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Thema: »cut out selected fields of each line of a file«

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Martin Steigerwald am Do, 23. Juli 2015 um 21:05 #

Cooler Artikel. Werde ich wohl in meinen Linux-Grundlagen-Schulungen als Referenz mit angeben.

Danke,
Martin

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Von Martin Steigerwald am Do, 23. Juli 2015 um 21:05 #

Cooler Artikel. Werde ich wohl in meinen Linux-Grundlagen-Schulungen als Referenz mit angeben.

Danke,
Martin

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Von alter Sack im Jungbrunnen am Fr, 24. Juli 2015 um 08:55 #

Für sowas nehme ich immer Perl oder awk.

cut ist eines der Tools das schon lange überflüssig sind. Wenn ich schon lese dass es unterschiedliche Implementierungen gibt, das eine multibytefähig das andere nicht... Das ist einer DER Gründe warum man nicht mehr für jeden Furz ein extra Tool verwendet wie vor 100 Jahren, dieses Phoilosophie war schon immer ein Notnagel und kein tragfähiges Konzept.
Wer das immer noch propagiert oder besser gesagt dumm nachplappert wie so viele Honks in Linuxforen hat überhaupt nix begriffen.

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    Von Alfred Halbstadt am Fr, 24. Juli 2015 um 09:36 #

    Im Gegensatz zu awk oder gar perl hat cut einen großen Vorteil: Es ist auch auf extrem minimalen Systemen, z.B. eingebettet oder busybox usw., verfügbar. Im Zusammenspiel mit netcat und grep lasen sich damit z.B. Statusmeldungen auslesen und verarbeiten.

    Alfred Halbstadt

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      Von dede am Fr, 24. Juli 2015 um 09:51 #

      Es ist auch auf extrem minimalen Systemen, z.B. eingebettet oder busybox
      Naja, zumindest awk findest du auch fast überall, selbst unter Busybox.
      Des Weiteren wird auch der (Flash-)Speicher immer größer und günstiger und deshalb findest du fast immer auch Perl und Python.

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      Von alter Sack im Jungbrunnen am Fr, 24. Juli 2015 um 10:17 #

      Ja stimmt für so Spezialaufgaben wo nur das gemacht wird und sonst nix passen die perfekt. Anderseits gibts auch schmalbrüstige Interpreter wie awk, kommt halt drauf an was man vor hat.
      Über buysbox bin ich, welch Zufall, erst selber gestern gestolpert. Sieht nett aus, allerdings sind bei diversen Tools doch einige Features weggelassen worden, siehe Versionshistory. Wenn das genau ausreicht, tolle Sache, wenn nicht, muss ich das ein oder andere Originaltool installieren oder gleich eine 'richtige' Scriptsprache, das busybox-awk wird wohl auch abgespeckt sein.

      Naja muss man halt abwägen, in solchen Fällen. Aber aufm PC/Server wo Platz keine Rolle spielt und sowieso mind. eine Scriptsprache installiert ist würde ich die Finger von solchen oldschool-Lösungen lassen, debuggen geht mit einer Implementierung in einer zeitgemässen Scriptsprache auch einfacher. Um mal schnell was zusammenzubastlen das man hinterher wieder wegwirft ok, aber alles was bei mir dauerhaft im Einsatz ist wird nicht mehr auf "bash + diverser Tools drumherum"-Basis entwickelt.

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    Von IckeDetteKiekeMal am Fr, 24. Juli 2015 um 13:31 #

    'cut' ist nicht überflüssig, da es im POSIX-Standard definiert ist. Aber Linux ist ja eh nur teilweise POSIX-konform, also was soll's!? Lassen wir einfach die Sachen weg, die irgendjemand nicht braucht...

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Von Ich am Sa, 25. Juli 2015 um 01:29 #

.. für diesen sehr interessanten und guten Artikel.
Danke

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