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Thema: Projektvorstellung: Distrochooser

54 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von blubbermal am Do, 24. September 2015 um 15:30 #

Habe mich da mal als einer mit keinerlei PC-Vorkenntnissen, grafische Installation und alles soll laufen, mit max. Spieleunterstützung, ohne Support-Notwendigkeit & Nacharbeit, durchgeklickt:

1 Platz Zorin OS
aber dann: Kubuntu weit vor Linux Mint & Suse, CentOS vor Mageia, Debian ist einfacher als PuppyLinux.

Viel Spaß mit CentOS als Desktop-System, fröhliches kopillieren ;-)

1
Von Unerkannt am Do, 24. September 2015 um 16:12 #

Das Ubuntu sechsmal in der Liste auftaucht ist jetzt schon ein wenig irritierend. Bei Kubuntu, Lubuntu, Ubuntu, Ubuntu GNOME, Ubuntu MATE und Xubuntu handelt es sich doch nicht wirklich um eigene Distributionen. Das ist doch nichts weiter als ein Werbeausdruck und die Unfähigkeit einen Auswahldialog im Installer anzubieten.

  • 1
    Von WarumLinuxBesserIst am Do, 24. September 2015 um 16:57 #

    Na dann darfst du aber Linux Mint, elementary OS und andere Ubuntu basierende Distributionen auch nicht als eigene Distributionen aufführen.
    Was ist der Unterschied zwischen Linux Mint und Ubuntu?
    Grundlegend mal ein anderer Desktop, so wie das bei Kubuntu, Lubuntu, Ubuntu, Ubuntu GNOME, Ubuntu MATE und Xubuntu
    auch der Fall ist.
    Zusätzlich noch ein paar PPA's, die man eigentlich so nicht verteilen darf.
    Diese PPA's kann man aber unter Ubuntu auch eintragen.

    Traurig, dass du jemand, der sich die Mühe macht, das zusammen zu stellen, als unfähig beschimpfst.
    Dann zeig doch erst mal, wie man es besser macht und wie fähig du bist, bevor du jemand anderen als unfähig bezeichnest.

    • 1
      Von Unerkannt am Do, 24. September 2015 um 18:16 #

      Einen anderen Desktop hast du mit wenigen Klicks bei der Installation und mit einem Klick im Loginmanager unter Suse schon vor etwa 15 Jahren gehabt. Trotzdem taucht Suse nur einmal in der Liste auf. Finde ich auch richtig so. Das mit den Ubuntu Varianten ist einfach eine Überrepräsentation einer einzigen Distribution.

      Ob jetzt Mint oder Elementary auch nur Varianten darstellen, vermag ich nicht zu beurteilen. Zumindest bei Mint, denke ich gibt es auch etwas auf Debian-Basis und damit scheinen die Eigenheiten doch groß genug zu sein um sich von beiden Projekten abzugrenzen.

      Dann zeig doch erst mal, wie man es besser macht und wie fähig du bist, bevor du jemand anderen als unfähig bezeichnest.
      Habe ich doch bereits in meinem ersten Beitrag. Man sollte das Marketinggeschrubbel lassen und einen Auswahldialog in den Installer packen.

      • 0
        Von WarumLinuxBesserIst am Fr, 25. September 2015 um 08:06 #

        Ich meinte das wirklich so wie ich es sagte: Du sollst zeigen wie es besser geht.
        Damit meine ich nicht viel schreiben, sondern "tun" und das Ergebnis zeigen.
        Das finde ich im Internet immer schlimm. Alle erzählen von großen Ideen, wie sie es besser machen würden, aber machen tut es dann keiner.

        Bei den verschiedenen Ubuntu Versionen, ist die standardmäßig vorinstallierte Software eine andere, so dass es zum System passt. Dementsprechend sind auch die standardmäßig verwendeten Applikation andere.

