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Thema: Linux-Distributionen mit Langzeitunterstützung (LTS)

30 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Matthias Schuster am Do, 30. Juli 2015 um 16:31 #

Wird immer wieder vergessen, ist für mich das sinnvollste nach 3 Jahren intensiven Distrohopping:

Funktionsaktualisierungen in den ersten 2 Jahren, danach weitere 3 Jahre mit reinen Sicherheits und Fehlerbereinigungen:

http://wiki.rosalab.ru/en/index.php/ROSA_Enterprise_Desktop_X2

Selbst der vorrangehende Branch ist super stabil:
http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2015/04/Frisch-auf-den-Tisch

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    Von glasen am Do, 30. Juli 2015 um 16:44 #

    Dumm nur, dass das Rosa Enterprise Desktop kommerziell ist und damit genauso wenig für einen normalen Anwender tauglich ist wie RHEL. Und Rosa Fresh ist keine LTS-Version!

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      Von ganz deiner Meinung am Do, 30. Juli 2015 um 17:17 #

      der normale Anwender hat kein Problem damit, ein paar $ für eine einwandfreie Distro zu spendieren.

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        Von glasen am Do, 30. Juli 2015 um 17:49 #

        Der normale Anwender hat in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass er eben nicht bereit ist für eine einwandfreie Distribution zu bezahlen. Oder kannst du mir eine aktuelle kommerzielle Distribution nennen, welche auf Heimanwender ausgelegt ist?

        Dazu kommt noch, dass ich nirgends auf der Webseite von Rosalabs einen Preis für die Enterprise-Version finden kann.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Jul 2015 um 19:40.
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          Von Matthias Schuster am Do, 30. Juli 2015 um 22:47 #

          Sie ist kostenlos: https://abf.io/platforms/red/products/133/product_build_lists/10904

          Du zahlst nur für den Support, wenn du ihn willst und ich bekomme diesen sogar genauso via IRC und Forum, dieses Angebot ist also eher für Firmen, Schulen und so weiter gedacht.

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            Von glasen am Fr, 31. Juli 2015 um 13:23 #

            Okay, das war leider nicht auf deren Homepage ersichtlich. Den dort gibt es keinen direkten Download-Link.

            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Jul 2015 um 13:24.
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            Von Cruiz am Sa, 1. August 2015 um 13:40 #

            Das haben die aber gut versteckt. In dem Fall werde ich es doch mal testen.

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              Von glasen am Sa, 1. August 2015 um 19:23 #

              Wenn du Mandrake bzw. Mandriva kennst, weißt du was ROSA ist.

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              Von glasen am Sa, 1. August 2015 um 19:23 #

              Wenn du Mandrake bzw. Mandriva kennst, weißt du was ROSA ist.

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              Von Matthias Schuster am So, 2. August 2015 um 14:55 #

              Naja, sie wollen natürlich was verdienen, immerhin bezahlen sie einige Mitarbeiter Vollzeit.

              Übrigens unterscheidet sich Mandriva/Mandrake im Detail doch ein wenig von ROSA, insbesondere der spezielle ROSA Kernel, ROMP, hw-probe und solche Sachen sind imho geniale Eigenentwicklungen und auch der Hardwaresupport wurde von Eugene weiter entwickelt, es finden sich rund 1500 spezielle Behandlungen für spezifische Hardware in ihrer Version von Linux.

mehr LTS
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Von ein Laie am Do, 30. Juli 2015 um 17:17 #

Bei den LTS Varianten wünsche ich mir ein jährliches Point-Release zu einem fixen Termin.

Wie wärs am 01.06. des laufenden Jahres?

Meiner Meinung nach wär eine solche Staffelung ideal:

-OLTS-Version bis zu 10 Jahren
-LTS-Version 3 Jahre
-Normal-Version 1 Jahr
-Rolling R.-Version 14tägliches Update


(OLTS=Office Long Term Support)

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    Von Cruiz am Do, 30. Juli 2015 um 17:38 #

    Und was versprichst du dir davon?

