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Thema: Die Neuerungen von Xfce 4.12

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Z. Schultz am Do, 10. September 2015 um 16:17 #

Xfce 4.12 wurde aber doch bereits am 28. Februar 2015 veröffentlicht?

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    Von Aus alt mach neu am Do, 10. September 2015 um 16:47 #

    Ist halt ein recycelter Artikel:

    Dieser Artikel stammt von unserem Kooperationspartner PC-WELT.

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Von pinky am Do, 10. September 2015 um 18:25 #

Ich verwende schon lange Xfce und es ist einer meiner absoluten Lieblingsdesktops. Was mich aber seit einiger Zeit stört ist, dass immer mehr Gnome/Gtk+ Anwendungen die ich unter Xfce regelmäßig verwende richtig schlecht aussehen und schlecht integriert sind. Dafür kann Xfce nicht, dass liegt an den neuen Design Richtlinien von Gnome welche für Gnome sehr gut funktionieren, gleichzeitig aber viele Anwendungen außerhalb von Gnome nahezu unbenutzbar machen. Das führt dazu, dass ich mittlerweile z.B. von Evince auf Okular gewechselt bin. Auch frage ich mich bei Sachen wie die Network-Manager-Applet wie lange das noch gepflegt wird. Gnome, wo es ursprünglich her kommt, hat ja kein Interesse mehr daran, da sie mittlerweile was eigenes haben.

Aber ansonsten bin ich nach wie vor ein glücklicher Xfce user.

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    Von woweil am Do, 10. September 2015 um 21:44 #

    Für Standardanwendungen bspw. PDF-Viewer nehme ich die Pendants in Mate, hier im Beispiel atril. Bislang habe ich noch keine Nutzungseinschränkungen erlebt.
    KDE-Anwendungen benutze ich bis auf eine Ausnahme -kolourpaint- überhaupt nicht, da ich mich im Laufe der Jahre wegen der ständigen schlechten Erfahrungen zu einem ausgeprägten KDE-Hater entwickelt habe. Aber ich will jetzt keinen flamewar anfachen.

    Bzgl des Network-Manager-Applet bin ich optimistisch, da RedHat federführend dahinter steht. So sprunghaft wie manch andere Software-Schmieden sind die nicht.

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    Von brrrrrr am Do, 10. September 2015 um 22:15 #

    Das ist unter XFce tatsächlich so: Gnome3-Anwendungen sehen u.a. unter Xfce mittlerweile aus wie "Alien-Software". ich habe solche Gnome-Anwendungen deshalb konsequent verbannt. Es gibt IMO glücklicherweise keine einzige Gnome3-Anwendung, die man zwingend benutzen müsste, weil diese vielleicht Funktionen böte, die es sonst nirgendwo gibt.

    Evince fiel diesem neuen Gnome3-Look als erstes zum Opfer, "leider" eines der besten Linuxprogramme seiner Zunft. Hier verwende ich nun auch Atril oder, falls in einer Distro kein Mate zur Verfügung steht, Mupdf.

    Epiphany-Webbrowser, Evolution, Baobab, Nautilus, Totem und weitere der nun eigentlich namenlosen Gnome3-Anwendungen sind zwar natürlich nicht per se "schlecht", es gibt aber genügend Alternativen. Namenlose Anwendungen lassen sich sowieso schlechter merken, also fällt das Vergessen nicht allzu leicht.

    Ruhe in Frieden, Gnome.

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      Von #! am Do, 10. September 2015 um 22:41 #

      Ich finde schon, dass es zu einigen der neuen GNOME Core Apps keine Alternativen gibt.

      Schade ist aber, dass es - sofern gewollt - möglich ist neben der CSD-Headerbar-Oberfläche (die ich persönlich mag) als Option auch die klassische Oberfläche anzubieten.

      So kann man z.B. beim Programm gnome-mpv ganz einfach zwischen den beiden Oberflächen umschalten, für Rhythmbox gibt es ein Plugin für eine Oberfläche mit GtkHeaderBar.

      Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes zur Unterdrückung der CSD für jemanden interessant:
      https://github.com/PCMan/gtk3-nocsd


      Ein weiteres Problem von GNOME Apps außerhalb der GNOME Shell ist Meiner Erfahrung nach die Unterbringung des "AppMenu", welches in der oberen Leiste der GNOME Shell verweilt.

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    Von turboscholz am Do, 10. September 2015 um 22:47 #

    Dieses Problem hatte ich auch. Die Lösung ist, dass man in "Einstellungen"->"Erscheinungsbild" nicht die xfce-Themes verwenden darf, sondern man muss die von Gnome(?) verwenden. Bei mir wird beispielsweise die Anwendung file-roller nur richtig mit dem Theme "Mist", "Crux" oder "Adweita" angezeigt. Bei allem, was irgendwie mit "Xfce-..." beginnt, bekomme ich den selben "Alien"-Look, wie du.

    Gruß,
    Uwe

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Von Cincinatus am Do, 10. September 2015 um 23:31 #

Ich hab Xfce (Live-DVD) vor längerem mal ausprobiert.
Nee ist einfach nicht mein Ding. Aber wems gefällt nur zu.

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Von baka0815 am Fr, 11. September 2015 um 10:01 #

Seit ich von xfce 4.10 auf 4.12 aktualisiert habe (Debian sid/unstable) muss ich nach der Anmeldung immer das deutsche Tastaturlayout neu auswählen.
Vor dem Login (ich nehme aktuell KDM) habe ich eine QWERTZ-Tastatur, nach dem Login in xfce dann plötzlich QWERTY.

In den Tastatureinstellungen wird jedoch dargestellt, dass als Tastaturlayout "Deutsch" gewählt ist. Wenn ich dies einmal auf "Dänisch" (bzw. irgendwas anderes) und dann wieder auf "Deutsch" umstelle wird das korrekte Layout (QWERTZ) verwendet - bis ich mich wieder neu anmelde.

Hat jemand ein ähnliches Problem? Habe im Internet bisher nur Vorschläge gefunden, dass ich das per Scripting lösen soll - aber ich vermute eher, dass noch irgendwo eine falsche alte Einstellung rum hängt!?

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    Von Blabber Blubb am Fr, 11. September 2015 um 11:56 #

    KDM unter debian sid soll ziemlich tot sein, von daher würde ich dir empfehlen auf lightdm umzusteigen. Allerdings nicht im Moment. Durch die GCC5-Transition ist sid derzeit wirklich "unstable"...
    Falls Du dich bei dem Thema nicht selber durch lesen der devel-announce Mailinglist auf dem Laufenden hältst, solltest Du hin und wieder mal im "Upgrade-Warnings"-Forum von siduction rein gucken.

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      Von baka0815 am Mo, 14. September 2015 um 14:04 #

      Ja, das mit dem GCC5-Übergang habe ich auch schon mitbekommen. Glücklicherweise läuft aktuell noch alles außer Audacity was sehr schade ist.

      Eigentlich möchte ich auch GDM nutzen, habe vor ein paar Monaten jedoch wegen Problemen unter dem freien radeonsi auf KDM umgestellt. Vermutlich geht das mittlerweile wieder.

      Nur mein Tastatur-Problem habe ich damit dann wohl nicht behoben...

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