        Selbst verständlich ist es im innersten alles das selbe Linux. Sind dann alle Linux Distributionen, die den Kernel von www.kernel.org verwenden nur eine Linux Distribution?
        Prinzipiell Grunde kann ich auch bei SuSE den Unity Desktop von Ubuntu drauf setzten
        http://software.opensuse.org/package/unity
        oder die Debian .deb Pakete verwenden. Also ist Suse dann ein Debian, oder ein Ubuntu, oder doch Suse?

        Grundsätzlich ist der Unterschied von Debian und Ubuntu nicht so groß, da Ubuntu immer Debian als Unterbau hat. Also wäre ja Ubuntu keine eigene Linux Distribution, sondern ein Debian Linux mit anderem Desktop.

        Ich finde das schon ok so, wie es ist, so kann man gut unterscheiden und muss nicht lange Erklärungen abgeben. :up:

        • 0
          Von Unerkannt am Fr, 25. September 2015 um 09:52 #

          So funktioniert Kritik aber nicht. Wenn jeder es versucht es besser zu machen, aber niemand sich mehr die 'Mühe' macht bestehendes zu kritisieren, dann haben wir im gesamten mehr Lösungen, die aber alle unter ihrer möglichen Güte bleiben.

2
Von biologist am Do, 24. September 2015 um 16:56 #

Jetzt habe ich das auch Spass mal gemacht. Ganz oben steht Slackware (habe ich vor einigen Jahren mal mehrere Jahre lang benutzt) und danach kommt u.a. Gentoo - das nutze ich seit > 10 Jahren auf Servern.
Die Unterscheidung, dass Slackware noch vor Gentoo kommt, kam nur dadurch zustande, dass ich angeklickt habe, dass ich zuvor bereits OSX und Windows benutzt habe. Kann mir jmd. die Relevanz erklären? :-)

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Von wurzel am Do, 24. September 2015 um 17:08 #

leider fehlt ihm die Reife .. oder es ist etwas manipulativ aufgebaut.
so nach dem System der politischen Meinungsumfragen: Ich muss nur passend fragen, dann krieg ich schon die Antworten die ich möchte .. (irgendwas mit *buntu oder Derivat)

In dieser Befragung spielt nur die Konfiguration bei Installation und anschließend die Softwareinstallation eine Rolle.
Die Konfiguration im laufenden Betrieb wird unter den Tisch gekehrt:

Notwendige Frage:
Wir wird mein Linux-System im Betrieb umkonfiguriert (Firewall, Userverwaltung, Update, Repos, Software mit Versionsverwaltung, Hardware, Netzwerk, Virtualisierung.......................)
a) per Konsole
b) durch ein konsistentes/umfassendes Konfigurationstool

  • 0
    Von totschka_ am Do, 24. September 2015 um 17:40 #

    Die passende Antwort steht im Artikel selbst:

    "Der Distrochooser ist keineswegs fertig."

    Das lässt doch noch jede Menge Raum, dass die Kommentare hier vielleicht sogar berücksichtigt werden.

    P.S.: Platz 1 -Antergos 94%, Platz 2 - Manjaro 88%, Platz 3 - Arch 88%

    Ich nehme mal an, dass meine Vorliebe für pacman (Frage 11) Schuld daran ist. Immerhin hat der Distrochooser ziemlich gut gewählt, mein verwendetes System landete auf Platz 2.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24. Sep 2015 um 17:48.
    • 1
      Von Christoph (distrochooser.de) am Do, 24. September 2015 um 20:31 #

      Ja, ich versuche in der Tat die Kommentare zu nutzen, um den Distrochooser weiter zu verbessern, Feedback ist mir wichtig!

      • 0
        Von Unerkannt am Do, 24. September 2015 um 20:39 #

        Vielleicht möchtest du die schon fast religiöse Frage nach Systemd mitaufnehmen. Die religiöse Frage nach FOSS hast du ja schon drin.

        - Systemd? ja/nein/egal

        • 0
          Von Christoph (distrochooser.de) am Do, 24. September 2015 um 21:47 #

          wäre ne Idee. Ich schreibs auf die Liste! Wobei ich überlegen muss, ob Anfänger überhaupt mit systemd was anfangen können?