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      Von ein Laie am Do, 30. Juli 2015 um 18:13 #

      Weil für jeden was dabei ist .
      Vom Mitarbeiter, der seine Datenbank einpflegt bis zum Proggi-Macher der die aktuellsten Sachen braucht.

      Na ja, bin halt nur ein Laie.

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        Von glasen am Do, 30. Juli 2015 um 19:42 #

        Vom Mitarbeiter, der seine Datenbank einpflegt bis zum Proggi-Macher der die aktuellsten Sachen braucht.
        Die wenigsten Entwickler benötigen immer die aktuellsten Sachen. Ganz im Gegenteil:

        Eine stabile API erleichtert das Leben ungemein!

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    Von NotMad am Fr, 31. Juli 2015 um 06:57 #

    Eine Rolling Release Version mit einem festen Update-Zyklus von mehreren Tagen? Das widerspricht sich doch von alleine schon.

mehr LTS
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Von Slackware am Do, 30. Juli 2015 um 21:29 #

Slackware hat auch langen support

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    Von tadaa am Do, 30. Juli 2015 um 22:07 #

    Kann nur zustimmen. Mein lieblins @LTS-System@

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    Von brrrrrr am Fr, 31. Juli 2015 um 21:14 #

    Ja, lang und spätestens nach etwa zwei Jahren recht lückenhaft, was auch der Grund ist, warum Slackware seinen unerklärten und damit längeren Support nicht selbst als Distributionsvorteil bewirbt. Führt man einen "LTS" (der Slackware ja gar nicht ist) auf diese Weise durch, dann Gute Nacht. Aber wie gesagt, Slackware ist keine LTS-Distro.

    Man braucht sich nur die Security-Mailingliste von slackware.com anzuschauen und es ist sofort ersichtlich, auf was ich mich beziehe (man braucht sich u.a. nur einmal anzuschauen, wie oft Kernel-Updates vorkommen):
    http://www.slackware.com/security/
    und
    http://www.linuxquestions.org/questions/slackware-14/status-update-slackware-lq-security-thread-4175522182/
    bzw.
    http://www.linuxquestions.org/questions/slackware-14/[slackware-security]-vulnerabilities-outstanding-20140101-a-4175489800/

    ich will das hier aber nicht episch breit treten, da ich weiß, dass die Slackware-Entwickler diesen Zusammenhang sehr pragmatisch sehen und selbst im Hinblick auf "Ihr" Slackware nicht von einer "LTS-Distro" sprechen.

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      Von .-,-.,-.,-.,-.,--., am So, 2. August 2015 um 20:19 #

      Psssssst!

      Lass die Leute doch in Ruhe weiterträumen.

      Du musst immer alles kaputt machen! :-)

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Von linbenutzer am Do, 30. Juli 2015 um 22:40 #

ich suche nach einer Linux distri , die diese aktuelle Sachen anbietet:

mesa 10.6.3

xorg-server-1.17.2

linux kernel-4.1.3


also ständig dieses in der neuesten version anbietet

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    Von Heavy Rain am Do, 30. Juli 2015 um 22:49 #

    Wie wärs mit Arch Linux?

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    Von Matthias Schuster am Do, 30. Juli 2015 um 23:01 #

    Wenn du plasma 5 magst, versuch einfach mal KaOS: http://kaosx.us/

    Dort ist immer alles sehr aktuell, bis auf die Kernel, die ist meistens die zweitaktuellste, weil Linux selbst gerade in einer rollenden Distribution ansonsten der häufigste Grund für Fehler ist. Da kannst jetzt schon (und auch in Zukunft) auf die nächste Kernel wechseln:

    http://kaosx.us/phpBB3/viewtopic.php?f=7&t=69#p345

    Du kannst auch einfach noch 2, 3 Wochen warten, dann kommt 4.1 hochoffiziell mit den herkömmlichen Updates.

    Hier kannst du gucken, welche Pakete gerade verfügbar sind.

