemsprache. ist evtl. nur eine schlechte übersetzung.

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Von ehemaliger kubuntuianer am Mi, 29. April 2015 um 18:03 #

eigentlich habe ich Kubuntu immer gemocht, aber auf 2 unterschiedlichen Rechnern das gleiche Theater mit Kubuntu 15.04. Kauf klickst ein wenig rum, schon meldet sich der crashmanager, mal ist es baloo das abstürzt, dann wieder irgend was anderes. es ist fast nicht möglich, irgend ein Programm zu beenden, ohne dass irgend etwas abstürzt.
An Plams 5 liegt es kaum, das läuft auf anderen Distributionen weitaus zuverlässiger.
#schon die letzte Ausgabe 14.10 war nicht gerade zuverlässig, aber da konnte man sich nocht mit der LTS behelfen. Nur wenn man was neueres will, scheints bei Kubuntu nichts mehr zu geben.

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    Von Dionysius am Mi, 29. April 2015 um 19:59 #

    Wenn du Kubuntu mochtest, wirst du Netrunner lieben ;)
    Netrunner ist eine auf [-->Debian, --> Ubuntu, -->] Kubuntu basierende Distribution, die von Blue Systems zusammengestellt wird. Nicht zufällig ist Blue Systems auch der Sponsor von Kubuntu, sodass die Nähe zu Kubuntu sehr groß ist.
    Vorteil von Netrunner ist (meiner Erfahrung nach):
    stabiler, schneller, mehr out-of-the-box features (z.B. bessere Themes), und auch eine schönere Auswahl an vorinstallierten Tools (e.g., Clementine).
    Wie gesagt, meine ganz persönliche Erfahrung, und absolut mit der Rosa-Roten-Brille betrachtet ;)

    Beste Grüße,

    Dionysius
    --
    http://netrunner-os.com/

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    Von Zufriedener Kubuntu Anwender am Mi, 29. April 2015 um 23:08 #

    Kubuntu 14.10 instabil? Das kann ich nun überhaupt nicht bestätigen. Überhaupt muss ich sagen, dass Ubuntu, in meinem Fall Kubuntu seit einigen Generationen sehr stabil läuft.

    Ich weiß wovon ich spreche, bin seit Hardy dabei (davor viele Jahre SuSE). Und auch ich habe damals die Anfangsproblem der KDE 4er Serie miterlebt und teilweise mitgelitten. Daher warte ich mit dem Ungrade auf die 15.04 er ganz gezielt ein wenig bis die Early Adopter sämtliche evtl. Anlaufschwierigkeiten berichtet haben und diese dann gefixt sind. Ich habe ja noch Zeit. Es eilt nicht.

    Klar, Plasma 5 schaut hübsch aus (Geschmacksache, aber mir gefällt's). Wichtiger ist mir da aber im Moment noch die Stabilität. Und in diesem Punkt bin ich dieses Mal etwas vorsichtiger als sonst, da mich der Wechsel von Upstart zu Systemd doch etwas beunruhigt in Bezug auch Anfangsprobleme und Kinderkrankheiten.

    Die 14er Versionen laufen hier auf diversen Lenovo Thinkpads z.B. T500, T520 und T530 und diversen Acer Notebooks richtig zuverlässig. Auf den Servern bleibt es vorerst natürlich bei der 14.04 LTS. Auch dort kann ich nur gutes berichten. :up:

    An dieser Stelle möchte ich hiermit gerne auch ich einmal meinen Dank an alle die fleißigen Helfer für die tolle Arbeit ausdrücken. :love:

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Von ein Laie am Mi, 29. April 2015 um 20:28 #

Ich feu mich auf LXQT . :-)
Vileicht schon in der 16.xx LTS Version? Was mich interessiert ist, ob diese kleine aber feine Distrie noch weiter gepflegt wird?

GeeXbox=Linuxdistrie für Multimedia HTPC

http://www.chip.de/downloads/GeeXboX_57598762.html

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Von Mühlkreuz am Do, 30. April 2015 um 09:49 #

Mir legt es mit 14.04 den X-Server immer wieder mal lahm und dann die ganze Maschine. Muss mit Motif (2.3.0) arbeiten, das scheint der Auslöser zu sein.

Total nervig finde ich das Rumgezappel der Icons am linken Rand, besonders weil ich einige neue hinzugefügt habe. Da was zu treffen ist oft ein echtes Glückspiel.

Wenn das mit 15 nicht besser wird kann ich mir das sparen. Dann bleibe ich bei Suse, da bin ich besser bedient.

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Von Thoralf Schilde am Do, 30. April 2015 um 20:13 #

was hier einige berichten. Ich arbeite seit jahren mit ubuntu (ich glaube seit 6.04) und kubuntu, auf über 30 Rechnern die ich betreue, von den "instabilitäten", Blackscreens oder oder oder kann ich nichts bestätigen. Natürlich, wenn man eine Grafikkarte nutzt die nicht unterstützt wird, dann kann das nach einer Neuinstallation schon mal sein, aber nicht nur bei k-ubuntu! Und wer es gern stabil mag, sollte eh die Halbjahresversionenn meiden, denn die sind zum Testen neuer Features da!

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    Von ein Laie am Fr, 1. Mai 2015 um 22:09 #

    Richtig! So ist es!
    In Bezug zur hardware->Graka habe ich mich vorher informiert was geht und was nicht!

    AMD geht z.B. bei mir, im übertragenen Sinn,
    gar nicht!! AMD/CPU/GRAKA läuft, aber wie.

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Von flutsch am Sa, 2. Mai 2015 um 17:07 #

Die %Ubunutu-Leut emachen ein ganz schönes Geschrei.
Ich bleib da lieber bei Suse, aktuell, stabil und unspektakuläär funktionell, unauffällig

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    Von brrrrrr am So, 3. Mai 2015 um 20:58 #

    (Achtung, offtopic!)
    OpenSuse könnte demnächst noch interessanter werden: Suse will seinen SLES-Code bzw. große Teile davon plus Maintenance-Patches openSUSE zugänglich machen. Ab OpenSuse 13.3 könnte es somit zwei Zweige geben: Zum einen Bleeding-Edge-OpenSuse Tumbleweed und zum anderen OpenSuse mit einer Art SLES-Core mit langem Support. OpenSuse Evergreen könnte dann in die dann offizielle "LTS"-OpenSuse/SLES-Distribution übergehen. Evergreen 11.4 benutzt ja schon jetzt den SLES 11-Kernel.

    Ein kleiner Nebeneffekt der Geschichte: SLES 12/SLESD 12 stünde wieder ein supporteter KDE zur Verfügung.

    Ich hoffe sehr, dass dieser SLES-Core-Vorschlag zu einer "neuen" Suse Professional mit längerem Support von mehr als zwei Jahren führt.

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