          • 0
            Von asdfghjkl am Fr, 25. September 2015 um 10:32 #

            Erst mal das Positive: Ich finde es gut, wenn es wieder einen aktuellen und gepflegten Distrochooser gibt. Also weiter so - das sieht doch schon ganz gut aus!
            Eine kleine Anmerkung möchte ich zu FOSS machen. Wenn ich angebe, dass ich wert auf freie Software lege, so ist laut der Matrix fedora das einzige System, welches dies erfüllt. Das kann ich nicht nachvollziehen, da es IMO einfacher ist, ein komplett freies Debian zu installieren, als fedora (ich hoffe ich sage nichts falsches, aber fedora liefert AFAIK unfreie Firmware mit). Nach FSF-Empfehlungen kommt also keine der gelisteten Distros in Frage, daher würde ich die FOSS-Frage derzeit vielleicht noch nicht einbeziehen. Falls die Frage drin bleiben soll, sollte unbedingt Debian als positiv gelistet werden, weil hier der User selbst aktiv werden muss, um sich unfreie Pakete zu installieren, standardmäßig ist Debian frei.

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              Von Christoph (distrochooser.de) am Fr, 25. September 2015 um 11:14 #

              Ich stimme Dir zu und werde das Mapping für Debian entsprechend ergänzen!

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                Von Unerkannt am Fr, 25. September 2015 um 11:57 #

                Eventuell könnte man auch Gentoo aufnehmen. Es gibt mit ACCEPT_LICENSE einen einfachen Mechanismus mit dem man bestimmen kann welche Lizenzen man auf seinen System erlaubt.

                Nur freie Lizenzen kann man zum Beispiel über ACCEPT_LICENSE="-* @FREE" erreichen. Wer GPL3 nicht haben will, aber vielleicht die Core Fonts würde ACCEPT_LICENSE="-* @FREE -GPL-3 MSttfEULA" wählen. Usw.

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        Von totschka_ am Do, 24. September 2015 um 21:19 #

        Erst mal Danke für die Arbeit, die Du da machst.

        Ich muss auch zugeben, dass ich selbst gar nicht zur Zielgruppe gehöre, denn ich nutze seit elf Jahren Linux, seit sieben Jahren verzichte ich auf Windows. Dennoch liegt Dein Projekt mit seinen Vorschlägen ziemlich gut. Ich habe mal den Test mit den gleichen Antworten ohne die Frage 11 (Paketverwaltung) gemacht:

        - Antergos 93%
        - Nixos, Slackware, Mageia, Debian, Manjaro und Arch bei 87%

        Das kommt meinen persönlichen Erfahrungen recht nahe. Aber das zählt ja nicht, weil ich nicht unbedingt einen grafischen Installer brauche... ;-)

        • 0
          Von Christoph (distrochooser.de) am Do, 24. September 2015 um 21:50 #

          Ich freue mich, dass du als Bestandsnutzer auch noch recht passende Ergebnisse bekommst. Bis zu einem gewissen Komplexitätsgrad kann das noch klappen, bei Dir scheint dass ja noch zuzutreffen :D

          • 0
            Von totschka_ am Do, 24. September 2015 um 22:00 #

            Hab für den Test mal die Identität eines Greenhorns mit alter Klapperkiste angenommen. Ergebnis: Platz 1 - Lubuntu.

            Exakt die Distribution, die ich meinem Kumpel (von Computern wenig, von Linux gar keine Ahnung) kürzlich auf seine alte Klapperkiste installierte.