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    Von Matthias Schuster am Do, 30. Juli 2015 um 23:02 #

    Wenn du plasma 5 magst, versuch einfach mal KaOS: http://kaosx.us/

    Dort ist immer alles sehr aktuell, bis auf die Kernel, die ist meistens die zweitaktuellste, weil Linux selbst gerade in einer rollenden Distribution ansonsten der häufigste Grund für Fehler ist. Da kannst jetzt schon (und auch in Zukunft) auf die nächste Kernel wechseln:

    http://kaosx.us/phpBB3/viewtopic.php?f=7&t=69#p345

    Du kannst auch einfach noch 2, 3 Wochen warten, dann kommt 4.1 hochoffiziell mit den herkömmlichen Updates.

    Hier kannst du gucken, welche Pakete gerade verfügbar sind.

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    Von Felix Schwarz am Fr, 31. Juli 2015 um 22:23 #

    Fedora?

    $ rpm -q mesa-libGL
    mesa-libGL-mesa-10.6.3-1.20150729.fc22

    $ rpm -q xorg-x11-server-common
    xorg-x11-server-common-1.17.2-1.fc22.x86_64

    $ uname -a
    Linux [...] 4.1.2-200.fc22.x86_64 [...]

    Fedora aktualisiert viele Komponenten inzwischen ähnlich einem rolling release. Nur falls größere Inkompatibilitäten zur vorherigen Version da sein sollten, muss man bis zur nächsten Version warten.

    Ansonsten hat es schon seinen Grund, dass Fedora im offiziellen Kernel-Bugtracker direkt als "Tree" auswählbar ist (als einziger Distro-Kernel).

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    Von Alter Sack am Mo, 3. August 2015 um 03:14 #

    Hast du dir Void Linux schon angesehen? Hat alles, was du suchst, und noch viel mehr. Zudem setzt Void runit als init ein.

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Von Blabber Blubb am Fr, 31. Juli 2015 um 08:39 #

Moin Moin,

der Link "Linux-club" verweist auf opensuse.org und ist damit falsch. Offizielles deutschsprachiges Forum für opensuse ist https://forums.opensuse.org/forumdisplay.php/843-Deutsch-%28German%29
Der Linux-club ist ein "freies" Forum mit Schwerpunkt opensuse und unter http://forum.linux-club.de/ erreichbar.

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Von shovelhead am Mi, 5. August 2015 um 19:38 #

das wird kommentarlos als Vorteil genannt, erschliesst sich mir aber nicht. DPKG oder dessen Derivat apt sind mir DEUTLICH lieber. Vielleicht kennt sich der Autor damit einfach nicht aus.

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    Von brrrrrrr am Mi, 5. August 2015 um 21:04 #

    Dpkg entspricht unter openSUSE rpm und apt zypper.

    Das, was Du zum Paketmanagement gesagt hast, hat erst einmal nichts mit dem openSUSE-Paketmanagement oder Yast als Tool an sich zu tun.

    Über Yast werden dabei nur drei rpm- bzw. zypper-Frontends bereitgestellt, zum einen die Ncurses-Konsolenversion und dann die Qt- und GTK-Frontends. Beim GTK-Frontend ist zusätzlich noch Packagekit involviert, für das es aber ein separates KDE-Frontend gibt.

    Fürs Paketmanagement im Debian-Stil auf der Konsole reichen aber rpm und zypper. Yast benötigst Du hierfür überhaupt nicht.

    Du siehst, dass openSUSE auch im Paketmanagement völlig desktopagnostisch ist.

    Yast als Gesamtheit ist eine Art Systemsteuerung, mit welcher Newbies und Profis glücklich werden können. Newbies, weil diese von der Konsole noch keine Ahnung haben und grundlegende Linuxbefehle nicht kennen (z.B. können diese vsftpd noch nicht über den betreffenden Textfile einrichten) und "Profis", weil Yast Ihnen leidige Tipp- und Einrichtungsarbeit abnimmt und ganz einfach Zeit für wichtigere Dinge wie Programmierarbeit einsparen hilft.

    Ich meine, Du beschwerst Dich unter Debian ja auch nicht, dass es u.a. Synaptic, Gparted und Bum gibt. Die z.B. durch diese Tools erledigbaren Aufgaben findest Du allesamt in der Yast-GUI vor, und damit vereinigt auf einem Fleck unter drei Unterpunkten.

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