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Thema: Einführung in LilyPond 2.18.2

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von stoffel010170 am Do, 18. Juni 2015 um 19:01 #

Hi,

das trifft sich ja gut. Fange gerade wieder mit der Musik an, und stand auch vor dem Problem, das ich als Alt-Saxophonist die Trompeten/Tenor Noten transponieren muss. Natürlich habe ich mich auch für Lilypond und Frescobaldi entschieden. :D

Und natürlich habe ich mir eine Vorlage (https://blog.gsresing.de/?p=85) gebaut. :x

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    Von cassiel am Do, 18. Juni 2015 um 23:27 #

    Arbeite schon länger mit lilypond und Frescobaldi und bin davon begeistert. Die richtige Vorlage ist alles. Hat eine Weile gedauert bis ich mir diese für meine Zwecke brauchbare erarbeitet hatte. Aber so ist das nun mal bei Markup: alles braucht etwas länger, aber hinterher hat man verstanden was man getan hat und wird mit einem überragenden Ergebnis, das genau das macht was man wollte, belohnt.

    Meine Vorlage habe ich übrigens so programmiert, dass ich mir das Ergebnis auch gleich mit dem Midi-Player vorspielen lassen kann. Auch das geht, aber man muss es eben in die Vorlage einproggen.

    BTW, der Link oben funktioniert bei mir nicht ...

    Wer Interesse an meiner Vorlage (einfache Lieder mit Noten mit mehrstrophigem Text, Akkordbezeichnung und Gitarrengriffen, erstellen von pdf und midi und noch ein paar kleine Extras) hat, kann mir ja mal eine PN schicken.

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Von Heiner am Fr, 19. Juni 2015 um 10:36 #

Danke für den schönen Artikel! Ich freue mich immer wieder, dass auch wir Musiker unter Linux auf ein reiches Angebot an freien, leistungsfähigen Werkzeugen zurückgreife können.
Ich muss allerdings zugeben, dass sich mir auch nach der Lektüre des Artikels die Vorteile von LillyPond gegenüber dem von mir bevorzugten MuseScore nicht erschließen:


  • In beiden Fällen benötige ich spezielle Software, um meine Eingaben in eine lesbare Partitur (im PDF-Format) auszugeben.

  • Auch MuseScore bietet neben WYSiWYG die Möglichkeit, Eingaben in Form von Buchstaben über die Computertastatur zu tätigen.

  • In Musescore kann ich meine Eingaben sofort kontrollieren, indem ich mir die Noten vorspielen lasse.

  • MuseScore kann ohne weitere Anweisungen jede Partitur auch als MIDI-File speichern.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich möchte auf keinen Fall gegen LillyPond trollen, mich würde nur wirklich interessieren, wo hier die Vorteile sein sollen.

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    Von ewald am Fr, 19. Juni 2015 um 14:10 #

    Hallo Heiner,
    ich hab schon mehrfach mit MuseScore angefangen und bin nicht damit klargekommen (und ich möchte auch keinesfalls dagegen trollen, vielleicht war ich nur zu doof) aber die SUPER-Dokumentation und der Output von Lilypond (mit Frescobaldi) haben mich begeistert.

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