            Ansonsten packe ich mir schon mal die eine oder andere Distribution in die VirtualBox oder teste sie als native Installation im Dualboot. Lange Jahre habe ich KANOTIX benutzt, dann mal mit Arch Linux gearbeitet, jetzt bin ich bei Manjaro. Mit dieser Erfahrung traue ich mir schon zu, ein Urteil abzuliefern. Mein Fazit: schönes Projekt, weitermachen! :up: :up: :up:

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              Von Christoph (distrochooser.de) am Do, 24. September 2015 um 22:18 #

              Freut mich, dass der Distrochooser funktioniert und danke für dein Feedback :). Durch die zahlreichen Feedbacks hier sind schon einige Ideen aufgekommen, wie es mit dem Distrochooser weitergehen könnte. :lol:

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      Von wandernder am Fr, 25. September 2015 um 08:36 #

      Bei Dir hat die Frage 11 offensichtlich gut funktioniert, bei mir weniger ... ich habe ganz klar das DEB-Format bevorzugt, erhalte aber als zweiten Vorschlag Manjaro?

      Ich denke jetzt an Anfänger (vermutlich können die aber sowieso sehr wenig mit Paket-Formaten anfangen), denen dann bei den Ergebnissen nicht klar ist, dass dort an oberster Stelle Distributionen auftauchen, die nicht ihrem gewünschten Paketformat entsprechen.

      Ansonsten finde ich die Idee super - auch unabhängig von der genauen Qualität des Ergebnisses könnte es dazu führen, dass sich mehr Menschen trauen, mal ein Linux auszuprobieren. Und die meisten wissen ja: Einmal ausprobiert, macht es Lust auf mehr! :D

      • 0
        Von Christoph (distrochooser.de) am Fr, 25. September 2015 um 11:28 #

        In Deinem Fall sprang der Distrochooser vom absoluten in den relativen Modus. Dann kann eine Antwort eine andere nicht mehr "ausschließen", um eine Distribution zu ermitteln.

        Du hast Recht, der Distrochooser ist auch ein Werbemittel für Linux, wenn man so will 8)

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Von RipClaw am Do, 24. September 2015 um 18:06 #

Ich habe mal einen Test durchgeführt und es passt eigentlich recht gut was zur Auswahl stand. Es dürfte aber generell schwierig werden für mich die passende Distribution zu finden da ich in mehreren Distributionen Zuhause bin.

Aktuell nutze ich 3 Distributionen mit verschiedenen Präferenzen. Eine stabile Distribution mit langer Unterstützung für den Desktop (Linux Mint 17 KDE). Eine einfache aber stabile Distribution für den Server (Debian Jessie) und eine aktuelle Distribution mit neuester Software zum spielen und testen (Archlinux).

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    Von Christoph (distrochooser.de) am Do, 24. September 2015 um 20:28 #

    Als Linux-Bestandsnutzer wird es für den Distrochooser schwer. Ist halt kein Orakel sondern nur ne Orientierungshilfe.

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Von HMEDW am Do, 24. September 2015 um 18:15 #

Ich musste mich erst durch alle Artikel und Blogs klicken, bis ich den ominösen Distrochooser fand.

Noch während des Tests merkte ich, daß er mit Debian enden wird; fragte mich der Test nach einem
Installer und bot mehrere Lösungen an. Ich nahm apt-get von Debian.
Das Bananenprodukt braucht noch eine Weile, um beim User zu reifen. Reden wir nochmal in einem
Jahr darüber.
Mein Tipp an den Macher: Deine Vorgehensweise erinnert an den Wahl-o-mat für LTWs und der BTW.
Vielleicht hilft der dortige Fragestil (als Inspiration) zur Weiterentwicklung deiner Idee? Ich weiß:
Das hier ist Linux und das dort Politik!

Meine Empfehlung für Newbies ohne Distrochooser nach Schwierigkeitsgrad geordnet:

1. Ubuntu/Mageia
2. Opensuse
3. Fedora

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    Von Christoph (distrochooser.de) am Do, 24. September 2015 um 20:26 #

    Ich habe auch schon mal an den Wahl-o-Mat gedacht. Vielleicht für Distrochooser 3. Aber vorerst setze ich auf den derzeitigen Ansatz, entwickle Ihn weiter (und verbessere ihn vor allem) bevor ich an einen komplett neuen Ansatz gehe.

    Danke für Dein Feedback!

    :up:

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Von :-) am Do, 24. September 2015 um 21:34 #

Zitat:
Der Distrochooser ist ein Dienst für Anfänger in Linux.
Er soll eine Orientierungshilfe sein und ist kein Orakel.

Zitat Ende

Ich hoffe das die PC/Computer-Zeitschriften davon Notiz nehmen.
Denn da liest die Zielgruppe. Wenn es das ganze eventuell als Freeware (Distrochooser.exe ? ) gibt, so würde der eine oder andere es wohl ausprobieren.

Nicht vergessen: Wir reden ja von Windows-Anwendern!

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Von SebastianB am Do, 24. September 2015 um 23:18 #

Würd da auf jedenfall noch eine präferenz für die art des desktops einbringen da das ja bei manchen wie den Ubuntu's oder fedora ein zentrales element ist. Sowas wie:

Klassischer Desktop mit Taskleiste und startmenu
Moderner Touch optimierter stil
Egal ich installier mir selbst nach

Und eine Frage nach HiDPI unterstützung, wenn ein Anfänger sagt er hat einen HiDPI schirm sollte man ihm Keine distro empfehlen wo es ein riesenakt ist das lesbar zu bekommen. Die frage nach der Präferenz für paketsysteme(apt, rpm, pacman) find ich auch arg technisch und nicht sehr hilfreich da sie zu sehr einschränkt. Mal ganz davon abgesehen das ein rpm system ala zypper wohl mehr mit pacman gemein hat als mit einem urpmi system, jetzt mal aus anwender sicht.

Und vielleicht noch eine frage nach der intention reinbringen warum Linux installiert werden soll, steht produktives arbeiten im vordergrund oder eher lernen? Vielleicht soll es gar eine steam machine werden oder eher ein HTPC welcher an den Fernseher kommt? Eine empfehlung/unterscheidung LTS versionen contra normalen releases wär womöglich auch nett.

  • 0
    Von Christoph (distrochooser.de) am Fr, 25. September 2015 um 12:39 #

    Ich schau mal, was sich machen lässt. Danke für Dein Feedback!

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    Von Staunen wie Linux ist. am Fr, 25. September 2015 um 22:10 #

    ->Würd da auf jedenfall noch eine präferenz für die art des desktops einbringen da das ja bei manchen wie den Ubuntu's oder fedora ein zentrales element ist.<-

    Kann man nicht ein Bild des jeweiligen Desktop im Resultat (klick=größere Darstellung des Bildes)
    mit einbinden?
    Denn ein Bild sagt manchemal mehr als 1000 Worte.

    • 0
      Von Nachtrag ! am Fr, 25. September 2015 um 22:13 #

      Denn ein Win-User kennt ja Linux noch gar nicht.
      Und so kann er sich wenigstens ein ungefähres "Bild" machen!

0
Von nanu? am Do, 24. September 2015 um 23:59 #

Distrochooser?
Wenn Otto Normalo in der C*bild oder so, das "Distrochooser" im Titel
liest, da weiß er bestimmt nicht was das soll.
Gibt es da kein deutsches Wort dafür.

Selbst bei Käsesorten gibts ja deutsche Bezeichnungen. :-D

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    Von kamome umidori am Fr, 25. September 2015 um 00:10 #

    "Distriwähler"? Das hilft bestimmt ;) Lässt sich aber kaum international verwenden ...

    • 0
      Von Christoph (distrochooser.de) am Fr, 25. September 2015 um 06:18 #

      Man könnte den Distrochooser vllt. mit "Linux-Auswahlhilfe" übersetzen :D

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        Von Thomas87 am Fr, 25. September 2015 um 09:36 #

        ..mhh ich finde den distrochooser ja ziemlich genial, er hat die von mir benutzten distributionen echt gut getroffen und mir zudem noch bisschen was zum "Spielen" gegeben :D.

        Aber so als kleiner Verbesserungsvorschlag. Für jemanden, der von Windows umsteigen möchte, würde so Fragen wie nach dem Softwaremanagement weglassen oder ausblenden. Ich denke so mancher Windows umsteiger ist damit überfordert. Vielleicht das ein-/ausblenden von den erstenbeiden Fragen abhängig machen ?

        • 0
          Von Christoph (distrochooser.de) am Fr, 25. September 2015 um 11:11 #

          Danke für Dein Feedback, freut mich, dass der DC funktioniert :).

          Da die Frage 11 schon sehr viel (zu recht) bemängelt wurde, werde ich wohl eine solche Lösung umsetzen oder die Frage gar komplett streichen.

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            Von Ja toll am Fr, 25. September 2015 um 22:42 #

            Ja er läuft gut aber:


            10. Zielsystem
            Wer beides hat, Alt und relativ Neu, wo klickt man da?

            11. Softwaremanagement

            ->Ich möchte die Programme über eine grafische Oberfläche installieren, welche bereits vorinstalliert ist.
            -> Ich möchte das aus Debian bekannte "apt"-System verwenden

            Würde ich ändern in:

            ->Ich möchte die Programme über die grafische Oberfläche Synaptic installieren

            16. Benutzererfahrung

            ->Eindruck in Sachen Design, Icons und Benutzerführung macht.

            so wäs eventuel besser:

            ->Eindruck in Sachen Funktion, Design, und Benutzerführung macht.


            Danke für Deine Mühe

            Eine Platzierungsnummer von oben nach unten wär noch hilfreich, denn die Ziehlgruppe ist der unbedarfte WinUser

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    Von Anmerker am Fr, 25. September 2015 um 13:01 #

    Ich hab mal in meinem Bekanntenkreis eine spirituelle Umfrage (im Geiste...) gemacht. Hier ist das Ergebnis:

      95% kennen das Wort Linux.
      70% glauben, dass sie keine Internetverbindung mehr haben, wenn sie Firefox/I.E. abschalten.
      50% vermuten, dass sie Windows haben, wissen aber die Version nicht.
      10% Benutzen einen Rechner auf dem Linux installiert ist.
      2% Können mit "Distributionen" und "Derivaten" was anfangen ("Distitu-was?").
    In meinen Augen sind Distribution und Derivate bei Neulingen/Interessierten außerhalb des Radars und nicht im allgemeinen Wortschatz zu finden. Meine Vorschläge:
      Linuxguide
      Linuxscout
      Worldoflinux (WOL *g*)
      Linuxforme
      Bestlinux
    PS: Mir ist durchaus bewusst, das der Begriff Linux in diesem Zusammenhang eigentlich falsch ist.

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    Von asdfghjkl am Fr, 25. September 2015 um 15:52 #

    Distrochooser ist der perfekte Name, denn er ist international und aussagekräftig (und hat so etwas wie Tradition). Beim Distrochooser geht es darum eine Distribution auszuwählen (engl. "choose") und genau das besagt der Name. Zusätzlich sind die Beteiber so freundlich, im Titel der Seite "Linux Auswahlhilfe" anzuzeigen, so dass auch der letzte bemerkt, wo er da gelandet ist.
    1.) Hier zu kritisieren, Distrochooser sei ein schlechter Name, ist wie zu behaupten, ein Laie würde nicht verstehen, dass "Snickers" etwas zum Essen ist, weil der Riegel eigentlich "SchokoladenRiegelmitErdnüssenundKaramell" heißen müsste.
    2.) Wenn jemand nicht weiß was eine Distribution ist, dann hat er Pech gehabt, denn er wird ohnehin nicht in der Lage sein eine vernünftige Auswahl zu treffen, geschweige denn selbst eine Linux-Distribution zu installieren. Für Computerbild-Leser gibt es dann und wann eine Ubuntu-, OpenSuse oder Fedora-DVD, die die sich mal installieren oder als Live-DVD reinziehen können. Wenn sie interessiert sind, werden auch die sich irgendwann nach einem "Distrochooser" umsehen.
    3.) Was ist die deutsche Bezeichnung für Camembert, Gorgonzola oder Cheddar? Da bin ich jetzt mal gespannt...

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      Von Unerkannt am Fr, 25. September 2015 um 16:50 #

      Was ist die deutsche Bezeichnung für Camembert, Gorgonzola oder Cheddar? Da bin ich jetzt mal gespannt...
      Die ersten beiden sind Schimmelkäse, genauer Weißschimmelkäse und Blauschimmelkäse. Cheddar ist nach einem Ort benannt und danach ist er auch im Deutschen benannt.

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        Von Christoph (distrochooser.de) am Fr, 25. September 2015 um 18:30 #

        Wenn Ihr so weiter macht, benenn ich ihn in KäseChooser um. Wär eigentlich ne Prima Idee für den 1.4. :P

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          Von Unerkannt am Fr, 25. September 2015 um 19:04 #

          Käsesorten als Codenamen sind wirklich keine so schlechte Idee. Sollten so schnell auch nicht ausgehen.

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          Von Der am Fr, 25. September 2015 um 22:57 #

          Ein Stück Käse macht das Leben beim Essen gleich viel angenehmer.
          Ein Linuxderivat macht das Leben beim Arbeiten gleich viel angenehmer.

          Mann muß halt nur die passende Sorte nehmen. : -) :-) :-)

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Von Thomas T. am Sa, 26. September 2015 um 20:07 #

Die Grundidee des Projekts ist nicht schlecht, obwohl ich glaube, vor Jahren schon ein ähnliches Projekt gesehen zu haben.

Die Auswertung empfinde ich im Detail als Schwarz-Weiß-Malerei. So kann Debian durchaus im Stable-Zweig mit aktueller Software betrieben werden (da gibt es einen extra Branch).
Bei der Distributionsauswahl könnte man eine Option „erweiterte Auswahl“ reinnehmen, da ich von einigen Distributionen noch nie etwas gehört habe. Bei einer „Standardauswahl“ müsste man anhand der Bereiche konkrete Distributionen vorbelegen (Einsteiger mit aktueller Software: Ubuntu, Fortgeschritten mit neuer Software: Fedora, Fortgeschritten mit alter Software: Debian etc.).

Wenn du an den Wahl-O-Mat denkst, dann gibt es dort immer die Möglichkeit, am Ende der Fragen diese zu wichten: Ich möchte keine GUI, mir ist aber die Frage aktuelle/alte Software nicht so wichtig. Greife ich nun zu Fedora oder Debian? Oder man spinnt das mal weiter. Beispiel Dokumentation. Lege ich Wert auf Doku in der Muttersprache („Kann kein Englisch“) oder kann ich Dinge abstrahieren (das deutschsprachige Ubuntu-Wiki ist selbst für Debian nützlich, auch dann, wenn Konfigurationen woanders liegen)?

Ich habe den Test aus Spaß gemacht und bin eigentlich auch nicht die Zielgruppe, dennoch vielen Dank (trotz meiner Kritik) für das Projekt!

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    Von Christoph (distrochooser.de) am Di, 29. September 2015 um 07:23 #

    Vorweg: Danke für Dein ausführliches Feedback! Deine Kritik ist ja berechtigt, daher ist sie auch ok ;)

    Gewichtungen sind derzeit leider noch nicht möglich. Aber ich habe mir Dein Anliegen auf meine To-Do-Liste geschrieben. Wenn ich das nächste mal ein großes Update der Logik durchführe, werde ich versuchen, diesen Wunsch zu verankern!

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Von Thomas T. am Sa, 26. September 2015 um 20:08 #

Die Grundidee des Projekts ist nicht schlecht, obwohl ich glaube, vor Jahren schon ein ähnliches Projekt gesehen zu haben.

Die Auswertung empfinde ich im Detail als Schwarz-Weiß-Malerei. So kann Debian durchaus im Stable-Zweig mit aktueller Software betrieben werden (da gibt es einen extra Branch).
Bei der Distributionsauswahl könnte man eine Option „erweiterte Auswahl“ reinnehmen, da ich von einigen Distributionen noch nie etwas gehört habe. Bei einer „Standardauswahl“ müsste man anhand der Bereiche konkrete Distributionen vorbelegen (Einsteiger mit aktueller Software: Ubuntu, Fortgeschritten mit neuer Software: Fedora, Fortgeschritten mit alter Software: Debian etc.).

Wenn du an den Wahl-O-Mat denkst, dann gibt es dort immer die Möglichkeit, am Ende der Fragen diese zu wichten: Ich möchte keine GUI, mir ist aber die Frage aktuelle/alte Software nicht so wichtig. Greife ich nun zu Fedora oder Debian? Oder man spinnt das mal weiter. Beispiel Dokumentation. Lege ich Wert auf Doku in der Muttersprache („Kann kein Englisch“) oder kann ich Dinge abstrahieren (das deutschsprachige Ubuntu-Wiki ist selbst für Debian nützlich, auch dann, wenn Konfigurationen woanders liegen)?

Ich habe den Test aus Spaß gemacht und bin eigentlich auch nicht die Zielgruppe, dennoch vielen Dank (trotz meiner Kritik) für das Projekt!

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Von asdfliwo am Sa, 26. September 2015 um 23:14 #

Wenn man sich die Tabelle im Ergebnis ansieht, finde ich die Auswertung etwas komisch.

Ich bin Sofware Entwickler und verwende seit Jahren Linux. Darum hab ich bei den Fragen nach PC/Linux Kentnissen immer die "Kenne mich aus" Option gewält. Da meine Freizeit aber beschränkt ist, und ich heute Distributionen bevorzuge welche möglichst Out-Of-The-Box funktioneren, hab ich bei den Fragen nach grafischen Installer, GUI, und Konfiguration aber auch immer ausgewählt dass alles möglichst fertig und "polished" sein soll.

Das Ergebnis war ein wilder Mix aus Distributionen. Arch, Ubuntu *, Slackware, Fedora, Gentoo, OpenSuse... da war von überall etwas dabei.

Der Grund ist meiner Enschätzung dass die "ist mir egal" Antworten oft nicht so gewertet werden. Nur weil man sich schon gut mit Linux auskennt heißt das nicht, dass man Distributionen welche auch für Anfäger geeignet sind nach unten reihen muss.
Genau so wie die Option "Ich bin auch bereit, für die Nutzung einen Geldbetrag zu leisten" nicht dazu führen sollte dass man alle Gratis verfügbaren Distributionen nach unten reiht.

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    Von Christoph (distrochooser.de) am Di, 29. September 2015 um 07:18 #

    Naja, was erwartest Du? Du schreibst, Du kennst dich mit Linux/ PC bereits gut aus. Der Distrochooser ist jedoch ein Dienst für Anfänger. Zusätzlich ist der Distrochooser ja, wie ich auch im Artikel erwähnt habe, kein Orakel. Die Antwortmatrix, die Du dann gibtst, erreicht ab einer gewissen Antwortmenge dann eine Komplexität, die für den Distrochooser (derzeit) noch nicht wirklich verarbeitet werden kann. Dann werden die Ergebnisse nunmal ungenau.

    Aber Kritiken wie Deine schlagen immer wieder bei mir auf, daher habe ich auch mal deshalb einen Artikel geschrieben, da ich an dieser Stelle jetzt keinen unnötig langen Roman schreiben möchte:

    http://0fury.de/2015/04/ein-wort-zu-kombinationen-im-distrochooser/

    Trotzdem Danke für dein Feedback :roll:

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Von Jojo am Di, 29. September 2015 um 13:55 #

Die beste Distribution ist die, für die man in seinem Umfeld Unterstützung erhält.

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